Auschecken aus dem Hotel
Mit UBER zum Flughafen
Flug von Delhi nach Maskat
Mit dem Taxi zum Hotel
Abend auf der Bude verbringen
Noch eine interessante Info über Indien:
Der Punkt auf der Stirn bei den Indern:
Der Bindi ist die weibliche Form des „Tilaka“ oder „Tika“, des hinduistischen Stirnzeichens als religiöses Mal. Beides wird dort aufgetragen, wo in der hinduistischen Tradition Indiens das „dritte Auge“ vermutet wird, das nach Innen schaut und die unsichtbare, spirituelle Welt wahrnimmt.
Tourplan:
Heute sollte es dann endlich soweit sein, wir konnten Indien wieder verlassen. Nachdem wir einigermaßen Ausgeschlafen hatten verbrachten wir den Vormittag bis um 11 Uhr, Check Out Zeit, auf der Bude. Um 10 Uhr klingelte es an unserer Tür und ein Typ mit einem Tablett stand vor der Tür. Er brachte uns ein Frühstück, daß wohl im Preis inbegriffen war. Benni wollte nichts davon probieren, ich zumindest das Teil, daß wie Pfannenkuchen aussah. Es schmeckte etwas scharf und es waren auch Kartoffeln mit drin. Man konnte es essen und ich hoffte nur, daß mein Magen danach mit spielte.
Blick aus unserem Hotelzimmer
Um 11 Uhr machten wir uns dann auf zur Rezeption um aus zu checken. Wir bekamen noch eine Rechnung von 30 INR = 30 Cent. Natürlich hatte ich gestern dem Fahrer den Rest des Geldes gegeben, deswegen hatten wir nichts mehr. Bedeutete, wir mussten noch einmal los zu einer Bank und einen kleinen Betrag abheben. Den Rucksack ließen wir in einem Raum bei der Rezeption, dann gingen wir los. Wieder sahen wir extreme Dinge und machten Schnappschüsse von allen Dingen. Und überall Hunde
Einfach mal ein paar Ziegelsteine hingestellt
Jeder Elektriker würde sich hier freuen
Auf der Straße, wo die Bank ist, wurden wir gleich einmal angebettelt.
Über diese Piste mussten wir jeden Tag fahren.
Auf dem Gehweg lag eine Straßen Laterne
Materialtransport
Aber Hauptsache es wird gekehrt. Halte Dein Delhi sauber.
Normale Straßen in der Stadt
Professionelles Abstützen eines Vorsprungs eines Hauses.
Und wieder Kabel
Nachdem wir dann das Geld besorgt hatten gingen wir noch schnell in einem Supermarkt und kauften dort Chips und Getränke. Danach zurück zum Hotel und holten das Gepäck. Auf dem Weg dorthin immer wieder das selbe Bild. Viele kamen auf uns zu und bettelten immer wieder. Wieder zurück nahmen wir unser Gepäck, riefen einen Fahrer und ließen uns zum Flughafen bringen.
Dort kamen wir kurze Zeit später an.
Nach der Ankunft gingen wir zu unserem Bereich und wollten an einem Automaten einchecken. Sollte natürlich nicht klappen. Also mussten wir noch 2,5 Stunden warten, bis wir an einem Schalter gehen konnten. Die Zeit des Wartens nutzte ich, um den Bericht des Vortages zu schreiben. Ebenfalls wurden noch ein paar Fotos gemacht.
Um 14 Uhr machte der Schalter auf, wir standen bereit und bekamen das Ticket. Dabei trinkste ich etwas. Denn unser Handgepäck durfte nur 7 Kilogramm haben. Das schaffte ich locker. Mein Rucksack war sicherlich 10 Kilogramm schwer. Also ging erst Benni zum Check In und ließ sich sein Ticket geben. Nach seiner Rückkehr nahm ich dann das schwere Zeug ais meinem Rucksack und ging ebenfalls noch einmal hin. Rucksack gewogen, für gut empfunden, Ticket empfangen und danach wieder zurück und das Zeug in den Rucksack gepackt. Der erste Schritt, um dieses Land zu verlassen, war damit gemacht. Danach gingen wir durch die Immigration Control / Ausreise Kontrolle und hier gab es wieder einmal etwas verwirrendes. Benni war schneller durch seine Kontrolle als ich und stellte sich hinten hin. Er hatte einen guten Blick auf den Bildschirm, wo meine Ausweis Kontrolle durch lief. Der Typ, der die Kontrolle durchführte, schaute sehr intensiv und lange darauf. Nach ca 5 Minuten bekam ich dann endlich meinen Stempel in den Reisepass hinein und den Ausweis zurück. Danach erzählte mir Benni, daß 8 Bilder auf dem Bildschirm erschienen waren. Sechs von mir und 2 von irgendwelchen dunkelhaarigen Frauen. Wer die Frauen waren konnte er nicht sagen. Egal, wir waren durch und konnten jetzt sicher dieses Land verlassen. Danach gingen wir zum Food Corner und dort zum McDonalds. Hier gab es einen kleinen Snack.
Anschließend gingen wir dann weiter zu unseren Gate.
Hier angekommen stand der Flug schon angeschrieben.
Wir setzten uns uns noch ab und warteten auf das Boarding.
Dieses kam dann kurze Zeit später und wir konnten in den Flieger einsteigen.
Kurz vor dem Start fiel dem Typen am Fenster noch ein, seinen Platz zu wechseln. Ich fragte ihn noch ob es sein Ernst sei, aber er wollte. Also Alle noch mal auf und Bäumchen wechsel Dich. Nachdem der Flieger in der Luft war wieder nur Verwirrung. Wasser war kostenlos, alles Andere sollte etwas kosten. Auf einmal stand eine Stewardess vor uns und gab jedem von uns ein Essen. Benni hatte Dieses laut ihr wohl mit bestellt. Er wusste zwar nichts davon, aber wir nahmen es gerne mit. Das Essen schmeckte etwas Eigen und war nicht zuzuordnen. Keine Ahnung was wir da aßen. Benni wollte Seines nicht, also aß ich das auch noch auf.
Nach 3 Stunde dann die Landung in Maskat. Hier konnten wir gleich aussteigen und frische, nicht stinkende Luft kam uns beim Ausstieg entgegen. Indien war damit Geschichte. Wir gingen zur Passkontrolle und kamen auch hier schnell voran. Danach noch die Kontrolle des Gepäcks, bevor wir dann in die Empfangshalle kamen.
Hier ergab sich das Problem, daß unsere E-Sim nicht mehr funktionierte. Somit konnten wir auch keinen Fahrer ordern. Zuerst gingen wir aber noch in den Duty Free und holten uns ein paar Bierdosen. Danach hinaus, wo die Taxis standen. Wir nahmen uns Eines und wurden von Diesem zu unserem Hotel gebracht. Sollte gar nicht mal so billig sein für die 3 Kilometer. 6,1 OMR = 13,71 €. In den sauren Apfel mussten wir beißen. Im Hotel konnten wir dann ohne Probleme einchecken und bekamen ein sehr nobles Zimmer. Das wohl beste Zimmer dieser Tour. Den Rest des Abends verbrachten wir auf der Bude und löschten zeitnah das Licht.
Fazit des Tages:
Indien hat uns wieder los gelassen! Ich hatte noch nie ein so schlimmes Land besucht!



































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