Eifelturm Paris

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Montag, 6. April 2026

03.04.2026 Tag 8 der Spanien Tour / Avila

Plan des Tages:
Fahrt von Leganes nach Avila 117 km / 1:34 Std
Sightseeing in Avila
Fahrt von Avila nach Leon 261 km / 2:51 Std
Übernachtung im Auto in Leon 

Tourplan:
Nachdem wir heute wieder Ausschlafen konnten bekamen wir noch einen Kaffee von unserer Gastgeberin, dann packten wir unsere Sachen und fuhren los. Das heutige Endziel war Leon mit dem Zwischenziel Avila. Von Leganes nach Avila waren es eineinhalb Stunden Fahrt. Hier dachten wir zuerst, wir seinen in einer falschen Ortschaft angekommen. Von der Burgenstadt keine Spur. In der richtigen Stadt waren wir, daß zeigte mir zumindest Google Maps. Ich gab die Kathedrale ein und wir fuhren in diese Richtung. Hier fanden wir dann auch die Stadtmauer. Da es hier keine kostenlosen Parkplätze gab fuhren wir wieder zurück und stellten das Auto in ca. 2 Kilometer Entfernung ab. Dann gingen wir zu Fuß zur Stadtmauer und in den Innenbereich. 
Zu den Parkplätzen eine kurze Info. Es gibt hier Bereiche, die für Touristen verboten sind zu Parken. Darauf sollte man auf alle Fälle achten. 
Ich hatte mir den Bereich etwas spektakulärer vorgestellt. Leider treffen hier viele alte Gebäude auf Neue. Aber es gab auch ein paar schöne Bereiche. Bis wir aber an der Stadtmauer waren sahen wir auf den Weg dorthin auch schon ein paar fotogene Dinge. 
Kurze Stärkung 
Witzige Geschichte am Rande. Es gab hier eine öffentliche Toilette. Sandra ging darauf und die Tür schloss sich hinter ihr. Sie bekam die Tür nicht mehr auf und bekam etwas Panik. Im Klo befand sich ein Schalter, der aussah wie ein Not Aus Schalter. Nach Betätigung tat sich nichts und sie saß fest. Erst als sie ihr Geschäftchen erledigt hatte und spülte wurde der Knopf frei geschaltet und sie konnte die Tür über den Knopf öffnen. 
Ávila, die Hauptstadt der gleichnamigen spanischen Provinz, liegt in den Hügeln nordwestlich von Madrid. Bekannt ist vor allem die vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtmauer mit über 80 zinnenbesetzten, halbrunden Türmen und 9 Toren, darunter dem bogenförmigen El Alcázar auf der Ostseite. Die Stadtmauer ist auf weiten Abschnitten begehbar und wird nachts angestrahlt.
Alles war hier für Ostern und den Umzügen geschmückt 
Nachdem wir uns Alles genau angesehen hatten machten wir uns wieder auf den Rückweg zum Auto. Dieses Mal schauten wir, daß wir die Parallel Straße nahmen, um noch ein paar schöne Gassen zu sehen. Am Auto zurück ging es nun weiter nach Leon, wo heute auch unsere Übernachtungsstelle sein sollte. Die nächsten zwei Tage würden wir im Auto nächtigen. Auch hier müssten wir erneut viel über die Landstraße fahren. Autobahn war wieder Maut pflichtig. Das wollten wir uns sparen. Und zusätzlich sah man etwas von Land und Leute. Nun fuhren wir knapp 3 Stunden nach Leon. Kurz vor der Stadt machten wir noch einen kurzen Stop an einer Tankstelle. Ich kam mit dem Pächter ins Gespräch und es stellte sich heraus, daß es ein deutscher Auswanderer war. Wir unterhielten uns kurz und fuhren dann weiter. Ich hatte vom Maxe eine App bekommen, wo man Plätze zum Parken in Städte finden konnte, die nichts kosten. Diese App nutzte ich jetzt um einen Platz in der Nähe des Stadions zu finden. Wir fanden dort einen ruhigen Bereich und richteten uns für die Nacht ein. Es gab noch ein Bierchen, dann schlossen wir die Augen. 
Fazit des Tages:
Heute hatten wir einen spielfreien Tag. Diesen nutzten wir für Sightseeing in Avila. Ein nettes Städtchen, daß man auf alle Fälle mitnehmen konnte. Der Rest des Tages wurde für die Fahrt nach Leon genutzt. Nachdem wir dann angekommen waren konnten wir auch hinter diesem Tag einen positiven Haken setzen. 

Samstag, 4. April 2026

02.04.2026 Tag 7 der Spanien Tour / Leganes

Plan des Tages:
Fahrt von Burgos nach Leganes / Madrid 
Einchecken in der Unterkunft 
Spiel:
CD Leganes : Real Saragossa
Anpfiff: 21:30 Uhr
Ergebnis: 1:1
Zuschauer: 8364
Stadion: Estadio Municipal de Butarque
Übernachtung in Leganes

Tourplan:
Auch heute konnten wir Ausschlafen.  Aus dem Hostel mussten wir um 11 Uhr Auschecken. Die Zeit nutzten wir bis zum Ende und verließen dann das Zimmer. Jetzt suchten wir uns ein Café, wo wir ein kurzes Päuschen einlegten. Danach ging es weiter zum Auto, daß zum Glück unversehrt da stand. Nun ging die Reise los in Richtung Leganes / Madrid. Wir hatten vorher mit der Vermieterin Verbindung aufgenommen und ausgemacht, daß wir um 15 Uhr bei ihr sein würden. Davor wollte ich aber noch beim Stadion vorbei fahren und wegen Tickets schauen. Am Stadion angekommen war natürlich noch nichts los.
Ich traf auf einen Security Typen und fragte ihn, wann der Ticket Schalter aufmachen würde. Er meinte zwei Stunden vor Anpfiff. Somit gingen wir zurück zum Auto, fuhren den Bereich um das Stadion ab und machten uns ein Bild von der Parkplatz Situation. Es sah rund ums Stadion, wenn man rechtzeitig da war, eigentlich sehr gut aus. Mit dem Ergebnis der Erkundung machten wir uns auf zu unserer Unterkunft. Dort angekommen das selbe Bild, hier gab es genug Parkplätze. Nur leider war sie nicht in Fußnähe des Stadions. Wir checkten ein und weil das Wetter so schön war entschlossen wir uns dazu, den TrimDich Spielplatz gegenüber aufzusuchen und hier unser Mittagessen einzunehmen. 
Hier waren auch wieder die grünen Papageien. 
Zusätzlich gab es auch einen großen Brunnen. 
Danach ging es zurück zum Auto und wir fuhren erneut zum Stadion. Hier stellten wir das Auto ab und suchten uns ein Café / Restaurant in der Nähe. Wir wurden Fündig und hatten sogar einen Biergarten dabei.
Dort genossen wir die Sonne. Ca. 1 Stunde später, es war 18:30 Uhr machten wir uns auf den Weg zurück zum Stadion. Hier erlebten wir mit, wie der Mannschaftsbus von Leganes einfuhr. Dieser wurde von den Ultras mit Pyrotechnik begleitet.
Nettes Spektakel. Anschließend, daß Ticket Center war schon geöffnet, ging ich hinein und fragte nach Karten. Die Dame sagte mir, daß Spiel ist fast ausverkauft und deswegen gibt es nur noch Karten für 115 € pro Stück. Das war natürlich viel zu teuer, deswegen sagte ich dankend ab. Wir hatten noch etwas Zeit und gingen zu dem naheliegenden Mercado. Hier wollten wir uns noch ein Dosenbier holen und dann am Stadion unser Glück probieren. Ich traf auf Fans von Saragossa und erfuhr von ihnen, daß sie für die Tickets, Normalpreis, über 100 Euro bezahlt hatten. Dies sei wohl ganz normal.  Etwas geschockt wegen dem Preis begaben wir uns zurück zum Stadion. Nun begann wieder das selbe Spiel wie vor drei Tagen in Miranda de Ebro. Ich holte das Schild mit "Need Ticket" und wir schlängelten uns durch die Menschenmengen. Es gab erneut viele Blicke, doch so richtig erfolgreich war es nicht. 
20 Minuten vor Anpfiff waren wir immer noch ohne Karte. Wir gingen um das Stadion herum und ich versuchte weiterhin mit meinem Schild etwas zu bekommen. Da kam ein Mann auf mich zu und erklärte mir auf Spanisch, daß er noch eine Karte über hatte. Es war leider nur Eine, war aber für Sandra kein Problem. Sie wollte noch einmal in den Supermarkt zurück gehen und etwas durch schauen. So würde sie sich die Zeit vertreiben. Ich ging mit dem Mann mit und gemeinsam durchliefen wir den Security Check. Er wollte kein Geld für die Karte. Danach trennten sich unsere Wege. Ich setzte mich seitlich auf einen Sitzplatz, wo noch viele Plätze frei waren. Kurz vor Spielbeginn war dann das Stadion halbvoll. Soviel zum Thema ausverkauft. 
Zum Stadion:
Das Stadion besteht aus vier Tribünen, wobei nur drei miteinander verbunden sind. Die Haupttribüne steht alleine und ist die einzige Tribüne, die überdacht ist. Sie besteht aus einem Rang. 
Links daneben, die erste Hintertor Tribüne, sowie die Gegengerade, sind gleich hoch. Beide Tribünen sind ohne Dach. Die zweite Hintertor Tribüne besteht aus zwei Rängen. Auch diese sind nicht überdacht. Die drei Tribünen sind miteinander verbunden. 
Dafür, daß das Spiel ausverkauft war und es nur noch teure Karten gab, waren sehr viele Plätze frei auf den Tribünen. 
Zum Spiel:
Grober Fehlpass von einem Spieler von Santander zu dem Gegner. 
19: Spielminute: 1:0
34. Spielminute: 1:1
Die erste Halbzeit war noch sehenswert, die zweite Halbzeit eher langweilig. Dementsprechend fiel auch kein Tor mehr und es blieb beim 1:1.
Mit dem Schlußpfiff verließ ich das Stadion und ging noch kurz am Fanshop vorbei. Hier holte ich mir meinen Pin und ging danach zurück zum Auto. Hier wartete Sandra schon auf mich und gemeinsam fuhren wir zur Unterkunft. Kurze Zeit später parkten wir das Auto davor und gingen auf unser Zimmer. Hier wurde bald das Licht gelöscht. 
Fazit des Tages:
Heute ging es nach Madrid. Das Spiel am Abend sah ich erneut kostenlos, leider ohne meine Freundin. Ich verstand nicht, warum bei einem Stadion, daß nur zu dreiviertel gefüllt war, keine Karten verkauft wurden. Ein neuer Haken war gesetzt.