Eifelturm Paris

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Dienstag, 2. Juni 2026

22.05.2026 Metallica und Pokalfinale Tag 2

Plan des Tages:
Mit Christian früher aufstehen und von ihm verabschieden 
Danach nochmal schlafen 
Mit dem Auto von Hofheim nach Frankfurt ans Stadion 
Dort Auto abstellen 
Zu Fuß zum Stadion Deutsche Bank Park
Hier Konzert:
Metallica Teil I
Danach zurück zum Auto / im Auto schlafen

Tourplan:
Um 7 Uhr klingelte der Wecker. Auf der Couch trafen wir uns und tranken gemeinsam einen Kaffee. Danach machte sich Christian fertig und wir verabschiedeten uns voneinander. Er ging in die Arbeit, ich ging noch einmal ins Bett. Hier fiel ich noch einmal für zwei Stunden in den Schlaf. Nachdem ich noch einmal aufgewacht war ging es ins Bad unter die Dusche zum frisch machen. Sollte für die nächsten Tage das letzte Mal sein, Danach packte ich meinen Rucksack und ging noch einmal zu dem naheliegenden ReWe Markt. Hier kaufte ich für die nächsten Tage noch Getränke und Essen ein. Zumindest so viel, daß es nicht kaputt gehen würde. Danach ging ich zurück zum Auto und fuhr los in Richtung Frankfurt Deutsche Bank Park. Hier war mein Plan, das Auto in ein paar Kilometer Entfernung abzustellen und den Rest zu Fuß dorthin zu gehen. Ich hatte mir vorher über Google Maps schon einmal ein Bild von den Straßen Vorort gemacht. Ich blieb in ca. 3 Kilometer davor an der Straße stehen. Hier gab es ein super Plätzchen für den Wagen. Ich setzte noch einen Standort bei WhatsApp, baute das Bett gleich einmal ins Auto und machte mich dann zu Fuß auf zum Stadion. Der Weg führte mich durch einige Waldstücke, Google Maps zeigte mir den Weg. Am Stadion angekommen war schon Einiges los. Ich suchte mir den Eingang, wo der Einlass für den Stehplatz / Innenbereich war. Hier standen schon einige Leute mit Schildern in der Hand, die Karten suchten. Ich ging etwas gegen den Strom der ankommenden Menschen und stellte mich an ein schattiges Plätzchen und holte mein Schild "Need Ticket" heraus. Ich stand keine 5 Minuten da sprach mich ein Mann mit osteuropäischen Akzent an. Er sagte: Du bist also der, der mich heute mit in den Innenbereich begleitet. Ich antwortete: Sehr gerne. So kamen wir ins Gespräch und er fragte mich, was ich für die Karte geben würde. Ich wollte erst einmal pokern und antwortete 50 €. Er meinte 80 €, zum Schluß einigten wir uns auf 70 €. Der Normalpreis für den heutigen Tag lag bei 149 € für den Stehplatz. Gemeinsam gingen wir zum Eingang, da er die Karte über die Ticket Masters App auf dem Handy hatte. Wir kamen ins Gespräch und ich erfuhr, daß er aus Estland war und sein Kumpel nur am Sonntag Zeit für das Konzert hatte. Deswegen konnte er mich heute mit hinein nehmen. Am Eingang gab ich ihm erst einmal 50 €, den Rest würde er im Innenraum bekommen. Die erste Kontrolle war nur kurzes Abtasten und Scannen der Karte. Es klappte Alles und schon waren wir im Stadion. Es gab eine weitere Kontrolle, die für den Innenbereich war. Hier wurde die Karte ebenfalls noch einmal abgescannt, dann war auch diese Hürde genommen. Ich gab dem Typen die restlichen 20 € und wir verabschiedeten uns. Danach ging ich gleich durch den Tunnel in Richtung Bühne. 
Wie schon die letzten Jahre hatte sich nichts an Dieser geändert. Wieder einmal eine Rundbühne mit Innenbereich "Sneakpit". Hier für wurden auch Karten verkauft, doch die waren unbezahlbar. Es war mittlerweile 17 Uhr, also noch eine Stunde bis zum Beginn. 
Ich nutzte die Zeit um einmal um die Bühne zu gehen und ein paar Fotos zu machen. 
Zum Glück war das Dach geschlossen. Es war zwar sehr drückend, aber lieber daß als Sonne die runter brutzelt.
Danach ging ich noch einmal zum Ausgang und checkte hier die Lage, wie der Auslass und Einlass funktionieren sollte. Beim Auslass bekam man einen Stempel, der sollte beim Einlass dann reichen. Also das Ticket war nicht mehr nötig. Somit wusste ich das auch. 
Draußen ging ich dann zu einem Merchandising Stand und schaute nach den Preisen. Die schockten mich etwas, denn das günstigste Shirt lag bei 45 Euro. War für mich ein Grund, nichts zu kaufen. Diese extremen Preise unterstütze ich nicht mehr. Danach ging ich wieder zum Einlass und in den Innenbereich. Hier holte ich mir an einem Stand ein Bier. Auch Dieses war extrem überteuert. 0,5 Liter 7,50 Euro + 3 Euro Becherpfand. Entweder bar oder mit Karte. 
Dieses genoss ich dann in kleinen Schlucken. 
Noch einmal ging ich eine Runde, dann sah ich einen Typen mit einem Strohhut. Die Banderole war vom SC Freiburg. Da Freiburg am Mittwoch im Finale gespielt hatte fragte ich ihn, ob er dort war. So kamen wir ins Gespräch und man merkte, man war auf einer Wellenlänge. Mittlerweile hatte auch schon die erste Vorband begonnen. Sie hörte auf den Namen Gojira. Diese spielten 30 Minuten und gefielen mir nicht besonders. Nachdem sie fertig waren gab es eine kurze Umbau Pause für die zweite Vorband. 
Die Zeit nutzte ich um mir noch einmal ein Bier zu holen. Danach gesellte ich mich noch einmal zu meinem neuen Bekannten. Mittlerweile hatten sich noch ein paar Kumpels von ihm dazu begeben. So standen jetzt Frankfurt, Freiburg und München rot zusammen und unterhielten sich. 
Danach begann die zweite Vorband die den Namen Knocked Loose trugen. Diese konnte man anhören, riess aber auch niemanden vom Hocker. Wir hörten uns Diese an und auch nach den 30 Minuten war Schluss. 
Metallica in Frankfurt — Setlist 22.05.2026
Intro:
It's a long way to the top (AC/DC)
The Extacy of Gold (vom Film: Zwei glorreiche Halunken / the good, the bad an the ugly)
  1. Creeping Death
  2. Harvester Of Sorrow
  3. Holier Than Thou
  4. King Nothing
  5. 72 Seasons
  6. Ride The Lightning
  7. Kirk & Rob Doodle: Tankard ‘Schwarz-Weiß wie Schnee’
  8. The Day That Never Comes
  9. Cyanide
  10. Orion
  11. Nothing Else Matters
  12. Sad But True
  13. Battery
  14. Fuel
  15. Seek & Destroy
  16. Master Of Puppets
Bei One kam dann wieder Pyrotechnik zum Einsatz 
Nach zwei Stunden Spielzeit ohne Zugabe legten die Herren von Metallica ihre Instrumente ab und verabschiedeten vom Publikum. Es flogen noch einige Drumstigs und Plektrum, doch leider erwischte ich heute nichts. Danach, da noch sehr viele Becher herum lagen, nahm ich mir die Zeit und sammelte noch welche zusammen. Unglaublich wie viele Leute das Geld weg schmeißen. Aber immer schimpfen, daß sie zu wenig davon haben. Mir war es recht. Immerhin sammelte ich mehr als 90 € ein und hatte dadurch die Eintrittskarte und Getränke wieder herin. Danach machte ich mich auf den Rückweg zum Auto. Wieder führte mich das Navi durch das Waldstück. Den selben Weg wie auf dem Hinweg legte ich zurück. Nach 30 Minuten Fußmarsch war ich dann zurück am Wagen. Das Bett hatte ich zum Glück schon aufgebaut, deswegen konnte ich mich auch gleich hinlegen. Allzu lange blieben die Augen auch nicht mehr offen, dann schlief ich ein. 
Fazit des Tages:
Die Anreise zum Stadion funktionierte hervorragend. Ich fand ein Plätzchen für den Wagen, bekam eine zahlbare Eintrittskarte und sah einen gutes Konzert. Songauswahl hätte etwas besser sein können, aber es gab ja noch einen zweiten Tag. Danach konnte ich mit dem Becherpfand noch etwas Geld gut machen, somit kam ich kostengünstig davon. Zusätzlich lernte ich noch eine nette Fußball Truppe kennen. Also wieder einmal Alles Richtig gemacht und einen guten Tag erlebt. 
So konnte es weiter gehen. 

Samstag, 30. Mai 2026

21.05 - 25.05.2026 Metallica und Pokalfinale Tag 1

Plan der Tour:
21.05.2026
Anreise von Raubling nach Hofheim am Taunus 
Dort zu Christian 
Gemeinsames Abendessen 
Übernachten bei Christian 
22.05.2026
Mit Christian früher aufstehen und von ihm verabschieden 
Danach nochmal schlafen 
Mit dem Auto von Hofheim nach Frankfurt ans Stadion 
Dort Auto abstellen 
Zu Fuß zum Stadion Deutsche Bank Park
Hier Konzert:
Metallica Teil I
Danach zurück zum Auto / im Auto schlafen
23.05.2026
Mit dem Auto von Frankfurt nach Berlin 
Hier treffen mit den Jungs 
Zum Spiel:
DFB Pokalfinale:
FC Bayern München : VfB Stuttgart 
Anpfiff: 20 Uhr 
Ergebnis: 3:0
Zuschauer: 74034
Stadion: Olympiastadion Berlin 
Zurück zum Auto / im Auto übernachten 
24.05.2026
Ausschlafen 
Fahrt von Berlin nach Frankfurt 
In der Nähe des Stadions das Auto abstellen 
Gegenüber vom Stadion auf das Waldfest Wäldchestag
Danach zum Konzert:
Metallica Teil II 
Danach zum Auto und dort übernachten 
25.05.2026
Ausschlafen 
Fahrt von Frankfurt nach Raubling 

Planung und Vorbereitung:
Wieder einmal gab sich Metallica die Ehre, ein Doppelkonzert in Deutschland zu Pfingsten zu geben. Doppelkonzert bedeutete, daß es zwei Konzerte gibt an zwei Tagen (Freitag und Sonntag) mit zwei unterschiedlichen Songlisten. Also es würde kein Lied doppelt geben. Die Konstellation hatte ich vor zwei Jahren in München und vor vier Jahren in Hamburg schon gesehen. Hat sich auf alle Fälle gelohnt. Dieses Mal sollte es in Frankfurt stattfinden. Aber leider waren die Karten wieder einmal viel zu teuer. Für beide Tage 269 € für den Stehplatz. Die wollte ich sicherlich nicht ausgeben, deswegen war mein Plan, Vorort zu schauen und darauf zu hoffen, was Günstiges abzugreifen. Die Fahrt nach Frankfurt und zurück würde ich bei BlaBlaCar einstellen, damit auch meine Spritkosten drücken würde. Danach setzte ich mich mit meinem Kumpel Christian in Verbindung, der in der Nähe von Frankfurt wohnt und fragte nach, ob ich bei ihm übernachten könnte. Er gab mir Bescheid, daß das klappen würde. Der Plan war es dann, schon am Donnerstag anzureisen und mit ihm etwas Zeit zu verbringen. Was sich zusätzlich dann noch ergab, daß der freie Samstag zwischen den Konzert Tagen das Pokalfinale in Berlin war. Und wie es dann immer ist schaffte es der FC Bayern München in das Endspiel. Deswegen musste ich umdenken, da ich am Samstag in Berlin dabei sein wollte. Die Karte bekam ich über den Fanclub. Nach und nach bekam ich die Mitfahrer für meine Fahrten zusammen. Mit Christian hielt ich Kontakt. So stand der Plan für die Tour. Abfahrtszeit hatte ich auf 11 Uhr gelegt. Die Nummern der Mitfahrer hatte ich mir auch noch alle notiert, somit konnte die Fahrt beginnen. 
Tourplan:
Am Donnerstag den 21.05.2026 fuhr ich dann um 10:30 Uhr los. Den ersten Mitfahrer sollte ich am Irschenberg abholen. Der stand schon bereit und nach der Aufnahme fuhren wir weiter. Nächstes Ziel war München, die Allianz Arena. Hier sollten zwei weitere Mitfahrer mit einsteigen. Die Zeit bis zum Treffpunkt nutzte ich für Gespräche mit meinem Beifahrer. An der Arena angekommen waren die beiden Mitfahrer schon da. Nachdem ich auch diese Beiden eingeladen hatte ging die Reise weiter. In Wolnzach ließ ich dann den ersten Einsteiger wieder aussteigen und weiter ging die Fahrt. Nun fuhren wir durch bis zum Frankfurter Flughafen. Hier ließ ich die Beiden aussteigen und weiter ging es nun für mich in Richtung Hofheim am Taunus. Hier hatte mir Christian seine Adresse geschrieben und da fuhr ich jetzt hin. Um 17 Uhr hatte er mir gesagt, würde er dann Zuhause sein. Ich war ca. ne Stunde vorher vor seiner Tür. Da noch genug Zeit war suchte ich mir einen Parkplatz Vorort und ging zu Fuß zu einem naheliegenden ReWe Markt. Dort kaufte ich für die nächsten zwei Tage Verpflegung ein. Dann rief mich Christian auch schon an und ich machte mich auf den Rückweg zu ihm. Dort angekommen begrüßten wir uns herzlich und gingen in die Wohnung. Hier gab es erst einmal ein kühles Getränk, dabei besprachen wir das weitere Vorgehen durch. Christian wollte mit mir noch zu einem Kroaten zum Essen gehen. Deswegen machten wir uns fertig und kurze Zeit später standen wir vor seiner Tür. Christian hatte ein Auto von der Arbeit mitgebracht, daß er für eine Probefahrt hatte. 
Mit Diesem fuhren wir dann zum Gasthaus. Hier angekommen gab es das Problem, daß wir keinen Parkplatz für den Wagen bekamen. Also stellte er das Auto einfach vor den anderen Autos ab. Danach suchten wir uns einen Platz im Außenbereich. Dann kam der Kellner und wir konnten bestellen. Kurze Zeit später kam die Bestellung und wir konnten das gute Essen genießen. 
Es schmeckte hervorragend und wir genossen eine hervorragende Zeit Vorort. Christian zahlte die Rechnung und kurze Zeit später saßen wir wieder im Auto und die Reise ging zurück zu seiner Wohnung. Hier verbrachten wir den Rest des Abends mit guten Gesprächen und löschten etwas später das Licht. Christian musste morgen ja etwas früher raus, da er arbeiten musste. Damit beendeten wir den ersten Tag dieser Tour. Kurze Zeit später lag ich dann auch im Bett. 
Fazit des Tages:
Der heutige Tag brachte die Fahrt von Raubling nach Hofheim am Taunus. Es verlief Alles sehr reibungslos und auch die Begleitung bei der Fahrt war gut. Die Tour hatte erfolgreich begonnen. 

13.04 / 14.04.2026 Spanien Tour Tag 18 / Rückreise von Santander nach Nußdorf am Inn

Plan des Tages:
Auschecken aus unserer Unterkunft
Fahrt von Santander nach Nußdorf am Inn mit Übernachtung in Frankreich auf der Autobahn 
1770 Kilometer / 18 Std 33 Minuten

Tourplan:
Heute war das letzte Mal Ausschlafen angesagt, bevor es dann zusammen packen hieß und das Auto vorgefahren wurde. Wir hatten doch Einiges einzupacken. Nachdem wir Alles verpackt hatten begann die Rückreise. Die Uhr zeigte 11 Uhr. Plan war es, so weit wie möglich zu kommen, irgendwo dann auf der Strecke zu nächtigen und am zweiten Tag dann wieder Zuhause anzukommen. Dieses Mal wollten wir auch den Weg über die Autobahn in Spanien nutzen, auch wenn es Maut kostete. Sonst würden wir zu viel Zeit verlieren. Auch hier gibt es auf bestimmten Abschnitten Strecken Maut. Wir fuhren bis nach Irun, hier ist die Grenze von Spanien nach Frankreich. Auch gab es in dieser Grenzstadt noch einmal sie Gelegenheit, das Auto voll zu tanken für einen zahlbaren Preis. Zumindest war der Sprit per Liter noch unter zwei Euro. Ebenfalls gab es hier einige Geschäfte, wo man noch spanische Spezialitäten kaufen konnte. Hier wurden wir noch einmal tätig und hatten auch noch das große Glück, daß wir auf unserem Weg zum Auto in einen Regenschauer kamen und in kurzer Zeit klitschnass waren. 
Witzig war, daß es einen Laden gab, der der Sandra ihren Namen trug. Danach tankte ich noch auf der spanischen Seite für zahlbares Geld das Auto voll und danach ging die Fahrt weiter über die Grenze nach Frankreich. Von hier aus führte uns der Weg über Bordeaux, Lyon und dann schickte uns das Navi über Mühlhausen nach Freiburg. Auf der Rückfahrt ließen wir die Schweiz aus. In Frankreich machten wir auf einem Zubringer, wo ein Parkplatz war, einen Stop und richteten uns hier für die Nacht ein. Viel Schlaf sollte ich aber nicht bekommen, denn irgendwie bekam ich die Augen nicht zu. Deswegen entschloss ich mich um 4 Uhr dazu, einfach weiter zu fahren. Sandra ließ ich auf dem Bett liegen und weiter schlafen. Als ich dann über die Grenze von Frankreich nach Deutschland fuhr musste ich sie schnell zudecken, denn es war eine Polizei Kontrolle aufgebaut. Nachdem wir diese überwunden hatten war Sandra auch wach. Sie kam zu mir dazu und wir fuhren danach durch Freiburg Richtung Bodensee. Weiter ging es über Konstanz in Richtung Memmingen. Nun standen noch 2,5 Stunden Autofahrt bis nach Hause vor uns. Ohne große Probleme kamen wir durch und waren kurz vor Mittag daheim. 
Fazit der Rückfahrt:
Wir kamen ohne Probleme durch, die Zeit verging recht schnell und mit einer kurzen Schlafeinheit klappte Alles hervorragend. Nachdem wir wieder Zuhause waren konnten wir auch heute einen positiven Abschluss finden. 
Fazit der Tour:
Eine unglaubliche schöne und interessante Zeit lag hinter uns. Die Idee, mit dem Auto zu fahren, erwies sich als perfekt. Jeden zweiten Tag nutzen wir das Gefährt für die Übernachtung und sparten uns dadurch einiges an Geld. Ich besuchte sieben Spiele, 1x Champions League, 1x erste spanische Liga und 5x zweite spanische Liga. Dabei bekam ich sogar zwei Mal die Karten geschenkt. Wir waren beim Sieg des FCB in Madrid dabei, ich sah den Aufstreiger der zweiten Liga von Spanien und auch die anderen Spiele waren machbar. Auch die Städte waren sehr sehenswert. Insgesamt wurden 6140 Kilometer runter geradelt und einiges an Mautkosten gezahlt, trotzdem war es jeden Euro wert.
Die Zeit miteinander genossen wir sehr und merkten dadurch, daß dies nicht das Letzte mal sein wird, daß wir so eine Tour machen werden. 

Mittwoch, 6. Mai 2026

12.04.2026 Spanien Tour Tag 17 Fußball Spiel in Santander

Plan des Tages:
Feiern der Verlobung 
Lang Ausschlafen 
Bis Nachmittag in der Bude 
Zum Einkaufen fahren 
Nochmal Bude 
Mit dem Auto zum Stadion 
Spiel:
Real Racing Santander : UD Almeria 
Anpfiff: 21 Uhr 
Ergebnis: 5:1
Zuschauer: 22128
Stadion: El Sardinero
Zurück zur Unterkunft, danach gleich schlafen 

Tourplan:
Da der gestrige Abend wegen feiern länger war schliefen wir heute aus. Wir hatten am heutigen Tage auch nichts Großes vor. Das Wetter war auch schlecht gemeldet, deswegen wollten wir noch einmal einen ruhigen Tag einlegen. Als wir dann erwachten die große Überraschung. Die Sonne scheinte und der Himmel war nur leicht mit Wolken behangen. Die letzten Tage hatten uns einiges an Kilometer abverlangt und am gestrigen Tag machten dann die Beine zu. Deswegen hätte es Heute eh keinen Sinn gemacht noch mehr anzuschauen. Dann lieber noch einmal Kraft tanken. Wir verbrachten den Tag in Ruhe auf der Bude und um 16 Uhr fuhren wir dann noch schnell zum Einkaufen. Wir brauchten noch was für heute Nachmittag und morgen für die Fahrt. Es gibt hier in Spanien wirklich Einkaufsmärkte, die 365 Tage im Jahr von 7 Uhr in der Früh bis zum nächsten Tag um 1 Uhr in der Früh geöffnet haben. Da gibt es kein Wochenende und Feiertage. Unglaublich! Sowas würde es in Deutschland nie geben. 
Nach unserer Rückkehr stellten wir das Auto wieder an der Kirche ab und brachten den Einkauf auf unsere Bude. Dann verbrachten wir die komplette Zeit, bis zu meiner Abfahrt, in dem Zimmer. Die Zeit wurde für Ruhe und Schlaf genutzt. Ca. 1,5 Stunden vor Anpfiff machte ich mich dann auf dem Weg zum Stadion. Wieder musste ich durch viel zu viele Kreisverkehre fahren. Je näher ich zum Stadion kam, umso mehr ging es auf den Straßen zu. Am Ground angekommen dann das totale Chaos. Die Autos standen kreuz und quer und ein Durchkommen war sehr schwer. Da ich vor zwei Tagen die Straßen gecheckt hatte wollte ich auch wieder dorthin und das Auto abstellen. Doch zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, daß die Straßen alle komplett zugeparkt waren. Deswegen musste ich mich etwas vom Stadion entfernen und in einer Seitenstraße hatte ich dann Glück. Hier fand ich einen Platz für das Auto. Zu Fuß, ca. 2 Kilometer, musste ich jetzt zurück legen. Dann stand ich endlich wieder vor dem Stadion. 
Danach suchte ich meinen Eingang und ging nach einer kurzen Kontrolle hinein. 
Zum Stadion:
Das Stadion besteht aus vier Tribünen die miteinander verbunden sind. Die beiden Hintertor Tribünen und die Gegengerade sind identisch. Sie bestehen aus zwei Rängen. 
Die Haupttribüne besteht ebenfalls aus zwei Rängen, ist nur etwas höher als die Anderen. 
Die Sitzschalen sind in grün gehalten. Alle Tribünen sind überdacht. 
Zum Spiel:
12. Spielminute: 0:1
21. Spielminute: 1:1
26. Spielminute: Abseits Tor durch Santander 
28. Spielminute: 2:1
45. Spielminute: Rote Karte für Almeria nach VAR Entscheidung 
75. Spielminute: Rote Karte für Santander 
78. Spielminute: 3:1 nach groben Torwart Fehler 
82. Spielminute: 4:1
87. Spielminute: 5:1
Mit dem Einlauf der Mannschaften wurde in der Heimkurve eine Choreographie hoch gehalten. 
Es entwickelte sich ein sehr sehenswertes Spiel. Und zum Glück hielt das Wetter, denn Regensachen hatte ich nicht dabei.
Eine Deklassierung des Auswärtsteam.
Mit dem Schlußpfiff verließ ich dann das Stadion. Es war ein Zerlegen der Mannschaft aus Almeria. Die hatten heute wenig zu melden. Dementsprechend waren auch die Gesichter lang von den Auswärtsfans. Ich ging zurück zum Auto und fuhr auf dem direktem Weg zurück zu unserer Unterkunft. Hier fand ich an der Kirche wieder einen Parkplatz und ging den Rest zu Fuß zurück. Im Zimmer angekommen wartete Sandra schon auf mich und ich erzählte ihr das Erlebte. Den restlichen Abend verbrachten wir dann auf der Bude und löschten dann das Licht.
Fazit des Tages:
Der heutige Tag bestand aus Kraft tanken und Ruhe genießen vor der großen Rückreise am morgigen Tag. Am Abend kam dann ein sehr sehenswertes Spiel auf mich zu mit vielen Toren und sehenswerten Chancen. Nach meiner Rückkehr wurde auch dieser Tag als positiv bewertet.