Plan des Tages:
Gemeinsam Frühstücken
Mit dem Zug von Bienenbüttel nach Hannover 10:43 - 11:49 Uhr
Zu Fuß zum Stadion
Dort Spiel:
Hannoverscher SC : Bremer SV
Anpfiff: 14 Uhr
Ergebnis: 0:2
Zuschauer: 250
Stadion: VW Podbi Sportpark
Zu Fuß zurück zum Bahnhof
Mit dem Zug von Hannover - Rosenheim 17:27 - 23:40 Uhr
Tourplan:
Heute konnten wir wieder einmal ausschlafen. Der Wecker war auf 09:00 Uhr gestellt, doch wie es halt immer ist, war ich schon um 08:00 Uhr wach. Bis 08:30 Uhr drehte ich mich noch ein paarmal hin und her, bevor ich dann aufstand. Ich traf im Wohnzimmer auf Nadine, die ebenfalls schon wach war. Nur noch Mr. Torte befand sich im Reich der Träume. Da wir schon am Vortag das Zugticket für mich gebucht hatten, brauchten wir uns um diese Sache heute nicht mehr kümmern. Um 08:45 Uhr wurde Torte dann mit einem "Kompanie aufstehen" von mir geweckt. Das schmeckte ihm gar nicht, aber so macht man das halt als Soldat! Etwas neben der Spur bekam er einen Kaffee von Nadine in die Hand gedrückt und kurze Zeit später saßen wir dann schon am Frühstückstisch. Hier stärkte ich mich noch einmal, bevor ich mein Zeug zusammen packte und Torte mich danach zum Bahnhof brachte. Zuvor verabschiedete ich mich aber von Nadine und dankte ihr für Alles. Am Bahnhof angekommen dann natürlich die obligatorische Verspätung der Bahn von 10 Minuten. War ja kein Problem, denn mein Umstieg in Uelzen und die Bahn dort hatte auch Verspätung. Also kein Problem für mich. Ankunft wäre eh 2 Stunden vor Spielbeginn gewesen, also hatte ich da auch keinen Stress. Mit dem Einfahren des Zuges verabschiedete ich mich von meinem Freund und auch ihm dankte ich für Alles.
Nachdem ich dann im Zug saß ging die Fahrt auch los. Zwei Stationen später musste ich dann auch schon wieder aussteigen. Ich wechselte das Gleis und wartete auf den nächsten Zug. Dieser kam dann kurze Zeit später. Auch hier fand ich einen Sitzplatz und fuhr nun in Richtung Hannover. Mit einer Verspätung von 10 Minuten kam ich dann an, verließ den Zug und begab mich zur Gepäckannahme im Bahnhof. Hier kostet die Abgabe 5 € pro Gepäckstück. Ich gab meinen Rucksack ab und ging auch noch zum Supermarkt Lidl, der sich im Untergeschoß des Bahnhofs befindet. Dieser hatte auch am Sonntag geöffnet, was mich natürlich sehr freute. Denn dadurch konnte ich mir Verpflegung für einen normalen Preis kaufen. Danach stellte ich mir über Google Maps den Weg zum Stadion ein und ging in diese Richtung. Ich kam auch über den Bahnhofsplatz, der gleich neben dem Lidl war und ich war echt geschreckt, was hier für Leute rum hängen. Der Großteil trug verdreckte Kleidung und total betrunken. Jeder hatte alkoholische Getränke vom Supermarkt in der Hand, viele konnten schon gar nicht mehr gerade gehen. Und das zur Mittagszeit, also nicht schlecht.
So kam ich immer näher zum Stadion. Ca. 20 Minuten vor Anpfiff war ich dann Vorort und ging auch gleich ins Stadion hinein.
Zum Stadion:
Auf einer der Geraden befindet sich in der Mitte ein Wellblech Bau mit einigen Sitzplätzen. Rechts davon sind ein paar Betonstufen, wo die Auswärtsfans stehen. Links davon sind zwei Reihen Sitzplatz Bänke. Der Rest ist Stehplatz hinter den Werbebanden. Am Eingang befindet sich noch ein Imbisswagen, wo auch ein Grill angeheizt war.
Zum Spiel:
10. Spielminute: Latte für den Bremer SV
72. Spielminute: 0:1
95. Spielminute: 0:2. Ein Konter
In der Halbzeitpause gönnte ich mir eine Bratwurst und ein Bier zur Stärkung.
Von den Hannover Fans hörte man gar nichts, da waren eher die mitgereisten Bremer Fans in Stimmung für Anfeuerung. Von der Heimmannschaft kam einfach zu wenig, deswegen endete das Spiel auch mit einer Niederlage für Hannover. Mit dem Schlußpfiff verließ ich dann auch schon wieder das Stadion und machte mich auf den Rückweg,
Auch hier wurden wieder ein paar Fotos gemacht. Ich hatte auch genug Zeit bis zur Abfahrt meines Zuges, deswegen konnte ich mir noch etwas Zeit lassen und etwas von der Stadt anschauen.
Zurück am Bahnhof ging ich dann noch einmal beim Supermarkt vorbei und kaufte erneut Verpflegung ein. Ein Großteil der Betrunkenen war verschwunden. Danach holte ich meinen Rucksack und begab mich zum Gleis, wo der Zug schon angeschrieben war. Nachdem er eingefahren war suchte ich mir gleich einen nicht reservierten Platz. Ich hatte Glück und konnte mich setzen. Nun standen 5 Stunden 30 Minuten Zugfahrt bis nach München vor mir. Die Zeit nutzte ich, um Bericht zu schreiben und auch etwas das Handy von unnötigen Bildern zu befreien. Auch wurden die Augen geschlossen. Um 21:50 Uhr war ich dann in München angekommen. Nun hieß es 53 Minuten zu überbrücken bis zur nächsten Abfahrt des Anschlußzuges nach Rosenheim. Die Zeit nutze ich, hier den im Untergeschoß vorhandenen und ebenfalls geöffneten Edeka Mark aufzusuchen und einzukaufen. Danach ging ich zurück zum Gleis und der Zug stand auch schon bereit, deswegen stieg ich gleich ein. Jetzt noch 43 Minuten Zugfahrt, dann war ich in Rosenheim. Im Zug konnte ich wieder einmal nur den Kopf schütteln. Vor mir saßen ein paar Typen, der Eine telefonierte mit einer Frau und hatte das Handy auf laut gestellt. Wir bekamen also all ihre Probleme mit. Der Zweite schaute sich Videos an und dies natürlich auch auf laut. Dementsprechend war ein Lärmpegel in diesem Wagon. Absolut null Rücksicht vor den anderen Mitfahrern. Ich sagte aber auch nichts, denn ich wollte keinen Ärger. Um 23:26 Uhr war ich dann in Rosenheim und musste noch einmal umsteigen, denn mein Anschluß nach Raubling stand auch schon Bereit. Jetzt noch eine Station, dann war ich wieder Zuhause. Die eine Station schaffte ich dann auch und nun hieß es noch 20 Minuten Fußmarsch, dann war ich zurück an meiner Wohnung und konnte den heutigen Tag beenden.
Fazit des Tages:
Auch heute schaffte ich Alles, was ich mir vorgenommen hatte.
Die Rückreise klappte dann auch ohne Probleme, deswegen konnte ich nach der Rückkehr in meine Wohnung einen positiven Haken hinter den heutigen Tag setzen.
Fazit der Tour:
Das Wochenende in Hannover war ein totaler Erfolg. Ich sah vier Spiele, davon das Niedersachsen Derby mit viel Pyrotechnik und guter Stimmung. Die Rückreise nach Bienenbüttel verzögerte sich etwas, aber auch die Zeit bekamen wir überbrückt. Zusätzlich traf ich Nadine und Torte, mit denen es wieder einmal sehr schön war. Die An- und Abreise klappte auch sehr gut, deswegen war das komplette Wochenende ein totaler Erfolg.




















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