Eifelturm Paris

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Montag, 10. November 2025

07.11. - 08.11.2025 Schweiz / Österreich Tour Tag 1

Plan der Tour:
07.11.2025
Fahrt mit dem Auto über München - Lindau - Züricher See
Sightseeing in Rapperswil-Jona
Hier Spiel:
FC Rapperswil-Jona : FC Wil
Anpfiff: 19:30 Uhr
Ergebnis: 1:2
Zuschauer: 416
Stadion: Stadion Grünfeld
Fahrt nach Lustenau 
Übernachten im Auto
08.11.2025
Ausschlafen
Sightseeing in Lustenau
Spiel:
FC Lustenau : FC Kufstein
Anpfiff: 14 Uhr
Ergebnis: 3:2
Zuschauer: 430
Stadion: Stadion an der Holzstraße
Mit dem Auto zurück über Lindau - München - Raubling

gefahrene Kilometer: 928 

Mit dabei:
Alleine

Vorbereitung und Planung:
Zur Saison 2025 / 2026 gab es sowohl in der Regionalliga West Österreich (3. Liga), sowie in der Challange League Schweiz (2. Liga) einen Aufsteiger, bei dem ich noch nicht im Stadion war. Der FC Lustenau, der Aufsteiger in Österreich, zerschoß mir damit die Vollzähligkeit der Liga und der Aufsteiger in der Schweiz, der FC Rapperswil-Jona war einer von drei Vereinen, der mir noch in dieser Liga fehlte. Somit suchte ich ein Wochenende, die beiden Vereine lagen nicht so weit auseinander, wo ich beide Grounds besuchen konnte. Das zweite Wochenende im November sah sehr gut dafür aus. Beide Mannschaften hatten ein Heimspiel, Rapperswil-Jona am Freitag, Lustenau am Samstag. Ich sprach mich kurz mit Sandra ab, es gab keine Planungen, somit konnten ich ohne Bedenken dorthin fahren. Die Fahrzeit für den Freitag war knapp 5 Stunden, deswegen konnte ich am Freitag noch ganz normal arbeiten. Karten für die Spiele wollte ich mir Vorort besorgen. Am Donnerstag Abend packte ich dann noch meinen Rucksack, fuhr zum Einkaufen um Verpflegung fürs Wochenende zu kaufen und getankt wurde auch noch. Zu guter Letzt packte ich noch das Bett ins Auto, denn von Freitag auf Samstag wollte ich dann im Auto nächtigen. Somit stand der Plan für die beiden Tage und Spiele. 
Tourplan:
Am Freitag arbeitete ich noch bis Mittag, dann ging die Reise los. Von Raubling über München, Memmingen und Lindau ging es nach Österreich. Da ich keine Vignette habe war der Plan, bis nach Hohenems zu fahren und dort die Ausfahrt zu nehmen. Bis hierher ist die Autobahn Mautfrei. Dort abgefahren fährt man ein kurzes Stück auf der österreichischen Landstraße, bis man schon den Grenzübergang erreicht. Hier gibt es keine Kontrolle mehr, deswegen konnte ich die Grenze einfach passieren. Ab jetzt stellte ich auch das Handy auf Flug Modus, denn die zusätzlichen Kosten wollte ich mir sparen. Nun begann der Spaß auf der Landstraße. Ich hatte zwar nur 87 Kilometer, aber die hatten es in sich. Ich fuhr durch sämtliche Städte, plus Berge und Pässe hinauf, sowie auch wieder hinunter. Die Fahrzeit war auf etwas weniger als 2 Stunden angelegt. Zuerst dachte ich ist wohl übertrieben, durch die Fahrt wurde ich von dieser Zeit überzeugt. Es war auch eine kurze Strecke dabei, die nur einspurig war. Hier war es sehr interessant, wenn Gegenverkehr kam. Aber auch dies wurde geschafft. Schön langsam kam ich meinem Ziel immer näher und um 16:50 Uhr war ich dann am Stadion in Rapperswil-Jona angekommen. 
Hier machte ich mir erst einmal ein Bild von der Parksituation. Schaute am Stadion gar nicht mal so gut aus. Entweder gab es nur Bezahlparkplätze oder Wohnbereiche mit Park Verbot. Also fuhr ich Alles um das Stadion ab und entdeckte eine Seitenstraße mit einer großen Baustelle. Hier gab es kein Park Verbot, deswegen stellte ich das Auto dort ab. Da ich noch genug Zeit bis zum Anpfiff hatte wollte ich mir noch die Innenstadt und den Züricher See ansehen. Zu Fuß von meinem Parkplatz bis in die Innenstadt waren es gerade einmal 15 Minuten. Nachdem ich dann in der Fußgängerzone angekommen war machte ich hier die ersten Fotos vom Rathaus und den sehenswerten Gebäuden. 
Danach ging ich hinunter zum Zürich See. Auch hier wurden noch einige Fotos gemacht. 
Als ich auch hier Alles gesehen hatten ging ich wieder zurück über die Innenstadt zum Auto. 
Hier zog ich mich um in warme Klamotten, dann machte ich mich auf zum Stadion. 
Dieses weißte mir den Weg durch seine Flutlicht Masten. 
Als ich dann am Stadion angekommen war holte ich mir eine Eintrittskarte und ging hinein. 
Zum Stadion:
Das Stadion hat auf einer Längsseite eine überdachte Tribüne, die erhöht ist. Diese ist überdacht. 
Beide Hintertor Bereiche sind Betonstufen. Auf beiden Seiten sind die Heim- und Auswärtsfans aufgeteilt. Die zweite Längsseite ist Stehplatz hinter der Werbebande. 
Mit dem Einlauf der Mannschaften wurde Pyrotechnik gezündet. 
Zum Spiel:
26. Spielminute: Elfmeter für Rapperswil-Jona, verschossen. Der Ball geht an den Pfosten. 
28. Spielminute: 0:1. Mit dem Gegenzug erzielt der FC Wil den Treffer. 
45. Spielminute: 1:1.
46. Spielminute: 1:2. Wieder mit dem Anstoß ging es schnell und der Ball lag erneut im Tor von der Heimmannschaft.
Danach war Halbzeitpause. Diese ging ich hinüber auf die Seite der Tribüne. Hier war ein Grill angeschmissen und ich wollte auch gleich mal nach meinem Pin schauen. Es stellte sich heraus, daß es keinen Fanshop im Stadion gab. Ebenfalls gefiel mir das Grillgut nicht. War auch zu teuer.
Zur 2. Halbzeit war ich dann wieder zurück auf der gegenüber liegenden Seite. Das Spiel blieb spannend, doch es sollten keine Tore mehr fallen. 
So sehr sich das Heimteam auch anstrengte, Wil verteidigte gut und hielt das Ergebnis. 
Mit dem Schlußpfiff ging ich dann aus dem Stadion. Ich wollte heute noch nach Lustenau fahren, damit ich mir morgen dann am Vormittag die Stadt anschauen konnte. Ziel war es, heute noch zum Stadion zu fahren und einen Platz zum Schlafen dort suchen. Zum Glück hatte ich im Stadion WLAN gehabt, so konnte ich jetzt den Weg zurück eingeben. Natürlich würde ich erneut über die Landstraße fahren um mir die Mautkosten zu sparen. Den Weg hätte ich ohne das Navi nie wieder gefunden. Das Auto stand noch an seinem Fleck und ich baute hier gleich noch das Bett auf. Hier hatte ich wenigstens meine Ruhe. Danach setzte ich mich wieder ins Auto und fuhr die selbe Strecke, ca. 1 Std 45 Min, zurück. Wieder musste ich über die engen Straßen und Pässe fahren, bis ich dann kurz vor der Grenze war. Diese überquerte ich dann erneut ohne Kontrolle. Nun hatte ich noch ein paar Kilometer bis nach Lustenau. Ich hatte das Stadion als Endpunkt eingegeben. Mittlerweile hatte ich auch wieder den Flugmodus aus dem Handy heraus genommen, denn in Österreich zahlt man die selbe Pauschale wie in Deutschland. Nur in der Schweiz ist es anders. Da zahlt man richtig. Als ich dann zum Stadion wollte bemerkte ich, daß es hier nur Privatstraßen und keine Parkplätze gab. Das Stadion liegt mitten in einem Wohngebiet. Was ich am Tag darauf erfuhr, man soll im Gewerbegebiet parken und zu Fuß her gehen. Sind wohl bloß 8 Minuten zu Fuß. Das wusste ich natürlich nicht, deswegen musste ein Plan B her. Ich hatte gerade keine bessere Idee, deswegen fuhr ich auf die Autobahn und nahm den nächsten Rasthof als Schlafstelle. Er lag direkt an der Grenze zu Deutschland, hier fand ich einen ruhigen Platz und legte mich dann hin. Um 00:20 Uhr schlief ich dann ein.
Fazit des Tages:
Ziel war es heute, so kostengünstig wie möglich, in die Schweiz zum Spiel zu kommen. Ich hatte mich vorher im Internet schlau gemacht, was die beste Möglichkeit war, dorthin zu fahren. 87 Kilometer über die Landstraße kann ganz schön anstrengend sein. Aber zu guter Letzt habe ich ein schönes Städtchen gesehen, war im Spiel und konnte einen positiven Haken hinter den ersten Tag machen.

Mittwoch, 27. November 2024

24.11.2024 Basel Tag 3 FC Basel : Servette Genueve

Plan des Tages:
Gemeinsam Frühstücken
Sightseeing in Basel
Gemeinsam zum Spiel:
FC Basel : Servette Geneve
Anpfiff: 16:30 Uhr
Ergebnis: 3:1
Zuschauer: 26247; davon Auswärts: 300
Stadion: St Jakobs Park
Rückfahrt von Basel nach Kirchdorf

Tourplan:
Für den heutigen Tag hatten wir uns den Wecker auf 8 Uhr gestellt. Wir Beide planten zuerst den Weg zum Stadion ein, da wollte mir Arndt seinen Arbeitsbereich zeigen und auch noch ein paar andere "Schmankerl". Danach war der Plan, daß wir gemeinsam in die Innenstadt von Basel wollten um hier etwas zu frühstücken und die Stadt zu besichtigen. Danach dann zum Stadion und das Spiel anschauen. So sollte der Tag heute ablaufen, aber wie man ja immer weiß, kommt es meistens Anders als geplant. Zumindest waren wir schon etwas früher wach, deswegen konnte uns der Wecker nicht aus dem Schlaf reißen. Um richtig wach und fit zu werden gönnten wir uns einen Kaffee, bevor wir uns beide für den heutigen Tag frisch machten und danach herrichteten. Auch ich musste meine Ausrüstung zusammen packen, da es für mich nach dem Spiel wieder in Richtung Heimat gehen sollte. Nachdem wir startklar waren ging es zu den Autos und die Fahrt begann. Arndt fuhr natürlich über die Autobahn, ich nahm den Weg über die Landstraße. Treffpunkt war der Eingang zum Stadion. Er hatte mir vorher genau erklärt, wo ich hin zu kommen hatte. Ich fand den Bereich und fuhr dort hinein. Am Stadion beim Fanshop war schon Einiges los. Wie ich später erfahren sollte, gab es heute ein Sondertrikot mit einer Auflage von etwas mehr als 3500 Stück. Deswegen auch der Zugang. Und der Erste war wohl schon um 6 Uhr Vorort. Gute Uhrzeit, wenn man bedenkt, daß der Fanshop erst um 9 Uhr aufmacht. Als ich dann im Bereich hinter der Tribüne mein Auto neben Arndt seinem abstellen konnte war ich sehr begeistert davon, auch mal die andere Seite des Stadions zu sehen. So konnte ich den Rasen betreten, aber auch verschiedene Bereiche, die mir gezeigt wurden.
Er zeigte mir den kompletten Bereich und ich war unglaublich interessiert. So erfuhr ich auch etwas mehr von seiner Arbeit. 
Nachdem er mir Alles gezeigt hatte musste er mir leider mitteilen, daß er mich nicht in die Stadt begleiten konnte. Zuviel Arbeit stand für ihn an, deswegen bot er mir an, daß er mich in die Stadt fahren würde, dann aber wieder zurück ins Stadion müsste. Dieses Angebot nahm ich gerne an. Kurze Zeit später fuhr er mich dann zum Tierpark von Basel, von dort war es nicht mehr weit in die Innenstadt.
Ich ging entlang eines kleinen Flusses, bis ich die ersten Ausläufer der Fußgängerzone erreichte.
Ich war froh, daß mir Arndt einen Schirm mitgegeben hatte, denn die erste Zeit meines Marsches regnete es. Und da hätte ich sicher den restlichen Tag viel Spaß gehabt, wenn ich nasse Klamotten hatte. Einige Geschäfte waren sogar geöffnet. Zumindest ein Supermarkt war auch dabei, wo ich mir etwas zu Essen und Trinken holte. Danach setzte ich meine Erkundungstour fort. Kurze Zeit später war ich dann am Rathaus angekommen. Dieses ist sehr sehenswert und im Innenhof war ein großer Christbaum aufgestellt.
Die Bereiche, die ich bis jetzt gesehen hatte waren allesamt sehr weihnachtlich geschmückt. Weiter führte mich mein Weg zum Rhein, wo ich diesen dann über die Mittlere Brücke überquerte.

Auf der anderen Seite angekommen merkte ich schön langsam den Hunger in mir aufsteigen. Ich wusste, daß es mich ein Vermögen kosten würde, hier in einem Restaurant etwas zu essen, aber ich wollte zumindest einmal etwas typisch schweizerisches Essen. Meine Suche blieb auf dieser Seite des Rheins erfolglos. Das Einzige, was ich fand, war eine Straße wo etwas leicht bekleidete Damen herum standen. Also auch dieses Gewerbe wird in Basel angeboten. Ich ging wieder zurück und über die Brücke. Auf der anderen Seite ging ich nun die Parallelstraße zur Fußgängerzone und wurde hier fündig. Ein Gasthof, der auf den Namen "GiftHüttli" hörte, sollte mir ins Auge fallen. 
Ich schaute kurz auf die Karte, die aushing und musste feststellen, daß es nichts für den schmalen Thaler war. Aber zumindest gab es hier einheimisches Essen. Somit fiel meine Entscheidung auf diesen Gasthof. Einen Tisch sollte ich nach meinem Eintreten auch bekommen. Meine Entscheidung fiel auf ein Cordon Bleu. Es war sehr zu empfehlen. Dazu gönnte ich mir zwei Hopfen Kaltgetränke. Als dann die Rechnung kam war ich dann etwas geschockt, denn mit 60 Schweizer Franken (64,20 €)) hätte ich jetzt nicht unbedingt gerechnet. Ich zahlte die Rechnung und machte mich wieder auf den Weg in die Altstadt.
So entdeckte ich sehr schöne Bereiche, wobei auch etwas Kunst mit dabei war.
Zu guter Letzt wollte ich dann noch zum Basler Münster. Hier muß man einen leichten Anstieg hinauf. Die Türme sind fast überall über den Dächern der Innenstadt zu sehen.
Als ich dann davor stand wurden noch ein paar Fotos gemacht, dann ging ich hinein. Ein typisches Münster, sehr wenig Geschnörgsel und Prunk, eher schlicht gehalten.
Als ich mir alles angeschaut hatte verließ ich dieses über den Ausgang wieder. Nun stand ich auf einen großen Platz, wo auch ein Weihnachtsmarkt vorhanden war. Dieser war aber noch im Aufbau. Dies war schon der dritte Markt, den ich in der Innenstadt entdeckt hatte. Hier stand ein "Nikolaus" mit Rasterlocken. Seine Hunde schauten ebenfalls so aus und vergnügten sich durchgehend miteinander. Die Leute die hier vorbei vorbeikamen schauten teilweise sehr empört.
Schön langsam musste ich mich jetzt wieder auf den Rückweg zum Stadion machen. Auf meiner Wanderschaft durch die Stadt hatte ich entdeckt, daß in der Nähe des Rathauses eine Straßenbahn mit der Nr. 14 in Richtung St. Jakobs fahren sollte. Diesen Platz wollte ich jetzt aufsuchen und von dort aus zum Stadion fahren.
Dort angekommen kam auch kurze Zeit später die Bahn. Mit dieser fuhr ich dann zum Stadion. Als ich dort ankam war schon Einiges mehr los als bei meiner Abfahrt. Es war noch ca. eine Stunde bis zum Anpfiff.
Ich ging wieder zurück in den Bereich, wo ich vorher auf Arndt getroffen war. Jetzt waren die Sicherheitsmaßnahmen schon etwas angezogen worden. Ich fragte bei einem Ordner nach meinem Freund und wurde dann zu ihm gebracht. Um es etwas leichter nach dem Spiel zu haben stellte er mich dann dem Ordner vor. Somit würde ich dann danach keine Probleme mehr haben. Das Auto stand immer noch sicher im Bereich.
Mittlerweile hatte sich auch der Bus des FC Basel dazu gesellt. 
Arndt gab seine Jahreskarte, ich verabschiedete mich von ihm und ein Kollege von ihm brachte mich über den Rasen entlang an der Baseler Fankurve zu meinem Block und zeigte mir meinen Platz. Auch mal ein Erlebnis. 
Zum Stadion:
Das Stadion besteht aus vier Tribünen die miteinander verbunden sind. Die Haupttribüne und Gegengerade bestehen aus drei Rängen, die beiden Hintertor Tribünen aus zwei Rängen. In einer der Hintertor Tribünen befindet sich die Fankurve des FC Basel. Diese ist Stehplatzbereich.
Die Haupttribüne und Gegengerade sind reiner Sitzplatz. Sie bestehen aus drei Rängen.
Die zweite Hintertor Tribüne ist Sitzplatz und ebenfalls bestehend aus zwei Rängen. In der linken Ecke befindet sich im Oberrang der Bereich der Auswärtsfans.
Die Tribünen sind komplett überdacht.
Zum Spiel:
40. Spielminute: 1:0
54. Spielminute: 1:1
90. Spielminute: 2:1 Elfmeter 
93. Spielminute: 3:1
Kurz vor dem Abpfiff stand es noch 1:1, bis zu einer spielentscheidenten Situation kam. Daraufhin schaltete sich der VAR ein und nach kurzer Kontrolle sollte auf Strafstoß für Basel entschieden werden. 
Den ersten Schuß konnte der Torwart noch abwehren, doch der Ball kam zurück zu dem Schützen und mit dem Nachschuß verwandelte er zum 2:1.
Danach, in der Nachspielzeit schoß das Heimteam noch das 3:1. Dies war dann auch der Endstand.
Nachdem der Schiedsrichter dann das Spiel abgepfiffen hatte verließ ich meinen Platz und machte mich auf den Weg hinaus aus dem Block. Ich ging wieder zurück zu dem Bereich, wo mein Auto stand. Dort traf ich auf Arndt und seine Mitarbeiter. Da ich noch ein paar Meter Autofahrt vor mir hatte verabschiedete ich mich von ihm, bedankte mich für Alles und versprach ihm, daß wir uns bald wieder sehen würden. Dann fuhr ich mit meinem Auto aus dem Bereich und kam erstaunlich gut vom Stadion weg. Ich hätte mit viel mehr Verzögerung und Verkehrsproblemen gerechnet. Kurze Zeit später verließ ich dann Basel und über die Landstraße fuhr ich die selbe Strecke wieder zurück, die ich auch schon hergekommen war. Nun lagen etwas mehr als 5 Stunden Autofahrt vor mir, wobei ich dieses Mal nicht mehr in Richtung Karlsruhe musste, sondern am Bodensee entlang bis nach Friedrichshafen. Von hier aus kam ich wieder auf die Autobahn. Zwischenzeitlich begann es immer wieder mit Regnen, sollte mich aber bei meiner Autofahrt nicht sonderlich stören. So kam ich immer näher meinem Ziel entgegen. Um 00:30 Uhr war ich dann wieder zurück in Kirchdorf und beendete dort die Basel Wochenende Tour.
Fazit des Tages:
Auch der heutige Tag hatte ein paar Highlights parat. Alleine schon einmal in einem Bereich des Stadions zu sein, wo man normalerweise nicht hinkommt war für mich schon etwas Besonderes. Zusätzlich auf dem Spielfeld zu stehen und die Tribünen zu sehen. Für Viele nichts Besonderes, für mich aber schon. Basel ist eine Stadt, die man anschauen kann. Ich habe aber schon schönere Städte in der Schweiz gesehen. Ich sah ein gutes Spiel mit einem besseren Ende für die Heimmannschaft. Das Miteinander mit Arndt verlief sehr gut, man merkt halt einfach daß hier Kameradschaft gelebt wird. Und auch die Rückfahrt verlief ohne Probleme. Also ein rundum erfolgreicher Tag.
Fazit zur Tour:
Ich sah drei Spiele, zwei neue Grounds (einer davon stand schon lange auf meiner ToDo Liste), schöne Tore und war von dem her sehr zufrieden. Leider sollte gerade das Spiel in Reutlingen das Schlechteste der drei Spiele sein. Zusätzlich hatte ich die Zeit, Basel und Reutlingen zu besichtigen. Natürlich war das Highlight die Möglichkeit in das Basler Stadion in Bereiche zu kommen, wo man sonst nicht hinkommt. Ein sehr interessantes und erfolgreiches Wochenende ging damit für mich zu Ende!