Eifelturm Paris

Eifelturm Paris

Samstag, 13. Juni 2026

24.05.2026 Metallica und Pokalfinale Tag 4

Tourplan:
Ausschlafen 
Fahrt von Berlin nach Frankfurt 
In der Nähe des Stadions das Auto abstellen 
Gegenüber vom Stadion auf das Waldfest Wäldchestag
Danach zum Konzert:
Metallica Teil II 
Zurück zum Auto und dort übernachten 

Tourplan:
Die Nacht konnte ich nicht so wirklich gut schlafen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, ich würde verschlafen. Heute ging es wieder zurück nach Frankfurt, denn das zweite Konzert von Metallica stand auf dem Plan. Ich hatte auch die heutige Fahrt bei BlaBlaCar eingestellt. Wolfgang, der Stuttgarter, wollte mitfahren und zwei weitere hatten sich gemeldet. Die wollten am Eingang vom Stadion abgeholt werden. Wolfgang stand schon am Auto. Ich baute das Bett ab, dann fuhren wir gemeinsam zum Treffpunkt. Dort angekommen waren beide Mitfahrer schon anwesend. Die Beiden lud ich dann noch ein und schon ging es wieder zurück nach Frankfurt.
Dieses Mal, weil es auch etwas früher war, kamen wir viel besser durch die Baustellen. Das Navi lotste mich etwas Anders. Es ging von Berlin nach Leipzig und dann über Jena nach Erfurt. Hier hatte ich gestern einen guten Tipp von dem Paul (der Frankfurter Mitfahrer) bekommen. In Magdala gab es direkt bei der Ausfahrt einen Kiosk / Metzgerei, wo es auch eine Warmtheke gab. Hier hatte er uns empfohlen, einen Zwischenstopp zu machen und die Thüringer Rostbratwürste zu probieren. Kurz nach Jena fuhren wir deswegen auch raus und waren total überrascht! Hier stand ein Imbiss, der schon etwas größere Formen angenommen hatte. Der Parkplatz war sehr gut mit Autos befüllt mit sämtlichen Kennzeichen aus ganz Deutschland. Dies ließ auf Gutes hoffen. Die Schlange der Leute war bis zum Eingang und wir stellten uns an. Nachdem ich dann endlich an der Kasse war wurden zwei Thüringer bestellt. Zu meiner Verwunderung kostete es gerade einmal 2 € pro Wurst mit Semmel. Walter holte sich an der Wursttheke etwas und war auch sehr erstaunt über den Preis. Nachdem ich meine beiden Roster gegessen hatte musste ich sagen, ein absoluter Geheimtipp. Nachdem wir wieder zurück am Auto waren sahen wir immer noch die Busse vorfahren. Das wird sicherlich nicht das letzte Mal sein, daß ich hier vorbei schaue. Nach dem kurzen Halt machten wir uns wieder auf weiter nach Frankfurt. Erstes Ziel sollte der Flughafen von Frankfurt sein. Zum Glück kannte sich Walter sehr gut rund um den Flughafen aus und dirigierte mich direkt zum Ausstiegspunkt. Hier war eine Haltestelle der Deutschen Bahn. Dort konnte ich kurz stehen bleiben und die Beiden Aussteigen lassen. Ein guter Punkt für spätere Fahrten. Danach ging die Reise weiter zum Stadion. Da mein Mitfahrer sein Auto am Samstag in der Früh in der Nähe des Stadions geparkt hatte wollte ich mir gleich diesen Parkplatz schnappen. Er hatte mir auch von einem Waldfest in der Nähe des Stadions erzählt, daß ich unbedingt aufsuchen wollte. Am Parkplatz angekommen verabschiedete ich mich von Wolfgang, er fuhr aus dem Parkplatz und ich hinein. Danach baute ich das Bett im Auto auf und ging dann weiter in Richtung Fest. Der Eingang lag am Beginn des Waldes. Was sich mir danach zeigte war unglaublich. 
Zwischen den Bäumen waren die Stände und Fahrgeschäfte aufgebaut. Auf den Wegen schoben sich die Menschenmassen durch und ich schaute, daß mir niemand etwas aus der Tasche zog. 
An einem Biergarten machte ich dann einen kurzen Stopp und gönnte mir ein kühles Getränk. 
Auch ne Kleinigkeit zum Essen gab es dazu. 
Danach schlenderte ich weiter und versuchte so viel, wie möglich, zu sehen. 
Nachdem die Zeit gut überbrückt war verließ ich das Gelände wieder. 
Immerhin brauchte ich ja noch eine Eintrittskarte für das heutige Konzert. Da ich heute auf der anderen Seite des Stadions war suchte ich mir einen Eingang, wo es ebenfalls in den Innenbereich hinein ging. Ich fand Diesen und hatte noch nicht einmal mein Schild heraus geholt, da stand schon jemand bei mir und fragte mich, ob ich noch ein Ticket brauchen würde. Ich bejahte und er bat mir eine Stehplatz Karte an. Ich fragte, was er dafür haben wollte und mit seiner Gegenfrage "was möchtest Du denn zahlen?" setzte ich Alles auf eine Karte und sagte: Also am Freitag habe ich 50 € gezahlt, soviel würde ich heute auch wieder geben. Es gab ne kurze Überlegung, dann willigte er ein. Wie schon am Freitag gab ich ihm zuerst 30 €, der Rest sollte im Stadion übergeben werden. Gemeinsam gingen wir dann zum Eingang. 
Dort angekommen dann der Scan der Karte und schon waren wir drin. Ich gab ihm dann den Rest des Geldes. Da mir der Typ einen Screenshot von der Karte geschickt hatte trennten wir uns jetzt und ich ging in den Innenbereich. Vorher hatte ich schon Verbindung mit Nico, meinem Freiburger Bekannten vom Freitag, aufgenommen. Wir hatten uns wieder am alten Platz verabredet. 
Nachdem ich dann durch den Tunnel gegangen war stand ich wieder vor der Bühne. 
Diese war natürlich die Selbe wie am Freitag. 
Anschließend ging ich kurz zu Nico und seinen Frankfurter Kumpels. Wir unterhielten uns kurz, danach wollte ich noch einmal kurz aus dem Bereich gehen und mir den Auslass Stempel holen. Dies erledigte ich und machte auch gleich noch ein paar Fotos. 
Danach ging es zurück zu den Jungs. Die Zeit bis zum Beginn der ersten Band überbrückten wir mit Unterhaltungen.
Heute waren zwei andere Vorbands am Start. Mit dem Opener Avatar konnte ich gar nichts anfangen, aber Pantera kannte ich von Früher noch. 
Als dann Avatar auf die Bühne kamen erwartete ich echt viel! Alle schwarz in Leder gekleidet und die Gesichter angemalt. Dachte echt, jetzt kommt ne Black oder Deathmetal Band. Die Musik hörte sich gut an, bis der Sänger zum Singen begann. Helle Stimme, 

da war ich raus! Und dazu auch noch die Verkleidung, das passte überhaupt nicht! Deswegen nutzten wir die Zeit uns gegenseitig wegen unseren Fußball Vereinen dumm zu machen. Zum Glück spielte die Band nur eine halbe Stunde, dann war der Spuk vorbei. Jetzt wurde die Bühne umgebaut und als nächstes würden dann Pantera kommen. Diese Band kannte ich schon etwas länger, sie hatten mich schon in jungen Jahren verfolgt. Und hatte mir damals sehr gut gefallen. Der Vorteil war, viel neues Material hatten sie seit dieser Zeit auch noch nicht heraus gebracht. Deswegen machte es mir Hoffnung, daß ich den Großteil der Lieder kennen würde. Nach einer Umbaupause von 20 Minuten starteten die Jungs dann auch. Und es kam dann auch so, wie ich erwartet hatte. Es wurden nur alte Lieder gespielt. 

Songliste von Pantera:
  • Intro-Tape: Regular People (Conceit) / In Heaven (Lady in the Radiator Song)
  • A New Level
  • Mouth for War
  • Strength Beyond Strength
  • Becoming
  • I'm Broken
  • 5 Minutes Alone
  • This Love
  • Fucking Hostile
  • Walk
  • Domination / Hollow
  • Cowboys From Hell

Nachdem die Band die Bühne verlassen hatte war ich echt begeistert gewesen. Obwohl sie schon lange auf der Bühne standen, hatten sie immer noch genug Power um zu überzeugen. Nun folgte wieder eine längere Umbaupause. Genauso wie am Freitag ging ich davon aus, daß es wieder bis kurz vor 21 Uhr dauern wird, bis der Hauptakt auf die Bühne kam. So sollte es auch sein. Alle von uns bewaffneten sich noch mit einem Bier, dann ging die Show los.

Metallica in Frankfurt — Setlist 24.05.2026
Intro:
It's a long way to the top (AC/DC)

The Extacy of Gold (vom Film: Zwei glorreiche Halunken / the good, the bad an the ugly) 

  1. Whiplash
  2. For Whom The Bell Tolls
  3. The Shortest Straw
  4. Until It Sleeps
  5. Lux Æterna
  6. Leper Messiah
  7. Kirk & Rob Doodle: Accept „Fast As A Shark‘
  8. Fade To Black
  9. Wherever I May Roam
  10. The Call Of Ktulu
  11. The Unforgiven
  12. Whiskey In The Jar
  13. Blackened
  14. Moth Into Flame
  15. One
  16. Enter Sandman

Heute gefiel mir die Setlist viel besser. Auch sollten wir es wieder schaffen, weit nach vorne zu kommen und den Platz zu halten.
Nach 1 Stunde und 50 Minuten war dann Schluß, Metallica verabschiedeten sich von ihren Fans und dankten ihnen. Danach wurden wieder Plektrums und Drumsticks in die Menge geworfen und heute sollte ich Glück haben und zwei Gitarrenplättchen erwischen. Auch lagen wieder einige Becher herum, die ich einsammelte. Danach das selbe Spiel wie am Freitag. Mein erster Weg war zum Getränkestand, hier gab ich die Becher zurück und sackte das Geld dafür ein. Danach verließ ich das Stadion und machte mich auf den Rückweg zum Auto. Dort angekommen richtete ich mich ein und schloß kurze Zeit später meine Augen.
Fazit des Tages:
Die Fahrt von Berlin nach Frankfurt klappte ohne Probleme. Auch die Mitfahrer standen parat und deswegen konnte ich mir etwas Geld für den Sprit einsparen. Parkplatz war kein Problem am Stadion, der Besuch des Wäldchestag wurde auch erledigt und eine Karte für den zweiten Teil des Metallica Konzertes sollte ebenfalls günstig hergehen. Das Konzert gefiel mir dieses Mal um einiges besser und somit, als ich dann im Bett lag, konnte ich sehr positiv auf diesen Tag zurück schauen.

25.05.2026
Tourplan:
Nachdem ich einigermaßen gut geschlafen hatte packte ich erneut das Bett zusammen und richtete das Auto so her, daß ich Leute mitnehmen konnte. Für die Rückfahrt hatte ich wieder drei Mitfahrer bekommen. Davon wollte Einer direkt am Stadion abgeholt werden. Er hatte sich gestern schon gemeldet und wir hatten wieder die Tankstelle als Treffpunkt ausgemacht. Dort trafen wir aufeinander und wie sich herausstellte war er ebenfalls die beiden Tage auf dem Metallica Konzert gewesen. Die nächste Mitfahrerin wollte am Flughafen abgeholt werden. Sie schickte mir ihren Standort, dort fuhr ich auch hin. Die Zeit der Fahrt zum Airport nutzten wir um Gespräche über das Konzert und Wochenende zu führen. Am Flughafen angekommen begann dann etwas Chaos. Den Bereich, den mir die Dame geschickt hatte, befand sich in einer Zone, die etwas kostete. Weiterhin konnte ich auch nirgends halten, deswegen stellte ich mich nach etwas Suche an eine Straßenseite und schickte ihr den Standort von mir. Es dauerte ein paar Minuten und kostete zwei - drei Anrufe, bis sie endlich am Auto war. Danach fuhren wir weiter in Richtung München. Wie wir gleich bemerkten, wir konnten uns nur geringfügig mit der Frau unterhalten. Sie war Spanierin und konnte nur etwas Englisch, dafür aber Spanisch. Da waren wir natürlich raus. Die meiste Zeit der Fahrt war sie eh am Schlafen. In der Nähe von Aschaffenburg holte ich dann den dritten Mitfahrer ab. Vollzählig ging es dann weiter in Richtung Rosenheim. Kurz vor Nürnberg weckte ich dann die spanische Dame und erklärte ihr, daß wir kurz vor ihrem Aussteigeort sind. Sie fragte mich, ob ich sie zum Bahnhof fahren könnte. Ich erklärte ihr, daß ich bereit bin, sie in der Nähe der Autobahn raus zu lassen. Auch gerne an einer Bushaltestelle oder S-Bahn Station. Aber diese Stelle müsste sie mir schon selbst nennen. Denn in Nürnberg kenne ich mich zu wenig aus. Aber zum Bahnhof wollte ich sie nicht fahren, daß würde mich viel zu viel Zeit und Umweg kosten. Ich fuhr den Bereich an, den ich bei BlaBlaCar für den Ausstieg angegeben hatte, denn sie konnte mir keinen besseren Ort nennen. Dort war zumindest eine Bushaltestelle, wo sie zum Bahnhof fahren hätte können. Ziemlich sauer stieg sie aus und verabschiedete sich nicht einmal. Da wusste ich schon, daß würde keine gute Beurteilung bei BlaBlaCar geben. (So war es dann später auch). Kurz darauf ließ ich dann den ersten Mitfahrer aussteigen und in München angekommen dann den Letzten. Somit war ich dann auch schon nicht mehr weit von Zuhause entfernt. Die letzte Stunde der Strecke fuhr ich alleine und es kam auch nichts mehr nennenswertes dazwischen. Somit war ich am Nachmittag um ca. 15 Uhr wieder zurück an meiner Wohnung. Ich räumte das Auto noch aus, schmiss eine Waschmaschine an, packte den Rucksack aus und der restliche Tag wurde dann mit Ruhe verbracht. Somit beendete ich ein sehr aufregendes und erfolgreiches Wochenende.
Die Mitbringsel vom Metallica Konzert.
Fazit des Tages:
Die Rückfahrt nach Raubling klappte, bis auf das kleine Problem der Abholung einer Mitfahrerin am Flughafen Frankfurt, hervorragend. Ich kam ohne Stau durch und konnte nach meiner Rückkehr zu Hause einen positiven Haken hinter den Tag setzen.
Fazit der Tour:
Mit der Planung des Wochenendes war mir klar, ich würde wieder einige Kilometer (2200 Kilometer) runter schrauben und viel Zeit im Auto verbringen. Dafür standen aber zwei Metallica Konzerte in Frankfurt und das DFB Pokalfinale in Berlin auf dem Plan. So wie ich es mir vorgenommen hatte klappte es auch. Ich bekam vor dem Frankfurter Stadion kostengünstige Karten, sah zwei gute Konzerte, lernte nette Leute kennen, konnte für die einzelnen Fahrten immer wieder Mitfahrer gewinnen (die immerhin auch etwas zum Sprit beitrugen) und sah als absolutes Highlight das Pokalendspiel mit einem Sieg der Bayern. Auch wenn man es nicht immer Allen recht machen kann war es für mich ein absolut erfolgreiches Wochenende, daß mir sicherlich noch länger im Gedanken bleiben wird!

Mittwoch, 3. Juni 2026

23.05.2026 Metallica und Pokalfinale Tag 3

Plan des Tages:
Mit dem Auto von Frankfurt nach Berlin 
Hier treffen mit den Jungs 
Zum Spiel:
DFB Pokalfinale:
FC Bayern München : VfB Stuttgart 
Anpfiff: 20 Uhr 
Ergebnis: 3:0
Zuschauer: 74036
Stadion: Olympiastadion Berlin 
Zurück zum Auto / im Auto übernachten 

Tourplan:
Die Nacht konnte ich gut und fest schlafen. Auf 8 Uhr hatte ich mir den Wecker gestellt, war aber vorher schon wach. Heute stand das Projekt Pokalfinale in Berlin auf der ToDo Liste. Dazu hatte ich die Fahrt Frankfurt - Berlin vor mir. Natürlich hatte ich auch diese Fahrt bei BlaBlaCar ausgeschrieben und 3 Mitfahrer hatten sich gemeldet. Der Treffpunkt war am Stadion an einer Tankstelle. Diese fuhr ich als erstes an, baute dort das Bett ab und wartete auf die Mitstreiter. Der Erste war sogar zu früh dran, wir stellten uns vor und ich musste feststellen, daß er ein Stuttgart Fan war. Solange man mit ihm gut reden konnte war mir das egal. Als Nächstes tauchte ein Kerl auf, der sich ebenfalls für einen Platz eingebucht hatte. Er stellte sich als Frankfurt Fan heraus, der kurzfristig noch eine Karte für das Spiel bekommen hatte. Somit saßen also drei Fußball Fans in einem Auto, es gab also viel Gesprächsstoff. Den vierten Mitfahrer sollten wir unterwegs einsammeln. Da wir erst einmal vollzählig waren ging die Reise los. Unsere Themen wärend der Fahrt drehten sich natürlich um Fußball Touren und erlebte Dinge. So verging die Zeit der Fahrt sehr schnell, zwischenzeitlich nahmen wir noch den vierten Mitfahrer auf einen Autohof auf. Dieser hatte mit Fußball gar nichts am Hut. Wir kamen gut bis kurz vor Berlin durch. Dann kam eine Baustelle und kostete uns 30 Minuten. Wir kämpften uns durch und danach ging es nach Berlin hinein. Als Ziel hatte ich das Olympiastadion Berlin eingegeben. Je näher wir kamen, desto mehr waren die Parkplätze besetzt. Ich sollte trotzdem in der Nähe des Stadions noch ein Plätzchen finden. Nachdem das Auto stand verabschiedete ich mich von den Mitfahrern, baute das Bett auf und machte mich auf zum Stadion. Ich hatte schon die ganze Zeit Kontakt zum Peter gehalten. Er hatte meine Eintrittskarte, deswegen wollte ich mich noch mit ihm treffen. Da es von der Zeit eh zu knapp war um noch in die Stadt zu fahren, kontaktierte ich ihn und er schickte mir seinen Standort. Dort ging ich dann hin und wir trafen uns. Es wurden ein paar Worte gewechselt, dann gingen wir zusammen zu einem Kiosk und trafen dort auf die anderen Jungs. Wir hatten noch genügend Zeit bis zum Anpfiff, deswegen gönnten wir uns hier ein paar Bierchen und es gab gute Gespräche. 
Die Jungs verabschiedeten sich dann ca. 1 Stunde vor Anpfiff in Richtung Stadion. Ich wollte noch nicht hinein gehen und aß lieber noch etwas.  
Kurz vor dem Eingang unseres Bereiches.
Danach ging ich auch zu meinem Eingang. Hier gab es die obligatorischen Kontrollen, bevor die Eintrittskarte abgescannt wurde. Danach ging ich ins Stadion, traf dort ein paar bekannte Gesichter, wechselte ein paar Sätze und ging danach in den Block.
Zum Stadion:
Das Stadion besteht aus vier Tribünen die miteinander verbunden sind. Die Tribünen haben alle einen Ober- und Unterrang. Heute waren beide Hintertor Bereiche für die Fans beider Mannschaften vorgesehen. Die Haupttribüne und Gegengerade wurde von "Normalos" besiedelt. 
Mit dem Einlauf der Mannschaften wurde auf beiden Fanseiten Choreographien hoch gehoben. 
Zum Spiel:
Nachdem das Spiel angepfiffen war musste man nicht lange darauf warten, bis die ersten bengalischen Feuer auf beiden Seiten gezündet wurden. 
Die erste Halbzeit blieb noch torlos. Anfang der zweiten Halbzeit gab es einen Protest gegen den DFB.
Das durchgestrichene Wappen machte einmal die Runde, danach startete eine Pyro Show auf beiden Fanseiten. 
Danach gab es erst einmal eine Spielunterbrechung von 10 Minuten, da das Spielfeld komplett vernebelt war. Immer wieder wurde die Durchsage gestartet, daß Pyrotechnik nicht erlaubt war. Trotzdem wurde die ganze zweite Halbzeit gefackelt. 
55. Spielminute: 1:0
80. Spielminute: 2:0
90. + 2. Spielminute: 3:0 Elfmeter 
Mir dem Ergebnis pfiff der Schiedsrichter das Spiel ab. In der ersten Halbzeit konnte Stuttgart noch gut mithalten, aber in der zweiten Halbzeit brachen sie dann komplett zusammen. 
Ich wartete noch die Pokal Übergabe ab, dann verließ ich das Stadion. 
Dieses war mittlerweile komplett in rot getaucht. 
Nachdem ich das Stadion verlassen hatte sah ich über dem Stadion ein beleuchtetes Bayern München Wappen. 
Danach machte ich mich auf den Rückweg zum Auto. 
Dort angekommen suchte ich mir noch eine Tankstelle in der Nähe und holte mir dort zwei Bier. Am Auto zurück gönnte ich mir die Beiden, bevor ich in den Schlafsack kroch und die Augen schloss. 
Fazit des Tages:
Heute stand das nächste Highlight des Wochenendes an. Es ging nach Berlin zum Pokalfinale. Die Mitfahrer dorthin erwiesen sich als sehr gut und die Zeit der Fahrt verging durch sie sehr schnell. In Berlin bekam ich einen naheliegenden Parkplatz am Stadion. Die Zeit bis zum Anpfiff verbrachte ich mit den Jungs, bevor es dann ins Stadion ging. Hier sah ich ein gutes Spiel mit einem Happy End für meine Mannschaft. Ein absolut gelungener Tag.