Eifelturm Paris

Eifelturm Paris

Donnerstag, 26. März 2026

27.03. - 15.04.2026 Spanien Urlaub / Tour

Plan der Tour:
27.03.2026 / 28.03.2026
Aufstehen um 3 Uhr
Abfahrt um 4 Uhr in der Früh von Raubling nach Saragossa 1728 km / 18 Std
Übernachtung im Auto auf der Autobahn
28.03. / 29.03.2026 
Sightseeing in Saragossa
Übernachtung in Saragossa
29.03.2026
Spiel: 
Real Saragossa : Racing Santander
Anpfiff: 18:30 Uhr
Ergebnis:
Zuschauer:
Stadion: Ibercaja Estadio
Fahrt von Saragossa nach Pamplona 174 km / 2:13 Std
Übernachtung im Auto auf der Autobahn
30.03.2026
Sightseeing in Pamplona (Stadt der Stierläufe)
Fahrt nach Vitoria-Gasteiz 90 km / 1:16 Std
Übernachten in Vitoria-Gasteiz
31.03.2026
Fahrt von Vitoria-Gasteiz nach Miranda de Ebro 40 km / 37 Min
Sightseeing in Miranda de Ebro
Spiel:
CD Mirandes : Albacete Balompie
Anpfiff: 19:00 Uhr
Ergebnis:
Zuschauer:
Stadion: Estadio Municipal de Anduva
Fahrt von Mirandes nach Burgos 85 km / 1 Std
Übernachtung in Burgos
01.04.2026
Sightseeing in Burgos
Spiel:
Burgos CF : AD Ceuta
Anpfiff: 20 Uhr
Ergebnis:
Zuschauer:
Stadion: Estadio El Platio
Fahrt von Burgos nach Leganes 256 km / 2:40 Std
Übernachtung im Auto auf der Autobahn
02.04.2026
Sightseeing in Leganes / Madrid
Spiel:
CD Leganes : Real Saragossa
Anpfiff: 21:30 Uhr
Ergebnis: 
Zuschauer:
Stadion: Estadio Municipal de Butarque
Übernachtung in Leganes
03.04.2026
Fahrt von Leganes nach Avila 117 km / 1:34 Std
Sightseeing in Avila
Fahrt von Avila nach Leon 261 km / 2:51 Std
Übernachtung im Auto auf der Autobahn
04.04.2026
Sightseeing in Leon 
Spiel:
Cultural Leonesa : Real Valladolid
Anpfiff: 18:30 Uhr
Ergebnis: 
Zuschauer:
Stadion: Estadio Reino de Leon
Übernachten im Auto auf der Autobahn
Fahrt von Leon nach Oviedo 115 km / 1:45 Std
05.04.2026
Sightseeing in Oviedo
Spiel:
Real Oviedo : Sevilla FC
Anpfiff: 18:30 Uhr
Ergebnis:
Zuschauer:
Stadion:
Estadio Carlos Tartiere
Übernachtung in Oviedo
06.04.2026 
Fahrt von Oviedo nach Segovia 376 km / 4:20 Std
Sightseeing in Segovia
Fahrt von Segovia nach Madrid 96 km / 1 Std
Übernachtung im Auto auf der Autobahn
07.04.2026
Sightseeing in Madrid
Treffen mit den Jungs
Spiel:
Real Madrid : FC Bayern München
Anpfiff: 21 Uhr
Ergebnis:
Zuschauer:
Stadion: Estadio Santiago Bernabeu
Übernachtung in Madrid
08.04.2026
Fahrt von Madrid nach Santander 456 km / 4:51 Std
Übernachtung in Santander
09.04.2026 - 12.04.2026
Relaxen in Santander
12.04.2026
Sightseeing in Santander
Spiel:
Racing Santander : UD Almeria
Anpfiff: 21 Uhr
Ergebnis:
Zuschauer:
Stadion: El Sardinero
Übernachtung in Santander
13.04. - 14.04.2026
Rückfahrt von Santander nach Raubling 1776 km / 18:39 Std
Übernachtung im Auto auf der Autobahn
Vorbereitung und Planung:
Schon seit längerer Zeit stand bei Sandra und mir der Plan an, Spanien zu bereisen. Natürlich wollten wir uns auf einen Bereich (Norden oder Süden) konzentrieren. Zuerst wollten wir mit dem Flieger anreisen und Alles mit dem Leihwagen abfahren. Doch leider stellte sich heraus, daß die Billigflug Anbieter auch ihre Preise hoch geschraubt hatten. Es war ja auch die Osterzeit. Wir wollten noch etwas warten und dann erneut schauen. Was für mich natürlich sehr reizvoll war, über diese Zeit gab es eine englische Woche in der zweiten spanischen Liga. Natürlich war die bei meinen Reise Planungen noch nicht terminiert. Zumindest gab ich meinem Freund Torte Bescheid, denn evtl. wollte er uns begleiten. Interesse hatte er, aber auch von Hamburg aus waren die Flüge nicht bezahlbar. Somit sagte er uns leider ab. Sandra reichte schon mal ihren Urlaub ein und bekam diesen genehmigt. Ich war zu der Zeit eh schon im Urlaub. Wir steckten uns grob den Plan, zwischen Barcelona und Madrid hin und her zu tingeln. Würden zwar einige Kilometer auf uns zukommen, aber das würden wir schon schaffen. Unsere weitere Planung wurde immer abgebremst wegen den Flugpreisen. Es sollte nichts interessantes dabei sein. Es war einfach zu teuer. Deswegen warf ich irgendwann mal die Idee in den Raum, das ganze mit dem eigenen Auto zu machen. Wir hatten dann auch die Möglichkeit im Auto ein paar Nächte zu verbringen und würden uns deswegen schon einmal etwas Geld sparen. Ich teilte diesen Gedanken meinem Freund Torte mit, aber der war endgültig raus. Nun hieß es erst einmal warten, bis die Spiele endlich terminiert waren. Die dauerte leider bis 2 Wochen vor unserer Abfahrt. Dann war endlich der 32./33. Spieltag terminiert. Und es sollte gut für mich laufen, denn das Spiel in Saragossa war schon einmal auf dem Sonntag gelegt. Bedeutete, wir hatten drei Tage Zeit um dorthin zu kommen. Und mit der Terminierung des 33. Spieltages war ich auch zufrieden. ich konnte mir in dieser Woche fast jeden Tag ein Spiel in Stadien heraus suchen, wo ich noch nicht war. Karten wollte ich mir dann Größtenteils  am Stadion besorgen. Nur für das Spiel in Saragossa machte ich schon einmal einen Kauf. Leider bekam ich nur eine Karte, bedeutete das Sandra mich nicht begleiten konnte. Zusätzlich hatte ich auch noch das Glück, daß sich das Spiel in der Championsleague Real Madrid : FC Bayern München ergab. Dies wollte ich natürlich unbedingt sehen. Ich schrieb den Andi an wegen Karten und bestellte auch für Sandra eine mit. Kurz darauf bekam ich die Bestätigung für die Karte. Ich mußte dem Andi nur noch ein paar Daten schicken, dann hatten wir die Zusage. Der Kartenpreis sollte pro Stück 50 € betragen. Das Wochenende darauf wurde dann auch noch der 34. Spieltag terminiert werden, bedeutete also, ich konnte die Tour durch plane. An den spielfreien Tagen plante ich dann immer Besuche von Städten ein, die es lohnte, anzusehen. Sandra hatte dann auch noch für den Freitag unserer Abfahrt frei auf Überstunden genommen, somit konnten wir noch etwas eher losfahren und Zeit gut machen. Wir planten am Donnerstag früher ins Bett zu gehen, dafür am Freitag um 3 Uhr aufstehen und um 4 Uhr losfahren. Somit würden wir schon einigen Osterverkehr aus dem Weg gehen. Zwei Tage vor Abfahrt buchte ich dann für uns die Unterkünfte bei AirBnB. Leider wurden ein paar nicht angenommen, deswegen musste ich es erneut versuchen. Bis zu unserer Abfahrt hatte ich von Diesen noch keine Antwort. Sandra packte ihre Sachen dann am Mittwoch und stellte sie in den Flur. Ich wollte meine dann am Donnerstag packen. Ebenfalls dann auch das Auto beladen. Normalerweise wollte ich für die lange Reise noch die Sommerräder aufziehen, doch das Wetter war für die erste Woche und für die Anreise sehr schlecht angesagt, deswegen entschloß ich mich dazu, die Winterräder drauf zu lassen. Es war sicherer. Am Donnerstag lief mir dann irgendwie die Zeit davon und ich schaffte Einiges nicht, was ich mir vorgenommen hatte. Zumindest konnte ich mein Zeug zusammen suchen und packen und dann das Auto beladen. Die grüne Versicherungskarte wurde auch gleich mit eingepackt. Dann machte ich mich noch schlau wegen Geschwindigkeiten und Parken in den einzelnen Ländern, die wir bereisten und durch fuhren. Am Donnerstag Abend brachten wir dann noch den Hund von Sandra weg und tankten den Wagen voll. Nach unserer Rückkehr in die Wohnung gab es noch ein Feierabend Bier und danach lagen wir dann bald im Bett und schlossen die Augen. Jetzt mussten wir nur noch hoffen, daß die Planungen alle so aufgehen würden.

22.03.2026 Hannover Wochenende Tag 3

Plan des Tages:
Gemeinsam Frühstücken
Mit dem Zug von Bienenbüttel nach Hannover 10:43 - 11:49 Uhr
Zu Fuß zum Stadion
Dort Spiel:
Hannoverscher SC : Bremer SV
Anpfiff: 14 Uhr
Ergebnis: 0:2
Zuschauer: 250
Stadion: VW Podbi Sportpark
Zu Fuß zurück zum Bahnhof
Mit dem Zug von Hannover - Rosenheim 17:27 - 23:40 Uhr

Tourplan:
Heute konnten wir wieder einmal ausschlafen. Der Wecker war auf 09:00 Uhr gestellt, doch wie es halt immer ist, war ich schon um 08:00 Uhr wach. Bis 08:30 Uhr drehte ich mich noch ein paarmal hin und her, bevor ich dann aufstand. Ich traf im Wohnzimmer auf Nadine, die ebenfalls schon wach war. Nur noch Mr. Torte befand sich im Reich der Träume. Da wir schon am Vortag das Zugticket für mich gebucht hatten, brauchten wir uns um diese Sache heute nicht mehr kümmern. Um 08:45 Uhr wurde Torte dann mit einem "Kompanie aufstehen" von mir geweckt. Das schmeckte ihm gar nicht, aber so macht man das halt als Soldat! Etwas neben der Spur bekam er einen Kaffee von Nadine in die Hand gedrückt und kurze Zeit später saßen wir dann schon am Frühstückstisch. Hier stärkte ich mich noch einmal, bevor ich mein Zeug zusammen packte und Torte mich danach zum Bahnhof brachte. Zuvor verabschiedete ich mich aber von Nadine und dankte ihr für Alles. Am Bahnhof angekommen dann natürlich die obligatorische Verspätung der Bahn von 10 Minuten. War ja kein Problem, denn mein Umstieg in Uelzen und die Bahn dort hatte auch Verspätung. Also kein Problem für mich. Ankunft wäre eh 2 Stunden vor Spielbeginn gewesen, also hatte ich da auch keinen Stress. Mit dem Einfahren des Zuges verabschiedete ich mich von meinem Freund und auch ihm dankte ich für Alles.
Nachdem ich dann im Zug saß ging die Fahrt auch los. Zwei Stationen später musste ich dann auch schon wieder aussteigen. Ich wechselte das Gleis und wartete auf den nächsten Zug. Dieser kam dann kurze Zeit später. Auch hier fand ich einen Sitzplatz und fuhr nun in Richtung Hannover. Mit einer Verspätung von 10 Minuten kam ich dann an, verließ den Zug und begab mich zur Gepäckannahme im Bahnhof. Hier kostet die Abgabe 5 € pro Gepäckstück. Ich gab meinen Rucksack ab und ging auch noch zum Supermarkt Lidl, der sich im Untergeschoß des Bahnhofs befindet. Dieser hatte auch am Sonntag geöffnet, was mich natürlich sehr freute. Denn dadurch konnte ich mir Verpflegung für einen normalen Preis kaufen. Danach stellte ich mir über Google Maps den Weg zum Stadion ein und ging in diese Richtung. Ich kam auch über den Bahnhofsplatz, der gleich neben dem Lidl war und ich war echt geschreckt, was hier für Leute rum hängen. Der Großteil trug verdreckte Kleidung und total betrunken. Jeder hatte alkoholische Getränke vom Supermarkt in der Hand, viele konnten schon gar nicht mehr gerade gehen. Und das zur Mittagszeit, also nicht schlecht. 
Mein Weg führte mich durch einige Straßen, wo ich immer wieder Dinge zum Fotografieren fand.
So kam ich immer näher zum Stadion. Ca. 20 Minuten vor Anpfiff war ich dann Vorort und ging auch gleich ins Stadion hinein.
Zum Stadion:
Auf einer der Geraden befindet sich in der Mitte ein Wellblech Bau mit einigen Sitzplätzen. Rechts davon sind ein paar Betonstufen, wo die Auswärtsfans stehen. Links davon sind zwei Reihen Sitzplatz Bänke. Der Rest ist Stehplatz hinter den Werbebanden. Am Eingang befindet sich noch ein Imbisswagen, wo auch ein Grill angeheizt war.
Zum Spiel:
10. Spielminute: Latte für den Bremer SV
72. Spielminute: 0:1
95. Spielminute: 0:2. Ein Konter 
In der Halbzeitpause gönnte ich mir eine Bratwurst und ein Bier zur Stärkung.
Von den Hannover Fans hörte man gar nichts, da waren eher die mitgereisten Bremer Fans in Stimmung für Anfeuerung. 
Von der Heimmannschaft kam einfach zu wenig, deswegen endete das Spiel auch mit einer Niederlage für Hannover. Mit dem Schlußpfiff verließ ich dann auch schon wieder das Stadion und machte mich auf den Rückweg,
Auch hier wurden wieder ein paar Fotos gemacht. Ich hatte auch genug Zeit bis zur Abfahrt meines Zuges, deswegen konnte ich mir noch etwas Zeit lassen und etwas von der Stadt anschauen. 
Zurück am Bahnhof ging ich dann noch einmal beim Supermarkt vorbei und kaufte erneut Verpflegung ein. Ein Großteil der Betrunkenen war verschwunden. Danach holte ich meinen Rucksack und begab mich zum Gleis, wo der Zug schon angeschrieben war. Nachdem er eingefahren war suchte ich mir gleich einen nicht reservierten Platz. Ich hatte Glück und konnte mich setzen. Nun standen 5 Stunden 30 Minuten Zugfahrt bis nach München vor mir. Die Zeit nutzte ich, um Bericht zu schreiben und auch etwas das Handy von unnötigen Bildern zu befreien. Auch wurden die Augen geschlossen. Um 21:50 Uhr war ich dann in München angekommen. Nun hieß es 53 Minuten zu überbrücken bis zur nächsten Abfahrt des Anschlußzuges nach Rosenheim. Die Zeit nutze ich, hier den im Untergeschoß vorhandenen und ebenfalls geöffneten Edeka Mark aufzusuchen und einzukaufen. Danach ging ich zurück zum Gleis und der Zug stand auch schon bereit, deswegen stieg ich gleich ein. Jetzt noch 43 Minuten Zugfahrt, dann war ich in Rosenheim. Im Zug konnte ich wieder einmal nur den Kopf schütteln. Vor mir saßen ein paar Typen, der Eine telefonierte mit einer Frau und hatte das Handy auf laut gestellt. Wir bekamen also all ihre Probleme mit. Der Zweite schaute sich Videos an und dies natürlich auch auf laut. Dementsprechend war ein Lärmpegel in diesem Wagon. Absolut null Rücksicht vor den anderen Mitfahrern. Ich sagte aber auch nichts, denn ich wollte keinen Ärger. Um 23:26 Uhr war ich dann in Rosenheim und musste noch einmal umsteigen, denn mein Anschluß nach Raubling stand auch schon Bereit. Jetzt noch eine Station, dann war ich wieder Zuhause. Die eine Station schaffte ich dann auch und nun hieß es noch 20 Minuten Fußmarsch, dann war ich zurück an meiner Wohnung und konnte den heutigen Tag beenden.
Fazit des Tages:
Auch heute schaffte ich Alles, was ich mir vorgenommen hatte. 
Die Rückreise klappte dann auch ohne Probleme, deswegen konnte ich nach der Rückkehr in meine Wohnung einen positiven Haken hinter den heutigen Tag setzen.
Fazit der Tour:
Das Wochenende in Hannover war ein totaler Erfolg. Ich sah vier Spiele, davon das Niedersachsen Derby mit viel Pyrotechnik und guter Stimmung. Die Rückreise nach Bienenbüttel verzögerte sich etwas, aber auch die Zeit bekamen wir überbrückt. Zusätzlich traf ich Nadine und Torte, mit denen es wieder einmal sehr schön war. Die An- und Abreise klappte auch sehr gut, deswegen war das komplette Wochenende ein totaler Erfolg.

Mittwoch, 25. März 2026

21.03.2026 Hannover Wochenende Tag 2

Plan des Tages
Ausschlafen / gemeinsam Frühstücken
Mit dem Auto nach Boizenburg
Dort Spiel:
SG Aufbau Boizenburg : BSG Empor Grabow
Anpfiff: 14 Uhr
Ergebnis: 5:0
Zuschauer: 90
Stadion: Sportanlage am Fliesenwerk
Danach mit dem Auto nach Lüneburg
Dort Spiel:
Lüneburger SK Hansa : TuS Bersebrück
Anpfiff: 16 Uhr
Ergebnis: 2:2
Zuschauer: 419
Stadion: Sportplatz Sülzwiesen
Danach mit dem Auto wieder nach Bienenbüttel
Abend bei Torte verbringen
Bei Torte übernachten

Tourplan:
Dadurch, daß wir später / in der Früh erst im Bett gelegen waren, schliefen wir auch etwas länger. Auf 12 Uhr hatten wir uns den Wecker gestellt. Nach dem Aufstehen, wir hatten gerade einmal 3,5 Stunden Schlaf ein bekommen, hatte Nadine schon Frühstück für uns hergerichtet. Der Kaffee richtete uns einigermaßen nach vorne. Nach dem Frühstück machten wir uns dann auf nach Boizenburg. Das Navi zeigte uns eine Fahrzeit von 50 Minuten von Bienenbüttel aus an. Die Fahrt führte uns durch sämtliche Käffer und Wälder und irgendwie schienen wir nicht so richtig vom Fleck zu kommen. Es dauerte gefühlt eine Ewigkeit, bis wir endlich am Stadion in Boizenburg angekommen waren. Das Schöne daran war, wir fanden ohne Probleme einen Parkplatz und konnten den Rest des Weges zu Fuß zurück legen.
Dort angekommen empfing uns ein Platz, der in der Zeit stehen geblieben war.
Zum Stadion:
Das Stadion besteht aus einer Gegengeraden, die Grünfläche mit Stufen und Bänken aufweisen. Alles schon sehr runter gekommen, aber mit einem gewissen Charme.
Oben steht ein Vereinsheim, daß aber zur Zeit umgebaut wird und deswegen auch nicht im Betrieb ist. Gegenüber, auf der anderen Längsseite, befinden sich zwei mit Wellblech bebaute Bereiche. In diesem befinden sich Holzbänke zum Setzen. 
Links davon ist ein kleiner Imbissbereich, wo auch der Grill angeschmissen war. Die beiden Hintertorbereiche können als Stehplatz hinter der Werbebande genutzt werden. Sehr alt, aber auch sehr sehenswert!
Zum Spiel:
8. Minute: 1:0
19. Minute: 2:0
45 + 1. Minute: 3:0
78. Minute: 4:0
84. Minute: 5:0
Das Spiel war sehr einseitig, die Heimmannschaft klar besser. Mit Ablauf der 90 Minuten pfiff der Schiedsrichter das Spiel ohne Nachspielzeit ab. 
Für uns sehr gut, da wir eh das zweite Spiel nicht ganz von Anfang an sehen würden. Dies hatten wir uns im Vorhinein schon ausgerechnet. Die ersten 20 Minuten würden uns verloren gehen. Zurück am Auto fuhren wir gleich los nach Lüneburg. Als wir dann noch durch Boizenburg durch fuhren blieb Torte noch schnell stehen und ich machte ein Foto von dem schönen Rathaus und der Kirche dahinter. Auch sehr sehenswert.
Danach führte uns der Weg wieder über Stock und Stein (über die Landstraße) nach Lüneburg. Auch hier gab es einen großen Parkplatz in der Nähe des Stadions. Dort fanden wir ein Plätzchen und waren dann zur 25. Spielminute im Stadion.
Das besondere an diesem Stadion ist, daß zur WM 2006 die brasilianische Nationalmannschaft hier trainiert hat. Deswegen steht auch am Eingang ein Schild, daß darauf hinwies.
Zum Stadion:
Das Stadion besteht nur aus einer kleinen Tribüne, die auf einer Längsseite steht. Mittig befindet sich eine überdachte Tribüne, daneben Stehbereiche auf Beton Treppen. Auf den Treppen stehen Holzbänke, die von irgendjemanden gesponsert wurde.
Hinter einem Hintertor Bereich befindet sich die Stadion Gaststätte. Davor war ein Zelt aufgebaut, wo man Essen und Trinken käuflich erwerben konnte. Ebenfalls war ein Grill aufgebaut.
Der Rest ist Stehplatz hinter der Werbebande.
Zwischenzeitlich flog auch noch ein Heißluftballon über das Stadion. 
Zum Spiel:
8. Minute: 1:0
11. Minute: 1:1
90. + 1. Minute 2:1
90. + 3. Minute 2:2
Danach pfiff der Schiedsrichter das Spiel ab.
Ziemlich enttäuscht verließen die Zuschauer das Stadion, denn mit dem Abpfiff noch den Ausgleich zu kassieren schmeckte ihnen gar nicht. Wir verließen dann auch den Bereich und gingen zurück zum Auto. Torte kam gut aus dem Parkplatz heraus und schon waren wir auf dem Rückweg nach Bienenbüttel. Nach 30 Minuten Fahrt waren wir dann wieder zurück. Den Abend verbrachten wir dann bei ihm Zuhause, der Grill wurde noch angeschmissen und nachdem wir köstlich gespeist hatten, setzten wir uns zu dritt auf die Couch, unterhielten uns noch ein wenig und schauten danach einen Film. Kurz nach 22 Uhr wurde dann das Licht gelöscht.
Fazit des Tages:
Der Morgen war noch nicht so unser Freund. Zumindest schafften wir zwei Spiel mit sehenswerten kleinen Stadien. Auch gab es ein paar Tore zu bestaunen, das Wetter passte und somit konnten wir einen positiven Haken hinter den heutigen Tag machen.

Sonntag, 22. März 2026

20.03.2026 Hannover Wochenende Tag 1

Plan der Tour:
20.03.2026 
Anreise mit dem Zug von Rosenheim - Hannover 09:23 - 15:32 Uhr
Treffen am Bahnhof mit Torte
Gemeinsam zu Fuß zum Stadion
Dort Spiel:
Hannover 96 : Eintracht Braunschweig
Anpfiff: 18:30 Uhr
Ergebnis: 1:0
Zuschauer: 42000
Stadion: Heinz von Heiden Arena
Zu Fuß zurück zum Bahnhof Hannover
Mit dem Zug von Hannover nach Bienenbüttel
Übernachten bei Torte
21.03.2026
Ausschlafen / gemeinsam Frühstücken
Mit dem Auto nach Boizenburg
Dort Spiel:
SG Aufbau Boizenburg : BSG Empor Grabow
Anpfiff: 14 Uhr
Ergebnis: 5:0
Zuschauer: 90
Stadion: Sportanlage am Fliesenwerk
Danach mit dem Auto nach Lüneburg
Dort Spiel:
Lüneburger SK Hansa : TuS Bersebrück
Anpfiff: 16 Uhr
Ergebnis: 2:2
Zuschauer: 419
Stadion: Sportplatz Sülzwiesen
Danach mit dem Auto wieder nach Bienenbüttel
Abend bei Torte verbringen
Bei Torte übernachten
22.03.2026
Gemeinsam Frühstücken
Mit dem Zug von Bienenbüttel nach Hannover
Zu Fuß zum Stadion
Dort Spiel:
Hannoverscher SC : Bremer SV
Anpfiff: 14 Uhr
Ergebnis: 0:2
Zuschauer: 250
Stadion: VW Podbi Sportpark
Zu Fuß zurück zum Bahnhof
Mit dem Zug von Hannover - Rosenheim 17:27 - 23:40 Uhr
Vorbereitung und Planung:
Als kurzer Einstieg zu dieser Tour gibt es eine lustige Vorgeschichte. Ich habe mir ca. 2 Monate vor dieser Tour die Sportschau angesehen und zufällig die Zusammenfassung von einem Spiel von Hannover 96 verfolgt. Da ist mir aufgefallen, daß das Stadion von Hannover ganz anders aussieht als das letzte Mal, wo ich persönlich anwesend war. Da ich nichts davon mitbekommen hatte, daß Dieses umgebaut worden war erkundigte ich mich bei meinem Freund Torte, wann denn der Umbau gewesen war. Er erzählte mir, daß dies wohl von 2002 - 2005 geschehen sei, als Vorbereitung für die WM 2006 in Deutschland. Dies war natürlich ein Fauxpas, denn dies hatte ich überhaupt nicht gewusst und zugleich war ich auch seitdem nicht mehr in diesem Stadion. Da wir uns eh eher selten sahen entschloß ich mich dazu, ein Wochenende zu suchen, wo sowohl Hannover 96 und auch der in der Regionalliga Nord spielende Hannoverscher SC Heimrecht hatten. Ich sollte das Wochenende 20.03 - 22.03.2026 finden. Beide Mannschaften würden hier ein Heimspiel haben. Das Problem war nur, daß H 96 hier das Derby gegen Braunschweig bestreiten würde. Für dieses Spiel Karten zu bekommen würde sich sicherlich als schwer erweisen. Ich versuchte es über einen Fußball Kumpel aus Hannover, musste mich aber etwas gedulden, da der Verkauf für die Mitglieder noch nicht gestartet war. Wieder eine Woche später bekam ich dann einen Anruf von Torte, er hatte zufällig auf der Hannover Homepage vorbei geschaut und gesehen, daß es Karten für das Heimspiel gab. Diese sollten zwar 48 € für die Gegengerade kosten, doch es war allemal besser ein Ticket zu haben, als vor dem Stadion zu stehen und auf sein Glück zu hoffen. Er bekam von mir das Go und bestellte eine Karte. Diese sollte er auch bekommen und schickte sie mir Online zu. Somit war dieses Problem schon einmal erledigt. Die anderen Karten wollten wir / ich mir dann an den Stadien holen. Da wir Samstag noch einen nicht verplanten Tag hatten wurde auch hier nach einer Veranstaltung gesucht, die etwas mit dem Ball aus Leder zu tun hatte. Wir wurden mit zwei Spielen fündig, die uns Beide in den Kram passten. Am Sonntag war dann das Spiel des Hannoverschen SC. Somit war der Plan für das Wochenende schon mal so gesteckt, daß Torte drei und ich vier Spiele sehen sollten. Sonntag wollte er mich dann nicht mehr begleiten, denn er war schon bei diesem Verein gewesen. Übernachten konnte ich dann bei ihm zu Hause in Bienenbüttel. Die Anreise von Bayern nach Niedersachsen wollte ich mit dem Zug erledigen. Die Woche vor der Abfahrt wurde dann der Zug gebucht. Torte und ich hielten die ganze Zeit die Verbindung, denn wir trafen im Vorhinein immer wieder Absprachen. So machten wir dann auch gleich noch eine Zeit und Treffpunkt am Bahnhof von Hannover aus. Den Tag vor der Abfahrt nutzte ich dann noch mir eine Brotzeit für die Zugfahrt zu besorgen, richtete diese soweit her, daß ich sie am nächsten Tag nur noch einpacken musste. Ebenfalls packte ich meinen Rucksack, damit ich so wenig wie möglich Zeit am nächsten Tag verlieren würde. Der Plan für die Tour stand und die Vorbereitungen waren damit erledigt.
Tourplan:
Auf 8 Uhr hatte ich mir den Wecker gestellt. Nachdem dieser los gegangen war machte ich mir zuerst einmal einen Kaffee und startete in Ruhe in den Tag. Ich hatte ja schon am Vortag alles erledigt, deswegen hatte ich jetzt erst einmal keinen Stress! Nachdem ich Alles Zuhause erledigt hatte ging ich zu Fuß in Richtung Bahnhof Raubling. Dieser sollte gerade einmal 20 Minuten Fußmarsch von meiner Wohnung entfernt sein. Dort angekommen wartete ich auf den Zug, der zum Glück ohne Verspätung einfuhr.
Dieser brachte mich über Rosenheim nach München.
In München angekommen hatte ich jetzt knapp eine Stunde Aufenthalt. Diese nutzte ich um etwas bei dem örtlichen Edeka Markt einzukaufen. 
Danach ging es zum Bahnsteig und hier wartete ich auf den Zug. Dieser fuhr kurze Zeit später dann ein und einen Sitzplatz fand ich dann auch. Leider wurde auch durchgesagt, daß in Nürnberg noch ein Zugwechsel anstand. Bedeutete, die Suche nach einem Platz ging von vorne los. Aber zumindest die erste Stunde Fahrt hatte ich nen sicheren Sitzplatz. In Nürnberg angekommen machte ich mich schon kurz vorher bereit für den Umstieg in den nächsten Zug. Hier fand ich auch einen Sitzplatz, der zumindest bis Fulda frei war. Pünktlich ging die Reise weiter. In Fulda wechselte ich dann den Platz durch und konnte dann bis Hannover dort bleiben. Um 15:32 Uhr war ich dann in Hannover ankommen. Nun hieß es auf meinem Kumpel Torte zu warten, mit dem ich die Zeit der Fahrt in Verbindung war. 
Mit einer Verspätung von 45 Minuten kam sein Zug dann an und wir trafen uns vor dem Bahnhof. Hier begrüßten wir uns herzlich und besprachen das weitere Vorgehen. Die Schließfächer waren alle belegt und auch die Abgabe beim Gepäck Service war nicht möglich. Denn Dieser sollte um 21 Uhr schließen und das würden wir nicht schaffen. Dementsprechend überlegten wir uns, wie wir am Besten mit unseren Rucksäcken weiter verfahren würden. Torte kam auf die Idee, daß wir in einem Hotel nachfragen sollten, ob wir dort die Sachen in einem Zimmer einsperren könnten. Auf dem Weg zum Stadion kamen wir dann an ein paar Hotels vorbei, aber Keines schien geeignet. Zufällig kamen wir an einem Hostel vorbei und da kam uns die Idee, da es bestimmt eine 24 Stunden Rezeption gab, daß wir hier die Möglichkeit der Unterbringung hätten. Wir fragten nach, doch leider war es so, daß das Hostel ab 18 Uhr nicht mehr durch Personal besetzt war. Also wieder nichts. Es standen zwei Burschen herum und wir gingen auf sie zu, machten uns bekannt und fragten sie, ob sie uns vielleicht helfen könnten. Wir erklärten unser Problem und sie wollten uns helfen. Gemeinsam gingen wir auf ihre Bude und konnten die Rucksäcke ablegen. Wir versprachen ihnen dann noch, daß wir nach dem Spiel ein Treffen in einem Pub machen würden und die Zeche natürlich auf uns gehen würde. Nachdem wir die Telefonnummern ausgetauscht hatten gingen wir dann weiter in Richtung Stadion. Hier zeigte mir Torte gleich ein paar sehenswerte Gebäude und Bereiche. 
Am Rathaus angekommen fragten wir dann zwei Mädels, ob sie ein Foto von uns machen könnten. Sie taten es und wichen uns danach nicht mehr von der Seite. Sie wollten uns mit zum Stadion begleiten und nach dem Spiel auch noch weg gehen. Da hatten wir aber keine Lust darauf und am Maschsee konnten wir sie dann endlich abschütteln. 
Zu zweit gingen wir dann noch zu einem Bierstand an der Nordkurve, lernten noch zwei ältere Herren kennen mit denen wir über Fußball und Reisen sprachen und nachdem es ein weiteres Bier gab verabschiedeten wir uns und gingen dann zu unseren Eingängen. 
Torte hatte den Eingang in der Nordkurve, ich nen Platz auf der Gegengerade. Ich musste noch etwas latschen, bis ich dann bei meinem Einlass war. Hier trafen sich ein paar Leute, die kaum gerade stehen konnten und teilweise auch nicht ins Stadion kamen. Ich hatte zum Glück keine Probleme. Die Sicherheitskontrolle überstand ich ohne Probleme, dann wurde die Karte abgescannt und schon war ich im Stadion. Auf direktem Wege ging ich zu meinem Bereich und suchte meinem Platz auf. Hier angekommen wartete ich dann auf den Einlauf der Mannschaften. 
Zum Stadion:
Das Stadion besteht aus vier Tribünen, die alle miteinander verbunden sind. Alle Tribünen bestehen aus einem Ober- und einem Unterrang. Die Bereiche sind überdacht. 
Im Auswärts Block waren die Bereiche um den Block frei, da heute ein Sicherheits Bereich eingerichtet war. Somit waren es 7000 Plätze weniger als sonst, die besetzt waren. 
Unten an der Braunschweiger Kurve hing eine Fane, die darauf hinwies, daß eine Choreographie geplant war.
Mit dem Einlauf der Mannschaften wurde im Totenkopf im Braunschweiger Block in beiden Augen bengalische Feuer gezündet. 
Nachdem es brannte kamen noch weitere Feuer hinzu. 
Von Beginn an hatte man das Gefühl, daß der Mob von Braunschweig mehr geben würde. 
Auch aus der Kurve von Hannover 96 kam eine Choreographie. Stimmungs technisch war der Auswärts Mob um einiges besser. 
Zum Spiel:
20. Spielminute: 1:0. Es war die erste Chance von der Heimmannschaft. Nun wurde auch im Hannover Block gezündelt. Davor passierte leider nicht viel und auch das Spiel war nicht besonders gut. 
Die erste Halbzeit war nichts Besonderes und ich war zumindest froh, ein Tor gesehen zu haben. Die Halbzeitpause verbrachte ich auf meinem Platz und hoffte darauf, daß die zweite Hälfte besser werden würde. Nach der Pause wurde dann im Heimblock ein großes Plakat hoch gehoben. Für mich klar, daß jetzt von der Heimseite etwas kommen würde. 
Mit dem Einlauf der Mannschaften wurde auf beiden Seiten dann Pyrotechnik gezündet. 
Diese Aktion war dann so extrem, daß der komplette Rauch auf das Spielfeld zog und der Schiedsrichter das Spiel für 14 Minuten unterbrach. 
Nach der Wartezeit pfiff der Schiedsrichter das Spiel wieder an. Leider wurde es nicht besser, es blieb ein Chancen armes Spiel. Nach 90 Spielminuten wurden 14 Minuten Nachspielzeit durchgesagt. Hier gab es auf beiden Seiten noch jeweils eine Großchance, um das Ergebnis zu drehen. Aber Diese wurden kläglich vergeben. So blieb es beim knappen 1:0 für Hannover. 
Mittlerweile brannte auch etwas im Auswärts Block. Ob es Fanartikel waren oder etwas Anderes konnte ich nicht erkennen. 
Nach dem Schlußpfiff wurde noch einmal Pyrotechnik in der Hannover Fankurve gezündet und die Mannschaft ließ sich feiern. 
Danach verließ ich das Stadion. 
Mit Torte hatte ich den Treffpunkt beim Bierstand ausgemacht. Dort trafen wir uns dann auch und machten uns auf den Rückweg in die Innenstadt. Hier wollten wir dann zum Hostel um unsere Rucksäcke zu holen. Durch einen Anruf wussten wir, daß die Jungs zurück auf Ihrer Bude waren. Bei einem Kiosk holte Torte noch ein paar Bier und wir gingen zu der Unterkunft. Dort trafen wir auf die Jungs und verbrachten den Rest des Abend dort. Nach einigen Kaltgetränken später verabschiedeten wir uns dann und gingen zurück zum Bahnhof. Zumindest versuchten wir es. Irgendwie funktionierte Google Maps nicht und wir verliefen uns total. Dies führte dazu, daß wir unseren letzten Zug nach Bienenbüttel verpassten. Das bedeutete für uns, daß wir nun die Zeit am Bahnhof irgendwie vorbei bringen mussten bis um 05:30 Uhr. Es war mittlerweile ganz schön kühl geworden, deswegen entschlossen wir uns dazu, das örtliche MC Donalds aufzusuchen. Hier holten wir uns noch etwas zu Essen und verbrachten bis zur Abfahrt des Zuges die Zeit hier. Um 05:30 Uhr erwischten wir dann den Zug und fuhren mit Diesem in Tortes Wohnstadt. Hier kamen wir um ca. 7 Uhr an. Zu Fuß gingen wir dann zur Wohnung und legten uns noch etwas hin. Damit beendeten wir den ersten Tag. 
Fazit des Tages:
Die Anreise funktionierte schon einmal sehr gut. Ohne Verspätung kam ich in Hannover an. Nach einer Wartezeit kam dann auch mein Freund dazu. Gemeinsam ging es für uns zum Stadion, wo wir ein schwaches Derby sahen. Zumindest aus den Fankurven war Einiges geboten. Danach verpassten wir aus lauter Dummheit noch den Zug und mussten noch etwas Wartezeit einplanen. Nachdem wir dann mit einiger Verspätung endlich im Bett lagen konnten wir den heutigen Tag beenden.