Plan des Tages
Ausschlafen
Zu Fuß in die Innenstadt / Sightseeing
Zu Fuß zum Stadion:
Dort Spiel:
Toronto FC : Orlando City SC
Anpfiff: 18 Uhr
Ergebnis: 4:2
Zuschauer: 10500
Stadion: BMO Field
Zu Fuß zurück zur Unterkunft
Abend in der Unterkunft verbringen
Toronto:
Ist mit 2,96 Millionen Einwohnern die größte Stadt Kanadas und die Hauptstadt der Provinz Ontario. Sie liegt im Golden Horseshoe (Goldenes Hufeisen), einer Region mit über 8,1 Millionen Einwohnern, die sich halbkreisförmig um das westliche Ende des Ontariosees bis zu den Niagarafällen erstreckt. Rund ein Drittel der Bevölkerungszunahme des ganzen Landes lebte in den letzten Jahren in diesem Großraum. Die Einwohnerzahl der Metropolregion (Census Metropolitan Area) stieg von 4,1 Millionen im Jahr 1992 auf 5,6 Millionen im Jahr 2011. Die Greater Toronto Area hatte 2010 über 6,2 Millionen Einwohner. Die Stadt liegt am nordwestlichen Ufer des Ontariosees, dem mit 18.960 km² Fläche kleinsten der fünf Großen Seen. Durch die Eingemeindung einer Reihe von Vorstädten, die bereits mit Toronto verschmolzen waren (Etobicoke, Scarborough, York, East York und North York), wurde Toronto Ende der 1990er Jahre mehrfach vergrößert. Das Zentrum mit dem Einkaufs- und Bankendistrikt befindet sich in der Nähe des Sees. Die Haupteinkaufsstraße ist die Yonge Street. Toronto ist seit ungefähr den 1970er Jahren, nachdem Montreal über Jahrzehnte hinweg diese Rolle zugefallen war, Kanadas Wirtschaftszentrum und weltweit einer der führenden Finanzplätze. (Quelle: Wikipedia)
Tourplan:
Die Nacht sollte uns leider nicht mit viel Schlaf segnen. Unser Fenster von der Bude war direkt zur Straße hinaus. Und was wir nicht bedacht hatten war, daß die Kanadier sehr feierlustig sind und gegenüber von unserer Unterkunft 5 Bars und Restaurants mit Außenbereich waren. Dementsprechend traf sich hier die Feiergesellschaft und lebte die Nacht und den Morgen aus. Bis um 4 Uhr in der Früh war der Lärmpegel extrem hoch. Zusätzlich kam dazu, daß auch die Straße genutzt wurde von Autos und Motorräder. Natürlich wurde überall gehupt und auch die Motoren hoch gedreht. Je später der Abend umso betrunkener die Leute. Und umso lauter war das Geschrei. Selbst mit geschlossenen Fester war es so laut, daß wir regelmäßig wach wurden. Auch kam der Zeitunterschied mit dazu. Die ganzen Dinge sollten dazu beitragen, daß wir nicht allzu viel Schlaf abbekommen sollten. Nachdem wir dann um 8 Uhr die Augen geöffnet hatten machten wir uns erst einmal frisch und besprachen den heutigen Tag. Den Vormittag und frühen Nachmittag wollten wir nutzen, um uns die Innenstadt und sehenswerten Plätze von Toronto anzusehen. Am späteren Nachmittag stand dann die Komplettierung der Liga mit dem Spiel des Toronto FC an. Alles konnten wir zu Fuß erreichen. Die Zeit in der Früh nutzten wir ebenfalls, um uns einen Plan des Weges zu erstellen, damit wir Alles sehen würden. Anschauen wollten wir uns den Kensington Market & St. Lawrence. Hier gab es zwei große Markthallen, wo es unterschiedlichste Waren gab. Hier sollte es auch genug Imbissbuden geben und wir waren uns sicher, daß wir hier etwas zum Mittagessen finden würden. Weiterhin wollten wir uns auch das alte Rathaus und das Flatixon Building ansehen, auf daß das Internet hingewiesen hat. Zusätzlich den CN Tower am Tage. Zu guter Letzt dann die Einkaufsstraße Spadina Avenue. Ich steckte uns einen Rundweg zurecht, damit wir Alles sehen würden und vielleicht auch noch andere Dinge entdecken konnten. Nachdem wir uns einen kleinen Rucksack gepackt hatten machten wir uns auf den Weg. Da es nicht sicher war, wie das Wetter werden würde, packten wir uns auch einmal etwas wärmere Klamotten ein. In der Früh sah es nämlich noch nicht so aus, als würde das Wetter besser werden. Nachdem wir losgegangen waren suchten wir ein Kaffee auf, um uns dort einen schwarzen Wachmacher zu besorgen. Wir wurden fündig und holten uns die Flüssigkeit. Bewaffnet mit zwei Bechern ging unser Marsch weiter in Richtung der Markthalle. Dabei kamen wir erneut am CN Tower vorbei. Dieses Wahrzeichen sieht man von vielen Bereichen in der Stadt.
Aber auch die vielen Hochhäuser und Geschäftsgebäude sind hier sehr präsent.
Auf unserem Weg zur Markthalle kamen wir an einigen schönen Gebäuden, Kirchen und Plätzen vorbei. Da wir genug Zeit hatten schauten wir uns alles etwas genauer an.
Was wir nicht wussten, dieses Wochenende war in Toronto ein Stadt Marathon, deswegen waren auch viele Läufer und Sportler unterwegs. Zufällig mussten wir auch den Weg einschlagen, den sie für die Laufstrecke hatten.
Wir kamen sogar an einem Park vorbei, dem englischen Park, wo ein Brunnen steht, der sämtliche Hundearten als Skulpturen zeigt. Alle Hunde blicken nach oben auf das oberste Podest, denn hier befindet sich ein Knochen. In diesem Park, mitten in der Innenstadt, befinden sich einige zutrauliche Eichhörnchen. Hierher lohnt es sich auf alle Fälle zu kommen. Wir sind eher zufällig vorbei gekommen.
Nachdem wir den Park durchquert hatten näherten wir uns immer mehr der Markthalle. Dort angekommen gingen wir erst einmal hinein.
Das Gebäude St. Lawrence Market South ist ein bedeutendes öffentliches Marktgebäude in Toronto, Ontario, Kanada. Es befindet sich an der südwestlichen Ecke der Front Street und der Lower Jarvis Street. Zusammen mit dem St. Lawrence Market North und der St. Lawrence Hall umfasst es den St. Lawrence Market-Komplex.
In den Hallen kann man die unterschiedlichsten Dinge kaufen. Eine Vielfalt aus Speißen (süß und salzig), Gemüße, Obst, Fleisch, Fisch und Backwaren. Ebenfalls befinden sich hier viele Fressbuden, wo man alle Arten an Essen erwerben kann. Es besteht auch die Möglichkeit, hier unterschiedliche Speißen und Getränke zu probieren. Für uns natürlich genau das Richtige.
Hier schlenderten wir durch die Bereiche, schauten uns alles an und genossen die Zeit.Wir holten uns bei einem Asiaten etwas zu Essen, setzten uns in den Außenbereich und genossen das Essen, sowie das schöne Wetter. Danach wechselten wir die Halle durch. In der anderen gab es hauptsächlich Gemüse und Obst. Aber auch ein besonderes Bier, daß von einer Privatbrauerei angeboten wurde. Wir nahmen uns zwei Dosen mit und erfuhren, daß man hier im Park (in der Öffentlichkeit) trinken durfte.
Wir verließen die Halle, die viel kleiner war als die vorherige. Über die Straße hinüber lag ein kleiner Park, den wir jetzt aufsuchten. Dieser hört auf den Namen: St. James Park. Hier sausten viele Eichhörnchen herum und wir nutzten die Zeit, die uns noch zur Verfügung stand, uns eine Bank zu suchen und die kleinen Nager zu beobachten. Sie waren ebenfalls sehr zutraulich und wir ärgerten uns etwas, daß wir keine Nüsse dabei hatten.
Sandra fand eine Nussschale und mit dieser schafften wir zumindest ein schönes Foto. Der Nager fiel darauf herein und wurde abgelichtet.
Danach führte uns unser Weg weiter zum alten Rathaus. Auch dieses war nur wenige Gehminuten entfernt. Leider war das Gebäude im Umbau und aufgrund des Marathons war auch eine Seite mit Tribünen und Absperrungen verbaut. Es war gar nicht so leicht, ein gutes Foto zu machen.
Wenn man der Straße am Rathaus folgt kommt man auf den Nathan Phillips Square. Hier steht ein großes Toronto Zeichen. Dieses ohne Menschen zu fotografieren ist echt zeitaufwendig, denn andauernd rennt jemand vor dem Zeichen herum und lässt sich ablichten. Es dauerte etwas, bis wir unsere Bilder gemacht hatten.
Sollte dann aber doch mit etwas Geduld klappen. Danach schauten wir uns den Bereich noch etwas genauer an und entdeckten noch ein paar sehenswerte Dinge.
Anschließend, wir hatten hier alles gesehen, sollte es noch in die Einkaufsstraße Spadina Avenue gehen. Diese steht auch im Internet als sehr sehenswert. Zum Glück funktionierte Google Maps auch offline, sonst hätten wir uns schon hoffnungslos verlaufen. An der Straße angekommen waren wir etwas enttäuscht. Außer ein paar Geschäfte hatte dieser Bereich nichts besonderes zu bieten. Deswegen hielten wir uns hier auch gar nicht lange auf und da es jetzt eh nicht mehr weit zu unserer Unterkunft war machten wir uns auf den Weg dorthin.
Dort angekommen packten wir noch einmal unsere Klamotten um, denn ich wußte noch von Amerika, daß man in die Stadien nur kleine Taschen und keine Powerbanks mit hinein nehmen durfte. Also legte ich diese im Zimmer ab und wir nahmen nur eine Jacke mit, da es am Abend kühl angesagt war. Wir gönnten uns kurz noch etwas Ruhe, dann wurde der Weg zum Stadion über Google Maps eingegeben. Sollte auch gerade mal 35 Minuten zu Fuß sein.
Da wir keine Eile hatten schlenderten wir den Weg entlang und auch hier gab es wieder ein paar Motive zum ablichten.

Nach ca. 30 Minuten Fußmarsch kamen wir dann zu den Princes Gate. Kann man sich auf jeden Fall ansehen, wenn man hier im Bereich des Stadions ist.
Hier angekommen suchten wir unseren Eingang. Wir hatten noch über eine Stunde Zeit bis zum Anpfiff. Ich hatte ein paar Tage vor dem Spiel über Ticketmaster bescheid bekommen, daß die Eintrittskarten jetzt frei geschalten waren und ich sie herunter laden konnte. Dies tat ich dann auch und musste feststellen, daß es so ähnlich wie in Amerika ablief. Die Karten erschienen auf dem Display und ein Ring, der sich drehte, war darauf. Es wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, daß man die Karte nicht per Screenshot abfotografieren sollte. Denn der bewegende Ring war das Zeichen dafür, daß die Karte echt war. Ich hoffte nur darauf, daß es am Stadion WLAN gab, damit ich die Karte dann öffnen konnte. An unserem Eingang angekommen teste ich gleich mal die Verbindung und konnte beruhigt sein. Es gab ein freies Netz und mit diesem brachte ich die Karte (den Ring) zum Laufen. Auch musste wir feststellen, daß obwohl der frühen Zeit, sich jetzt schon wieder alle Leute angestellt hatten und darauf warteten, daß die Tore geöffnet wurden. Dies war uns viel zu blöde, denn ich wollte nicht eine Stunde lang in einer Schlange stehen. Deswegen suchten wir uns in Sichtweite einen Platz zum sitzen und überbrückten die Zeit mit Gesprächen. Um das Stadion herum gab es eh nichts zum Trinken. Das Wetter passte immer noch und zum Glück verging die Zeit recht schnell. Ca. 45 Minuten vor Anpfiff wurde dann das Stadion geöffnet. Wir ließen uns dann noch 15 Minuten Zeit, bis sich die Menschen Schlange so verringert hatte, daß es sich für uns auch endlich lohnte, anzustellen. Es sollte auch nicht lange dauern, dann gingen wir durch den Metall Detektor. Ohne Probleme kamen wir hier durch, die Karten wurden abgescannt und wir konnten das Stadion betreten. Beim Eingang bekam jeder Besucher ein Base Cap vom Verein Toronto FC geschenkt. Dieses setzten wir gleich auf, denn heute waren wir für die Heimmannschaft. Nun checkte ich mich bei der App ein und bekam meinen Patch dafür, daß ich die MLS East vollzählig hatte.
Zur Feier des Tages holte ich für Sandra und mich ein Dosenbier für geschlagene 16 Kanadische Dollar (ca. 10 €) pro Dose. Anschließend ging ich zum Fanstand und besorgte mir hier den Pin der heimischen Mannschaft. Dieser sollte 10 Kanadische Dollar (ca. 6,17 €) kosten. Man sieht, Fußball ist in Kanada auch nicht gerade ein Schnäppchen. Danach, da das Spiel eh nicht ausverkauft war, suchten wir uns auf dem Unterrang der Haupttribüne einen freien Platz.

Zum Stadion:
Das Stadion besteht aus vier Tribünen, die Hauptribüne, Gegengerade und eine der Hintertor Tribüne sind miteinander verbunden. Diese drei Tribünen sind überdacht.
Das Stadion besteht aus vier Tribünen, die Hauptribüne, Gegengerade und eine der Hintertor Tribüne sind miteinander verbunden. Diese drei Tribünen sind überdacht.
Die zweite Hintertor Tribüne ist ein Bereich, wo es Catering gibt. Dürfte wohl privat zu mieten sein.
Dieser Bereich ist nicht überdacht. Die Haupttribüne und Gegengerade bestehen aus zwei Rängen. Die Hintertor Tribüne aus einem Rang.
Die Hauptribüne und die Gegengerade sind gleich gebaut.
Zum Spiel:
Kurz vor Spielbeginn kamen die Mannschaften auf das Spielfeld und stellten sich auf.
Jetzt passierte etwas, womit ich gar nicht gerechnet hatte. Es kam ein Typ aufs Spielfeld und sang die Amerikanische Hymne. Die Leute im Stadion standen zwar auf, doch Keiner sang mit. Kann mir das nur so erklären, da es sich um die Liga MLS handelt und diese Amerikanisch ist, deswegen wurde wohl diese Hymne gespielt.

Nach der Amerikanischen folgte die Kanadische. Diese wurde auch vom Publikum mitgesungen. Danach wurden die Aufstellungen bekannt gegeben. zuerst natürlich die von der Auswärtsmannschaft. Anschließend folgte eine typische Show. Zuerst wurde die Mannschaft begrüßt, dann jeder einzelne Spieler aufgezählt. Dabei wurde in der Kurve der Heimfans eine Statue eines Adlers mit roten Augen leuchten gelassen.

Zusätzlich wurde bei jedem Namen eines Spielers der Heimmannschaft Pyrotechnik (Raketen) gezündet.
Ließ sich ganz nett ansehen. Nachdem dann das Spektakel beendet war sollte der Schiedsrichter das Spiel nicht ganz pünktlich anpfeifen.
Mit dem Anpfiff kam aus der Heimkurve ein Transparent zum Vorschein, daß sich gegen die MLS wendete und dazu gab es Rauchpulver.
7. Spielminute: 1:0
33. Spielminute: 2:0
Zwischenzeitlich ging hinter der Heimkurve ein Feuerwerk hoch, wo keiner damit gerechnet hatte. Die Leute um uns herum schauten etwas überrascht und irgendwie konnte die Raketen niemand so richtig einordnen.
48. Spielminute: 3:0
54. Spielminute: 3:1
Immer wieder wurde Rauchpulver in der Heimkurve gezündet. Von der Auswärtsmannschaft waren keine Fans oder ein Bereich zu sehen.
61. Spielminute: 4:1
Zu jedem Tor der Heimmannschaft wurden Raketen in die Luft geschossen. Den Schlußpunkt sollte dann aber die Auswärtsmannschaft setzen.
91. Spielminute: 4:2
Nachdem der Schiedsrichter noch 6 Minuten nachspielen ließ, pfiff er das Spiel ab. Die Heimmannschaft hatte am Anfang etwas Glück, denn die ersten drei hochprozentigen Chancen konnte Orlando nicht am Torwart vorbei ins Tor bekommen. Der Torwart hatte in der ersten Halbzeit mit einigen Paraden bei 100 prozentigen Chancen sein Team im Spiel gehalten. Mit den einzigen zwei Chancen in der ersten Halbzeit hatte Toronto die 2:0 Führung heraus geschossen. Hundert prozentige Verwertung. Orlando hätte sich die Führung verdient. In der zweiten Halbzeit hatte das Heimteam den besseren Start und legte gleich noch einmal nach, bevor der Auswärtsmannschaft dann der Anschluß gelang. In einer Druckphase von Orlando gelang dann Toronto durch einen Konter das vierte Tor und somit die Entscheidung. Das zweite Tor von Orlando war schön heraus gespielt, kam aber zu spät. So gewann Toronto mit etwas Glück dieses Spiel. Aber da kräht danach kein Hahn mehr und wir konnten zufrieden sein. Immerhin hatten wir sechs Tore gesehen und ich die Liga voll.
Nun machten wir uns wieder auf den Rückweg. Etwas anders zeigte uns Google Maps jetzt den Weg an. Wir kamen noch an einem Fast Food Restaurant (Wendys) vorbei. Bei unserer letzten Tour mit den Jungs in Amerika wollten wir eh bei diesem Laden vorbei, denn hier gab es einen Burger, der Baconnator hieß. Diesen wollten wir damals probieren, waren aber nicht dazu gekommen. Dementsprechend wurde er jetzt geordert und für gut empfunden. Danach gingen wir auf direkten Weg zurück zur Unterkunft. Bei unserer Ankunft der selbe Spaß. Wieder hatten sich viele junge Menschen in den Pubs und Restaurants eingefunden und machten einen rießigen Lärm. Da wir einen langen Tag hinter uns hatten begaben wir uns auf die Bude, tranken zum Abschluß noch ein Bier, buchten den Bustransfer zu den Niagara Fällen für morgen und beendeten damit den heutigen Tag.
Fazit des Tages:
Auch heute sollte ein sehr interessanter Tag vor uns liegen. Zuerst wollten wir uns dem Sightseeing hingeben, danach sollte die Liga MLS East vollzählig gemacht werden. Toronto hat ein paar Hotspots, die alle in Fußweite zu erreichen sind. Ein Tag hat uns vollkommen dafür gereicht. Am Abend wurde dann das Fußballspiel des Toronto FC besucht und damit die Liga komplettiert. Ein absolut erfolgreicher Tag lag hinter uns.
































































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