Eifelturm Paris

Eifelturm Paris

Samstag, 30. Mai 2026

21.05 - 25.05.2026 Metallica und Pokalfinale Tag 1

Plan der Tour:
21.05.2026
Anreise von Raubling nach Hofheim am Taunus 
Dort zu Christian 
Gemeinsames Abendessen 
Übernachten bei Christian 
22.05.2026
Mit Christian früher aufstehen und von ihm verabschieden 
Danach nochmal schlafen 
Mit dem Auto von Hofheim nach Frankfurt ans Stadion 
Dort Auto abstellen 
Zu Fuß zum Stadion Deutsche Bank Park
Hier Konzert:
Metallica Teil I
Danach zurück zum Auto / im Auto schlafen
23.05.2026
Mit dem Auto von Frankfurt nach Berlin 
Hier treffen mit den Jungs 
Zum Spiel:
DFB Pokalfinale:
FC Bayern München : VfB Stuttgart 
Anpfiff: 20 Uhr 
Ergebnis: 3:0
Zuschauer: 74034
Stadion: Olympiastadion Berlin 
Zurück zum Auto / im Auto übernachten 
24.05.2026
Ausschlafen 
Fahrt von Berlin nach Frankfurt 
In der Nähe des Stadions das Auto abstellen 
Gegenüber vom Stadion auf das Waldfest Wäldchestag
Danach zum Konzert:
Metallica Teil II 
Danach zum Auto und dort übernachten 
25.05.2026
Ausschlafen 
Fahrt von Frankfurt nach Raubling 

Planung und Vorbereitung:
Wieder einmal gab sich Metallica die Ehre, ein Doppelkonzert in Deutschland zu Pfingsten zu geben. Doppelkonzert bedeutete, daß es zwei Konzerte gibt an zwei Tagen (Freitag und Sonntag) mit zwei unterschiedlichen Songlisten. Also es würde kein Lied doppelt geben. Die Konstellation hatte ich vor zwei Jahren in München und vor vier Jahren in Hamburg schon gesehen. Hat sich auf alle Fälle gelohnt. Dieses Mal sollte es in Frankfurt stattfinden. Aber leider waren die Karten wieder einmal viel zu teuer. Für beide Tage 269 € für den Stehplatz. Die wollte ich sicherlich nicht ausgeben, deswegen war mein Plan, Vorort zu schauen und darauf zu hoffen, was Günstiges abzugreifen. Die Fahrt nach Frankfurt und zurück würde ich bei BlaBlaCar einstellen, damit auch meine Spritkosten drücken würde. Danach setzte ich mich mit meinem Kumpel Christian in Verbindung, der in der Nähe von Frankfurt wohnt und fragte nach, ob ich bei ihm übernachten könnte. Er gab mir Bescheid, daß das klappen würde. Der Plan war es dann, schon am Donnerstag anzureisen und mit ihm etwas Zeit zu verbringen. Was sich zusätzlich dann noch ergab, daß der freie Samstag zwischen den Konzert Tagen das Pokalfinale in Berlin war. Und wie es dann immer ist schaffte es der FC Bayern München in das Endspiel. Deswegen musste ich umdenken, da ich am Samstag in Berlin dabei sein wollte. Die Karte bekam ich über den Fanclub. Nach und nach bekam ich die Mitfahrer für meine Fahrten zusammen. Mit Christian hielt ich Kontakt. So stand der Plan für die Tour. Abfahrtszeit hatte ich auf 11 Uhr gelegt. Die Nummern der Mitfahrer hatte ich mir auch noch alle notiert, somit konnte die Fahrt beginnen. 
Tourplan:
Am Donnerstag den 21.05.2026 fuhr ich dann um 10:30 Uhr los. Den ersten Mitfahrer sollte ich am Irschenberg abholen. Der stand schon bereit und nach der Aufnahme fuhren wir weiter. Nächstes Ziel war München, die Allianz Arena. Hier sollten zwei weitere Mitfahrer mit einsteigen. Die Zeit bis zum Treffpunkt nutzte ich für Gespräche mit meinem Beifahrer. An der Arena angekommen waren die beiden Mitfahrer schon da. Nachdem ich auch diese Beiden eingeladen hatte ging die Reise weiter. In Wolnzach ließ ich dann den ersten Einsteiger wieder aussteigen und weiter ging die Fahrt. Nun fuhren wir durch bis zum Frankfurter Flughafen. Hier ließ ich die Beiden aussteigen und weiter ging es nun für mich in Richtung Hofheim am Taunus. Hier hatte mir Christian seine Adresse geschrieben und da fuhr ich jetzt hin. Um 17 Uhr hatte er mir gesagt, würde er dann Zuhause sein. Ich war ca. ne Stunde vorher vor seiner Tür. Da noch genug Zeit war suchte ich mir einen Parkplatz Vorort und ging zu Fuß zu einem naheliegenden ReWe Markt. Dort kaufte ich für die nächsten zwei Tage Verpflegung ein. Dann rief mich Christian auch schon an und ich machte mich auf den Rückweg zu ihm. Dort angekommen begrüßten wir uns herzlich und gingen in die Wohnung. Hier gab es erst einmal ein kühles Getränk, dabei besprachen wir das weitere Vorgehen durch. Christian wollte mit mir noch zu einem Kroaten zum Essen gehen. Deswegen machten wir uns fertig und kurze Zeit später standen wir vor seiner Tür. Christian hatte ein Auto von der Arbeit mitgebracht, daß er für eine Probefahrt hatte. 
Mit Diesem fuhren wir dann zum Gasthaus. Hier angekommen gab es das Problem, daß wir keinen Parkplatz für den Wagen bekamen. Also stellte er das Auto einfach vor den anderen Autos ab. Danach suchten wir uns einen Platz im Außenbereich. Dann kam der Kellner und wir konnten bestellen. Kurze Zeit später kam die Bestellung und wir konnten das gute Essen genießen. 
Es schmeckte hervorragend und wir genossen eine hervorragende Zeit Vorort. Christian zahlte die Rechnung und kurze Zeit später saßen wir wieder im Auto und die Reise ging zurück zu seiner Wohnung. Hier verbrachten wir den Rest des Abends mit guten Gesprächen und löschten etwas später das Licht. Christian musste morgen ja etwas früher raus, da er arbeiten musste. Damit beendeten wir den ersten Tag dieser Tour. Kurze Zeit später lag ich dann auch im Bett. 
Fazit des Tages:
Der heutige Tag brachte die Fahrt von Raubling nach Hofheim am Taunus. Es verlief Alles sehr reibungslos und auch die Begleitung bei der Fahrt war gut. Die Tour hatte erfolgreich begonnen. 

13.04 / 14.04.2026 Spanien Tour Tag 18 / Rückreise von Santander nach Nußdorf am Inn

Plan des Tages:
Auschecken aus unserer Unterkunft
Fahrt von Santander nach Nußdorf am Inn mit Übernachtung in Frankreich auf der Autobahn 
1770 Kilometer / 18 Std 33 Minuten

Tourplan:
Heute war das letzte Mal Ausschlafen angesagt, bevor es dann zusammen packen hieß und das Auto vorgefahren wurde. Wir hatten doch Einiges einzupacken. Nachdem wir Alles verpackt hatten begann die Rückreise. Die Uhr zeigte 11 Uhr. Plan war es, so weit wie möglich zu kommen, irgendwo dann auf der Strecke zu nächtigen und am zweiten Tag dann wieder Zuhause anzukommen. Dieses Mal wollten wir auch den Weg über die Autobahn in Spanien nutzen, auch wenn es Maut kostete. Sonst würden wir zu viel Zeit verlieren. Auch hier gibt es auf bestimmten Abschnitten Strecken Maut. Wir fuhren bis nach Irun, hier ist die Grenze von Spanien nach Frankreich. Auch gab es in dieser Grenzstadt noch einmal sie Gelegenheit, das Auto voll zu tanken für einen zahlbaren Preis. Zumindest war der Sprit per Liter noch unter zwei Euro. Ebenfalls gab es hier einige Geschäfte, wo man noch spanische Spezialitäten kaufen konnte. Hier wurden wir noch einmal tätig und hatten auch noch das große Glück, daß wir auf unserem Weg zum Auto in einen Regenschauer kamen und in kurzer Zeit klitschnass waren. 
Witzig war, daß es einen Laden gab, der der Sandra ihren Namen trug. Danach tankte ich noch auf der spanischen Seite für zahlbares Geld das Auto voll und danach ging die Fahrt weiter über die Grenze nach Frankreich. Von hier aus führte uns der Weg über Bordeaux, Lyon und dann schickte uns das Navi über Mühlhausen nach Freiburg. Auf der Rückfahrt ließen wir die Schweiz aus. In Frankreich machten wir auf einem Zubringer, wo ein Parkplatz war, einen Stop und richteten uns hier für die Nacht ein. Viel Schlaf sollte ich aber nicht bekommen, denn irgendwie bekam ich die Augen nicht zu. Deswegen entschloss ich mich um 4 Uhr dazu, einfach weiter zu fahren. Sandra ließ ich auf dem Bett liegen und weiter schlafen. Als ich dann über die Grenze von Frankreich nach Deutschland fuhr musste ich sie schnell zudecken, denn es war eine Polizei Kontrolle aufgebaut. Nachdem wir diese überwunden hatten war Sandra auch wach. Sie kam zu mir dazu und wir fuhren danach durch Freiburg Richtung Bodensee. Weiter ging es über Konstanz in Richtung Memmingen. Nun standen noch 2,5 Stunden Autofahrt bis nach Hause vor uns. Ohne große Probleme kamen wir durch und waren kurz vor Mittag daheim. 
Fazit der Rückfahrt:
Wir kamen ohne Probleme durch, die Zeit verging recht schnell und mit einer kurzen Schlafeinheit klappte Alles hervorragend. Nachdem wir wieder Zuhause waren konnten wir auch heute einen positiven Abschluss finden. 
Fazit der Tour:
Eine unglaubliche schöne und interessante Zeit lag hinter uns. Die Idee, mit dem Auto zu fahren, erwies sich als perfekt. Jeden zweiten Tag nutzen wir das Gefährt für die Übernachtung und sparten uns dadurch einiges an Geld. Ich besuchte sieben Spiele, 1x Champions League, 1x erste spanische Liga und 5x zweite spanische Liga. Dabei bekam ich sogar zwei Mal die Karten geschenkt. Wir waren beim Sieg des FCB in Madrid dabei, ich sah den Aufstreiger der zweiten Liga von Spanien und auch die anderen Spiele waren machbar. Auch die Städte waren sehr sehenswert. Insgesamt wurden 6140 Kilometer runter geradelt und einiges an Mautkosten gezahlt, trotzdem war es jeden Euro wert.
Die Zeit miteinander genossen wir sehr und merkten dadurch, daß dies nicht das Letzte mal sein wird, daß wir so eine Tour machen werden. 

Mittwoch, 6. Mai 2026

12.04.2026 Spanien Tour Tag 17 Fußball Spiel in Santander

Plan des Tages:
Feiern der Verlobung 
Lang Ausschlafen 
Bis Nachmittag in der Bude 
Zum Einkaufen fahren 
Nochmal Bude 
Mit dem Auto zum Stadion 
Spiel:
Real Racing Santander : UD Almeria 
Anpfiff: 21 Uhr 
Ergebnis: 5:1
Zuschauer: 22128
Stadion: El Sardinero
Zurück zur Unterkunft, danach gleich schlafen 

Tourplan:
Da der gestrige Abend wegen feiern länger war schliefen wir heute aus. Wir hatten am heutigen Tage auch nichts Großes vor. Das Wetter war auch schlecht gemeldet, deswegen wollten wir noch einmal einen ruhigen Tag einlegen. Als wir dann erwachten die große Überraschung. Die Sonne scheinte und der Himmel war nur leicht mit Wolken behangen. Die letzten Tage hatten uns einiges an Kilometer abverlangt und am gestrigen Tag machten dann die Beine zu. Deswegen hätte es Heute eh keinen Sinn gemacht noch mehr anzuschauen. Dann lieber noch einmal Kraft tanken. Wir verbrachten den Tag in Ruhe auf der Bude und um 16 Uhr fuhren wir dann noch schnell zum Einkaufen. Wir brauchten noch was für heute Nachmittag und morgen für die Fahrt. Es gibt hier in Spanien wirklich Einkaufsmärkte, die 365 Tage im Jahr von 7 Uhr in der Früh bis zum nächsten Tag um 1 Uhr in der Früh geöffnet haben. Da gibt es kein Wochenende und Feiertage. Unglaublich! Sowas würde es in Deutschland nie geben. 
Nach unserer Rückkehr stellten wir das Auto wieder an der Kirche ab und brachten den Einkauf auf unsere Bude. Dann verbrachten wir die komplette Zeit, bis zu meiner Abfahrt, in dem Zimmer. Die Zeit wurde für Ruhe und Schlaf genutzt. Ca. 1,5 Stunden vor Anpfiff machte ich mich dann auf dem Weg zum Stadion. Wieder musste ich durch viel zu viele Kreisverkehre fahren. Je näher ich zum Stadion kam, umso mehr ging es auf den Straßen zu. Am Ground angekommen dann das totale Chaos. Die Autos standen kreuz und quer und ein Durchkommen war sehr schwer. Da ich vor zwei Tagen die Straßen gecheckt hatte wollte ich auch wieder dorthin und das Auto abstellen. Doch zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, daß die Straßen alle komplett zugeparkt waren. Deswegen musste ich mich etwas vom Stadion entfernen und in einer Seitenstraße hatte ich dann Glück. Hier fand ich einen Platz für das Auto. Zu Fuß, ca. 2 Kilometer, musste ich jetzt zurück legen. Dann stand ich endlich wieder vor dem Stadion. 
Danach suchte ich meinen Eingang und ging nach einer kurzen Kontrolle hinein. 
Zum Stadion:
Das Stadion besteht aus vier Tribünen die miteinander verbunden sind. Die beiden Hintertor Tribünen und die Gegengerade sind identisch. Sie bestehen aus zwei Rängen. 
Die Haupttribüne besteht ebenfalls aus zwei Rängen, ist nur etwas höher als die Anderen. 
Die Sitzschalen sind in grün gehalten. Alle Tribünen sind überdacht. 
Zum Spiel:
12. Spielminute: 0:1
21. Spielminute: 1:1
26. Spielminute: Abseits Tor durch Santander 
28. Spielminute: 2:1
45. Spielminute: Rote Karte für Almeria nach VAR Entscheidung 
75. Spielminute: Rote Karte für Santander 
78. Spielminute: 3:1 nach groben Torwart Fehler 
82. Spielminute: 4:1
87. Spielminute: 5:1
Mit dem Einlauf der Mannschaften wurde in der Heimkurve eine Choreographie hoch gehalten. 
Es entwickelte sich ein sehr sehenswertes Spiel. Und zum Glück hielt das Wetter, denn Regensachen hatte ich nicht dabei.
Eine Deklassierung des Auswärtsteam.
Mit dem Schlußpfiff verließ ich dann das Stadion. Es war ein Zerlegen der Mannschaft aus Almeria. Die hatten heute wenig zu melden. Dementsprechend waren auch die Gesichter lang von den Auswärtsfans. Ich ging zurück zum Auto und fuhr auf dem direktem Weg zurück zu unserer Unterkunft. Hier fand ich an der Kirche wieder einen Parkplatz und ging den Rest zu Fuß zurück. Im Zimmer angekommen wartete Sandra schon auf mich und ich erzählte ihr das Erlebte. Den restlichen Abend verbrachten wir dann auf der Bude und löschten dann das Licht.
Fazit des Tages:
Der heutige Tag bestand aus Kraft tanken und Ruhe genießen vor der großen Rückreise am morgigen Tag. Am Abend kam dann ein sehr sehenswertes Spiel auf mich zu mit vielen Toren und sehenswerten Chancen. Nach meiner Rückkehr wurde auch dieser Tag als positiv bewertet.  

11.04.2026 Tag 16 der Spanien Tour / Castro Urdiales

Plan des Tages:
Ausschlafen
Fahrt von Santander nach Castro Urdiales / Sightseeing 68 Kilometer / 48 Minuten
Zurück nach Santander
Abend auf der Bude verbringen

Tourplan:
Wie gestern Abend schon besprochen, wollten wir heute die in 67 Kilometern entfernte Stadt Castro Urdiales aufsuchen. Diese hatte uns von den Bildern im Internet am meisten beeindruckt. Nachdem wir erneut ausgeschlafen hatten packten wir heute die wärmeren Klamotten ein und machten uns auf den Weg. Nachdem wir wieder an der Kirche waren, wo das Auto stand, fuhren wir auf die Autobahn und in Richtung der Stadt. Hier war die Autobahn Maut frei. Ich hatte im Navi die Innenstadt eingegeben. Wir kamen gut durch, wurden aber immer wieder vom Nieselregen begleitet. Jedenfalls war heute der Plan, die Regenschirme mitzunehmen. Nach etwas mehr als 45 Minuten waren wir dann angekommen. Leider war es auch hier in der Innenstadt so, daß man entweder von den Markierungen nicht parken durfte oder dafür zahlen musste. Dies kam für mich natürlich nicht in Frage, deswegen fuhr ich in ein naheliegendes Wohngebiet und hier waren die Bereiche auch weiß markiert. 
Bedeutete: kostenfreies Parken. 
Nachdem das Auto stand nahmen wir die Regenschirme und machten uns zu Fuß auf den Weg in die Innenstadt. 
Castro Urdiales:
Die Stadt ist Hauptort der gleichnamigen Gemeinde (Municipio), sie liegt an der Costa Oriental und ist die drittgrößte Stadt Kantabriens. Dank der Lage am Golf von Biskaya herrscht gemäßigtes maritimes Wetter: feucht, mit kühlen Sommern und milden Wintern.
Diese kleine Stadt ist sehr sehenswert und kann auch mit seinen Bauwerken punkten. Leider war am heutigen Tag nicht so viel geöffnet. Wir kamen auch an einer Markthalle vorbei, die aber leider auch nicht geöffnet war. 
Das Wetter machte uns heute einen Strich durch die Rechnung. Es regnete immer wieder, doch diese Zeiten überbrückten wir mit Pausen in Kaffees oder stellten uns unter. So kamen wir immer näher an die Bereiche, die wir schon im Internet gesehen hatten.
Im Innenbereich der Stadt angekommen wieder das selbe Bild von den Gassen. Eine Bar reite sich an die Nächste und überall gab es die Tapas zu der Bestellung. 
Wir kämpften uns durch und waren nach einem Fußmarsch am Hafen angekommen. 
Auch dieser Bereich ist sehr sehenswert. 
Das absolute Highlight ist aber die Kathedrale und die Festung, die an der Hafenpromenade steht.
Absolut sehenswert der Bereich 
Und viele sehenswerte Bereiche hier im Bereich. 
Wir verbrachten hier eine wunderschöne Zeit. 
Und egal von welcher Seite, die Kathedrale und die Burganlage waren es immer wieder wert abzulichten. 
Aufgrund der Wetterlage und der Tageszeit waren auch wenig Leute unterwegs. 
Und wenn es wieder mit Regnen begann, nutzten wir die Zeit für eine kurze Stärkung. 
Nachdem wir dann Alles gesehen hatten ging es zurück in Richtung Auto. Da wir die letzten Tage schon einiges an Kilometer runter gespult hatten merkten wir beim Anstieg schon gut unsere Muskeln. Nachdem die Beine von Sandra zu machten, machte ich ihr das Angebot, sie solle warten, ich hole das Auto und würde sie abholen. So taten wir es dann auch. Mit dem Auto fuhr ich bei Ihr vor und holte sie ab.
Danach fuhren wir wieder zurück nach Santander. Eigentlich wollten wir noch einen zwischenzeitlich Stop bei einem weiteren Dorf einlegen. Doch das Wetter machte uns erneut einen Strich durch die Rechnung. Somit fuhren wir direkt zurück. An der Kirche in der Nähe unserer Unterkunft fanden wir dann wieder einen Platz für den Wagen. Nach unserer Rückkehr in unserem Zimmer verbrachten wir den Rest des Abends hier. Zusätzlich wurde Sandra gefragt, ob sie sich mit mir verloben möchte. Wir hatten darüber vorher schon immer etwas Spaß gemacht, nun machte ich Nägel mit Köpfen. Deswegen hieß es jetzt auf das Ereignis anzustoßen. Es wurde natürlich etwas gefeiert und deswegen auch später. In den frühen Morgenstunden wurde dann das Licht gelöscht. 
Fazit des Tages:
Der heutige Tag war so im Vorhinein nicht geplant. Im Internet fanden wir diese Stadt, hatten hier eine schöne Zeit und sahen Bereiche, die es Wert waren, aufzusuchen. Das Wetter meinte es leider nicht so gut mit uns, aber auch das überbrückten wir mit Pausenzeiten. Den Rest des Tages wurde dann auf der Bude verbracht und die Verlobung offiziell gemacht. Somit hatten wir den heutigen Tag auch sehr gut rum gebracht.