Ausschlafen
Fahrt von Santander nach Castro Urdiales / Sightseeing 68 Kilometer / 48 Minuten
Zurück nach Santander
Abend auf der Bude verbringen
Tourplan:
Wie gestern Abend schon besprochen, wollten wir heute die in 67 Kilometern entfernte Stadt Castro Urdiales aufsuchen. Diese hatte uns von den Bildern im Internet am meisten beeindruckt. Nachdem wir erneut ausgeschlafen hatten packten wir heute die wärmeren Klamotten ein und machten uns auf den Weg. Nachdem wir wieder an der Kirche waren, wo das Auto stand, fuhren wir auf die Autobahn und in Richtung der Stadt. Hier war die Autobahn Maut frei. Ich hatte im Navi die Innenstadt eingegeben. Wir kamen gut durch, wurden aber immer wieder vom Nieselregen begleitet. Jedenfalls war heute der Plan, die Regenschirme mitzunehmen. Nach etwas mehr als 45 Minuten waren wir dann angekommen. Leider war es auch hier in der Innenstadt so, daß man entweder von den Markierungen nicht parken durfte oder dafür zahlen musste. Dies kam für mich natürlich nicht in Frage, deswegen fuhr ich in ein naheliegendes Wohngebiet und hier waren die Bereiche auch weiß markiert.
Bedeutete: kostenfreies Parken.
Nachdem das Auto stand nahmen wir die Regenschirme und machten uns zu Fuß auf den Weg in die Innenstadt.
Castro Urdiales:Die Stadt ist Hauptort der gleichnamigen Gemeinde (Municipio), sie liegt an der Costa Oriental und ist die drittgrößte Stadt Kantabriens. Dank der Lage am Golf von Biskaya herrscht gemäßigtes maritimes Wetter: feucht, mit kühlen Sommern und milden Wintern.Diese kleine Stadt ist sehr sehenswert und kann auch mit seinen Bauwerken punkten. Leider war am heutigen Tag nicht so viel geöffnet. Wir kamen auch an einer Markthalle vorbei, die aber leider auch nicht geöffnet war.
Das Wetter machte uns heute einen Strich durch die Rechnung. Es regnete immer wieder, doch diese Zeiten überbrückten wir mit Pausen in Kaffees oder stellten uns unter. So kamen wir immer näher an die Bereiche, die wir schon im Internet gesehen hatten.
Im Innenbereich der Stadt angekommen wieder das selbe Bild von den Gassen. Eine Bar reite sich an die Nächste und überall gab es die Tapas zu der Bestellung.
Wir kämpften uns durch und waren nach einem Fußmarsch am Hafen angekommen.
Auch dieser Bereich ist sehr sehenswert.
Das absolute Highlight ist aber die Kathedrale und die Festung, die an der Hafenpromenade steht.
Absolut sehenswert der Bereich
Und viele sehenswerte Bereiche hier im Bereich.
Wir verbrachten hier eine wunderschöne Zeit.
Und egal von welcher Seite, die Kathedrale und die Burganlage waren es immer wieder wert abzulichten.
Aufgrund der Wetterlage und der Tageszeit waren auch wenig Leute unterwegs.
Und wenn es wieder mit Regnen begann, nutzten wir die Zeit für eine kurze Stärkung.
Nachdem wir dann Alles gesehen hatten ging es zurück in Richtung Auto. Da wir die letzten Tage schon einiges an Kilometer runter gespult hatten merkten wir beim Anstieg schon gut unsere Muskeln. Nachdem die Beine von Sandra zu machten, machte ich ihr das Angebot, sie solle warten, ich hole das Auto und würde sie abholen. So taten wir es dann auch. Mit dem Auto fuhr ich bei Ihr vor und holte sie ab.
Danach fuhren wir wieder zurück nach Santander. Eigentlich wollten wir noch einen zwischenzeitlich Stop bei einem weiteren Dorf einlegen. Doch das Wetter machte uns erneut einen Strich durch die Rechnung. Somit fuhren wir direkt zurück. An der Kirche in der Nähe unserer Unterkunft fanden wir dann wieder einen Platz für den Wagen. Nach unserer Rückkehr in unserem Zimmer verbrachten wir den Rest des Abends hier. Zusätzlich wurde Sandra gefragt, ob sie sich mit mir verloben möchte. Wir hatten darüber vorher schon immer etwas Spaß gemacht, nun machte ich Nägel mit Köpfen. Deswegen hieß es jetzt auf das Ereignis anzustoßen. Es wurde natürlich etwas gefeiert und deswegen auch später. In den frühen Morgenstunden wurde dann das Licht gelöscht.
Wir kämpften uns durch und waren nach einem Fußmarsch am Hafen angekommen.
Auch dieser Bereich ist sehr sehenswert.
Das absolute Highlight ist aber die Kathedrale und die Festung, die an der Hafenpromenade steht.
Absolut sehenswert der Bereich
Und viele sehenswerte Bereiche hier im Bereich.
Wir verbrachten hier eine wunderschöne Zeit.
Und egal von welcher Seite, die Kathedrale und die Burganlage waren es immer wieder wert abzulichten.
Aufgrund der Wetterlage und der Tageszeit waren auch wenig Leute unterwegs.
Und wenn es wieder mit Regnen begann, nutzten wir die Zeit für eine kurze Stärkung.
Nachdem wir dann Alles gesehen hatten ging es zurück in Richtung Auto. Da wir die letzten Tage schon einiges an Kilometer runter gespult hatten merkten wir beim Anstieg schon gut unsere Muskeln. Nachdem die Beine von Sandra zu machten, machte ich ihr das Angebot, sie solle warten, ich hole das Auto und würde sie abholen. So taten wir es dann auch. Mit dem Auto fuhr ich bei Ihr vor und holte sie ab.
Danach fuhren wir wieder zurück nach Santander. Eigentlich wollten wir noch einen zwischenzeitlich Stop bei einem weiteren Dorf einlegen. Doch das Wetter machte uns erneut einen Strich durch die Rechnung. Somit fuhren wir direkt zurück. An der Kirche in der Nähe unserer Unterkunft fanden wir dann wieder einen Platz für den Wagen. Nach unserer Rückkehr in unserem Zimmer verbrachten wir den Rest des Abends hier. Zusätzlich wurde Sandra gefragt, ob sie sich mit mir verloben möchte. Wir hatten darüber vorher schon immer etwas Spaß gemacht, nun machte ich Nägel mit Köpfen. Deswegen hieß es jetzt auf das Ereignis anzustoßen. Es wurde natürlich etwas gefeiert und deswegen auch später. In den frühen Morgenstunden wurde dann das Licht gelöscht.
Fazit des Tages:
Der heutige Tag war so im Vorhinein nicht geplant. Im Internet fanden wir diese Stadt, hatten hier eine schöne Zeit und sahen Bereiche, die es Wert waren, aufzusuchen. Das Wetter meinte es leider nicht so gut mit uns, aber auch das überbrückten wir mit Pausenzeiten. Den Rest des Tages wurde dann auf der Bude verbracht und die Verlobung offiziell gemacht. Somit hatten wir den heutigen Tag auch sehr gut rum gebracht.





























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