Ausschlafen
Fahrt von Oviedo nach Segovia
Sightseeing in Segovia
Fahrt von Segovia nach Madrid
Übernachten in Madrid
Tourplan:
Heute konnten wir erneut Ausschlafen. Nachdem wir erwacht waren packten wir unsere Sachen und machten uns auf zum Auto. Dort angekommen wurde das heutige Zwischenziehl Segovia eingegeben. Diese Stadt hatte ich zufällig mit Avila im Internet gefunden. Die Bilder gefielen mir so gut, daß ich mit Sandra darüber sprach, sie zu besichtigen. Ich konnte sie anhand der Bilder schnell überzeugen und wir fuhren dorthin. Es standen ca. 4 Stunden Fahrt vor uns. Die Zeit nutzten wir wieder um viel zu reden und Musik zu hören.
Das Wetter wurde immer besser und wir freuten uns auf die Stadt. Nach etwas mehr als vier Stunden Fahrt waren wir dann angekommen und stellten das Auto in einer Straße ab, wo es nichts Kostete. Dann gingen wir zu Fuß in Richtung Innenstadt. Segovia (Wikipedia)
Segovia ist eine historische Stadt nordwestlich von Madrid in der zentralspanischen Region Kastilien und León. Das vielfältige architektonische Erbe aus zahlreichen Jahrhunderten umfasst mittelalterliche Stadtmauern, romanische Kirchen, einen ehemaligen Königspalast und eine gotische Kathedrale. Der berühmte römische Aquädukt mit über 160 Bögen – die meisten davon noch aus dem mörtellosen Original-Granit – erhebt sich im Herzen der Stadt hoch über der Plaza del Azoguejo.
Von Anfang an gingen wir an dem römischen Aquädukt entlang, daß sich auf dem Stadtplatz in seiner vollen Größe zeigt. Sehr beeindruckend, wenn man davor steht.
Es hat laut dem Internet wohl für die Wasserversorgung der Stadt gedient.
Die Statue des Kapitolinischen Wolfs (Loba Capitolina), die in Segovia zu sehen ist, steht dort als Symbol für die tiefgreifende historische Verbundenheit der Stadt mit dem Römischen Reich.
Weltkulturerbe seit 1985
Danach entschlossen wir uns nach oben in den Bereich, der von einer Stadtmauer geschützt ist, zu gehen. Hier gibt es viele interessante Gebäude (Königspalast, Kathedrale) zu sehen. Ebenfalls lohnt es durch die Gassen zu gehen und das Flair der Stadt zu genießen.
Zwischenzeitlich wurde auch immer wieder eine Trinkpause eingelegt.
Am Stadtplatz angekommen ein typisches Bild für Spanien. Hier steht die Kathedrale und ein Pavillon.
Auch diese Kathedrale kostete Eintritt, deswegen ließen wir es mit einem Besuch bleiben.
Weiter gingen wir in Richtung des Königspalast.
Die Kathedrale von der anderen Seite
Blick vom Königspalast in die Umgebung
Der Königspalast
Blick vom Königspalast in Richtung der Kathedrale
Auf dem Rückweg noch einmal an der Kathedrale vorbei
Und nochmals der Stadtplatz
Danach gingen wir noch im unteren Bereich durch die Fußgängerzone, bevor wir uns dann wieder auf den Rückmarsch zum Auto machten.
Was besonders schön war, es waren nicht so viele Leute unterwegs. Wir hatten größtenteils unsere Ruhe und konnten Alles in Ruhe genießen.
Am Auto zurück fuhren wir dann weiter in Richtung Madrid. Hier hatten wir eine weitere Nacht im Auto eingeplant. Über die App suchten wir uns ein ruhiges Plätzchen in der Nähe der Stadt. Leider stellte es sich heraus, daß dieser Platz zu sehr im absoluten Nichts war. Alleine der Anfahrtsweg zu dem Bereich war ein Feldweg mit so vielen tiefen Schlaglöchern, daß man nicht schneller als mit 10 km/h fahren konnte. Nachdem wir dann beide festgestellt hatten, daß der Bereich uns nicht zusagte, kehrten wir wieder um und kehrten zurück auf die Straße. Dann fuhren wir doch weiter zu unserer nächsten Unterkunft für morgen. Wir hatten uns noch einmal bei der Frau vom letzten Mal dasZimmerbesorgt. Hier hatten wir uns ja schon vom 02./03.04 Leganes eingebucht. Wir wussten, daß um das Haus herum auf den Straßen genug freie Plätze für das Auto waren. Nach knapp zwei Stunden Autofahrt waren wir dann um 23 Uhr angekommen. Jetzt musste ich mit Sandra eine Stunde überbrücken, dann konnte ich ihr zum Geburtstag gratulieren und ihr das Geschenk überreichen.
Die Spannung war groß
Und auch die Vorfreude
Die Spannung steigt
Die erste Überraschung war schon mal geglückt
Und dann kam das Hauptgeschenk
Riesige Freude über das Geschenk
Und es gab auch ein paar Tränen vor lauter Freude
Nachdem Sandra das Buch durchgelesen hatte ging auch zufälligerweise das Licht der Straßen Laterne aus. Ein Zeichen für uns, daß wir den heutigen Tag abschließen sollten. Danach gingen wir ins Auto und beendeten den heutigen Tag.
Von Anfang an gingen wir an dem römischen Aquädukt entlang, daß sich auf dem Stadtplatz in seiner vollen Größe zeigt. Sehr beeindruckend, wenn man davor steht.
Es hat laut dem Internet wohl für die Wasserversorgung der Stadt gedient.
Die Statue des Kapitolinischen Wolfs (Loba Capitolina), die in Segovia zu sehen ist, steht dort als Symbol für die tiefgreifende historische Verbundenheit der Stadt mit dem Römischen Reich.
Weltkulturerbe seit 1985
Danach entschlossen wir uns nach oben in den Bereich, der von einer Stadtmauer geschützt ist, zu gehen. Hier gibt es viele interessante Gebäude (Königspalast, Kathedrale) zu sehen. Ebenfalls lohnt es durch die Gassen zu gehen und das Flair der Stadt zu genießen.
Zwischenzeitlich wurde auch immer wieder eine Trinkpause eingelegt.
Am Stadtplatz angekommen ein typisches Bild für Spanien. Hier steht die Kathedrale und ein Pavillon.
Auch diese Kathedrale kostete Eintritt, deswegen ließen wir es mit einem Besuch bleiben.
Weiter gingen wir in Richtung des Königspalast.
Die Kathedrale von der anderen Seite
Blick vom Königspalast in die Umgebung
Der Königspalast
Blick vom Königspalast in Richtung der Kathedrale
Auf dem Rückweg noch einmal an der Kathedrale vorbei
Und nochmals der Stadtplatz
Danach gingen wir noch im unteren Bereich durch die Fußgängerzone, bevor wir uns dann wieder auf den Rückmarsch zum Auto machten.
Was besonders schön war, es waren nicht so viele Leute unterwegs. Wir hatten größtenteils unsere Ruhe und konnten Alles in Ruhe genießen.
Am Auto zurück fuhren wir dann weiter in Richtung Madrid. Hier hatten wir eine weitere Nacht im Auto eingeplant. Über die App suchten wir uns ein ruhiges Plätzchen in der Nähe der Stadt. Leider stellte es sich heraus, daß dieser Platz zu sehr im absoluten Nichts war. Alleine der Anfahrtsweg zu dem Bereich war ein Feldweg mit so vielen tiefen Schlaglöchern, daß man nicht schneller als mit 10 km/h fahren konnte. Nachdem wir dann beide festgestellt hatten, daß der Bereich uns nicht zusagte, kehrten wir wieder um und kehrten zurück auf die Straße. Dann fuhren wir doch weiter zu unserer nächsten Unterkunft für morgen. Wir hatten uns noch einmal bei der Frau vom letzten Mal dasZimmerbesorgt. Hier hatten wir uns ja schon vom 02./03.04 Leganes eingebucht. Wir wussten, daß um das Haus herum auf den Straßen genug freie Plätze für das Auto waren. Nach knapp zwei Stunden Autofahrt waren wir dann um 23 Uhr angekommen. Jetzt musste ich mit Sandra eine Stunde überbrücken, dann konnte ich ihr zum Geburtstag gratulieren und ihr das Geschenk überreichen.
Die Spannung war groß
Und auch die Vorfreude
Die Spannung steigt
Die erste Überraschung war schon mal geglückt
Und dann kam das Hauptgeschenk
Riesige Freude über das Geschenk
Und es gab auch ein paar Tränen vor lauter Freude
Nachdem Sandra das Buch durchgelesen hatte ging auch zufälligerweise das Licht der Straßen Laterne aus. Ein Zeichen für uns, daß wir den heutigen Tag abschließen sollten. Danach gingen wir ins Auto und beendeten den heutigen Tag.
Fazit des Tages:
Heute entdeckten wir eine Stadt, die uns absolut beeindruckte. Segovia ist es mehr als wert besucht zu werden. Danach fuhren wir weiter nach Madrid und fanden ein Plätzchen zum Schlafen. Zu guter Letzt konnte ich auch noch meiner Freundin zum Geburtstag gratulieren und sie mit dem Geschenk überraschen. Ein wunderschöner Tag ging damit zu Ende.
























































Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen