Eifelturm Paris

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Donnerstag, 23. April 2026

22.04 / 23.04.2026 DFB Pokalhalbfinale Bayer Leverkusen : FC Bayern München

Plan der Tour:
Mit dem Zug von Raubling nach Leverkusen 12:23 - 18:44
Dort Spiel:
Bayer Leverkusen : FC Bayern München
Anpfiff: 20:45 Uhr
Ergebnis: 0:2
Zuschauer: 30210
Stadion: BayArena
Zurück zum Bahnhof 
Mit dem Zug von Leverkusen nach Raubling 
23:40 - 07:37 Uhr 
Zu Fuß zurück zur Wohnung 

Vorbereitung und Planung:
Dadurch, daß der FC Bayern München diese Saison das Halbfinale im DFB Pokal erreicht hatte, der Andi eine Karte dafür übrig hatte, plante ich dieses Spiel ein. Da ich eh noch Urlaub hatte, konnte ich auch frei walten und schalten. Plan sollte es wieder sein, mit dem Zug zum Spiel zu fahren. Dann sollte es aber eine Kurzaktion werden. Schnell nach Leverkusen, dann zum Spiel und danach gleich wieder zurück. Ich buchte mir einen Zug in der Hoffnung, daß es keine Verlängerung und Elfmeter schießen geben würde. Am Spieltag kaufte ich noch etwas Verpflegung für die Fahrt ein. Danach packte ich für die Fahrt noch den Rucksack, dann war ich mit der ganzen Vorbereitung auch schon vorbei.

Tourplan:
Wie schon vorher angesprochen, holte ich mir beim Supermarkt meines Vertrauens noch ein paar Dinge für die Fahrt und machte mich um 12 Uhr dann zu Fuß auf den Weg zum Bahnhof von Raubling. Dort kam ich dann um 12:20 Uhr an und kurz darauf fuhr auch schon der Zug ein. 
Dieser brachte mich erst einmal nach München, dann ging es auch schon weiter nach Köln. Dort angekommen fuhr ich dann weiter nach Leverkusen. Auf der Zugfahrt hatte ich schon die ganze Zeit zum Peter, der im Neuner nach Leverkusen saß. Mit etwas Verspätung fuhr der Zug aus Köln ab, sodass ich mit etwas Verspätung in Leverkusen ankam. Mittlerweile hatte mir der Peter geschrieben, daß die Möglichkeit der Abgabe des Rucksackes am Stadion möglich war. Sollte gerade einmal 1 € kosten. Wir machten auch einen Treffpunkt in einem Biergarten in der Nähe aus. Nach erreichen der Station Leverkusen Mitte machte ich mich dann zu Fuß auf zum Stadion. Zuerst wollte ich den Rucksack weg bekommen. Kurz vor meinem Ziel traf ich dann auf den Peter / Basti / Allinger und seinen Sohn. Gemeinsam gingen wir zum Stadion, ich gab meinen Rucksack ab und danach gingen wir in den Biergarten. Hier trafen wir auf den Franky und noch ein paar andere bekannte Gesichter. Wir verbrachten hier eine gute Zeit, bevor wir uns wegen Überfüllung auf den Rückweg machten. Es wurde noch ein Kiosk aufgesucht, bevor wir dann zu unserem Eingang gingen. 
Hier trennten wir uns, denn Peter und Basti hatten heute Sitzplatz. Franky und ich gingen gemeinsam in den Stehplatz Bereich. Am Eingang die obligatorische Sicherheits Kontrolle, die wir kurze Zeit später überwunden hatten. Dann verloren wir uns und ich ging alleine in den Fanbereich. Hier fand ich oben in der Kurve ein Plätzchen und wartete auf den Anpfiff. 
Zum Stadion:
Das Stadion besteht aus vier Tribünen die miteinander verbunden sind. Die Haupttribüne und die Gegengerade bestehen aus zwei Rängen, wobei der Unterrang doppelt so groß ist wie der Oberrang. Beide Tribünen sind identisch. 
Eine der Hintertor Tribünen besteht nur aus einem Unterrang. Darüber sind die VIP Loungen. 
Gegenüber, die zweite Hintertor Tribüne besteht aus drei Rängen. Im Unterrang befinden sich die Heimfans. 
Die Gästefans befinden sich in der gegenüber liegenden Ecke. Die Tribünen sind komplett überdacht. 
Zum Spiel:
Mit dem Einlauf der Mannschaften wurde erst einmal in der Kurve von Leverkusen Pyrotechnik angezündet. 
21. Spielminute: 0:1
Immer wieder wurde in der Heimkurve gezündelt 
92. Spielminute: 0:2 Entscheidung zum Tor nach VAR 
80 Minuten des Spiels hatte Bayern München das Spiel fest im Griff und verpasste es nur, aus seinen Chancen mehr zu machen. Ab der 80. Minute spielte Leverkusen dann auch mit, hatte aber keine gute Chance ein Tor zu machen. Kurz vor dem Abpfiff schoß Bayern dann noch das zweite Tor, daß aber zuerst wegen Abseits nicht zählen sollte. Nach Prüfung des VAR wurde es dann doch gegeben. Da war ich aber schon auf den Weg heraus aus der Kurve. Ziel war es jetzt, das Gepäck abzuholen und dann zurück zum Bahnhof zu gehen. Zum Glück war der frühere Zug für mich noch erreichbar. Auf den Weg hinaus traf ich auf den Michi B, mit dem ich gemeinsam zur S-Bahn Station ging. Hier erwischten wir die Bahn und fuhren zum Kölner Hauptbahnhof. Leider hatten wir schon im Vorhinein gesehen, daß der Zug von Köln nach München Verspätung hatte. Diese war mit 25 Minuten angegeben. 
Die Zeit vertrieben wir uns mit Unterhaltung mit den bekannten Leuten aus der Bayern Szene, die wir hier trafen. So verging die Zeit doch recht schnell und dann rollte der Zug ein. Nachdem wir alle einen Platz gefunden hatten ging die Fahrt los. Nun stand eine Fahrzeit von 6 Stunden vor uns. Diese Zeit wurde mit Schlafen überbrückt. Der Zugführer schaffte es einigermaßen, die verlorene Zeit wieder aufzuholen. In München hatten wir dann nur noch 10 Minuten Verspätung. Wir verabschiedeten uns voneinander und ich ging dann zu meinem Anschluß Zug, der zum Glück pünktlich einfuhr. Dieser brachte mich dann nach Rosenheim, wo ich um 7 Uhr war. Nun musste ich noch mehr als 30 Minuten warten, bis dann der Zug von Rosenheim nach Raubling fuhr. In der Wartezeit holte ich mir einen Kaffee bei einem Kiosk. Dann saß ich im Zug und fuhr noch die eine Station. In Raubling angekommen marschierte ich dann zu Fuß zurück zu meiner Wohnung. Nach 20 Minuten war ich dann wieder Zuhause und konnte den Kurz Trip beenden. 
Fazit des Tages:
Aufgrund der Auslosung des Pokalspiel Leverkusen : Bayern fuhr ich am heutigen Tag nach Leverkusen. Dieses Mal lief es gut mit der Bahn und ich war rechtzeitig Vorort. Ich sah ein gutes Spiel meiner Mannschaft, obwohl das Ergebnis eher schmeichelhaft bis zur 80. Minute war. Danach kam noch einmal etwas Spannung auf, aber es ging zum Glück gut aus. Auch die Rückfahrt klappte und so konnte auch diese Tour positiv beendet werden. 


Mittwoch, 22. April 2026

10.04.2026 Tag 15 der Spanien Tour / Strand Hopping rund um Santander

Plan des Tages:
Länger Ausschlafen
Mit dem Auto zum Stadion / Fußballkarte am Stadion kaufen
Die einzelnen Strände rund um Santander anfahren
Abends in der Unterkunft verbringen 

Tourplan:
Auch der heutige Tag sollte nicht mit Stress beginnen, deswegen konnten wir erst einmal Ausschlafen und dann wurde der heutige Tag besprochen. Ich hatte gestern Abend noch auf die Webseite von Racing Santander geschaut und gesehen, daß es noch Karten im offiziellen Verkauf gab. Leider nur für Mitglieder und Jahreskarten Besitzer. Aber es stand auch geschrieben, daß ein Verkauf im Fanshop am Stadion auch sein sollte. Deswegen wollte ich zuerst einmal zu diesem Shop und mein Glück probieren. Danach war für heute der Plan, die Strände rund um Santander anzufahren und zu besichtigen. Nachdem wir uns fertig gemacht hatten fuhren wir erst einmal zu einem Supermarkt in der Nähe. Dort angekommen holten wir uns etwas für das Frühstück und Getränke für den heutigen Tag. Danach fuhren wir zum Stadion. Durch gefühlt 20 Kreisverkehre mussten wir fahren bis wir endlich die Flutlicht Masten sahen. Auf der Straße dorthin waren genug Parkplätze frei, diese würde ich dann am Spieltag nutzen. Am Stadion angekommen wurden wir von einem großen Parkplatz empfangen. Dieser war leider am Spieltag gesperrt. Wir nutzten ihn um das Auto abzustellen. Er liegt zwischen der Basketball Halle und dem Fußball Stadion. 
Sandra blieb am Auto, ich machte mich auf die Suche nach dem Shop. Diesen fand ich an der Ecke des Stadions. Hier war auch wirklich ein mit einer Person besetztes Fenster. Dort ging ich hin und da die Dame dem Englisch nicht fähig war wurde wieder einmal mit Google Übersetzer gearbeitet. So sollte ich tatsächlich in den Besitz eines Tickets kommen. Sollte gerade einmal 21 € kosten. Ich war erst einmal überrascht, daß es so einfach war für diesen Verein, der immerhin auf Platz 1 der 2. Liga stand und dieses Jahr wahrscheinlich Aufsteiger in Liga 1 sein wird, Karten zu bekommen. Danach ging ich auch gleich noch in den Fanshop und kaufte meinen Pin. 
Danach ging ich zurück zu meiner Freundin. Ich erzählte ihr von meinem Erfolg und da wir eh schon das Meer im Blickfeld hatten fuhren wir die paar Meter dorthin. 
Das Auto konnten wir hier kostenlos abstellen und nachdem es stand gingen wir zu Fuß an der Strandpromenade entlang. 
Hier fanden wir ein Schild, daß auf die Stadt Santander hinwies. 
Leider ging auch heute wieder der kühle Wind, deswegen war an Baden im Meer überhaupt nicht zu denken. 
Der Strand hier hat den Namen El Sardinero und ist für diese Stadt als Badestrand bekannt.
Nachdem wir hier entlang geschlendert waren gingen wir zurück zum Auto und fuhren das nächste Ziel an. Es war ein Bereich mit einem bekannten Leuchtturm und einer Artillerie Stellung aus dem zweiten Weltkrieg. Dieser Bereich heißt Centro de Arte Faro Cabo Mayor. Hier gab es auch genügend Parkplätze und zu Fuß gingen wir dann zu der Stellung und danach zum Leuchtturm. Auch hat man hier einen sehr guten Blick aufs Meer. 
Auch hier schauten wir uns Alles an und kehrten dann zum Auto zurück. Weiter ging unsere Reise zur nächsten Bucht.
Playa de Maruca Beach.
Weiter ging es für uns zum Playa de Usgo
Hier trafen die Wellen mit einer gewaltigen Kraft auf die Felsen und wir bekamen sehr schöne Bilder zusammen. 
So vertrieben wir uns den ganzen Tag und schauten uns immer wieder neue Strände und Bereiche an.
Leider bekomme ich die ganzen Plätze nicht mehr genau zusammen, aber bei jedem Verlassen von dem gesehen Platz / Strand schauten wir bei Google Maps nach was noch um uns herum zu sehen war und fuhren dorthin. 
Wenn dann auch noch eine Bar dabei war nutzten wir die Pause in der Sonne für eine Stärkung. 
Wir fanden dadurch sehr schöne Plätze. 
Schön langsam fing es dann zum dämmern an, da die Zeit schon fortgeschritten war. Wir fuhren noch einen Strand an, dann machten wir uns wieder auf den Rückweg. 
Nun lag eine Fahrt von 45 Minuten vor uns. 
Diese führte uns teilweise über eine andere Strecke zurück. Als wir wieder zurück waren stellten wir das Auto erneut an der Kirche, die in der Nähe der Unterkunft war, ab. Hier hatten wir die Tage unseres Aufenthalts in Santander immer einen festen und kostenfreien Parkplatz. Nachdem das Auto stand gingen wir zu Fuß zurück zur Unterkunft. Hier verbrachten wir den Rest des Abends und besprachen unseren weiteren Plan für die nächsten zwei Tage. Das Wetter sollte schlechter werden, deswegen mussten wir uns etwas suchen, um nicht nass zu werden. Sandra kam auf die Idee, auf Google "sehenswerte Städte rund um Santander" einzugeben. Es wurden ihr ein paar vorgeschlagen, ich gab diese dann im Internet ein und wir entschieden uns für Castro Urdiales, denn die Bilder sahen für uns am Besten aus. Und wenn es regnen würde könnten wir sicher auch in eine Bar / Kaffee gehen. Somit stand der Plan für morgen. Es gab noch ein / zwei Bierchen und dann legten wir uns schlafen. 
Fazit des Tages:
Heute wollten wir noch einmal das schöne Wetter ausnutzen. Deswegen entschlossen wir uns dazu, die Strände und sehenswerten Plätze rund um Santander zu besuchen. Sollte uns gelingen. Zusätzlich konnte ich noch eine Eintrittskarte für das Spiel am Sonntag Abend bekommen. Der Tag war mehr als erfolgreich.