Früh aufstehen
Zu Fuß zum Busbahnhof
Mit dem Bus zu den Niagara Fällen
Tag an den Niagara Fällen verbringen
Mit dem Bus zurück nach Toronto
Abend in Toronto verbringen
Tourplan:
Nachdem wir auch diese Nacht nicht so viel Schlaf aufgrund des anhaltenden Lärmpegels und des immer noch vorhandenen Jetlags, erwachten wir wegen dem gestellten Weckers. Ich hatte ja am Vortag noch den Bus zu den Niagarafällen für uns gebucht. Dieser sollte um 8 Uhr abfahren. Laut Google Maps hatten wir 30 Minuten Fußmarsch bis zu Busstation. Da wir aber auch nicht wussten, wo genau die Station für die Abfahrt war, wollten wir etwas früher da sein, damit es nicht in unnötigen Stress ausarten würde. Also stellten wir den Wecker rechtzeitig und nachdem uns der Klingelton aus dem Schlaf riss, machten wir uns schnell fertig, packten die Wechselklamotten in den Rucksack und machten uns auf den Weg zur Busstation. Wechselklamotten waren uns empfohlen worden, denn wenn man mit dem Schiff zu den Wasserfällen fahren würde, sollte man etwas nass werden. Lieber hatten wir welche dabei, konnten uns später umziehen, als nass den halben Tag herum zu laufen. Auf unseren Weg holten wir uns dann gleich einen Kaffee und ein Gebäck zum Frühstück um wach zu werden.
Ohne große Probleme erreichten wir die Busstation. Google Maps machte einmal wieder perfekte Arbeit. Die Station besteht aus zwei Etagen, wobei im Erdgeschoss der Ankunftsbereich und im ersten Stock der Abfahrtsbereich ist. Hier setzten wir uns kurz ab und warteten auf die Anzeige auf der Tafel. Diese kam dann kurze Zeit später und nachdem unser Handy Ticket von einer Frau kontrolliert und abgescannt wurde, durften wir in den Bus einsteigen. Ich hatte vorher im Internet gelesen, daß es keine Möglichkeit Vorort geben sollte, Fahrscheine zu kaufen. Deswegen auch der Kauf des Scheines übers Internet.
Um 8 Uhr rollte der Bus dann los.
Witzig auch, daß die Frau, die unsere Fahrscheine vorher kontrolliert hatte, die Fahrerin des Busses war. Ärgerlich auch, daß man aufgrund des Platzmangels im Bus vorher im Internet darauf hingewiesen wird, sich einen Sitzplatz mit zu reservieren. Natürlich kostete dies etwas (pro Person 2 Kanadische Dollar / 1,20 €). Der Bus war gerade einmal mit 15 Personen besetzt. Hätte man sich also die Zusatzkosten locker sparen können. Eine Fahrt mir dem Bus, direkt, dauert ca. 1 Std 35 Min. Meistens fahren die Busse aber noch eine Station an, deswegen kann man mit etwas länger rechnen. Mit dem Auto kommt man auch nicht schneller voran.
Die Fahrt führte uns zuerst an der Hafenpromenade von Toronto vorbei. Diese stand morgen auf unserer ToDo Liste.
Wieder sahen wir den CN Tower. Dieser verfolgte uns jeden Tag.
Nachdem wir dann die Stadt hinter uns gelassen hatten ging es auf den Motorway. Ich finde es immer sehr beeindruckend, ob Amerika oder Kanada, hier wehen die Fahnen des jeweiligen Landes in voller Größe und Pracht. Bei uns in Deutschland nicht denkbar.
Der Verkehr ließ es um die Uhrzeit zu, daß wir gut voran kamen. Kurz vor den Fällen, so werden sie in Kanada von den Einheimischen genannt, verließ der Bus den Motorway und fuhr durch eine Siedlung. Hier gab es eine Universität, wo einige Mitfahrer ausstiegen. Es stieg auch niemand mehr zu, deswegen war die Anzahl der Mitfahrer im Bus mittlerweile sehr geschrumpft.
Nach knapp 2 Stunden Fahrt waren wir dann an den "Fällen" angekommen.
Ohne große Probleme erreichten wir die Busstation. Google Maps machte einmal wieder perfekte Arbeit. Die Station besteht aus zwei Etagen, wobei im Erdgeschoss der Ankunftsbereich und im ersten Stock der Abfahrtsbereich ist. Hier setzten wir uns kurz ab und warteten auf die Anzeige auf der Tafel. Diese kam dann kurze Zeit später und nachdem unser Handy Ticket von einer Frau kontrolliert und abgescannt wurde, durften wir in den Bus einsteigen. Ich hatte vorher im Internet gelesen, daß es keine Möglichkeit Vorort geben sollte, Fahrscheine zu kaufen. Deswegen auch der Kauf des Scheines übers Internet.
Um 8 Uhr rollte der Bus dann los.
Witzig auch, daß die Frau, die unsere Fahrscheine vorher kontrolliert hatte, die Fahrerin des Busses war. Ärgerlich auch, daß man aufgrund des Platzmangels im Bus vorher im Internet darauf hingewiesen wird, sich einen Sitzplatz mit zu reservieren. Natürlich kostete dies etwas (pro Person 2 Kanadische Dollar / 1,20 €). Der Bus war gerade einmal mit 15 Personen besetzt. Hätte man sich also die Zusatzkosten locker sparen können. Eine Fahrt mir dem Bus, direkt, dauert ca. 1 Std 35 Min. Meistens fahren die Busse aber noch eine Station an, deswegen kann man mit etwas länger rechnen. Mit dem Auto kommt man auch nicht schneller voran.
Die Fahrt führte uns zuerst an der Hafenpromenade von Toronto vorbei. Diese stand morgen auf unserer ToDo Liste.
Wieder sahen wir den CN Tower. Dieser verfolgte uns jeden Tag.
Nachdem wir dann die Stadt hinter uns gelassen hatten ging es auf den Motorway. Ich finde es immer sehr beeindruckend, ob Amerika oder Kanada, hier wehen die Fahnen des jeweiligen Landes in voller Größe und Pracht. Bei uns in Deutschland nicht denkbar.
Der Verkehr ließ es um die Uhrzeit zu, daß wir gut voran kamen. Kurz vor den Fällen, so werden sie in Kanada von den Einheimischen genannt, verließ der Bus den Motorway und fuhr durch eine Siedlung. Hier gab es eine Universität, wo einige Mitfahrer ausstiegen. Es stieg auch niemand mehr zu, deswegen war die Anzahl der Mitfahrer im Bus mittlerweile sehr geschrumpft.
Nach knapp 2 Stunden Fahrt waren wir dann an den "Fällen" angekommen.
Die Niagara Fälle:
Die Niagarafälle (auf englisch Niagara Falls) sind Wasserfälle des Niagara-Flusses an der Grenze zwischen dem US-amerikanischen Bundesstaat New York und der kanadischen Provinz Ontario. Niagara Falls ist zudem der Name der beiden Schwesterstädte Niagara Falls im US-Bundesstaat New York und Niagara Falls in der kanadischen Provinz Ontario, in deren Zentrum sich die Fälle befinden.
Hinsichtlich der Herkunft des Namens der Wasserfälle gibt es verschiedene Theorien. Laut dem Gelehrten Bruce Trigger leitet sich Niagara von dem Namen ab, der einem Zweig der einheimischen neutralen Konföderation gegeben wurde und der auf mehreren französischen Karten des Gebiets aus dem späten 17. Jahrhundert als Niagagarega beschrieben wird. Laut George R. Stewart geht der Name zurück auf eine Irokesenstadt Onguiaahra, was „zweigeteilter Landpunkt“ bedeutet.
Der Wasserdurchfluss des Niagara Rivers beträgt durchschnittlich 5750 m³/s, wobei am Tag mindestens 2832 m³/s (etwa die Hälfte der gesamten Wassermassen) die Fälle hinunterstürzen. Die verbleibende Wassermasse wird über ein Stauwehr für die Stromgewinnung umgeleitet. Nachts werden die Wasserfälle auf mindestens 1416 m³/s gedrosselt (etwa ein Viertel des gesamten Wasserdurchflusses).Zu Saisonzeiten werden die Wasserfälle so allmorgendlich per Knopfdruck eingeschaltet.
Zahlreiche Befahrungen der Horseshoe Falls wurden bisher versucht. Manche Personen stürzten sich zum Beispiel in gepolsterten Tonnen oder Booten die Fälle hinunter. Der erste dokumentierte Fall stammt aus dem Jahr 1829. Etwa jeder zweite Versuch endete tödlich. Die erste erfolgreiche Befahrung gelang am 24. Oktober 1901 der 63-jährigen Lehrerin Annie Taylor in einem Holzfass. Befahrungsversuche sind eine Straftat und werden seit den 1980er Jahren mit relativ hohen Geldstrafen oder Gefängnis geahndet. Weil die American Falls die geringere Strömung aufweisen und seit 1954 auf eine große Schutthalde stürzen, ist nicht bekannt, dass jemals ein Mensch einen Sturz über diesen Teil der Fälle überlebte.
Wir ließen diese linker Hand von uns liegen, durch mehrere Gischtwolken und fuhren auf einen ca. 2 Kilometer entfernten Parkplatz direkt am Niagara Fluß. Hier mussten wir dann aussteigen, denn es war die Endstation. Es wurde uns gesagt, daß wir zum Shuttlebus gehen sollten. Dieser würde uns kostenlos an die Wasserfälle bringen. Auf unseren Weg dorthin bemerkte Sandra dann, daß wir unseren Rücksack im Bus vergessen hatten. Also lief ich noch einmal schnell zurück und holte diesen. Zum Glück war der Bus noch da. Danach suchten wir den Bus auf, der uns zu den Fällen bringen sollte. Dieser stand schon bereit und brachte uns dann zu dem Bereich, den wir sehen wollten. Bei unserem Ausstieg hatten wir schon einen unglaublich schönen Blick auf die Wassermassen.
Am Bereich des Bruches, wo das Wasser hinunter fällt, befindet sich auch ein Gebäude, wo sich im Erdgeschoß ein Souvenirshop befindet und im ersten Stock ein Restaurant. Hier gingen wir kurz hinein, denn ich wollte prüfen, ob ich hier eine WLAN Verbindung hatte. Ich musste ja für unsere Rückreise auch noch eine Fahrt buchen. Dies ging natürlich nur über Internet Verbindung. Der Versuch sollte sich als positiv ergeben. Danach gingen wir in Richtung Ablegestelle der Schiffe, die zu den Wasserfällen fahren sollten.
Auf den Weg dorthin konnten wir uns schon einmal ein Bild davon machen, wie es von der Nässe auf dem Schiff sein würde. Denn der Wind brachte uns einiges an Feuchtigkeit auf den Weg, den wir hier nutzten.
Man konnte auch gut die Schiffe beobachten, die zuerst an den American Falls vorbei zu den Horse Falls fuhren.
Die zurück kehrenden Schiffe drehen vor den American Falls noch einmal und fahren dann zurück.
Wir gingen zu den Kassen und waren etwas überrascht von den Preisen, die man hier zahlen "durfte". Die Schifffahrt sollte ganze 97,08 Kanadische Dollar = 59,76 € für zwei Personen kosten. Also knapp 30 € pro Person. Aber wenn man schon mal hier ist, dann gönnt man sich das. Also wurde die Kreditkarte gezückt und gezahlt. Danach durften wir den Eingang passieren und mit einem Aufzug nach unten fahren. Nach unserem Ausstieg warteten zwei junge Mädchen auf uns und gaben uns einen Plastik Überzug. Anschließend konnten wir zum Schiff gehen.
Wir bestiegen mit vielen anderen Personen das Schiff, zogen uns unseren Nässeschutz an und warteten auf die Abfahrt. Diese wurde mit einer Sirene angekündigt, dann setzte das Gefährt ab. Zuerst fuhren wir an den American Falls vorbei, bevor wir uns den Horse Falls näherten. Schon jetzt merkten wir, was für eine Kraft die Wasserfälle hatten.
Je näher wir den Horse Falls kamen, umso lauter wurde es und natürlich nahm auch die Feuchtigkeit zu.
An dem Wasserfall angekommen wussten wir, warum wir den Nässeschutz bekommen hatten. Hier kam das Wasser von allen Seiten.
Als dann das Schiff wieder angelegt hatte gingen wir, nachdem ein Großteil der Leute schon ausgestiegen war, auch hinunter.
Am Imbiss holten wir uns noch ein Bier und genossen das Erlebte. Zusätzlich zogen wir uns um, denn jetzt war es gut, daß wir Ersatz Klamotten dabei hatten.
Danach gingen wir zurück und fuhren mit dem Aufzug wieder nach oben. Nun machten wir uns auf den Rückweg.
Am Gebäude angekommen gingen wir in den ersten Stock zum Restaurant, gönnten uns hier noch ein Getränk und ich versuchte, für uns Beide ein Bus Ticket zu buchen.
Leider musste ich feststellen, daß die Busse alle ausgebucht waren. Wir hätten einen Bus buchen können, der in etwas mehr als 3 Stunden abfahren würde. Das war uns etwas zu spät. Alle Versuche durch probiert ergab sich doch eine Möglichkeit. Ein Flix Bus würde in einer halben Stunde gehen, aber dieser sollte etwas mehr als 3 Stunden Fahrtzeit dauern. Wir besprachen kurz die Situation und entschlossen uns dazu, diesen Bus zu buchen. Lieber im Sitzen im Bus zu sitzen und vielleicht etwas zu schlafen, als noch länger dumm hier rum zu sitzen. Somit buchte ich den Bus und wir machten uns auf zur Bushaltestelle.
Dort angekommen stand der Shuttlebus schon bereit und brachte uns zur Station unseres Busses. Hier stand schon ein Bus bereit, aber wir mussten noch etwas warten bis zum Einstieg. Kurz darauf konnten wir einsteigen. Natürlich hatte ich wieder einen Sitzplatz mit gebucht und natürlich war der Bus wieder einmal nicht voll. Jetzt war es mir egal, Hauptsache wir waren im Bus. Ein unschönes Ereignis gab es dann noch. Wir sahen, wie der Shuttlebus vor fuhr und zwei junge Mädels ausstiegen. Die Beiden liefen über die Wiese und rannten in Richtung unseres Busses. Der Busfahrer schaute auf die Uhr und pünktlich fuhr er los. Die beiden Mädels schafften deswegen den Bus nicht mehr, er war ihnen vor der Nase davon gefahren. Die etwas mehr als 3 Stunden Fahrt nutzten wir um etwas Schlaf ein zu bekommen. Trotzdem ging die Fahrt sehr schnell vorbei. Nachdem wir dann angekommen waren entschlossen wir uns dazu, den selben Weg wieder zurück zu gehen. Dabei bemerkte ich, war mir in der Früh gar nicht aufgefallen, daß wir über einen Walk of Fame (für kanadische Stars) gingen.
Hier waren einige Namen gelistet. Einen Großteil kannte ich nicht, aber ein paar waren dann doch bekannt. Auf unserem Rückweg kamen wir auch an einem Irish Pub vorbei, daß wir schon die letzten Tage gesehen hatten. Da wir noch genug Zeit hatten, entschlossen wir uns dazu, diesem einen Besuch abzustatten. Hier gönnten wir uns für "einen schmalen Thaler" zwei Kaltgetränke und gingen danach weiter zu unserer Unterkunft. Hier angekommen steckten wir uns noch einen Plan für den Abend parat. Dieser sah so aus, daß wir noch etwas essen würden und dann bald ins Bett verschwinden wollten. In der Seitenstraße gab es einen Imbissladen, den wir noch aufsuchten und hier eine Kleinigkeit zu uns nahmen. Danach verbrachten wir den Rest des Abends auf der Bude. Hier packten wir auch für die morgige Rückreise unseren Rucksack. Um 22 Uhr Ortszeit suchten wir dann das Bett auf und beendeten den heutigen Tag,
Auf den Weg dorthin konnten wir uns schon einmal ein Bild davon machen, wie es von der Nässe auf dem Schiff sein würde. Denn der Wind brachte uns einiges an Feuchtigkeit auf den Weg, den wir hier nutzten.
Man konnte auch gut die Schiffe beobachten, die zuerst an den American Falls vorbei zu den Horse Falls fuhren.
Die zurück kehrenden Schiffe drehen vor den American Falls noch einmal und fahren dann zurück.
Wir gingen zu den Kassen und waren etwas überrascht von den Preisen, die man hier zahlen "durfte". Die Schifffahrt sollte ganze 97,08 Kanadische Dollar = 59,76 € für zwei Personen kosten. Also knapp 30 € pro Person. Aber wenn man schon mal hier ist, dann gönnt man sich das. Also wurde die Kreditkarte gezückt und gezahlt. Danach durften wir den Eingang passieren und mit einem Aufzug nach unten fahren. Nach unserem Ausstieg warteten zwei junge Mädchen auf uns und gaben uns einen Plastik Überzug. Anschließend konnten wir zum Schiff gehen.
Wir bestiegen mit vielen anderen Personen das Schiff, zogen uns unseren Nässeschutz an und warteten auf die Abfahrt. Diese wurde mit einer Sirene angekündigt, dann setzte das Gefährt ab. Zuerst fuhren wir an den American Falls vorbei, bevor wir uns den Horse Falls näherten. Schon jetzt merkten wir, was für eine Kraft die Wasserfälle hatten.
Je näher wir den Horse Falls kamen, umso lauter wurde es und natürlich nahm auch die Feuchtigkeit zu.
An dem Wasserfall angekommen wussten wir, warum wir den Nässeschutz bekommen hatten. Hier kam das Wasser von allen Seiten.
Wir waren froh, daß wir zumindest ein wenig Schutz hatten, aber es war es auf alle Fälle wert. Diese Kraft zu spüren ist schon sehr besonders. Nach ca. 5 Minuten unterhalb des Wasserfalls machte sich das Schiff auf den Rückweg. Jetzt hatte man einen sehr schönen Blick auf die Brücke, die Kanada mit der USA verbindet. Das ganze Spektakel dauert ungefähr 20 Minuten, von der Abfahrt des Schiffes, bis zum Anlegen.

Am Imbiss holten wir uns noch ein Bier und genossen das Erlebte. Zusätzlich zogen wir uns um, denn jetzt war es gut, daß wir Ersatz Klamotten dabei hatten.
Danach gingen wir zurück und fuhren mit dem Aufzug wieder nach oben. Nun machten wir uns auf den Rückweg.
Am Gebäude angekommen gingen wir in den ersten Stock zum Restaurant, gönnten uns hier noch ein Getränk und ich versuchte, für uns Beide ein Bus Ticket zu buchen.
Leider musste ich feststellen, daß die Busse alle ausgebucht waren. Wir hätten einen Bus buchen können, der in etwas mehr als 3 Stunden abfahren würde. Das war uns etwas zu spät. Alle Versuche durch probiert ergab sich doch eine Möglichkeit. Ein Flix Bus würde in einer halben Stunde gehen, aber dieser sollte etwas mehr als 3 Stunden Fahrtzeit dauern. Wir besprachen kurz die Situation und entschlossen uns dazu, diesen Bus zu buchen. Lieber im Sitzen im Bus zu sitzen und vielleicht etwas zu schlafen, als noch länger dumm hier rum zu sitzen. Somit buchte ich den Bus und wir machten uns auf zur Bushaltestelle.
Dort angekommen stand der Shuttlebus schon bereit und brachte uns zur Station unseres Busses. Hier stand schon ein Bus bereit, aber wir mussten noch etwas warten bis zum Einstieg. Kurz darauf konnten wir einsteigen. Natürlich hatte ich wieder einen Sitzplatz mit gebucht und natürlich war der Bus wieder einmal nicht voll. Jetzt war es mir egal, Hauptsache wir waren im Bus. Ein unschönes Ereignis gab es dann noch. Wir sahen, wie der Shuttlebus vor fuhr und zwei junge Mädels ausstiegen. Die Beiden liefen über die Wiese und rannten in Richtung unseres Busses. Der Busfahrer schaute auf die Uhr und pünktlich fuhr er los. Die beiden Mädels schafften deswegen den Bus nicht mehr, er war ihnen vor der Nase davon gefahren. Die etwas mehr als 3 Stunden Fahrt nutzten wir um etwas Schlaf ein zu bekommen. Trotzdem ging die Fahrt sehr schnell vorbei. Nachdem wir dann angekommen waren entschlossen wir uns dazu, den selben Weg wieder zurück zu gehen. Dabei bemerkte ich, war mir in der Früh gar nicht aufgefallen, daß wir über einen Walk of Fame (für kanadische Stars) gingen.
Hier waren einige Namen gelistet. Einen Großteil kannte ich nicht, aber ein paar waren dann doch bekannt. Auf unserem Rückweg kamen wir auch an einem Irish Pub vorbei, daß wir schon die letzten Tage gesehen hatten. Da wir noch genug Zeit hatten, entschlossen wir uns dazu, diesem einen Besuch abzustatten. Hier gönnten wir uns für "einen schmalen Thaler" zwei Kaltgetränke und gingen danach weiter zu unserer Unterkunft. Hier angekommen steckten wir uns noch einen Plan für den Abend parat. Dieser sah so aus, daß wir noch etwas essen würden und dann bald ins Bett verschwinden wollten. In der Seitenstraße gab es einen Imbissladen, den wir noch aufsuchten und hier eine Kleinigkeit zu uns nahmen. Danach verbrachten wir den Rest des Abends auf der Bude. Hier packten wir auch für die morgige Rückreise unseren Rucksack. Um 22 Uhr Ortszeit suchten wir dann das Bett auf und beendeten den heutigen Tag,
Fazit des Tages:
Der heutige Tag brachte uns das absolute Highlight der Tour. Wir besuchten die Niagara Fälle. Die An- und Abreise klappte ohne Probleme, das Spektakel "Fälle" ist kaum zu beschreiben. Ein absolutes MUSS! Wir hatten ALLES richtig gemacht und am Ende des Tages, als wir dann im Bett lagen, wussten wir, ein erfolgreicher Tag lag hinter uns.
























































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