Schlüssel an der Unterkunft abholen
Mit dem Auto zum Innenstadt Ring M30
Mit der Metro in die Innenstadt
Sightseeing in Madrid
Treffen mit den Jungs
Gemeinsam zum Stadion
Dort Spiel:
Real Madrid : FC Bayern München
Anpfiff: 21 Uhr
Ergebnis: 1:2
Zuschauer: 77106
Stadion: Estadio Bernabeo
Mit der Metro zurück zum Auto
Zu unserer Unterkunft fahren
Übernachten in der Unterkunft
Plan des Tages:
Heute morgen erwachten wir wieder etwas später. Schön langsam merkten wir, daß der Urlaub uns die Ruhe zurück brachte und der Kopf leer von den Problemen von Zuhause war. Um 11 Uhr schrieb ich dann unsere Vermieterin an und fragte nach, ob ich den Schlüssel auch schon etwas eher empfangen könnte. Die Antwort kam sehr schnell, den Schlüssel konnten wir abholen. Nachdem ich an der Tür geklingelt hatte kam die Dame auch schon herunter und überreichte ihn mir. Nun war der Plan, daß wir in die Nähe der letzten Metrostation vor dem Stadtring M30 fahren würden, dort das Auto abstellen und dann mit der Metro in die Innenstadt fahren.
Zur Information:
Innerhalb der M30 ist wieder die Umwelt Zone, wo man die bestimmte Plakette dafür braucht.
Diese hatten wir natürlich nicht, deswegen mussten wir umdenken und einen Teil der Strecke mit der Metro fahren. Mit Hilfe von Google Maps fanden wir die Station und zufälligerweise war auch noch davor ein Parkplatz frei. Soviel Glück muss man haben. Ich hätte bei dem Choas und Verkehr nie damit gerechnet, daß wir einen Platz für den Wagen bekommen würden. Nachdem das Auto stand gingen wir zur Metrostation. Hier holten wir uns Tageskarte und fuhren immerhin 13 Stationen in die Innenstadt. An der Station Sol stiegen wir dann aus. Hier ist der beste Bereich um die Stadt zu erkunden.
Unser erster Weg führte uns zum Schinken Museum. Dieses ist Pflicht bei jedem Besuch in Madrid. Leider musste ich feststellen, daß es auch immer teurer wird. Ich kann mich gut an Zeiten erinnern, da hat das Bier und das Schinken Baguette jeweils 1 Euro gekostet. Jetzt zahlt man für das Bier 2,80 Euro und das günstigste Baguette beginnt bei 6 Euro. Aber zumindest traf man hier schon die ersten bekannten Gesichter. Früher saßen hier auch einige alte Spanier und tranken ihr Bier. Jetzt ist es dem Tourismus verfallen.
Nachdem ich mich mit Allen gut unterhalten hatte gingen wir los auf Entdeckungstour.
Ziel war natürlich der Königspalast. Auf den Weg dorthin kamen wir an einigen schönen Plätzen und Gebäuden vorbei.
Auch ein Geschäft entdeckten wir, wo es sämtliche Figuren und bekannte Stars gab, die einen Kackhaufen absetzten.
So näherten wir uns immer mehr dem Dom und Palast.
Hier schauten wir uns alles genau an und gingen dann wieder zurück.
Wir kamen auch bei dem zweiten Schinken Museum vorbei.
Ich hatte schon die ganze Zeit Verbindung zum Peter. Er war wie viele Andere mit dem Tages Flieger des Club Nr. 12 angereist. Nachdem er in der Innenstadt war schickte er mir seinen Standort. Dort gingen wir als nächstes hin und trafen hier auf Peter, Basti, Silvio und noch einen weiteren Kumpel. Hier aßen wir erst einmal etwas, bevor wir auf Sandra ihren Geburtstag anstießen.
Die zweite Runde ging dann sogar noch aufs Haus.
Dort verbrachten wir dann eine gute Zeit und vertrieben uns den Aufenthalt mit Erzählungen von Früher und Planungen für die Zukunft. Nachdem die Zeit sehr schnell vorbei ging und wir auch nicht in den großen Stau und dem Chaos vor dem Stadion (unserem Eingang) kommen wollten machten wir uns rechtzeitig (knappe 3 Stunden vor Anpfiff) auf den Weg zur Metrostation und fuhren hinaus zum Stadion. Hier konnten wir nicht an der Station für das Stadion aussteigen, sondern mussten eine davor aussteigen. Aus Sicherheitsgründen war die Station heute geschlossen. Zu Fuß überwanden wir dann die letzten Meter, bevor wir dann vor dem Stadion standen. Hier war natürlich schon einiges los.
Wir holten uns noch ein Bier, bevor wir unseren Eingang suchten.
Dort angekommen war es dann wieder die übliche Schikane. Der Weg zu unserem Eingang war mit Zäunen seitlich begrenzt. Zusätzlich waren Bereiche eingerichtet, wo man immer wieder warten musste. Erst wenn im vorderen Bereich (Welle) Alle kontrolliert waren ging es weiter. So verging unnötig viel Zeit. In der Phase verloren wir auch den Peter und Basti. Und zu allem Überfluss begann es auch noch mit Regnen. Es war natürlich kein normaler Schauer, sondern es schüttete aus Kübeln. Wir waren in kürzester Zeit Klitsche Nass. Als wir dann endlich auch zur Kontrolle am Eingang waren, waren wir komplett durchnässt. Danach konnten wir endlich unseren Bereich betreten. Als Nächstes gingen wir dann die Treppen hinauf und zu unserem Bereich. Hier zog ich erst einmal die nassen Klamotten aus. Zum Glück war es ein lauer Abend, deswegen konnte ich auch Oberkörper frei im Stadion sein. Sandra entledigte sich auch ihres Pullovers und stand im Top da.
Nachdem ich mich mit Allen gut unterhalten hatte gingen wir los auf Entdeckungstour.
Ziel war natürlich der Königspalast. Auf den Weg dorthin kamen wir an einigen schönen Plätzen und Gebäuden vorbei.
Auch ein Geschäft entdeckten wir, wo es sämtliche Figuren und bekannte Stars gab, die einen Kackhaufen absetzten.
So näherten wir uns immer mehr dem Dom und Palast.
Hier schauten wir uns alles genau an und gingen dann wieder zurück.
Wir kamen auch bei dem zweiten Schinken Museum vorbei.
Ich hatte schon die ganze Zeit Verbindung zum Peter. Er war wie viele Andere mit dem Tages Flieger des Club Nr. 12 angereist. Nachdem er in der Innenstadt war schickte er mir seinen Standort. Dort gingen wir als nächstes hin und trafen hier auf Peter, Basti, Silvio und noch einen weiteren Kumpel. Hier aßen wir erst einmal etwas, bevor wir auf Sandra ihren Geburtstag anstießen.
Die zweite Runde ging dann sogar noch aufs Haus.
Dort verbrachten wir dann eine gute Zeit und vertrieben uns den Aufenthalt mit Erzählungen von Früher und Planungen für die Zukunft. Nachdem die Zeit sehr schnell vorbei ging und wir auch nicht in den großen Stau und dem Chaos vor dem Stadion (unserem Eingang) kommen wollten machten wir uns rechtzeitig (knappe 3 Stunden vor Anpfiff) auf den Weg zur Metrostation und fuhren hinaus zum Stadion. Hier konnten wir nicht an der Station für das Stadion aussteigen, sondern mussten eine davor aussteigen. Aus Sicherheitsgründen war die Station heute geschlossen. Zu Fuß überwanden wir dann die letzten Meter, bevor wir dann vor dem Stadion standen. Hier war natürlich schon einiges los.
Wir holten uns noch ein Bier, bevor wir unseren Eingang suchten.
Dort angekommen war es dann wieder die übliche Schikane. Der Weg zu unserem Eingang war mit Zäunen seitlich begrenzt. Zusätzlich waren Bereiche eingerichtet, wo man immer wieder warten musste. Erst wenn im vorderen Bereich (Welle) Alle kontrolliert waren ging es weiter. So verging unnötig viel Zeit. In der Phase verloren wir auch den Peter und Basti. Und zu allem Überfluss begann es auch noch mit Regnen. Es war natürlich kein normaler Schauer, sondern es schüttete aus Kübeln. Wir waren in kürzester Zeit Klitsche Nass. Als wir dann endlich auch zur Kontrolle am Eingang waren, waren wir komplett durchnässt. Danach konnten wir endlich unseren Bereich betreten. Als Nächstes gingen wir dann die Treppen hinauf und zu unserem Bereich. Hier zog ich erst einmal die nassen Klamotten aus. Zum Glück war es ein lauer Abend, deswegen konnte ich auch Oberkörper frei im Stadion sein. Sandra entledigte sich auch ihres Pullovers und stand im Top da.
Zum Stadion:
Das Stadion besteht aus vier Tribünen die miteinander verbunden sind. Jede Tribüne besteht aus fünf Rängen. Alle Tribünen sind gleich hoch. Sie sind alle überdacht.
Die Karten hatte ich über den Andi im Vorfeld bekommen.
41. Spielminute: 0:1
46. Spielminute: 0:2
74. Spielminute: 1:2
Mit dem Anschluss Tor machte Madrid noch einmal Druck und hatte Chancen auf den Ausgleich. Aber auch Bayern hätte das Ergebnis höher Schrauben können, doch ließ die Chancen liegen. So endete das Spiel mit einem knappen Sieg für Bayern München. Kurz vor dem Anpfiff kam auch wieder die altbekannte Durchsage, daß sich die Bayern Fans nach dem Schlußpfiff noch etwas gedulden sollten, bis die Polizei die Ausgänge frei geben würde. Das etwas gedulden dauerte dann wieder einmal mehr als 30 Minuten. Zumindest hatten wir dieses Mal einen Sieg in der Tasche. Die Wartezeit nutzten wir um uns mit den bekannten Leuten um uns herum zu unterhalten. Irgendwann wurden dann die Ausgänge geöffnet und wir konnten das Stadion verlassen. Übergezogen hatten wir nur unsere Jacken, der Rest war noch zu nass. Wir mussten dann zurück zur Metro Station, wo wir vorher schon ausgestiegen waren. Mit Dieser fuhren wir dann wieder zurück zu der Station, wo das Auto stand. Dieses fanden wir unbeschadet vor und fuhren zurück zu unserer Unterkunft. Hier fanden wir am Straßenrand einen Platz für den Wagen und nahmen unsere Sachen mit. Mittlerweile war es kurz vor 1 Uhr, wir tranken noch ein Abschluß Bier und schlossen dann die Augen.
Mit dem Anschluss Tor machte Madrid noch einmal Druck und hatte Chancen auf den Ausgleich. Aber auch Bayern hätte das Ergebnis höher Schrauben können, doch ließ die Chancen liegen. So endete das Spiel mit einem knappen Sieg für Bayern München. Kurz vor dem Anpfiff kam auch wieder die altbekannte Durchsage, daß sich die Bayern Fans nach dem Schlußpfiff noch etwas gedulden sollten, bis die Polizei die Ausgänge frei geben würde. Das etwas gedulden dauerte dann wieder einmal mehr als 30 Minuten. Zumindest hatten wir dieses Mal einen Sieg in der Tasche. Die Wartezeit nutzten wir um uns mit den bekannten Leuten um uns herum zu unterhalten. Irgendwann wurden dann die Ausgänge geöffnet und wir konnten das Stadion verlassen. Übergezogen hatten wir nur unsere Jacken, der Rest war noch zu nass. Wir mussten dann zurück zur Metro Station, wo wir vorher schon ausgestiegen waren. Mit Dieser fuhren wir dann wieder zurück zu der Station, wo das Auto stand. Dieses fanden wir unbeschadet vor und fuhren zurück zu unserer Unterkunft. Hier fanden wir am Straßenrand einen Platz für den Wagen und nahmen unsere Sachen mit. Mittlerweile war es kurz vor 1 Uhr, wir tranken noch ein Abschluß Bier und schlossen dann die Augen.
Fazit des Tages:
Heute stand das Highlight der Fußball Spiele dieser Tour an. Es ging zum Viertelfinale der Champions League nach Madrid. Die Stadt wurde besichtigt, die Jungs getroffen, die Schikane der spanischen Polizei hingenommen und der Sieg mitgenommen. Ein erfolgreicher Tag ging damit zu Ende.





























































































