Eifelturm Paris

Eifelturm Paris

Freitag, 27. März 2026

27.03 / 28.03.2026 Tag 1 der Spanien Tour /Anreise nach Spanien

27.03.2026 / 28.03.2026
Abfahrt von Raubling nach Saragossa 1728 km / 18 Std
Übernachtung im Auto auf der Autobahn
Plan Änderung! 
Wegen gutem Durchkommen am ersten Tag wurde Barcelona angesteuert. 

Gefahrene Kilometer: 1467
Gefahrenen Zeit: 16 Stunden 

Gezahlte Maut:
Österreich Jahresvignette: 106 €
Schweiz Jahresvignette: 44 €
Maut in Frankreich: 78,40 €

Tourplan:
Um 3 Uhr in der Früh klingelte der Wecker. Leider hatten wir am Vortag noch Einiges erledigt und waren deswegen nicht so früh ins Bett gekommen, wie wir es uns vorgenommen hatten. Ein paar Minuten brauchten wir, um klar mit unserem Leben zu kommen. Der Kaffee unterstützte uns dabei. Dann packten wir die Sachen ins Auto und um 04:15 Uhr ging die Fahrt los. Das Wetter war nicht der beste Freund die ersten paar Kilometer. Es gab Schneeregen und Minusgrade. Dafür war nichts los auf der Autobahn und wir kamen gut durch. Über München nach Lindau sollte es gut voran gehen. In Lindau an der Tankstelle holte ich mir dann die Vignette für die Schweiz. 44 € für die Jahres Vignette ist immer noch ein fairer Preis. Die Vignette für Österreich hatte ich schon kurz vorher besorgt. Danach ging es über Lustenau zur Grenze der Schweiz. In Österreich tankte ich das Auto noch einmal voll, damit ich durch die teuren Länder Schweiz und Frankreich kam. An der Grenze gab es keine Kontrolle und deswegen konnten wir passieren. Nun führte uns unser Weg über Zürich nach Bern und hier weiter nach Genf. Kurz darauf passierten wir die Grenze zu Frankreich. Auch hier gab es keine Kontrolle. Weiter ging es jetzt in Richtung Marseille. In Frankreich gibt es Strecken Maut, deswegen mussten wir eine Einfahrt Station passieren und dort ein Ticket ziehen. Nun mussten wir immer in Richtung Lyon / Marseille fahren. Da wir so früh los gefahren waren hatten wir auch keine Probleme mit dem Oster Reiseverkehr. Diesem fuhren wir voraus. Die Zeit der Fahrt vertrieben wir uns mit Gesprächen und Musik hören. Wir kamen gut voran und kamen unserem Ziel immer näher. Auch fühlte ich mich fit und fuhr gut durch. Kurz vor der spanischen Grenze, ich hatte für die komplette Fahrt zwei Tage eingeplant, machte ich Sandra folgenden Vorschlag. Da wir heute schon so weit gekommen waren und meine Freundin auch noch gerne auf dieser Tour Barcelona gesehen hätte, machte ich ihr den Vorschlag, da uns ja der morgige Tag als Puffer übrig blieb, kurzfristig nach Barcelona zu fahren und den Samstag zum Sightseeing zu nutzen. 
Sie war sofort Feuer und Flamme und deswegen war die Entscheidung gefallen. Weiter ging es zur Grenze. 
Nun waren es noch etwas mehr als 2,5 Stunden bis nach Barcelona. Der Plan war, so nah wie möglich an die Stadt ran zu kommen und dann auf einem Autohof zu schlafen. Nach 16 Stunden Fahrzeit und 1467 Kilometer fuhren wir dann auf einen Rasthof, bauten das Bett auf und richteten uns ein. 
Dies war unsere vorletzte Aktion für den heutigen Tag, denn danach gab es noch ein landestypisches Bier und dann verschwanden wir in unsere Schlafsäcke. 
Fazit des Tages:
Die Fahrt verlief besser als erwartet und deswegen kamen wir sehr weit. Der Beginn der Reise war schon einmal erfolgreich! 

Noch eine Aktion nach der Beendigung des Berichtes fuhr ein Auto neben dem Meinen. Ein Typ stieg auf der Beifahrer Seite aus und schlich um mein Auto. Als er bemerkte, daß jemand im Auto wach war erzählte er mir, daß hier Leute um die Autos schlichen und Diese aufbrechen würden. Ich sagte zu ihm, er solle verschwinden. Da öffnete er die Seitentür und ich schrie ihn an. Er verzog sich und er ging zu einem Fahrzeug mit Anhänger und hier sah ich dann nur, daß sie aus dem Anhänger etwas raubten. Schnell machte ich noch ein Foto von der Situation. 
Zum Glück war niemand in dem Auto. Zufälligerweise kam gerade die Polizei vorbei und ich erzählte ihnen, was ich gesehen hatte. Wir gingen gemeinsam zu dem Wohnwagen und da kamen die beiden Besitzer zurück. Sie waren total überrascht, was passiert war. Zusätzlich schauten sie gleich nach, ob etwas fehlte. Wir kamen ins Gespräch und ich half ihnen bei der notdürftigen Reparatur. Danach stellte ich das Auto um und wir versteckten all unser Hab und Gut. Zu guter Letzt legten wir uns mit einem mulmigen Gefühl schlafen. 

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