Ausschlafen
Zeug packen
Mit der Metro zum Flughafen
Rückflug Vancouver - Frankfurt 13:15 - 08:05
Tourplan:
Heute war unser letzter Tag der WM und zugleich Anreise wieder nach Hause. Bzw für mich ein Zwischenstop in Frankfurt. Die nächsten Tage würde ich dann im Baltikum verbringen. Ob ich da Bericht darüber schreibe muss ich noch schauen. Um 8 Uhr erwachten wir und packten unsere Rucksäcke. Danach verließen wir die Unterkunft und gingen zur Metrostation. Hier wurden wir darauf aufmerksam gemacht, daß wir die Fahrten auch mit der Kreditkarte an den Durchgangsschleusen bezahlen hätten können. Dementsprechend nutzte ich das jetzt. Die Metro war gut gefüllt, da heute das Spiel Kanada : Schweiz in Vancouver stattfinden sollte. Wir fuhren mit der Metro bis zum Flughafen. Eingecheckt hatte ich gestern schon für uns. Am heutigen Tag kam noch das Check In für den Flug Frankfurt - Riga dazu. Dies hatte ich noch in der Unterkunft mit WLAN gemacht.
An der Haltestelle Waterfront mussten wir noch einmal umsteigen, dann ging es für uns zum Flughafen hinaus. Dort angekommen gingen wir gleich in die Empfangshalle. Hier fanden wir den Burger Laden Wendys und frühstückten hier.Hier sprang auch das Maskottchen des kanadischen Bäres herum. Mit Diesem machten wir noch ein Foto, dann gingen wir zur Sicherheitskontrolle. Durch die Kontrolle kamen wir ohne Probleme. Nächstes Ziel war unser Gate. Der Flieger war schon angeschrieben, wir hatten aber noch knapp 1,5 Stunden Zeit bis zum Abflug. Wir fanden einen Fernseher und nutzten die Zeit, um Fußball zu schauen. Ca. 30 Minuten vor dem Abflug wurde das Boarding eröffnet. Nachdem unsere Gruppe aufgerufen wurde gingen wir durch die Kontrolle. Danach in den Flieger auf unseren Plätzen. Somit war die WM 2026 für uns beendet. Fazit des Tages:
Die Rückreise hatte begonnen. Mit dem frühen Aufstehen, der stressfreien Anreise zum Flughafen und dem pünktlichen Abflug konnte auch heute Alles positiv erledigt werden. Die WM war also mit einem positiven Haken versehen worden.
Fazit der Tour:
Was wir uns vorgenommen hatten, hatten wir geschafft. Zwei Spiele, zwei Städte. Zusätzlich wurden wieder bekannte Gesichter getroffen und interessante Gespräche geführt. Insgesamt war es in Ordnung das Turnier zu besuchen.






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