Eifelturm Paris

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Samstag, 30. Mai 2026

13.04 / 14.04.2026 Spanien Tour Tag 18 / Rückreise von Santander nach Nußdorf am Inn

Plan des Tages:
Auschecken aus unserer Unterkunft
Fahrt von Santander nach Nußdorf am Inn mit Übernachtung in Frankreich auf der Autobahn 
1770 Kilometer / 18 Std 33 Minuten

Tourplan:
Heute war das letzte Mal Ausschlafen angesagt, bevor es dann zusammen packen hieß und das Auto vorgefahren wurde. Wir hatten doch Einiges einzupacken. Nachdem wir Alles verpackt hatten begann die Rückreise. Die Uhr zeigte 11 Uhr. Plan war es, so weit wie möglich zu kommen, irgendwo dann auf der Strecke zu nächtigen und am zweiten Tag dann wieder Zuhause anzukommen. Dieses Mal wollten wir auch den Weg über die Autobahn in Spanien nutzen, auch wenn es Maut kostete. Sonst würden wir zu viel Zeit verlieren. Auch hier gibt es auf bestimmten Abschnitten Strecken Maut. Wir fuhren bis nach Irun, hier ist die Grenze von Spanien nach Frankreich. Auch gab es in dieser Grenzstadt noch einmal sie Gelegenheit, das Auto voll zu tanken für einen zahlbaren Preis. Zumindest war der Sprit per Liter noch unter zwei Euro. Ebenfalls gab es hier einige Geschäfte, wo man noch spanische Spezialitäten kaufen konnte. Hier wurden wir noch einmal tätig und hatten auch noch das große Glück, daß wir auf unserem Weg zum Auto in einen Regenschauer kamen und in kurzer Zeit klitschnass waren. 
Witzig war, daß es einen Laden gab, der der Sandra ihren Namen trug. Danach tankte ich noch auf der spanischen Seite für zahlbares Geld das Auto voll und danach ging die Fahrt weiter über die Grenze nach Frankreich. Von hier aus führte uns der Weg über Bordeaux, Lyon und dann schickte uns das Navi über Mühlhausen nach Freiburg. Auf der Rückfahrt ließen wir die Schweiz aus. In Frankreich machten wir auf einem Zubringer, wo ein Parkplatz war, einen Stop und richteten uns hier für die Nacht ein. Viel Schlaf sollte ich aber nicht bekommen, denn irgendwie bekam ich die Augen nicht zu. Deswegen entschloss ich mich um 4 Uhr dazu, einfach weiter zu fahren. Sandra ließ ich auf dem Bett liegen und weiter schlafen. Als ich dann über die Grenze von Frankreich nach Deutschland fuhr musste ich sie schnell zudecken, denn es war eine Polizei Kontrolle aufgebaut. Nachdem wir diese überwunden hatten war Sandra auch wach. Sie kam zu mir dazu und wir fuhren danach durch Freiburg Richtung Bodensee. Weiter ging es über Konstanz in Richtung Memmingen. Nun standen noch 2,5 Stunden Autofahrt bis nach Hause vor uns. Ohne große Probleme kamen wir durch und waren kurz vor Mittag daheim. 
Fazit der Rückfahrt:
Wir kamen ohne Probleme durch, die Zeit verging recht schnell und mit einer kurzen Schlafeinheit klappte Alles hervorragend. Nachdem wir wieder Zuhause waren konnten wir auch heute einen positiven Abschluss finden. 
Fazit der Tour:
Eine unglaubliche schöne und interessante Zeit lag hinter uns. Die Idee, mit dem Auto zu fahren, erwies sich als perfekt. Jeden zweiten Tag nutzen wir das Gefährt für die Übernachtung und sparten uns dadurch einiges an Geld. Ich besuchte sieben Spiele, 1x Champions League, 1x erste spanische Liga und 5x zweite spanische Liga. Dabei bekam ich sogar zwei Mal die Karten geschenkt. Wir waren beim Sieg des FCB in Madrid dabei, ich sah den Aufstreiger der zweiten Liga von Spanien und auch die anderen Spiele waren machbar. Auch die Städte waren sehr sehenswert. Insgesamt wurden 6140 Kilometer runter geradelt und einiges an Mautkosten gezahlt, trotzdem war es jeden Euro wert.
Die Zeit miteinander genossen wir sehr und merkten dadurch, daß dies nicht das Letzte mal sein wird, daß wir so eine Tour machen werden. 

Mittwoch, 6. Mai 2026

12.04.2026 Spanien Tour Tag 17 Fußball Spiel in Santander

Plan des Tages:
Feiern der Verlobung 
Lang Ausschlafen 
Bis Nachmittag in der Bude 
Zum Einkaufen fahren 
Nochmal Bude 
Mit dem Auto zum Stadion 
Spiel:
Real Racing Santander : UD Almeria 
Anpfiff: 21 Uhr 
Ergebnis: 5:1
Zuschauer: 22128
Stadion: El Sardinero
Zurück zur Unterkunft, danach gleich schlafen 

Tourplan:
Da der gestrige Abend wegen feiern länger war schliefen wir heute aus. Wir hatten am heutigen Tage auch nichts Großes vor. Das Wetter war auch schlecht gemeldet, deswegen wollten wir noch einmal einen ruhigen Tag einlegen. Als wir dann erwachten die große Überraschung. Die Sonne scheinte und der Himmel war nur leicht mit Wolken behangen. Die letzten Tage hatten uns einiges an Kilometer abverlangt und am gestrigen Tag machten dann die Beine zu. Deswegen hätte es Heute eh keinen Sinn gemacht noch mehr anzuschauen. Dann lieber noch einmal Kraft tanken. Wir verbrachten den Tag in Ruhe auf der Bude und um 16 Uhr fuhren wir dann noch schnell zum Einkaufen. Wir brauchten noch was für heute Nachmittag und morgen für die Fahrt. Es gibt hier in Spanien wirklich Einkaufsmärkte, die 365 Tage im Jahr von 7 Uhr in der Früh bis zum nächsten Tag um 1 Uhr in der Früh geöffnet haben. Da gibt es kein Wochenende und Feiertage. Unglaublich! Sowas würde es in Deutschland nie geben. 
Nach unserer Rückkehr stellten wir das Auto wieder an der Kirche ab und brachten den Einkauf auf unsere Bude. Dann verbrachten wir die komplette Zeit, bis zu meiner Abfahrt, in dem Zimmer. Die Zeit wurde für Ruhe und Schlaf genutzt. Ca. 1,5 Stunden vor Anpfiff machte ich mich dann auf dem Weg zum Stadion. Wieder musste ich durch viel zu viele Kreisverkehre fahren. Je näher ich zum Stadion kam, umso mehr ging es auf den Straßen zu. Am Ground angekommen dann das totale Chaos. Die Autos standen kreuz und quer und ein Durchkommen war sehr schwer. Da ich vor zwei Tagen die Straßen gecheckt hatte wollte ich auch wieder dorthin und das Auto abstellen. Doch zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, daß die Straßen alle komplett zugeparkt waren. Deswegen musste ich mich etwas vom Stadion entfernen und in einer Seitenstraße hatte ich dann Glück. Hier fand ich einen Platz für das Auto. Zu Fuß, ca. 2 Kilometer, musste ich jetzt zurück legen. Dann stand ich endlich wieder vor dem Stadion. 
Danach suchte ich meinen Eingang und ging nach einer kurzen Kontrolle hinein. 
Zum Stadion:
Das Stadion besteht aus vier Tribünen die miteinander verbunden sind. Die beiden Hintertor Tribünen und die Gegengerade sind identisch. Sie bestehen aus zwei Rängen. 
Die Haupttribüne besteht ebenfalls aus zwei Rängen, ist nur etwas höher als die Anderen. 
Die Sitzschalen sind in grün gehalten. Alle Tribünen sind überdacht. 
Zum Spiel:
12. Spielminute: 0:1
21. Spielminute: 1:1
26. Spielminute: Abseits Tor durch Santander 
28. Spielminute: 2:1
45. Spielminute: Rote Karte für Almeria nach VAR Entscheidung 
75. Spielminute: Rote Karte für Santander 
78. Spielminute: 3:1 nach groben Torwart Fehler 
82. Spielminute: 4:1
87. Spielminute: 5:1
Mit dem Einlauf der Mannschaften wurde in der Heimkurve eine Choreographie hoch gehalten. 
Es entwickelte sich ein sehr sehenswertes Spiel. Und zum Glück hielt das Wetter, denn Regensachen hatte ich nicht dabei.
Eine Deklassierung des Auswärtsteam.
Mit dem Schlußpfiff verließ ich dann das Stadion. Es war ein Zerlegen der Mannschaft aus Almeria. Die hatten heute wenig zu melden. Dementsprechend waren auch die Gesichter lang von den Auswärtsfans. Ich ging zurück zum Auto und fuhr auf dem direktem Weg zurück zu unserer Unterkunft. Hier fand ich an der Kirche wieder einen Parkplatz und ging den Rest zu Fuß zurück. Im Zimmer angekommen wartete Sandra schon auf mich und ich erzählte ihr das Erlebte. Den restlichen Abend verbrachten wir dann auf der Bude und löschten dann das Licht.
Fazit des Tages:
Der heutige Tag bestand aus Kraft tanken und Ruhe genießen vor der großen Rückreise am morgigen Tag. Am Abend kam dann ein sehr sehenswertes Spiel auf mich zu mit vielen Toren und sehenswerten Chancen. Nach meiner Rückkehr wurde auch dieser Tag als positiv bewertet.  

11.04.2026 Tag 16 der Spanien Tour / Castro Urdiales

Plan des Tages:
Ausschlafen
Fahrt von Santander nach Castro Urdiales / Sightseeing 68 Kilometer / 48 Minuten
Zurück nach Santander
Abend auf der Bude verbringen

Tourplan:
Wie gestern Abend schon besprochen, wollten wir heute die in 67 Kilometern entfernte Stadt Castro Urdiales aufsuchen. Diese hatte uns von den Bildern im Internet am meisten beeindruckt. Nachdem wir erneut ausgeschlafen hatten packten wir heute die wärmeren Klamotten ein und machten uns auf den Weg. Nachdem wir wieder an der Kirche waren, wo das Auto stand, fuhren wir auf die Autobahn und in Richtung der Stadt. Hier war die Autobahn Maut frei. Ich hatte im Navi die Innenstadt eingegeben. Wir kamen gut durch, wurden aber immer wieder vom Nieselregen begleitet. Jedenfalls war heute der Plan, die Regenschirme mitzunehmen. Nach etwas mehr als 45 Minuten waren wir dann angekommen. Leider war es auch hier in der Innenstadt so, daß man entweder von den Markierungen nicht parken durfte oder dafür zahlen musste. Dies kam für mich natürlich nicht in Frage, deswegen fuhr ich in ein naheliegendes Wohngebiet und hier waren die Bereiche auch weiß markiert. 
Bedeutete: kostenfreies Parken. 
Nachdem das Auto stand nahmen wir die Regenschirme und machten uns zu Fuß auf den Weg in die Innenstadt. 
Castro Urdiales:
Die Stadt ist Hauptort der gleichnamigen Gemeinde (Municipio), sie liegt an der Costa Oriental und ist die drittgrößte Stadt Kantabriens. Dank der Lage am Golf von Biskaya herrscht gemäßigtes maritimes Wetter: feucht, mit kühlen Sommern und milden Wintern.
Diese kleine Stadt ist sehr sehenswert und kann auch mit seinen Bauwerken punkten. Leider war am heutigen Tag nicht so viel geöffnet. Wir kamen auch an einer Markthalle vorbei, die aber leider auch nicht geöffnet war. 
Das Wetter machte uns heute einen Strich durch die Rechnung. Es regnete immer wieder, doch diese Zeiten überbrückten wir mit Pausen in Kaffees oder stellten uns unter. So kamen wir immer näher an die Bereiche, die wir schon im Internet gesehen hatten.
Im Innenbereich der Stadt angekommen wieder das selbe Bild von den Gassen. Eine Bar reite sich an die Nächste und überall gab es die Tapas zu der Bestellung. 
Wir kämpften uns durch und waren nach einem Fußmarsch am Hafen angekommen. 
Auch dieser Bereich ist sehr sehenswert. 
Das absolute Highlight ist aber die Kathedrale und die Festung, die an der Hafenpromenade steht.
Absolut sehenswert der Bereich 
Und viele sehenswerte Bereiche hier im Bereich. 
Wir verbrachten hier eine wunderschöne Zeit. 
Und egal von welcher Seite, die Kathedrale und die Burganlage waren es immer wieder wert abzulichten. 
Aufgrund der Wetterlage und der Tageszeit waren auch wenig Leute unterwegs. 
Und wenn es wieder mit Regnen begann, nutzten wir die Zeit für eine kurze Stärkung. 
Nachdem wir dann Alles gesehen hatten ging es zurück in Richtung Auto. Da wir die letzten Tage schon einiges an Kilometer runter gespult hatten merkten wir beim Anstieg schon gut unsere Muskeln. Nachdem die Beine von Sandra zu machten, machte ich ihr das Angebot, sie solle warten, ich hole das Auto und würde sie abholen. So taten wir es dann auch. Mit dem Auto fuhr ich bei Ihr vor und holte sie ab.
Danach fuhren wir wieder zurück nach Santander. Eigentlich wollten wir noch einen zwischenzeitlich Stop bei einem weiteren Dorf einlegen. Doch das Wetter machte uns erneut einen Strich durch die Rechnung. Somit fuhren wir direkt zurück. An der Kirche in der Nähe unserer Unterkunft fanden wir dann wieder einen Platz für den Wagen. Nach unserer Rückkehr in unserem Zimmer verbrachten wir den Rest des Abends hier. Zusätzlich wurde Sandra gefragt, ob sie sich mit mir verloben möchte. Wir hatten darüber vorher schon immer etwas Spaß gemacht, nun machte ich Nägel mit Köpfen. Deswegen hieß es jetzt auf das Ereignis anzustoßen. Es wurde natürlich etwas gefeiert und deswegen auch später. In den frühen Morgenstunden wurde dann das Licht gelöscht. 
Fazit des Tages:
Der heutige Tag war so im Vorhinein nicht geplant. Im Internet fanden wir diese Stadt, hatten hier eine schöne Zeit und sahen Bereiche, die es Wert waren, aufzusuchen. Das Wetter meinte es leider nicht so gut mit uns, aber auch das überbrückten wir mit Pausenzeiten. Den Rest des Tages wurde dann auf der Bude verbracht und die Verlobung offiziell gemacht. Somit hatten wir den heutigen Tag auch sehr gut rum gebracht. 

Mittwoch, 22. April 2026

10.04.2026 Tag 15 der Spanien Tour / Strand Hopping rund um Santander

Plan des Tages:
Länger Ausschlafen
Mit dem Auto zum Stadion / Fußballkarte am Stadion kaufen
Die einzelnen Strände rund um Santander anfahren
Abends in der Unterkunft verbringen 

Tourplan:
Auch der heutige Tag sollte nicht mit Stress beginnen, deswegen konnten wir erst einmal Ausschlafen und dann wurde der heutige Tag besprochen. Ich hatte gestern Abend noch auf die Webseite von Racing Santander geschaut und gesehen, daß es noch Karten im offiziellen Verkauf gab. Leider nur für Mitglieder und Jahreskarten Besitzer. Aber es stand auch geschrieben, daß ein Verkauf im Fanshop am Stadion auch sein sollte. Deswegen wollte ich zuerst einmal zu diesem Shop und mein Glück probieren. Danach war für heute der Plan, die Strände rund um Santander anzufahren und zu besichtigen. Nachdem wir uns fertig gemacht hatten fuhren wir erst einmal zu einem Supermarkt in der Nähe. Dort angekommen holten wir uns etwas für das Frühstück und Getränke für den heutigen Tag. Danach fuhren wir zum Stadion. Durch gefühlt 20 Kreisverkehre mussten wir fahren bis wir endlich die Flutlicht Masten sahen. Auf der Straße dorthin waren genug Parkplätze frei, diese würde ich dann am Spieltag nutzen. Am Stadion angekommen wurden wir von einem großen Parkplatz empfangen. Dieser war leider am Spieltag gesperrt. Wir nutzten ihn um das Auto abzustellen. Er liegt zwischen der Basketball Halle und dem Fußball Stadion. 
Sandra blieb am Auto, ich machte mich auf die Suche nach dem Shop. Diesen fand ich an der Ecke des Stadions. Hier war auch wirklich ein mit einer Person besetztes Fenster. Dort ging ich hin und da die Dame dem Englisch nicht fähig war wurde wieder einmal mit Google Übersetzer gearbeitet. So sollte ich tatsächlich in den Besitz eines Tickets kommen. Sollte gerade einmal 21 € kosten. Ich war erst einmal überrascht, daß es so einfach war für diesen Verein, der immerhin auf Platz 1 der 2. Liga stand und dieses Jahr wahrscheinlich Aufsteiger in Liga 1 sein wird, Karten zu bekommen. Danach ging ich auch gleich noch in den Fanshop und kaufte meinen Pin. 
Danach ging ich zurück zu meiner Freundin. Ich erzählte ihr von meinem Erfolg und da wir eh schon das Meer im Blickfeld hatten fuhren wir die paar Meter dorthin. 
Das Auto konnten wir hier kostenlos abstellen und nachdem es stand gingen wir zu Fuß an der Strandpromenade entlang. 
Hier fanden wir ein Schild, daß auf die Stadt Santander hinwies. 
Leider ging auch heute wieder der kühle Wind, deswegen war an Baden im Meer überhaupt nicht zu denken. 
Der Strand hier hat den Namen El Sardinero und ist für diese Stadt als Badestrand bekannt.
Nachdem wir hier entlang geschlendert waren gingen wir zurück zum Auto und fuhren das nächste Ziel an. Es war ein Bereich mit einem bekannten Leuchtturm und einer Artillerie Stellung aus dem zweiten Weltkrieg. Dieser Bereich heißt Centro de Arte Faro Cabo Mayor. Hier gab es auch genügend Parkplätze und zu Fuß gingen wir dann zu der Stellung und danach zum Leuchtturm. Auch hat man hier einen sehr guten Blick aufs Meer. 
Auch hier schauten wir uns Alles an und kehrten dann zum Auto zurück. Weiter ging unsere Reise zur nächsten Bucht.
Playa de Maruca Beach.
Weiter ging es für uns zum Playa de Usgo
Hier trafen die Wellen mit einer gewaltigen Kraft auf die Felsen und wir bekamen sehr schöne Bilder zusammen. 
So vertrieben wir uns den ganzen Tag und schauten uns immer wieder neue Strände und Bereiche an.
Leider bekomme ich die ganzen Plätze nicht mehr genau zusammen, aber bei jedem Verlassen von dem gesehen Platz / Strand schauten wir bei Google Maps nach was noch um uns herum zu sehen war und fuhren dorthin. 
Wenn dann auch noch eine Bar dabei war nutzten wir die Pause in der Sonne für eine Stärkung. 
Wir fanden dadurch sehr schöne Plätze. 
Schön langsam fing es dann zum dämmern an, da die Zeit schon fortgeschritten war. Wir fuhren noch einen Strand an, dann machten wir uns wieder auf den Rückweg. 
Nun lag eine Fahrt von 45 Minuten vor uns. 
Diese führte uns teilweise über eine andere Strecke zurück. Als wir wieder zurück waren stellten wir das Auto erneut an der Kirche, die in der Nähe der Unterkunft war, ab. Hier hatten wir die Tage unseres Aufenthalts in Santander immer einen festen und kostenfreien Parkplatz. Nachdem das Auto stand gingen wir zu Fuß zurück zur Unterkunft. Hier verbrachten wir den Rest des Abends und besprachen unseren weiteren Plan für die nächsten zwei Tage. Das Wetter sollte schlechter werden, deswegen mussten wir uns etwas suchen, um nicht nass zu werden. Sandra kam auf die Idee, auf Google "sehenswerte Städte rund um Santander" einzugeben. Es wurden ihr ein paar vorgeschlagen, ich gab diese dann im Internet ein und wir entschieden uns für Castro Urdiales, denn die Bilder sahen für uns am Besten aus. Und wenn es regnen würde könnten wir sicher auch in eine Bar / Kaffee gehen. Somit stand der Plan für morgen. Es gab noch ein / zwei Bierchen und dann legten wir uns schlafen. 
Fazit des Tages:
Heute wollten wir noch einmal das schöne Wetter ausnutzen. Deswegen entschlossen wir uns dazu, die Strände und sehenswerten Plätze rund um Santander zu besuchen. Sollte uns gelingen. Zusätzlich konnte ich noch eine Eintrittskarte für das Spiel am Sonntag Abend bekommen. Der Tag war mehr als erfolgreich.