Eifelturm Paris

Eifelturm Paris

Samstag, 28. März 2026

28.03.2026 Tag 2 der Spanien Tour / Barcelona

Plan des Tages:
Fahrt in die Innenstadt von Barcelona 
Sightseeing 
Fahrt nach Saragossa 
Übernachtung in einem Vorort von 
Saragossa bei einem AirBnB 

Tourplan:
Nach einer weniger schlafreichen Nacht, die Vorgänge von gestern hatten wir noch im Kopf, erwachten wir um 7 Uhr. Wir machten uns in der Tankstelle frisch und besprachen den heutigen Tag. Wir wollten den Tag nutzen um nach Barcelona zum Sightseeing zu fahren. Deswegen suchte ich für das Auto einen kostenlosen Parkplatz. Das Internet gab mir mehrere Möglichkeiten und ich entschied mich für einen Platz in einem Firmen Gebiet, da ich mir gut vorstellen konnte, daß hier viele Arbeiter parken mussten. Wir hatten noch 15 Kilometer bis zu diesem Punkt und nach unserer Ankunft stellten wir fest, daß es hier viele freie Plätze an der Straße und Plätzen gab.
Zur Information:
Montag bis Freitag braucht man für Barcelona eine Umwelt Plakette. Diese muss man über das Internet beantragen. Am Wochenende ist die Einfahrt frei. 
Übers Internet suchte ich mir einen Platz, wo man das Auto kostenlos abstellen konnte. Dort fuhren wir dann hin. Dann gingen wir zur nächsten Metrostation und holten uns hier einen Fahrschein für 10 Fahrten. Danach fuhren wir zur Basilica Sagrada De Familia.
Nachdem wir die Metrostation verlassen hatten standen wir vor dem etwas eigenen Bauwerk. 
Die Sagrada Família in Barcelona ist eine weltberühmte, von Antoni Gaudí entworfene römisch-katholische Basilika, deren Bau seit 1882 andauert und durch Spenden finanziert wird. Das UNESCO-Weltkulturerbe gilt als Meisterwerk des Modernisme, zeichnet sich durch organische Formen aus und soll voraussichtlich 2026 fertiggestellt werden.
Hier gingen wir einmal herum und machten unsere Fotos. 
Danach ging es weiter zu Fuß zum Gaudi Haus / Museum, wieder ein paar Schnappschüsse machen und dann zum Placa de Catalunya. Auf dem Weg dorthin gab es einige schöne Bereiche zu besichtigen. 
Am Gaudi Museum gab es dann das obligatorische Foto. 
Am Placa de Catalunya setzten wir uns auf eine Bank in der Sonne und schauten dem Treiben zu.
Danach latschten wir über die Ramblas hinunter zum Hafen. 
Auf der La Rambla befindet sich auch ein Markt, den wir auch aufsuchten. Hier muß man sehr auf sein Hab und Gut achten, denn es sind viele Kameraden mit langen Fingern unterwegs. Trotzdem ist es immer wieder unglaublich, was dieser Markt her gibt. 
Nachdem wir hier Alles gesehen hatten ging es zurück auf die La Rambla. Wir fanden auch noch einen kleinen Innenhof, wo sich viele Leute einfanden. 
Auch hier blieben wir für eine Zeit und gönnten uns eine Pause. Danach schafften wir es endlich zur Columbus Statue. Diese steht am Ende der La Rambla. 
Hier ist auch der Hafen Bereich und die Promenade. Hier setzten wir uns kurz ab und genossen das Wetter. 
Wir sprachen ab, wie wir weiter vorgehen wollten. Als Nächstes suchten wir eine kleine Kneipe auf, die ich schon bei meinen letzten Besuchen in Barcelona aufgesucht hatte. Nachdem wir uns mehrfach verlaufen hatten standen wir endlich davor. Leider stellte sich heraus, daß diese für unbestimmte Zeit geschlossen sein sollte.
Also wollten wir zum nächsten Punkt, dem Placa de Espania. Hier nutzten wir erneut die Metro. Kurze Zeit später waren wir dort und konnten uns den Brunnen, die alte Stierkampf Arena und die beiden Türme, das Tor zu Katalanien, anschauen. 
Dort verbrachten wir auch eine gute Zeit und genossen das Wetter, die Sonne und die Ruhe. 
Danach gingen wir zurück zur Metro. 
Danach ging es wieder zurück zur Metro und zu unserem letzten Ziel, dem Arc de Triomf. 
Auch hier verbrachten wir eine schöne Zeit und suchten auch noch eine kleine Bar auf. Hier beobachteten wir die unterschiedlichen Leute, die vorbei kamen. Zu dem schönen Wetter gönnten wir uns auch noch ein kühles Bier. Danach gingen wir zurück in den Park.
Wir hatten All das gesehen, was wir uns vorgenommen hatten, gingen zurück zur Metro und fuhren zu der Station, wo das Auto stand. 
Zu Fuß gingen wir dann zum Auto. Dieses stand zum Glück noch ohne Schaden und Probleme am Platz. Wir machten uns etwas zu Essen, aßen das und fuhren dann los nach Saragossa. Hier hatten wir in einem Nebendorf eine Unterkunft für die Nacht. Etwas mehr als drei Stunden Fahrt standen jetzt noch vor mir. Je Näher wir unserem Ziel kamen, umso mehr bließ der Wind. Es war ein guter Kampf, das Auto auf der Straße zu halten. Nach unserer Ankunft wurden wir schon von unserer Vermieterin erwartet. Wir bezogen das Zimmer, ich räumte das Auto auf und danach ging es aufs Zimmer. Hier verbrachten wir den Rest des Abends. 
Fazit des Tages:
Aufgrund des Puffers und der Zeit, die ich gestern eingefahren hatte, ging es heute nach Barcelona. Sandra und mir gefiel die Stadt sehr gut, auch sah ich noch einige Bereiche, die ich nicht kannte. Immer weiter auf der Tour. 

Freitag, 27. März 2026

27.03.2026 Tag 1 der Spanien Tour /Anreise nach Spanien

27.03.2026
Abfahrt von Raubling nach Saragossa 1728 km / 18 Std
Übernachtung im Auto auf der Autobahn
Plan Änderung! 
Wegen gutem Durchkommen am ersten Tag wurde Barcelona angesteuert. 

Gefahrene Kilometer: 1467
Gefahrenen Zeit: 16 Stunden 

Gezahlte Maut:
Österreich Jahresvignette: 106 €
Schweiz Jahresvignette: 44 €
Maut in Frankreich: 78,40 €

Tourplan:
Um 3 Uhr in der Früh klingelte der Wecker. Leider hatten wir am Vortag noch Einiges erledigt und waren deswegen nicht so früh ins Bett gekommen, wie wir es uns vorgenommen hatten. Ein paar Minuten brauchten wir, um klar mit unserem Leben zu kommen. Der Kaffee unterstützte uns dabei. Dann packten wir die Sachen ins Auto und um 04:15 Uhr ging die Fahrt los. Das Wetter war nicht der beste Freund die ersten paar Kilometer. Es gab Schneeregen und Minusgrade. Dafür war nichts los auf der Autobahn und wir kamen gut durch. Über München nach Lindau sollte es gut voran gehen. In Lindau an der Tankstelle holte ich mir dann die Vignette für die Schweiz. 44 € für die Jahres Vignette ist immer noch ein fairer Preis. Die Vignette für Österreich hatte ich schon kurz vorher besorgt. Danach ging es über Lustenau zur Grenze der Schweiz. In Österreich tankte ich das Auto noch einmal voll, damit ich durch die teuren Länder Schweiz und Frankreich kam. An der Grenze gab es keine Kontrolle und deswegen konnten wir passieren. Nun führte uns unser Weg über Zürich nach Bern und hier weiter nach Genf. Kurz darauf passierten wir die Grenze zu Frankreich. Auch hier gab es keine Kontrolle. Weiter ging es jetzt in Richtung Marseille. In Frankreich gibt es Strecken Maut, deswegen mussten wir eine Einfahrt Station passieren und dort ein Ticket ziehen. Nun mussten wir immer in Richtung Lyon / Marseille fahren. Da wir so früh los gefahren waren hatten wir auch keine Probleme mit dem Oster Reiseverkehr. Diesem fuhren wir voraus. Die Zeit der Fahrt vertrieben wir uns mit Gesprächen und Musik hören. Wir kamen gut voran und kamen unserem Ziel immer näher. Auch fühlte ich mich fit und fuhr gut durch. Kurz vor der spanischen Grenze, ich hatte für die komplette Fahrt zwei Tage eingeplant, machte ich Sandra folgenden Vorschlag. Da wir heute schon so weit gekommen waren und meine Freundin auch noch gerne auf dieser Tour Barcelona gesehen hätte, machte ich ihr den Vorschlag, da uns ja der morgige Tag als Puffer übrig blieb, kurzfristig nach Barcelona zu fahren und den Samstag zum Sightseeing zu nutzen. 
Sie war sofort Feuer und Flamme und deswegen war die Entscheidung gefallen. Weiter ging es zur Grenze. 
Nun waren es noch etwas mehr als 2,5 Stunden bis nach Barcelona. Der Plan war, so nah wie möglich an die Stadt ran zu kommen und dann auf einem Autohof zu schlafen. Nach 16 Stunden Fahrzeit und 1467 Kilometer fuhren wir dann auf einen Rasthof, bauten das Bett auf und richteten uns ein. 
Dies war unsere vorletzte Aktion für den heutigen Tag, denn danach gab es noch ein landestypisches Bier und dann verschwanden wir in unsere Schlafsäcke. 
Fazit des Tages:
Die Fahrt verlief besser als erwartet und deswegen kamen wir sehr weit. Der Beginn der Reise war schon einmal erfolgreich! 

Noch eine Aktion nach der Beendigung des Berichtes fuhr ein Auto neben dem Meinen. Ein Typ stieg auf der Beifahrer Seite aus und schlich um mein Auto. Als er bemerkte, daß jemand im Auto wach war erzählte er mir, daß hier Leute um die Autos schlichen und Diese aufbrechen würden. Ich sagte zu ihm, er solle verschwinden. Da öffnete er die Seitentür und ich schrie ihn an. Er verzog sich und er ging zu einem Fahrzeug mit Anhänger und hier sah ich dann nur, daß sie aus dem Anhänger etwas raubten. Schnell machte ich noch ein Foto von der Situation. 
Zum Glück war niemand in dem Auto. Zufälligerweise kam gerade die Polizei vorbei und ich erzählte ihnen, was ich gesehen hatte. Wir gingen gemeinsam zu dem Wohnwagen und da kamen die beiden Besitzer zurück. Sie waren total überrascht, was passiert war. Zusätzlich schauten sie gleich nach, ob etwas fehlte. Wir kamen ins Gespräch und ich half ihnen bei der notdürftigen Reparatur. Danach stellte ich das Auto um und wir versteckten all unser Hab und Gut. Zu guter Letzt legten wir uns mit einem mulmigen Gefühl schlafen.