Eifelturm Paris

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Mittwoch, 6. Mai 2026

12.04.2026 Spanien Tour Tag 17 Fußball Spiel in Santander

Plan des Tages:
Feiern der Verlobung 
Lang Ausschlafen 
Bis Nachmittag in der Bude 
Zum Einkaufen fahren 
Nochmal Bude 
Mit dem Auto zum Stadion 
Spiel:
Real Racing Santander : UD Almeria 
Anpfiff: 21 Uhr 
Ergebnis: 5:1
Zuschauer: 22128
Stadion: El Sardinero
Zurück zur Unterkunft, danach gleich schlafen 

Tourplan:
Da der gestrige Abend wegen feiern länger war schliefen wir heute aus. Wir hatten am heutigen Tage auch nichts Großes vor. Das Wetter war auch schlecht gemeldet, deswegen wollten wir noch einmal einen ruhigen Tag einlegen. Als wir dann erwachten die große Überraschung. Die Sonne scheinte und der Himmel war nur leicht mit Wolken behangen. Die letzten Tage hatten uns einiges an Kilometer abverlangt und am gestrigen Tag machten dann die Beine zu. Deswegen hätte es Heute eh keinen Sinn gemacht noch mehr anzuschauen. Dann lieber noch einmal Kraft tanken. Wir verbrachten den Tag in Ruhe auf der Bude und um 16 Uhr fuhren wir dann noch schnell zum Einkaufen. Wir brauchten noch was für heute Nachmittag und morgen für die Fahrt. Es gibt hier in Spanien wirklich Einkaufsmärkte, die 365 Tage im Jahr von 7 Uhr in der Früh bis zum nächsten Tag um 1 Uhr in der Früh geöffnet haben. Da gibt es kein Wochenende und Feiertage. Unglaublich! Sowas würde es in Deutschland nie geben. 
Nach unserer Rückkehr stellten wir das Auto wieder an der Kirche ab und brachten den Einkauf auf unsere Bude. Dann verbrachten wir die komplette Zeit, bis zu meiner Abfahrt, in dem Zimmer. Die Zeit wurde für Ruhe und Schlaf genutzt. Ca. 1,5 Stunden vor Anpfiff machte ich mich dann auf dem Weg zum Stadion. Wieder musste ich durch viel zu viele Kreisverkehre fahren. Je näher ich zum Stadion kam, umso mehr ging es auf den Straßen zu. Am Ground angekommen dann das totale Chaos. Die Autos standen kreuz und quer und ein Durchkommen war sehr schwer. Da ich vor zwei Tagen die Straßen gecheckt hatte wollte ich auch wieder dorthin und das Auto abstellen. Doch zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, daß die Straßen alle komplett zugeparkt waren. Deswegen musste ich mich etwas vom Stadion entfernen und in einer Seitenstraße hatte ich dann Glück. Hier fand ich einen Platz für das Auto. Zu Fuß, ca. 2 Kilometer, musste ich jetzt zurück legen. Dann stand ich endlich wieder vor dem Stadion. 
Danach suchte ich meinen Eingang und ging nach einer kurzen Kontrolle hinein. 
Zum Stadion:
Das Stadion besteht aus vier Tribünen die miteinander verbunden sind. Die beiden Hintertor Tribünen und die Gegengerade sind identisch. Sie bestehen aus zwei Rängen. 
Die Haupttribüne besteht ebenfalls aus zwei Rängen, ist nur etwas höher als die Anderen. 
Die Sitzschalen sind in grün gehalten. Alle Tribünen sind überdacht. 
Zum Spiel:
12. Spielminute: 0:1
21. Spielminute: 1:1
26. Spielminute: Abseits Tor durch Santander 
28. Spielminute: 2:1
45. Spielminute: Rote Karte für Almeria nach VAR Entscheidung 
75. Spielminute: Rote Karte für Santander 
78. Spielminute: 3:1 nach groben Torwart Fehler 
82. Spielminute: 4:1
87. Spielminute: 5:1
Mit dem Einlauf der Mannschaften wurde in der Heimkurve eine Choreographie hoch gehalten. 
Es entwickelte sich ein sehr sehenswertes Spiel. Und zum Glück hielt das Wetter, denn Regensachen hatte ich nicht dabei.
Eine Deklassierung des Auswärtsteam.
Mit dem Schlußpfiff verließ ich dann das Stadion. Es war ein Zerlegen der Mannschaft aus Almeria. Die hatten heute wenig zu melden. Dementsprechend waren auch die Gesichter lang von den Auswärtsfans. Ich ging zurück zum Auto und fuhr auf dem direktem Weg zurück zu unserer Unterkunft. Hier fand ich an der Kirche wieder einen Parkplatz und ging den Rest zu Fuß zurück. Im Zimmer angekommen wartete Sandra schon auf mich und ich erzählte ihr das Erlebte. Den restlichen Abend verbrachten wir dann auf der Bude und löschten dann das Licht.
Fazit des Tages:
Der heutige Tag bestand aus Kraft tanken und Ruhe genießen vor der großen Rückreise am morgigen Tag. Am Abend kam dann ein sehr sehenswertes Spiel auf mich zu mit vielen Toren und sehenswerten Chancen. Nach meiner Rückkehr wurde auch dieser Tag als positiv bewertet.  

11.04.2026 Tag 16 der Spanien Tour / Castro Urdiales

Plan des Tages:
Ausschlafen
Fahrt von Santander nach Castro Urdiales / Sightseeing 68 Kilometer / 48 Minuten
Zurück nach Santander
Abend auf der Bude verbringen

Tourplan:
Wie gestern Abend schon besprochen, wollten wir heute die in 67 Kilometern entfernte Stadt Castro Urdiales aufsuchen. Diese hatte uns von den Bildern im Internet am meisten beeindruckt. Nachdem wir erneut ausgeschlafen hatten packten wir heute die wärmeren Klamotten ein und machten uns auf den Weg. Nachdem wir wieder an der Kirche waren, wo das Auto stand, fuhren wir auf die Autobahn und in Richtung der Stadt. Hier war die Autobahn Maut frei. Ich hatte im Navi die Innenstadt eingegeben. Wir kamen gut durch, wurden aber immer wieder vom Nieselregen begleitet. Jedenfalls war heute der Plan, die Regenschirme mitzunehmen. Nach etwas mehr als 45 Minuten waren wir dann angekommen. Leider war es auch hier in der Innenstadt so, daß man entweder von den Markierungen nicht parken durfte oder dafür zahlen musste. Dies kam für mich natürlich nicht in Frage, deswegen fuhr ich in ein naheliegendes Wohngebiet und hier waren die Bereiche auch weiß markiert. 
Bedeutete: kostenfreies Parken. 
Nachdem das Auto stand nahmen wir die Regenschirme und machten uns zu Fuß auf den Weg in die Innenstadt. 
Castro Urdiales:
Die Stadt ist Hauptort der gleichnamigen Gemeinde (Municipio), sie liegt an der Costa Oriental und ist die drittgrößte Stadt Kantabriens. Dank der Lage am Golf von Biskaya herrscht gemäßigtes maritimes Wetter: feucht, mit kühlen Sommern und milden Wintern.
Diese kleine Stadt ist sehr sehenswert und kann auch mit seinen Bauwerken punkten. Leider war am heutigen Tag nicht so viel geöffnet. Wir kamen auch an einer Markthalle vorbei, die aber leider auch nicht geöffnet war. 
Das Wetter machte uns heute einen Strich durch die Rechnung. Es regnete immer wieder, doch diese Zeiten überbrückten wir mit Pausen in Kaffees oder stellten uns unter. So kamen wir immer näher an die Bereiche, die wir schon im Internet gesehen hatten.
Im Innenbereich der Stadt angekommen wieder das selbe Bild von den Gassen. Eine Bar reite sich an die Nächste und überall gab es die Tapas zu der Bestellung. 
Wir kämpften uns durch und waren nach einem Fußmarsch am Hafen angekommen. 
Auch dieser Bereich ist sehr sehenswert. 
Das absolute Highlight ist aber die Kathedrale und die Festung, die an der Hafenpromenade steht.
Absolut sehenswert der Bereich 
Und viele sehenswerte Bereiche hier im Bereich. 
Wir verbrachten hier eine wunderschöne Zeit. 
Und egal von welcher Seite, die Kathedrale und die Burganlage waren es immer wieder wert abzulichten. 
Aufgrund der Wetterlage und der Tageszeit waren auch wenig Leute unterwegs. 
Und wenn es wieder mit Regnen begann, nutzten wir die Zeit für eine kurze Stärkung. 
Nachdem wir dann Alles gesehen hatten ging es zurück in Richtung Auto. Da wir die letzten Tage schon einiges an Kilometer runter gespult hatten merkten wir beim Anstieg schon gut unsere Muskeln. Nachdem die Beine von Sandra zu machten, machte ich ihr das Angebot, sie solle warten, ich hole das Auto und würde sie abholen. So taten wir es dann auch. Mit dem Auto fuhr ich bei Ihr vor und holte sie ab.
Danach fuhren wir wieder zurück nach Santander. Eigentlich wollten wir noch einen zwischenzeitlich Stop bei einem weiteren Dorf einlegen. Doch das Wetter machte uns erneut einen Strich durch die Rechnung. Somit fuhren wir direkt zurück. An der Kirche in der Nähe unserer Unterkunft fanden wir dann wieder einen Platz für den Wagen. Nach unserer Rückkehr in unserem Zimmer verbrachten wir den Rest des Abends hier. Zusätzlich wurde Sandra gefragt, ob sie sich mit mir verloben möchte. Wir hatten darüber vorher schon immer etwas Spaß gemacht, nun machte ich Nägel mit Köpfen. Deswegen hieß es jetzt auf das Ereignis anzustoßen. Es wurde natürlich etwas gefeiert und deswegen auch später. In den frühen Morgenstunden wurde dann das Licht gelöscht. 
Fazit des Tages:
Der heutige Tag war so im Vorhinein nicht geplant. Im Internet fanden wir diese Stadt, hatten hier eine schöne Zeit und sahen Bereiche, die es Wert waren, aufzusuchen. Das Wetter meinte es leider nicht so gut mit uns, aber auch das überbrückten wir mit Pausenzeiten. Den Rest des Tages wurde dann auf der Bude verbracht und die Verlobung offiziell gemacht. Somit hatten wir den heutigen Tag auch sehr gut rum gebracht.