Eifelturm Paris

Eifelturm Paris

Mittwoch, 6. Mai 2026

12.04.2026 Spanien Tour Tag 17 Fußball Spiel in Santander

Plan des Tages:
Feiern der Verlobung 
Lang Ausschlafen 
Bis Nachmittag in der Bude 
Zum Einkaufen fahren 
Nochmal Bude 
Mit dem Auto zum Stadion 
Spiel:
Real Racing Santander : UD Almeria 
Anpfiff: 21 Uhr 
Ergebnis: 5:1
Zuschauer: 22128
Stadion: El Sardinero
Zurück zur Unterkunft, danach gleich schlafen 

Tourplan:
Da der gestrige Abend wegen feiern länger war schliefen wir heute aus. Wir hatten am heutigen Tage auch nichts Großes vor. Das Wetter war auch schlecht gemeldet, deswegen wollten wir noch einmal einen ruhigen Tag einlegen. Als wir dann erwachten die große Überraschung. Die Sonne scheinte und der Himmel war nur leicht mit Wolken behangen. Die letzten Tage hatten uns einiges an Kilometer abverlangt und am gestrigen Tag machten dann die Beine zu. Deswegen hätte es Heute eh keinen Sinn gemacht noch mehr anzuschauen. Dann lieber noch einmal Kraft tanken. Wir verbrachten den Tag in Ruhe auf der Bude und um 16 Uhr fuhren wir dann noch schnell zum Einkaufen. Wir brauchten noch was für heute Nachmittag und morgen für die Fahrt. Es gibt hier in Spanien wirklich Einkaufsmärkte, die 365 Tage im Jahr von 7 Uhr in der Früh bis zum nächsten Tag um 1 Uhr in der Früh geöffnet haben. Da gibt es kein Wochenende und Feiertage. Unglaublich! Sowas würde es in Deutschland nie geben. 
Nach unserer Rückkehr stellten wir das Auto wieder an der Kirche ab und brachten den Einkauf auf unsere Bude. Dann verbrachten wir die komplette Zeit, bis zu meiner Abfahrt, in dem Zimmer. Die Zeit wurde für Ruhe und Schlaf genutzt. Ca. 1,5 Stunden vor Anpfiff machte ich mich dann auf dem Weg zum Stadion. Wieder musste ich durch viel zu viele Kreisverkehre fahren. Je näher ich zum Stadion kam, umso mehr ging es auf den Straßen zu. Am Ground angekommen dann das totale Chaos. Die Autos standen kreuz und quer und ein Durchkommen war sehr schwer. Da ich vor zwei Tagen die Straßen gecheckt hatte wollte ich auch wieder dorthin und das Auto abstellen. Doch zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, daß die Straßen alle komplett zugeparkt waren. Deswegen musste ich mich etwas vom Stadion entfernen und in einer Seitenstraße hatte ich dann Glück. Hier fand ich einen Platz für das Auto. Zu Fuß, ca. 2 Kilometer, musste ich jetzt zurück legen. Dann stand ich endlich wieder vor dem Stadion. 
Danach suchte ich meinen Eingang und ging nach einer kurzen Kontrolle hinein. 
Zum Stadion:
Das Stadion besteht aus vier Tribünen die miteinander verbunden sind. Die beiden Hintertor Tribünen und die Gegengerade sind identisch. Sie bestehen aus zwei Rängen. 
Die Haupttribüne besteht ebenfalls aus zwei Rängen, ist nur etwas höher als die Anderen. 
Die Sitzschalen sind in grün gehalten. Alle Tribünen sind überdacht. 
Zum Spiel:
12. Spielminute: 0:1
21. Spielminute: 1:1
26. Spielminute: Abseits Tor durch Santander 
28. Spielminute: 2:1
45. Spielminute: Rote Karte für Almeria nach VAR Entscheidung 
75. Spielminute: Rote Karte für Santander 
78. Spielminute: 3:1 nach groben Torwart Fehler 
82. Spielminute: 4:1
87. Spielminute: 5:1
Mit dem Einlauf der Mannschaften wurde in der Heimkurve eine Choreographie hoch gehalten. 
Es entwickelte sich ein sehr sehenswertes Spiel. Und zum Glück hielt das Wetter, denn Regensachen hatte ich nicht dabei.
Eine Deklassierung des Auswärtsteam.
Mit dem Schlußpfiff verließ ich dann das Stadion. Es war ein Zerlegen der Mannschaft aus Almeria. Die hatten heute wenig zu melden. Dementsprechend waren auch die Gesichter lang von den Auswärtsfans. Ich ging zurück zum Auto und fuhr auf dem direktem Weg zurück zu unserer Unterkunft. Hier fand ich an der Kirche wieder einen Parkplatz und ging den Rest zu Fuß zurück. Im Zimmer angekommen wartete Sandra schon auf mich und ich erzählte ihr das Erlebte. Den restlichen Abend verbrachten wir dann auf der Bude und löschten dann das Licht.
Fazit des Tages:
Der heutige Tag bestand aus Kraft tanken und Ruhe genießen vor der großen Rückreise am morgigen Tag. Am Abend kam dann ein sehr sehenswertes Spiel auf mich zu mit vielen Toren und sehenswerten Chancen. Nach meiner Rückkehr wurde auch dieser Tag als positiv bewertet.  

11.04.2026 Tag 16 der Spanien Tour / Castro Urdiales

Plan des Tages:
Ausschlafen
Fahrt von Santander nach Castro Urdiales / Sightseeing 68 Kilometer / 48 Minuten
Zurück nach Santander
Abend auf der Bude verbringen

Tourplan:
Wie gestern Abend schon besprochen, wollten wir heute die in 67 Kilometern entfernte Stadt Castro Urdiales aufsuchen. Diese hatte uns von den Bildern im Internet am meisten beeindruckt. Nachdem wir erneut ausgeschlafen hatten packten wir heute die wärmeren Klamotten ein und machten uns auf den Weg. Nachdem wir wieder an der Kirche waren, wo das Auto stand, fuhren wir auf die Autobahn und in Richtung der Stadt. Hier war die Autobahn Maut frei. Ich hatte im Navi die Innenstadt eingegeben. Wir kamen gut durch, wurden aber immer wieder vom Nieselregen begleitet. Jedenfalls war heute der Plan, die Regenschirme mitzunehmen. Nach etwas mehr als 45 Minuten waren wir dann angekommen. Leider war es auch hier in der Innenstadt so, daß man entweder von den Markierungen nicht parken durfte oder dafür zahlen musste. Dies kam für mich natürlich nicht in Frage, deswegen fuhr ich in ein naheliegendes Wohngebiet und hier waren die Bereiche auch weiß markiert. 
Bedeutete: kostenfreies Parken. 
Nachdem das Auto stand nahmen wir die Regenschirme und machten uns zu Fuß auf den Weg in die Innenstadt. 
Castro Urdiales:
Die Stadt ist Hauptort der gleichnamigen Gemeinde (Municipio), sie liegt an der Costa Oriental und ist die drittgrößte Stadt Kantabriens. Dank der Lage am Golf von Biskaya herrscht gemäßigtes maritimes Wetter: feucht, mit kühlen Sommern und milden Wintern.
Diese kleine Stadt ist sehr sehenswert und kann auch mit seinen Bauwerken punkten. Leider war am heutigen Tag nicht so viel geöffnet. Wir kamen auch an einer Markthalle vorbei, die aber leider auch nicht geöffnet war. 
Das Wetter machte uns heute einen Strich durch die Rechnung. Es regnete immer wieder, doch diese Zeiten überbrückten wir mit Pausen in Kaffees oder stellten uns unter. So kamen wir immer näher an die Bereiche, die wir schon im Internet gesehen hatten.
Im Innenbereich der Stadt angekommen wieder das selbe Bild von den Gassen. Eine Bar reite sich an die Nächste und überall gab es die Tapas zu der Bestellung. 
Wir kämpften uns durch und waren nach einem Fußmarsch am Hafen angekommen. 
Auch dieser Bereich ist sehr sehenswert. 
Das absolute Highlight ist aber die Kathedrale und die Festung, die an der Hafenpromenade steht.
Absolut sehenswert der Bereich 
Und viele sehenswerte Bereiche hier im Bereich. 
Wir verbrachten hier eine wunderschöne Zeit. 
Und egal von welcher Seite, die Kathedrale und die Burganlage waren es immer wieder wert abzulichten. 
Aufgrund der Wetterlage und der Tageszeit waren auch wenig Leute unterwegs. 
Und wenn es wieder mit Regnen begann, nutzten wir die Zeit für eine kurze Stärkung. 
Nachdem wir dann Alles gesehen hatten ging es zurück in Richtung Auto. Da wir die letzten Tage schon einiges an Kilometer runter gespult hatten merkten wir beim Anstieg schon gut unsere Muskeln. Nachdem die Beine von Sandra zu machten, machte ich ihr das Angebot, sie solle warten, ich hole das Auto und würde sie abholen. So taten wir es dann auch. Mit dem Auto fuhr ich bei Ihr vor und holte sie ab.
Danach fuhren wir wieder zurück nach Santander. Eigentlich wollten wir noch einen zwischenzeitlich Stop bei einem weiteren Dorf einlegen. Doch das Wetter machte uns erneut einen Strich durch die Rechnung. Somit fuhren wir direkt zurück. An der Kirche in der Nähe unserer Unterkunft fanden wir dann wieder einen Platz für den Wagen. Nach unserer Rückkehr in unserem Zimmer verbrachten wir den Rest des Abends hier. Zusätzlich wurde Sandra gefragt, ob sie sich mit mir verloben möchte. Wir hatten darüber vorher schon immer etwas Spaß gemacht, nun machte ich Nägel mit Köpfen. Deswegen hieß es jetzt auf das Ereignis anzustoßen. Es wurde natürlich etwas gefeiert und deswegen auch später. In den frühen Morgenstunden wurde dann das Licht gelöscht. 
Fazit des Tages:
Der heutige Tag war so im Vorhinein nicht geplant. Im Internet fanden wir diese Stadt, hatten hier eine schöne Zeit und sahen Bereiche, die es Wert waren, aufzusuchen. Das Wetter meinte es leider nicht so gut mit uns, aber auch das überbrückten wir mit Pausenzeiten. Den Rest des Tages wurde dann auf der Bude verbracht und die Verlobung offiziell gemacht. Somit hatten wir den heutigen Tag auch sehr gut rum gebracht. 

Donnerstag, 30. April 2026

28.04 - 29.04.2026 Champions League Halbfinale Paris SG : FC Bayern München

Plan des Tages: 
Früher Aufstehen (2 Uhr)
Abfahrt Richtung München / Bergkirchen 
Treffen am Pendlerparkplatz um 4 Uhr 
Abfahrt Bergkirchen in Richtung Paris 812 Kilometer / 8 Stunden 20 Minuten
Ankunft in Paris um 12:20 Uhr
Auto in einer Parkgarage in der Nähe vom Stadion abstellen
In die Stadt zum Sightseeing 
Zurück zum Stadion
Dort Spiel:
Paris SG : FC Bayern München 
Anpfiff: 21 Uhr 
Ergebnis: 5:4
Zuschauer: 47511
Stadion: Prinzenpark
Zurück zum Auto 
Fahrt von Paris nach München / Bergkirchen 812 Kilometer / 8 Stunden 20 Minuten
Fahrt von Bergkirchen nach Raubling 109 Kilometer / 1 Stunde 15 Minuten

Planung und Vorbereitung:
Nachdem unser Verein das Halbfinale in der Champions League erreicht hatte begannen schon die Planungen für das Spiel in Paris. Ich schrieb per WhatsApp den Peter an wegen Planungen für die Anreise. Es gab einen Neuner vom Silvio und da fragte Peter für mich an wegen einem Platz. Die Zusage kam und nun fragte ich beim Andi wegen einem Ticket an. Auch hier bekam ich eine Eintrittskarte. Somit waren die zwei schwersten Hürden schon einmal genommen. Am Tag vor der Abfahrt packte ich noch meinen Rucksack, dann lag ich um 21 Uhr in meinem Bett. 
Tourplan:
Um 2 Uhr klingelte der Wecker. Nach zwei Kaffee lief der innere Motor wieder rund. Ich richtete mir noch meine Brotzeit her, dann fuhr ich um 02:45 Uhr los. Die Autobahn war frei, deswegen kam ich gut voran und war um 03:50 Uhr am Treffpunkt. Hier trafen die Mitfahrer auch alle ein und als dann um 4 Uhr der Silvio mit dem Neuner vorfuhr wurden die Plätze eingenommen und die Reise ging los. Die Fahrzeit wurde mit Gesprächen über weitere Touren überbrückt. Kurz vor Frankreich fuhr Silvio noch einmal zum Tanken ab. Hier nutzten wir den kurzen Stop um uns zu sortieren, dann fuhr er nach Frankreich hinein. Ein kurzes Stück Landstraße erwartete uns nun, dann ging es auf die Autobahn und natürlich erwartete uns nun auch wieder die Streckenmaut. Weiter ging die Reise in Richtung Paris. Auf den Straßen war zum Glück Alles ruhig, so kamen wir gut durch. Nach unserer Ankunft am Stadion fuhr Silvio in ein Parkhaus. Dort stellte er das Auto ab und wir verabschiedeten uns von ihm. Er wollte am Auto bleiben und erst einmal schlafen. Wir machten noch einen Treffpunkt um 19 Uhr am Auto aus, dann verabschiedeten wir uns von ihm und gingen los. 

Paris:
Die französische Hauptstadt Paris ist eine der bedeutendsten Großstädte Europas und zählt zu den führenden Zentren für Kunst, Mode, Gastronomie und Kultur weltweit. Das Stadtbild ist geprägt von der Architektur des 19. Jh. sowie von breiten Boulevards und der Seine (der Fluß durch Paris). Neben Wahrzeichen wie dem Eiffelturm und der gotischen Kathedrale Notre-Dame aus dem 12. Jh. ist Paris auch für seine Café-Kultur und die Modeboutiquen in der Rue du Faubourg Saint-Honoré bekannt.

Unser erstes Ziel war die Metrostation, denn wir wollten mit dieser zur "neuen" Notre Dame fahren. An der Station angekommen holten wir uns eine Fahrkarte für zwei Fahrten. Die Erste wollten wir nutzen für die Fahrt zu der Kathedrale, die Zweite für die Fahrt vom Eiffelturm zum Stadion. Den Rest wollten wir zu Fuß ablatschen. Nachdem wir dann an der Station angekommen waren mussten wir noch ca. 15 Minuten zu Fuß gehen, dann standen wir vor der Kathedrale. 

Notre-Dame:
Die Kathedrale Notre-Dame de Paris (französisch Cathédrale Notre-Dame de Paris, deutsch Kathedrale Unserer Lieben Frau zu Paris), umgangssprachlich kurz Notre-Dame, ist die römisch-katholische Bischofskirche der Erzdiözese Paris. Die unter dem Patrozinium Unserer Lieben Frau, also der Gottesmutter Maria, stehende Kirche wurde zwischen 1163 und 1345 errichtet und ist eines der frühesten gotischen Gotteshäuser Frankreichs. Ihre charakteristische Silhouette prägt das historische Zentrum von Paris auf der Ile de la Cite im 4. Pariser Arrondissement.

Die Hauptachse der Kirche verläuft in etwa parallel zum rechten Arm der Seine, so dass die Apsis mit dem Hauptaltar ungefähr 30 Grad nach Süden von der üblichen Ostung abweicht. Die beiden aus Naturstein errichteten, symmetrischen Westtürme nördlich und südlich des Hauptportals sind 69 Meter hoch. Das Kirchenschiff ist im Inneren 130 Meter lang, 48 Meter breit und 35 Meter hoch. Es bietet bis zu 10.000 Menschen Platz. Der schlanke, hölzerne Vierungsturm, der nach dem Brand von 2019 nach dem Vorbild des im 19. Jahrhundert errichteten Dachreiters rekonstruiert wurde, ragt 93 Meter in die Höhe.

Notre-Dame gehört zu den bedeutendsten historischen Monumenten Frankreichs und war seit dem Mittelalter immer wieder Schauplatz wichtiger geschichtlicher Ereignisse. Im Verlauf der Französischen Revolution wurde die Kirche im Rahmen des Kults der höchsten Wesens zeitweise zum Tempel der Vernuft umgewidmet. Der katholischen Kirche zurückgegeben, fand 1804 die Kaiserkrönung Napoleons I. in Notre-Dame statt. Victor Hugos 1831 erschienener historischer Roman Der Glöckner von Notre Dame, der zum Großteil in der Kathedrale spielt, weckte ein breites öffentliches Interesse, so dass Rufe nach einer Wiederherstellung der in der Revolution stark in Mitleidenschaft gezogenen Kirche laut wurden. In der darauf folgenden, grundlegenden Restaurierung unter der Leitung des Architekten Eugene-Viollet-le-Duc erhielt Notre-Dame im Wesentlichen ihr heutiges Erscheinungsbild.

Bei dem Dachstuhlbrand vom 15. April 2019 entstanden erneut schwere Schäden an der Kathedrale. Nach einer 5-jährigen Restaurierung wurde das Kirchenschiff am 7. Dezember 2024, etwa für Messen, wiedereröffnet. Am 20. September 2025 erfolgte auch die Öffnung der Türme und des Dachs als Aussichtsplattform für Besucher.
Hier waren für einen unter der Woche Tag sehr viele Leute unterwegs. Wir machten einige Fotos und weil wir genügend Zeit hatten gingen wir auch in das Gebäude hinein. Zuerst mussten wir uns aber an einer Menschenschlange anstellen und uns bis zum Eingang schieben lassen. Die Kathedrale ist kostenlos und wir besichtigten den kompletten Innenbereich.
In der Kathedrale herrscht Einbahnstraßen Verkehr. Wir schauten uns Alles genau an und verließen das Gebäude danach wieder.
Wir gingen entlang der Seine und kamen auch an der Louvre vorbei. Die wollten wir aber nicht aufsuchen. 
Weiter ging es für uns in Richtung Eiffelturm. Dort sollten auch noch ein paar Fotos gemacht werden. Auf dem Weg dorthin suchten wir uns in einer Seitenstraße ein kleines Restaurant, wo wir noch etwas aßen. Natürlich war es hier etwas teurer, aber immer noch günstiger wie auf der Zugangsstraße neben der Seine. Die Pariser Innenstadt ist eine richtige Touristen Abzocke. Danach ging es auf für uns zum Wahrzeichen von Paris, den Eiffelturm. Hier angekommen wurden einige Fotos von allen Seiten gemacht. 

Eiffelturm:
Der Eiffelturm (französisch Tour Eiffel, ist ein 330 Meter hoher Eisenfachwerkturm in Paris. Er steht im 7. Arrondissement am nordwestlichen Ende des Champ de Mars (Marsfeld), nahe dem Ufer der Seine. Das von 1887 bis 1889 errichtete Bauwerk wurde als monumentales Eingangsportal und Aussichtsturm für die Weltausstellung zur Erinnerung an den 100. Jahrestag der Französischen Revolution errichtet. Der nach dem Erbauer Gustave Eiffel benannte und zum Errichtungszeitpunkt noch 312 Meter hohe Turm war von seiner Erbauung bis zur Fertigstellung des Chrysler Building 1930 in New York das höchste Bauwerk der Welt. Mit seinem Gewicht von nur 10.100 Tonnen gilt er als ein herausragendes Beispiel für Leichtbauweise. Mit der Ausstrahlung des ersten öffentlichen Radioprogramms in Europa 1921 und des ersten französischen Fernsehprogramms 1935 trug das Bauwerk als Sendeturm zur Geschichte des Hörfunks und des Fernsehens bei. Der Fernsehturm ist die wichtigste Sendeanlage des Großraums Paris und beherbergt als Turmrestaurant das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant Le Jules Verne.

Als höchstes Bauwerk von Paris prägt er das Stadtbild bis heute und zählt mit gut sechs Millionen zahlenden Besuchern pro Jahr zu den meistbesuchten Wahrzeichen der Welt. Der Turm ist eine der bekanntesten Ikonen der Architektur und der Ingenieurskunst. Der Eiffelturm ist das Vorbild vieler Nachahmerbauten und wird in Kunst und Kultur im Zusammenhang mit Paris und Frankreich vielfach aufgegriffen. Er gilt als nationales Symbol der Franzosen und avancierte zu einer weltweiten Ikone der Moderne. Seit 1964 ist der Eiffelturm als Monument Historique denkmalgeschützt, und 1986 nahm die American Society of Civil Engineers das Bauwerk in die Liste der historischen Meilensteine der Ingenieurbaukunst auf. (Quelle: Wikipedia)
Fotos von dem Bauwerk von allen Seiten.
Auch das Entchen war mit dabei.
Fotos von der Empore auf den Eiffelturm
Wie gesagt, dieses Bauwerk zieht mich immer in seinen Bann. Wir gingen daran vorbei und über die Empore hinaus. Dahinter suchten wir uns eine Kneipe um hier noch einmal etwas zu trinken. Für mich hieß es, nachdem ich auch schon Silvio geschrieben hatte, daß ich mich jetzt auf den Rückweg mache, mit den Öffentlichen zu der Parkgarage zurück zu fahren. Hier angekommen traf ich auf Silvio, der noch am Fahrzeug war. Hier packte ich mein Zeug weg und wir gingen gemeinsam zum Stadion. 
Dort angekommen traf man noch ein paar bekannte Gesichter. Es wurde etwas gequatscht, bevor es in das Stadion ging. Hier wurde erst einmal die Karte kontrolliert, bevor man den Bereich der parkenden Busse der Auswärtsfans erreichte. Dort wurde ebenfalls mit einigen bekannten Leuten geredet, bevor es dann durch die Sicherheitskontrolle ging. Die Kontrolle ging dann sehr schnell und schon stand ich hinter der Kurve. Heute gab es für den Unterrang weiße Bänder, für den Oberrang grüne Bänder. Tauschen war kaum möglich. Somit begab ich mich in den Unterrang und traf dort auf die Jungs. 
Zum Stadion:
Das Stadion besteht aus vier Tribünen die miteinander verbunden sind. Beide Tribünen sind unterteilt in einem Ober- und Unterrang. Alle Tribünen sind gleich gebaut. Sie sind gleich hoch. Die Tribünen sind überdacht. In einer der Hintertor Tribünen befinden sich die Heimfans. Auf der anderen Seite der Hintertor Tribüne in der Ecke ist der Bereich der Auswärtsfans. 
Zum Spiel:
Mit dem Einlauf der Mannschaften wurde ein großes Plakat in der Kurve von Paris und der Gegengeraden gezeigt.
Dazu wurden Feuer Fontänen gezündet. Es spielte auch eine Musikkapelle die französische Hymne.
Zum Spiel:
18. Spielminute: 0:1 Elfmeter 
25. Spielminute: 1:1
Bei jedem Tor der Franzosen wurde Pyrotechnik in der Kurve gezündet.
34. Spielminute: 2:1
42. Spielminute: 2:2
45. + 2. Spielminute: 3:2 Elfmeter nach VAR Entscheidung 
56. Spielminute: 4:2
58. Spielminute: 5:2
65. Spielminute: 5:3
69. Spielminute: 5:4
Bayern München war die letzten 20 Minuten das klar bessere und fittere Team, konnte aber leider den Ausgleich nicht mehr erzielen. Somit blieb es beim Sieg für die Heimmannschaft.
Nach dem Abpfiff die obligatorische Blocksperre von einer halben Stunde. Dann durften wir zumindest den Block und das Stadion verlassen. Auf dem Parkplatz, wo die Busse standen, mussten wir ebenfalls noch einmal 15 Minuten warten, bis dann endlich die Tore geöffnet wurden und die Ordner die Leute in Wellen durch ließen. Leider schaffte ich es nicht, mit den Jungs in einem Schwung durch zu kommen. Als ich dann auch endlich an der Reihe war und den Bereich verlassen konnte, waren die Anderen schon auf dem Weg zum Auto. Dort begab ich mich jetzt auch hin und bekam den Standort des Wagens per WhatsApp. Silvio hatte ihn schon aus der Garage gefahren und stand auf der Straße. Nachdem ich eingestiegen war ging die Rückreise los. Ich denke, egal zu welcher Uhrzeit man in Paris auf den Stadtring fährt, man hat immer Stau. So auch heute. Silvio kämpfte sich durch und wir schafften es zurück auf die Autobahn. Nun standen ca. 8 Stunden Fahrzeit vor uns. Bis nach Deutschland fuhr Silvio, dann übernahm der Allinger. Die Zeit der Fahrt versuchte ich ein paar Stunden Schlaf ein zubekommen. Kurz vor München fuhr er dann ab in Richtung Dachau und hier dann wieder auf den Parkplatz in Bergkirchen. Hier trennten sich dann unsere Wege. Für mich hieß es jetzt noch nach Kirchdorf zu fahren. Sollte mich erneut 1 Stunde 15 Minuten kosten. Am frühen Vormittag war ich dann wieder zurück. Ich packte meinen Rucksack aus, sprang unter die Dusche und legte mich noch einmal hin. Damit wurde die Tour zum Auswärtsspiel des Halbfinales der Champions League beendet.
Fazit der Tour:
Nachdem im Viertelfinal Real Madrid ausgeschaltet wurde, stand der nächste Gegner im Halbfinale mit Paris SG fest. Eine Karte für das Spiel sollte ich bekommen und die Anreise konnte ich im Neuner mit antreten. Hin- und Rückfahrt klappten ohne Probleme, der Tag wurde mit Sightseeing in Paris verbracht  und am Abend sahen wir ein torreiches Spiel. Leider konnte unsere Mannschaft die Überlegenheit nicht nutzen und ging deswegen als Verliere vom Platz. Aber es gibt ja auch noch ein Rückspiel. Alles im Allen eine lohnenswerte Tour.