Fahrt von Raubling nach München mit dem Auto
Abstellen des Autos in Unterschleißheim
Mit der S-Bahn zum Flughafen München
Abflug von München nach Toronto 15:55 - 18:30 Uhr
Mit der Metro in die Innenstadt
Zur Unterkunft und diese beziehen
Abend in der Unterkunft verbringen
18.10.2025
18.10.2025
Ausschlafen
Zu Fuß in die Innenstadt / Sightseeing
Zu Fuß zum Stadion:
Dort Spiel:
Toronto FC : Orlando City SC
Anpfiff: 18 Uhr
Ergebnis: 4:2
Zuschauer: 10500
Stadion: BMO Field
Zu Fuß zurück zur Unterkunft
Abend in der Unterkunft verbringen
19.10.2025
Früh aufstehen
Zu Fuß zum Busbahnhof
Mit dem Bus zu den Niagara Fällen
Tag an den Niagara Fällen verbringen
Mit dem Bus zurück nach Toronto
Abend in Toronto verbringen
20.10.2025
Ausschlafen
Zeug zusammen packen und Auschecken
Tag an der Hafenpromenade verbringen
Mit der Metro zum Flughafen
Abflug von Toronto nach München 20:20 - 10:15 Uhr
21.10.2025
Mit der S-Bahn zurück nach Unterschleißheim
Mit dem Auto von Unterschleißheim nach Raubling
Vorbereitung und Planung:
Bei unserem letzten Besuch (World Cup 2025) in Amerika wurden in der MLS East weitere drei Stadien besucht, die uns noch zur Komplettierung dieser fehlen sollten. Am Ende der Tour fehlte drei von vier Mitstreitern noch ein Stadion, daß in Toronto. Da ich noch nicht wusste, ob ich 2026 zur WM nach Kanada/USA/Mexiko reisen würde lag mir dieses eine Stadion etwas quer im Magen. Ich wollte es auf alle Fälle versuchen, vorher abzuhaken. Deswegen machte ich mich Anfang August schlau und durchforstete die Spielpläne vom Toronto FC. Da fiel mir auf, daß es ein Samstag Spiel am 18.10 geben sollte. Dies nahm ich etwas genauer unter Augenschein und erkundigte mich nach einem Flug. Diesen fand ich auf der Seite Skyscanner. Es war ein Direktflug von München nach Toronto am 17.10 und am 20.10 wieder zurück. Ebenfalls Direktflug. Zu der Zeit, wo mir dieser kranke Gedanke im Kopf rum schwirrte, war ich gerade mit meinem Arbeitgeber in Klietz. Da auch mein Chef mit Vorort war fragte ich gleich mal nach Urlaub. Zuerst wollte ich nur wegen dem Spiel rüber. Nachdem ich aber Sandra auch noch gefragt hatte ob sie Interesse hätte mich zu begleiten, zeigte sie erst einmal nicht so viel Lust, als ich ihr dann aber von den Niagara Fällen erzählte, konnte ich sie davon überzeugen, mich zu begleiten. Sie und ich klärten es mit dem Urlaub ab und danach buchte ich für uns den Flug. Aus irgendeinem Grund bekam ich noch einen Rabatt, deswegen sollte der Flug zum Schluss 445 € Hin und Zurück kosten. Als nächstes kümmerte ich mich um die Übernachtung. Hotels waren von den Kosten her sinnlos. Viel zu teuer. Aber bei AirBnB wurde ich fündig. Auch noch einigermaßen in der Nähe der Innenstadt. Danach kümmerte ich mich um die Tickets für das Fußball Spiel. Und wieder einmal konnte man nur über die Ticketmaster App die Karten buchen. Glücklicherweise hatte ich auf dieser Seite schon öfters Karten geordert, deswegen hatte ich auch schon einen Account. Ich orderte zwei günstige Tickets für uns. Kurz darauf kam auch schon die Bestätigung per E-Mail. Noch kurz im Internet nachgeschaut, wie man vom Flughafen in die Innenstadt kommen würde. Ich wurde fündig mit einer Metro, die gerade einmal 25 Minuten fahren würde. Tickets sollte man Vorort kaufen. Wurde natürlich gleich auf den Planungszettel mit aufgenommen. Nachdem dies Alles erledigt war konnte ich erst einmal die Planungen auf Eis legen. Natürlich kam noch etwas dazwischen, was nicht geplant war. Der Typ, bei dem ich die Übernachtung gebucht hatte, hatte die Übernachtung von uns gecancelt. Deswegen suchte ich erneut bei AirBNB eine ähnliche Übernachtung. Die Kosten für diese wurde von AirBNB als Gutschein übernommen. Sollte bedeuten, die Mehrkosten wurden komplett übernommen und ich bekam einen Gutschein. Zusätzlich wurde mir geschrieben, egal was ich jetzt nehme, es würde das selbe kosten. Ich fand etwas in der Innenstadt und buchte dieses Zimmer. Somit hatten wir Alles gebucht und die Reise konnte beginnen.
Tourplan:
Am 17.10.2025 musste ich am Vormittag noch arbeiten. Die Woche hatte ich an zwei Tagen noch jeweils eine Stunde eingearbeitet, deswegen konnte ich um 10 Uhr den Rechner nach unten fahren. Rucksack hatte ich im Vorhinein schon gepackt, natürlich mit Nässeschutz und Ersatzklamotten. Ich hatte erfahren, daß es an den Niagara Fällen etwas feucht zugehen würde. Deswegen die Kleidung zusätzlich. Um 10 Uhr wurde der Rechner runter gefahren und dann fuhr ich zu Sandra. Sie war auch schon startklar und nachdem ich sie aufgenommen hatte fuhren wir in Richtung München / Unterschleißheim. Nach einer Stunde fünfzehn Minuten waren wir ohne Probleme und Staus am Ziel angekommen. Dort stellte ich das Auto ab und gemeinsam gingen wir dann zur S-Bahn Station Unterschleißheim. Hier holte ich ein S-Bahn Ticket für uns. Kostet mittlerweile auch 8,10 € pro Person pro Fahrt. Aber lieber so, als Parken am Flughafen. Da hätte ich sicherlich mehr Kosten gehabt. Kurze Zeit später kam dann das Beförderungsmittel und brachte uns zum Flughafen.
Hier gingen wir gleich einmal vom Terminal 1 zum Terminal 2. Hier suchten wir die Check In Schalter von Lufthansa auf. Diese fanden wir nicht, sondern nur die Automaten, die man für das Einchecken nutzen konnte. Hier bekamen wir die Meldung, daß es Probleme mit dem Check In geben würde und deswegen zu einem Schalter mit einem Service Bearbeiter gehen sollten. Dies taten wir dann auch und nach einer kurzen Wartezeit waren wir dann am Schalter. Hier gab es Probleme, denn zuerst fand die Dame unsere Namen nicht, danach wurde ich gefragt, ob ich umgebucht hatte. Irgendwie bekamen wir dann unsere Flugtickets, doch es war kein Sitzplatz darauf. Wir wurden darauf hingewiesen, daß der Flug überbucht sei. Wir sollten rechtzeitig am Abfluggate sein und dann Alles abklären. Da wir jetzt erst einmal keine Möglichkeit hatten, die Situation zu ändern und wir noch genug Zeit bis zum Abflug hatten, die Tickets zu bekommen, entschlossen wir uns dazu, die Zeit sinnvoll zu nutzen und etwas Zeit beim AirBräu zu überbrücken. Hier aßen und tranken wir etwas.
Nachdem wir hier eine schöne Zeit verbracht hatten ging es dann zurück zum Terminal 2 und hier durch die Sicherheitskontrolle. Ohne Probleme kamen wir hier durch und nach einer kurzen Zeit waren wir dann auf dem Weg zu unserem Flugsteig. Dort angekommen ging ich gleich einmal zu dem Schalter und nachdem mir die Mitarbeiter gesagt hatten, ich sollte mir noch Zeit nehmen, ging ich mit Sandra zu den Sitzplätzen. Hier suchten wir uns einen Platz und warteten auf das weitere Vorgehen. Ca. 30 Minuten vor dem Abflug wurde der Flug aufgerufen und die ersten Leute standen schon wieder in der Reihen.
Je näher der Abflug kam, desto mehr kamen auch immer mehr Leute ohne Sitzplatz. Einige waren eingebucht, aber nicht mit Sitzplatz. Zwischenzeitlich kam es auch zur Sprache, daß 20 Leute überbucht waren. Diese Zwanzig standen jetzt auch um den Schalter herum und warteten auf die Meldung, wie es weiter mit den Buchungen gehen würde. Um 15:10 Uhr sollte der Termin sein, wie die Entscheidung fallen sollte. Kurz darauf kamen die ersten Meldungen, daß der Flug offiziell überbucht sei und sie Leute suchen, die auf ihren Flug verzichten würden. Angeboten wurde, sich auf den nächsten Flieger am Folgenden Tag um die selbe Zeit einbuchen zu lassen. Wer sich dafür melden würde, sollte 600 € als Ausgleich bekommen und zusätzlich eine Nacht in einem Hotel in München. Es fanden sich Leute, die sich meldeten, um auf den Flug zu verzichten.
Trotzdem waren es nicht genug. Es gab immer noch nicht ausreichend Plätze. Um 15:50 Uhr, also Abflugzeit, standen wir immer noch am Schalter. Zwischenzeitlich hatte ich Sandra aufgesucht und mit ihr das weitere Vorgehen besprochen. Wir waren uns einig, sollten wir nicht auf den Flieger kommen, dann würden wir das Geld und die Übernachtung nehmen, dafür aber dann auf den Trip verzichten. Zum Einen würde ich mein Spiel eh nicht erreichen und zum Anderen war es uns dann von der Zeit des Aufenthalts (gerade noch 2 volle Tage) nicht wert, die 7,5 Stunden Flugzeit Einfach mit zu machen. Nachdem das Boarding durchgeführt war standen immer noch die Leute, die keinen Sitzplatz hatten, herum und warteten auf weitere Anweisungen. Was mich sehr verwunderte, es blieben Alle ruhig und keiner flippte aus. Jeder war ruhig am Warten. Ich ging zwischenzeitlich immer wieder an den Schalter und erkundigte mich, doch ich wurde andauernd zur Ruhe aufgefordert. So verging die Zeit und um 16:15 Uhr kam dann ein Anruf, den ein Supervisior entgegen nahm. Es wurde kurz etwas ausgemacht, dann gab es eine Entscheidung. Es sollten noch zwei Anschlußflüge für diesen Flug ankommen. Einer aus Budapest, der andere aus Warschau. Der von Budapest war wohl pünktlich, die Leute waren nach dem Aussteigen schon auf dem Weg zum Gate. Aber der Flug aus Warschau hatte Verspätung und kurzer Hand wurden diese Passagiere von dem Flug gestrichen und wir bekamen ihre Sitzplätze. Unglaublich, wie hier ein Tetris Spiel veranstaltet wurde. Wir bekamen zwei Tickets mit Sitzplätzen und wurden von einer Bearbeiterin in den Flieger gebracht. Dabei wurden wir über verschlossene Türen geführt, da schon alle verriegelt war.
Nachdem wir dann endlich im Flieger waren wurden wir von den Stewardessen gefragt, wo wir den so lange geblieben wären. Wir erklärten ihnen, was passiert war und bekamen nur große Augen zu sehen. Leider hatten wir keine Sitze nebeneinander, doch für uns war es erst einmal wichtig, im Flieger zu sein. Es sollten noch weiter Leute folgen und nachdem es zum dritten Mal "Boarding Complete" gehießen hatte wurden dann die Türen geschlossen. Wir hatten es wirklich noch in den Flieger geschafft. So richtig hatte ich auch nicht mehr daran geglaubt. Wir suchten unsere Plätze auf und mit 45 Minuten Verspätung rollte die Maschine auf die Startbahn. Kurz darauf startete der Pilot durch und der Vogel hob ab. Schön langsam wurde dann der Puls nach unten gefahren und die ersten Getränke kamen. Die Zeit des Fluge nutzte ich, um mir die neuesten Filme rein zu ziehen. Aber ich traf mich natürlich auch mit Sandra auf ein kühles Getränk.
Auch wurden sich die Füße vertreten, da die ewige Sitzerei nicht so erholsam war und der Hintern schlief auch immer mehr ein. Die Zeit des Fluges ging zum Glück einigermaßen schnell vorbei und ne halbe Stunde vor der Landung meldete sich dann der Pilot und gab uns ein paar Informationen für die Einreise nach Kanada. Kurz darauf begann dann der Landeanflug auf dem Flughafen. Nachdem wir die Endposition erreicht hatten standen die meisten Leute schon wieder im Gang. Ich ließ mir Zeit, bis sich die Türen geöffnet hatten und dann stand ich auch auf und verließ den Flieger. Draußen wartete ich auf meine Freundin, die auch kurze Zeit später erschien. Gemeinsam machten wir uns dann auf den Weg zum Ausgang.
Auf den Weg dorthin mußten wir dann durch die Grenzkontrolle. Diese war hier sehr einfach. Zuerst gingen wir an einen Automaten, mußten hier unseren Reisepass auflegen. Dieser wurde gescannt und danach wurden noch ein paar Fragen über den Monitor gestellt. Diese beantworteten wir dann und bekamen zum Schluß einen Zettel, den wir mitführen mußten. Danach ging es weiter zu einem Schalter, wo eine Polizistin saß. Auch sie stellte uns Fragen und nachdem wir diese beantwortet hatten, konnten wir weiter gehen. Auf unseren Zettel hatten wir von ihr einen Stempel bekommen. Wie schon in Amerika bei der Einreise bekamen wir hier ebenfalls keinen Stempel mehr in unseren Reisepass. Am Ausgang stand dann ebenfalls ein Polizist, der die Zettel wieder einsammelte. Ich frage mich immer wieder, was das soll. Das mit dem Zettel kann man sich echt sparen. Wir durften den Bereich verlassen und kamen in die Empfangshalle. Ich hatte im Vorhinein schon im Internet gelesen, daß es zwei Möglichkeiten gab, mit öffentlichen Verkehrmitteln in die Innenstadt zu kommen. Einmal mit einem Bus, daß würde aber etwas mehr als 45 Minuten dauern und die zweite Möglichkeit war, mit der Metro Bahn. Die dauerte knappe 25 Minuten. Wir suchten nach Schilder, die uns zur Metro bringen würde. Da alles sehr gut angeschrieben war, hatten wir keine Probleme sie zu finden. Davor stand ein Automat, wo man sich einen Fahrschein ziehen konnte. Ohne Ticket zu fahren geht nicht, denn am Zugang zur Bahn standen Kontrolleure, die sich den Fahrschein zeigen ließen und diesen abscannten. Es stand auch schon eine Metro bereit. Die Fahrzeit machten wir uns schon einmal ein Bild von der Stadt und zum Glück gab es auch WLAN. Somit gab ich gleich einmal bei Google Maps unsere Unterkunft ein. Diese sollte gerade einmal eine halbe Stunde zu Fuß von der Endstation Union Station entfernt sein. Nach unserer Ankunft machten wir uns dann gleich einmal hinaus aus dem Bahnhof und wurden vom Fernsehturm, den CN Tower empfangen.
Nachdem wir hier eine schöne Zeit verbracht hatten ging es dann zurück zum Terminal 2 und hier durch die Sicherheitskontrolle. Ohne Probleme kamen wir hier durch und nach einer kurzen Zeit waren wir dann auf dem Weg zu unserem Flugsteig. Dort angekommen ging ich gleich einmal zu dem Schalter und nachdem mir die Mitarbeiter gesagt hatten, ich sollte mir noch Zeit nehmen, ging ich mit Sandra zu den Sitzplätzen. Hier suchten wir uns einen Platz und warteten auf das weitere Vorgehen. Ca. 30 Minuten vor dem Abflug wurde der Flug aufgerufen und die ersten Leute standen schon wieder in der Reihen.
Je näher der Abflug kam, desto mehr kamen auch immer mehr Leute ohne Sitzplatz. Einige waren eingebucht, aber nicht mit Sitzplatz. Zwischenzeitlich kam es auch zur Sprache, daß 20 Leute überbucht waren. Diese Zwanzig standen jetzt auch um den Schalter herum und warteten auf die Meldung, wie es weiter mit den Buchungen gehen würde. Um 15:10 Uhr sollte der Termin sein, wie die Entscheidung fallen sollte. Kurz darauf kamen die ersten Meldungen, daß der Flug offiziell überbucht sei und sie Leute suchen, die auf ihren Flug verzichten würden. Angeboten wurde, sich auf den nächsten Flieger am Folgenden Tag um die selbe Zeit einbuchen zu lassen. Wer sich dafür melden würde, sollte 600 € als Ausgleich bekommen und zusätzlich eine Nacht in einem Hotel in München. Es fanden sich Leute, die sich meldeten, um auf den Flug zu verzichten.
Trotzdem waren es nicht genug. Es gab immer noch nicht ausreichend Plätze. Um 15:50 Uhr, also Abflugzeit, standen wir immer noch am Schalter. Zwischenzeitlich hatte ich Sandra aufgesucht und mit ihr das weitere Vorgehen besprochen. Wir waren uns einig, sollten wir nicht auf den Flieger kommen, dann würden wir das Geld und die Übernachtung nehmen, dafür aber dann auf den Trip verzichten. Zum Einen würde ich mein Spiel eh nicht erreichen und zum Anderen war es uns dann von der Zeit des Aufenthalts (gerade noch 2 volle Tage) nicht wert, die 7,5 Stunden Flugzeit Einfach mit zu machen. Nachdem das Boarding durchgeführt war standen immer noch die Leute, die keinen Sitzplatz hatten, herum und warteten auf weitere Anweisungen. Was mich sehr verwunderte, es blieben Alle ruhig und keiner flippte aus. Jeder war ruhig am Warten. Ich ging zwischenzeitlich immer wieder an den Schalter und erkundigte mich, doch ich wurde andauernd zur Ruhe aufgefordert. So verging die Zeit und um 16:15 Uhr kam dann ein Anruf, den ein Supervisior entgegen nahm. Es wurde kurz etwas ausgemacht, dann gab es eine Entscheidung. Es sollten noch zwei Anschlußflüge für diesen Flug ankommen. Einer aus Budapest, der andere aus Warschau. Der von Budapest war wohl pünktlich, die Leute waren nach dem Aussteigen schon auf dem Weg zum Gate. Aber der Flug aus Warschau hatte Verspätung und kurzer Hand wurden diese Passagiere von dem Flug gestrichen und wir bekamen ihre Sitzplätze. Unglaublich, wie hier ein Tetris Spiel veranstaltet wurde. Wir bekamen zwei Tickets mit Sitzplätzen und wurden von einer Bearbeiterin in den Flieger gebracht. Dabei wurden wir über verschlossene Türen geführt, da schon alle verriegelt war.
Nachdem wir dann endlich im Flieger waren wurden wir von den Stewardessen gefragt, wo wir den so lange geblieben wären. Wir erklärten ihnen, was passiert war und bekamen nur große Augen zu sehen. Leider hatten wir keine Sitze nebeneinander, doch für uns war es erst einmal wichtig, im Flieger zu sein. Es sollten noch weiter Leute folgen und nachdem es zum dritten Mal "Boarding Complete" gehießen hatte wurden dann die Türen geschlossen. Wir hatten es wirklich noch in den Flieger geschafft. So richtig hatte ich auch nicht mehr daran geglaubt. Wir suchten unsere Plätze auf und mit 45 Minuten Verspätung rollte die Maschine auf die Startbahn. Kurz darauf startete der Pilot durch und der Vogel hob ab. Schön langsam wurde dann der Puls nach unten gefahren und die ersten Getränke kamen. Die Zeit des Fluge nutzte ich, um mir die neuesten Filme rein zu ziehen. Aber ich traf mich natürlich auch mit Sandra auf ein kühles Getränk.
Auch wurden sich die Füße vertreten, da die ewige Sitzerei nicht so erholsam war und der Hintern schlief auch immer mehr ein. Die Zeit des Fluges ging zum Glück einigermaßen schnell vorbei und ne halbe Stunde vor der Landung meldete sich dann der Pilot und gab uns ein paar Informationen für die Einreise nach Kanada. Kurz darauf begann dann der Landeanflug auf dem Flughafen. Nachdem wir die Endposition erreicht hatten standen die meisten Leute schon wieder im Gang. Ich ließ mir Zeit, bis sich die Türen geöffnet hatten und dann stand ich auch auf und verließ den Flieger. Draußen wartete ich auf meine Freundin, die auch kurze Zeit später erschien. Gemeinsam machten wir uns dann auf den Weg zum Ausgang.
Auf den Weg dorthin mußten wir dann durch die Grenzkontrolle. Diese war hier sehr einfach. Zuerst gingen wir an einen Automaten, mußten hier unseren Reisepass auflegen. Dieser wurde gescannt und danach wurden noch ein paar Fragen über den Monitor gestellt. Diese beantworteten wir dann und bekamen zum Schluß einen Zettel, den wir mitführen mußten. Danach ging es weiter zu einem Schalter, wo eine Polizistin saß. Auch sie stellte uns Fragen und nachdem wir diese beantwortet hatten, konnten wir weiter gehen. Auf unseren Zettel hatten wir von ihr einen Stempel bekommen. Wie schon in Amerika bei der Einreise bekamen wir hier ebenfalls keinen Stempel mehr in unseren Reisepass. Am Ausgang stand dann ebenfalls ein Polizist, der die Zettel wieder einsammelte. Ich frage mich immer wieder, was das soll. Das mit dem Zettel kann man sich echt sparen. Wir durften den Bereich verlassen und kamen in die Empfangshalle. Ich hatte im Vorhinein schon im Internet gelesen, daß es zwei Möglichkeiten gab, mit öffentlichen Verkehrmitteln in die Innenstadt zu kommen. Einmal mit einem Bus, daß würde aber etwas mehr als 45 Minuten dauern und die zweite Möglichkeit war, mit der Metro Bahn. Die dauerte knappe 25 Minuten. Wir suchten nach Schilder, die uns zur Metro bringen würde. Da alles sehr gut angeschrieben war, hatten wir keine Probleme sie zu finden. Davor stand ein Automat, wo man sich einen Fahrschein ziehen konnte. Ohne Ticket zu fahren geht nicht, denn am Zugang zur Bahn standen Kontrolleure, die sich den Fahrschein zeigen ließen und diesen abscannten. Es stand auch schon eine Metro bereit. Die Fahrzeit machten wir uns schon einmal ein Bild von der Stadt und zum Glück gab es auch WLAN. Somit gab ich gleich einmal bei Google Maps unsere Unterkunft ein. Diese sollte gerade einmal eine halbe Stunde zu Fuß von der Endstation Union Station entfernt sein. Nach unserer Ankunft machten wir uns dann gleich einmal hinaus aus dem Bahnhof und wurden vom Fernsehturm, den CN Tower empfangen.
Der Fernsehturm in Toronto heißt CN Tower und ist ein Wahrzeichen der Stadt. Mit 553 Metern Höhe war er von 1975 bis 2007 das höchste freistehende Bauwerk der Welt und ist auch heute noch eine der wichtigsten Touristenattraktionen Kanadas, mit Aussichtsplattformen und einem Drehrestaurant.
Daneben befindet sich das Ripley´s Aquarium von Toronto. Hier gibt es viele Meereslebewesen zu sehen. Dieses Gebäude mußten wir umlaufen und kamen dann auf die Verbindungsstraße, die uns zu unserer Unterkunft bringen sollte.
Zwischenzeitlich begann es immer wieder zu regnen und wir nutzten so manches Dach, um nicht nass zu werden. Schön langsam näherten wir uns unserer Bleibe. Kurz bevor wir diese erreichten begann es dann richtig zu schütten und wir waren froh, daß wir einigermaßen trocken angekommen waren. Im Vorhinein hatte unser Vermieter schon Verbindung mit uns aufgenommen. Er hatte mir auch mitgeteilt, wie der Check in funktionieren sollte. In einer Schlüsselbox mit Zahlenkombination fanden wir den Schlüssel für die Haustür. Unser Gastgeber war nicht Zuhause, trotzdem fanden wir unser Zimmer. Wir hatten uns auf dem Weg zu unserer Unterkunft noch bei einem Kiosk ein paar Getränke mitgenommen. Diese gönnten wir uns jetzt zum Abschluß des ersten Tages und legten uns danach ziemlich müde ins Bett. Damit beendeten wir den ersten Tag.
Zwischenzeitlich begann es immer wieder zu regnen und wir nutzten so manches Dach, um nicht nass zu werden. Schön langsam näherten wir uns unserer Bleibe. Kurz bevor wir diese erreichten begann es dann richtig zu schütten und wir waren froh, daß wir einigermaßen trocken angekommen waren. Im Vorhinein hatte unser Vermieter schon Verbindung mit uns aufgenommen. Er hatte mir auch mitgeteilt, wie der Check in funktionieren sollte. In einer Schlüsselbox mit Zahlenkombination fanden wir den Schlüssel für die Haustür. Unser Gastgeber war nicht Zuhause, trotzdem fanden wir unser Zimmer. Wir hatten uns auf dem Weg zu unserer Unterkunft noch bei einem Kiosk ein paar Getränke mitgenommen. Diese gönnten wir uns jetzt zum Abschluß des ersten Tages und legten uns danach ziemlich müde ins Bett. Damit beendeten wir den ersten Tag.
Fazit des Tages:
Der Start in diese Tour sollte ja schon einmal vielversprechend beginnen. Am Flughafen die Probleme mit den Tickets und noch mit viel Glück mit dem Flieger mitgekommen. Danach lief alles perfekt und nachdem wir dann in unserem Bett lagen waren wir doch froh, daß wir doch noch angekommen waren.














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