Mit dem Zug von Raubling nach Leverkusen 12:23 - 18:44
Dort Spiel:
Bayer Leverkusen : FC Bayern München
Anpfiff: 20:45 Uhr
Ergebnis: 0:2
Zuschauer: 30210
Stadion: BayArena
Zurück zum Bahnhof
Mit dem Zug von Leverkusen nach Raubling
23:40 - 07:37 Uhr
Zu Fuß zurück zur Wohnung
Vorbereitung und Planung:
Dadurch, daß der FC Bayern München diese Saison das Halbfinale im DFB Pokal erreicht hatte, der Andi eine Karte dafür übrig hatte, plante ich dieses Spiel ein. Da ich eh noch Urlaub hatte, konnte ich auch frei walten und schalten. Plan sollte es wieder sein, mit dem Zug zum Spiel zu fahren. Dann sollte es aber eine Kurzaktion werden. Schnell nach Leverkusen, dann zum Spiel und danach gleich wieder zurück. Ich buchte mir einen Zug in der Hoffnung, daß es keine Verlängerung und Elfmeter schießen geben würde. Am Spieltag kaufte ich noch etwas Verpflegung für die Fahrt ein. Danach packte ich für die Fahrt noch den Rucksack, dann war ich mit der ganzen Vorbereitung auch schon vorbei.
Tourplan:
Wie schon vorher angesprochen, holte ich mir beim Supermarkt meines Vertrauens noch ein paar Dinge für die Fahrt und machte mich um 12 Uhr dann zu Fuß auf den Weg zum Bahnhof von Raubling. Dort kam ich dann um 12:20 Uhr an und kurz darauf fuhr auch schon der Zug ein.
Dieser brachte mich erst einmal nach München, dann ging es auch schon weiter nach Köln. Dort angekommen fuhr ich dann weiter nach Leverkusen. Auf der Zugfahrt hatte ich schon die ganze Zeit zum Peter, der im Neuner nach Leverkusen saß. Mit etwas Verspätung fuhr der Zug aus Köln ab, sodass ich mit etwas Verspätung in Leverkusen ankam. Mittlerweile hatte mir der Peter geschrieben, daß die Möglichkeit der Abgabe des Rucksackes am Stadion möglich war. Sollte gerade einmal 1 € kosten. Wir machten auch einen Treffpunkt in einem Biergarten in der Nähe aus. Nach erreichen der Station Leverkusen Mitte machte ich mich dann zu Fuß auf zum Stadion. Zuerst wollte ich den Rucksack weg bekommen. Kurz vor meinem Ziel traf ich dann auf den Peter / Basti / Allinger und seinen Sohn. Gemeinsam gingen wir zum Stadion, ich gab meinen Rucksack ab und danach gingen wir in den Biergarten. Hier trafen wir auf den Franky und noch ein paar andere bekannte Gesichter. Wir verbrachten hier eine gute Zeit, bevor wir uns wegen Überfüllung auf den Rückweg machten. Es wurde noch ein Kiosk aufgesucht, bevor wir dann zu unserem Eingang gingen.
Hier trennten wir uns, denn Peter und Basti hatten heute Sitzplatz. Franky und ich gingen gemeinsam in den Stehplatz Bereich. Am Eingang die obligatorische Sicherheits Kontrolle, die wir kurze Zeit später überwunden hatten. Dann verloren wir uns und ich ging alleine in den Fanbereich. Hier fand ich oben in der Kurve ein Plätzchen und wartete auf den Anpfiff.
Zum Stadion:
Das Stadion besteht aus vier Tribünen die miteinander verbunden sind. Die Haupttribüne und die Gegengerade bestehen aus zwei Rängen, wobei der Unterrang doppelt so groß ist wie der Oberrang. Beide Tribünen sind identisch.
Eine der Hintertor Tribünen besteht nur aus einem Unterrang. Darüber sind die VIP Loungen.
Gegenüber, die zweite Hintertor Tribüne besteht aus drei Rängen. Im Unterrang befinden sich die Heimfans.
Die Gästefans befinden sich in der gegenüber liegenden Ecke. Die Tribünen sind komplett überdacht.
Zum Spiel:
Mit dem Einlauf der Mannschaften wurde erst einmal in der Kurve von Leverkusen Pyrotechnik angezündet.
21. Spielminute: 0:1
Immer wieder wurde in der Heimkurve gezündelt
92. Spielminute: 0:2 Entscheidung zum Tor nach VAR
80 Minuten des Spiels hatte Bayern München das Spiel fest im Griff und verpasste es nur, aus seinen Chancen mehr zu machen. Ab der 80. Minute spielte Leverkusen dann auch mit, hatte aber keine gute Chance ein Tor zu machen. Kurz vor dem Abpfiff schoß Bayern dann noch das zweite Tor, daß aber zuerst wegen Abseits nicht zählen sollte. Nach Prüfung des VAR wurde es dann doch gegeben. Da war ich aber schon auf den Weg heraus aus der Kurve. Ziel war es jetzt, das Gepäck abzuholen und dann zurück zum Bahnhof zu gehen. Zum Glück war der frühere Zug für mich noch erreichbar. Auf den Weg hinaus traf ich auf den Michi B, mit dem ich gemeinsam zur S-Bahn Station ging. Hier erwischten wir die Bahn und fuhren zum Kölner Hauptbahnhof. Leider hatten wir schon im Vorhinein gesehen, daß der Zug von Köln nach München Verspätung hatte. Diese war mit 25 Minuten angegeben. Die Zeit vertrieben wir uns mit Unterhaltung mit den bekannten Leuten aus der Bayern Szene, die wir hier trafen. So verging die Zeit doch recht schnell und dann rollte der Zug ein. Nachdem wir alle einen Platz gefunden hatten ging die Fahrt los. Nun stand eine Fahrzeit von 6 Stunden vor uns. Diese Zeit wurde mit Schlafen überbrückt. Der Zugführer schaffte es einigermaßen, die verlorene Zeit wieder aufzuholen. In München hatten wir dann nur noch 10 Minuten Verspätung. Wir verabschiedeten uns voneinander und ich ging dann zu meinem Anschluß Zug, der zum Glück pünktlich einfuhr. Dieser brachte mich dann nach Rosenheim, wo ich um 7 Uhr war. Nun musste ich noch mehr als 30 Minuten warten, bis dann der Zug von Rosenheim nach Raubling fuhr. In der Wartezeit holte ich mir einen Kaffee bei einem Kiosk. Dann saß ich im Zug und fuhr noch die eine Station. In Raubling angekommen marschierte ich dann zu Fuß zurück zu meiner Wohnung. Nach 20 Minuten war ich dann wieder Zuhause und konnte den Kurz Trip beenden.
Fazit des Tages:
Aufgrund der Auslosung des Pokalspiel Leverkusen : Bayern fuhr ich am heutigen Tag nach Leverkusen. Dieses Mal lief es gut mit der Bahn und ich war rechtzeitig Vorort. Ich sah ein gutes Spiel meiner Mannschaft, obwohl das Ergebnis eher schmeichelhaft bis zur 80. Minute war. Danach kam noch einmal etwas Spannung auf, aber es ging zum Glück gut aus. Auch die Rückfahrt klappte und so konnte auch diese Tour positiv beendet werden.



















Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen