Eifelturm Paris

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Mittwoch, 20. März 2024

16.03.2024 Tag 2 der Eishockey / Fußball Tour SV Darmstadt 98 : FC Bayern München

Plan des Tages:
Fahrt von Bietigheim nach Darmstadt 157 km / 1:45 Std
Auto am Stadion abstellen / zu Fuß  in die Innenstadt
Sightseeing
Zum Spiel:
SV Darmstadt 98 : FC Bayern München
Anpfiff: 15:30 Uhr
Ergebnis: 2:5
Zuschauer: 17810; davon Auswärts: 3000
Stadion: Stadion am Böllenfall Tor
Fahrt von Darmstadt nach Kelkheim  43km / 40 Min
Dort zum Christian und Abends bei ihm verbringen
Übernachtung in Kelkheim

Nächster Tag:
Rückfahrt von Kelkheim nach Nußdorf am Inn  490 km / 5 Std 10 Min

Ausgaben gesamt: 160 €

gefahrene Kilometer: 1087 

Tourplan:
Ich wachte heute um 08:30 Uhr auf und die erste Tat des Tages war Zähneputzen und frisch machen. Danach fuhr ich weiter in Richtung Darmstadt. Kurz vor meinem Ziel machte ich noch einen Stopp bei einem McDonald's und holte mir einen Kaffee. Hier baute ich auch gleich das Bett zurück, denn es sah verdächtig nach Regen aus. Die nächste Nacht hatte ich ja eine Übernachtungsstelle bei Christian, deswegen würde ich das Bett nicht mehr brauchen. Danach ging die Reise weiter zum Stadion von Darmstadt. Hier war ich um ca. 11 Uhr und fand in einer Seitenstraße einen Parkplatz für das Auto. Da es schon wieder einmal regnete blieb ich noch etwas im Auto und wartete das schlechte Wetter ab. Danach sah ich, daß Floh sich am Stadion per Groundhopper App eingecheckt hatte. Deswegen rief ich ihn an und machte einen Treffpunkt mit ihm aus. Er schickte mir seinen Standort und dort trafen wir uns dann. 
Zusammen gingen wir dann zum Busparkplatz der Auswärtsfans. Dieser Weg führte uns um die Hälfte des Stadions, wobei wir auch durch ein Waldstück über Trampelpfade mussten. 
Am Busparkplatz angekommen traf ich auf einige bekannte Gesichter und führte gute Gespräche. Danach entschloss ich mich dazu, noch kurz in die Innenstadt zu schauen um hier noch etwas Sightseeing zu betreiben. Da die S-Bahn nicht kam ging ich zu Fuß dorthin. 
Waren gerade einmal 30 Minuten zu Fuß. Auf dem Weg dorthin entdeckte ich einige interessante Gebäude und Plätze. 
Immer näher kam ich der Fußgängerzone und als ich dann auf dem Stadtplatz stand musste ich für mich feststellen, daß ich mir diese Stadt nicht so ansehbar und interessant vorgestellt habe. 
Nachdem ich mir hier ein Bild gemacht habe machte ich mich wieder zurück auf dem Weg zum Stadion. Dazu nutzte ich dieses mal die S-Bahn, die gerade einfuhr. Die Rückfahrt kostete mich gerade einmal 10 Minuten dann war ich wieder zurück. Nun mussten ich noch einmal um das Stadion latschen, bis ich dann zurück an unserem Eingang war. 
Dort traf ich auf Basti, Schläfer und Stefan. Hier führten wir noch gute Gespräche, tranken gemeinsam ein Bier und stellten uns auch gleich mal in den Menschen Pulk rund um den Eingang der Auswärtsfans. Es ging sehr langsam voran, deswegen waren wir froh, daß wir uns rechtzeitig in der Schlange angestellt hatten. Ca. 20 Minuten vor dem Anpfiff waren wir dann durch die Kontrolle und machten uns gleich auf zu unserem Block. Dort fanden wir ganz oben noch genug Plätze für uns. 
Zum Stadion:
Das Stadion besteht aus vier Tribünen, die nicht miteinander verbunden sind. Die beiden Gegengeraden sind Sitzplatz und gleich hoch. Sie bestehen aus zwei Rängen. Auf einem der beiden Tribünen ist auch die Fankurve der Auswärtsfans.
Die Hintertor Tribünen sind kleiner und bestehen nur aus einem Rang. Die linke Seite ist die Fan Kurve der Darmstädter Fans, rechts von unserer Kurve ist ein Sitzplatz Bereich.
Alle Tribünen sind überdacht. 
31. Spielminute: 1:0. Von der rechten Seite kommt der Ball zu einem Spieler im Strafraum. Dieser legt den Ball quer und dort kommt ein weiterer Spieler von Darmstadt an den Ball. Dieser schießt bedrängt aufs Tor und kann den Torhüter überwinden.
36. Spielminute: 1:1. Ein Spieler tankt sich in den Strafraum und spielt den Ball an der Seitenauslinie zurück in den Strafraum zu einen freistehenden Spieler. Der schiebt den Ball weiter zu einem mitlaufenden Spieler.  Dieser schießt von links in die lange rechte Ecke. 
45. Spielminute: 1:2. Über die rechte Seite, kurz vor der Auslinie kommt der Ball von einem Spieler geflankt in den Strafraum. Dort, im Strafraum, kommt ein Spieler zum Kopfball und kann den Ball ein köpfen. Das Spiel war also in der ersten Halbzeit noch gedreht worden.
45. + 1. Spielminute. Noch ein Angriff der Darmstädter. Ein schneller Angriff. Der Ball wird auf der rechten Seite in den Strafraum gespielt. Hier kommt ein Spieler zum Schuß und setzt den Ball an die Latte. Danach ist Halbzeitpause. Diese verbrachte ich auf meinem Platz.
64. Spielminute: 1:3. Nach einem schnellen Einwurf ankt sich ein Spieler über rechts in den Strafraum, spielt noch zwei Verteidiger aus und schießt dann den Ball ins Tor.
74. Spielminute: 1:4. Der Ball wird von der linken Seite der Strafraumgrenze auf die rechte Seite in den Strafraum gespielt. Dort nimmt ein Spieler den Ball direkt an und schiebt ihn in die lange linke Ecke ein.
77. Spielminute: Wieder ein Angriff der Bayern über die linke Seite. Ein Spieler geht in den Strafraum und lupft den Ball über den Torwart. Dieser landet auf der Latte, der Nachschuß bringt nichts ein.
90. + 3. Spielminute: 1:5. Wieder wird der Ball über links in den Strafraum gebracht. Dieses Mal mit einem Lupfer. Den Ball kann ein Spieler herunter nehmen und ein weiterer Spieler schießt das runde Leder ins Tor.
90. + 5. Spielminute: 2:5. Der Ball wird über die linke Seite in den Strafraum gespielt. Dort hält ein Spieler seinen Fuß hin und der Ball geht ins Tor.
Danach pfeift der Schiedsrichter das Spiel ab.
Nachdem der Schlußpfiff erklungen war machte ich mich dann wieder auf dem Weg zurück zum Auto. Dort angekommen gab ich das letzte Ziel für heute ins Navi ein. Dieses sollte die Adresse vom Christian seiner Wohnung sein. Für die Strecke zu ihm brauchte ich noch einmal eine Fahrzeit von 45 Minuten, bis ich dann bei ihm vor der Wohnung das Auto in einer Parklücke abstellte. Danach klingelte ich bei ihm an der Tür und nachdem wir uns herzlich begrüßt hatten fanden wir uns bei ihm im Wohnzimmer ein. Dort verbrachten wir den Rest des Abends, führten gute Gespräche und tranken dazu ein paar Kaltgetränke. 
Um 23 Uhr beendeten wir dann den heutigen Tag. 
Fazit des Tages: Die Anreise nach Darmstadt verlief reibungslos, ich bekam am Stadion einen guten Parkplatz und das Treffen mit den Jungs war auch sehr gut. Meine kurze Sightseeing Aktion in die Innenstadt überraschte mich sehr. Ich hätte nicht damit gerechnet, daß Darmstadt so sehenswert ist. Das Spiel entschädigte mich dann für die Niederlage des gestrigen Tages. Und am Abend das Treffen mit Christian war auch super. Ein perfekter Tag ging damit zu Ende. 
Nächster Tag:
Am nächsten Tag wachte ich um 8 Uhr auf der Couch im Wohnzimmer auf. Aus dem Schlafzimmer hörte ich auch schon Christian, der sich wieder unter den Lebenden befand. Er machte uns einen Kaffee den wir dann bei guten Gesprächen am Frühstückstisch tranken. Danach machte ich mich noch schnell frisch und auf dem Weg in Richtung Heimat. Nun stand eine etwas mehr als fünf stündige Fahrt auf dem Programm. Ich hatte die Fahrt wieder bei BlaBlaCar angeboten, aber dieses Mal keine Mitfahrer gefunden. Deswegen konnte ich mir diese Fahrt auch einteilen. Ich kam gut durch und machte auch regelmäßig Pause. Ca. um 16 Uhr war ich dann wieder in Nußdorf angekommen. Zuerst räumte ich das Auto aus, danach meine Sachen in die Wohnung. Nachdem dann wieder Alles verräumt war beendete ich dann die Tour.

Fazit der Tour:
Die Reise nach Bietigheim und das Spiel dort hätte ich mir etwas Anders vorgestellt. (zumindest hat Rosenheim am Sonntag dann noch gewonnen und die Klasse (2. Liga) gehalten). Mit dem Spiel am Samstag in Darmstadt wurde ich dann wieder entschädigt. Auch die Stadt kann man sich anschauen, somit war der Samstag ein voller Erfolg. Das Treffen mit Christian und den ganzen anderen Kameraden war auch wieder sehr schön, deswegen konnte ich für mich behaupten, die Tour war mehr als in Ordnung.

Samstag, 16. März 2024

15.03. - 17.03.2024 Eishockey / Fußball Tour in Deutschland

Plan der Tour:
15.03.2024
Fahrt von Nußdorf am Inn nach Bietigheim 338 km / 4 Std
Dort Eishockeyspiel:
Bietigheim Steelers : SB Rosenheim
Anpfiff: 19:30 Uhr
Ergebnis: 4:0
Zuschauer: 3584
Stadion: EgeTrans Arena
Fahrt in Richtung Darmstadt / Übernachtung im Auto auf einen Autobahnparkplatz
16.03.2023
Fahrt von Bietigheim nach Darmstadt 157 km / 1:45 Std
Auto am Stadion abstellen / mit der S-Bahn  in die Innenstadt
Sightseeing
Dort Fußball:
SV Darmstadt 98 : FC Bayern München
Anpfiff: 15:30 Uhr
Ergebnis: 2:5
Zuschauer: 17810 ; davon Auswärts: 3000
Stadion: Stadion am Böllenfall Tor
Fahrt von Darmstadt nach Kelkheim  43km / 40 Min
Dort zum Christian und Abends bei ihm verbringen
Übernachtung in Kelkheim 
17.03.2024
Gemeinsam Frühstücken
Rückfahrt von Kelkheim nach Nußdorf am Inn 490 km / 5:10 Std

Mit dabei:
Alleine

getroffen:
Christian, Brandy und einige Leute aus der Bayern Szene

Vorbereitung und Planung:
Am Anfang der Bundesliga Saison musste ich die Planung für dieses Jahr für die Kartenbestellung bei unserem Fanclub Vorsitzenden abgeben. Dieser würde die Bestellungen von uns Allen zusammen schreiben und dann eine komplette Bestellung herausgeben. Da ich am Anfang der Saison auch für den Aufsteiger Darmstadt 98 eine Karte für das Auswärtsspiel geordert hatte, kam diese Tour zustande. Ich suchte, da das Spiel in Darmstadt auf Samstag, 16.03.2024 15:30 Uhr terminiert war noch weitere Spiele in der Umgebung, die ich anfahren konnte. Leider fand ich nichts. Auch die Anfrage bei meinen Kumpels aus der Szene blieb erfolglos. Ebenfalls war ich mir noch nicht ganz sicher, wie ich die Reise und Anfahrt in Richtung Hessen durchführen würde. Meine Anfragen wegen einem Neunsitzer blieben erfolglos, da diese schon voll waren. Somit wurde auch kurz der Gedanke Zug und fahren in Uniform in den Kopf genommen. Immerhin hätte ich da kostenfrei anreisen können. Aber auch das verwarf ich. Ich hatte keine Lust mich mit den unterschiedlichsten Fußballfans in einen Wagon zu setzen und dann vielleicht auch noch dumme Worte einzufangen. Außerdem müsste ich dann schauen, was ich in Darmstadt mit meinen Klamotten mache. Somit blieb eigentlich nur das Auto. Eher durch einen Zufall bekam ich einen heißen Tipp wegen einer weiteren Veranstaltung an diesem Wochenende. Am 06.03.2024 fuhr ich mit Michi zum Atheist Konzert nach Graz. Auf der Fahrt dorthin führten wir viele interessante Gespräche, so auch über das Eishockey. Hier besonders über unseren Heimatverein SB Rosenheim. Die Saison hatte ich immer so etwas mit einem Auge mitverfolgt, aber insgesamt sah ich nur ein Heimspiel. Dieses war gegen Landshut und ging verloren. So erfuhr ich von Michi, daß die Vorrunde beendet ist und nun die Playdows (Abstiegsrunde) begannen. Rosenheim bekam es mit dem Gegner Bietigheim zu tun und die spielten zufällig am Freitag den 15.03.2024 auswärts in Hessen. Das reizte mich natürlich, da Bietigheim gerade einmal 157 Kilometer von Darmstadt entfernt lag. Somit schaute ich nach unser Rückkehr am 07.03.2024 gleich mal nach Tickets und bekam über die Bietigheim Seite Eine für den Gästeblock. Ich benachrichtigte noch Patrick, einen Arbeitskollegen aus alten Mittenwalder Zeiten. Der hatte leider keine Zeit, da beruflich einiges anstand, aber mein zweiter Anruf bei Christian war mit Erfolg gekrönt. Er wohnt in Kelkheim, von Darmstadt 43 Kilometer entfernt. Wir hatten uns auch schon länger nicht mehr gesehen, umso mehr Zeit wurde es wieder für ein Treffen. Dies sollte von Samstag auf Sonntag sein. Die Nacht davor würde ich im Auto schlafen. Ich schrieb noch den Andi an wegen der Darmstadt Karte. Die Zusage bekam ich auch, somit stand Alles. Am Donnerstag Abend packte ich noch meine Sachen und legte das Bett ins Auto. Die Tour konnte beginnen.
Tourplan:
Am Freitag hatte ich dann um 13 Uhr noch einen Physio Termin, den ich natürlich noch wahrnahm. Danach holte ich für Christian einen Kasten Bier, denn ich wusste, daß er sehr auf den bayrischen Gerstensaft stand. Anschließend begann die Reise in Richtung Hessen. Ich hatte die Fahrt noch bei BlaBlaCar eingestellt, aber leider keinen Mitfahrer bekommen. Nach der Physio dann eine Meldung auf dem Handy, jemand wollte kurzfristig mitfahren. Voraussetzung war, daß ich ihn am Bahnhof in Rosenheim abhole. Ich gab ihm Bescheid, daß ich unterwegs war und kurz darauf war ich dann am Bahnhof. Dort traf ich ihn dann und los ging die Fahrt. Die Fahrt brachte uns über München / Augsburg / Ulm / Stuttgart in Richtung Heilbronn. Ab da ist es dann nicht mehr weit nach Bietigheim. Durch kam ich ohne Probleme bis auf die A99, die Umgehung von München. Hier gab es die ersten Schwierigkeiten mit Stau und zähfließenden Verkehr. Ich verlor hier knapp eine Stunde Fahrzeit und hatte schon wieder Bedenken, es nicht rechtzeitig zu schaffen. Nachdem ich dann den Flughafen von Stuttgart erreicht hatte ließ ich meinen Mitfahrer aussteigen, bekam von ihm das Geld und weiter ging es nach Bietigheim. Hier war ich dann ca. 1,5 Stunden vor Anpfiff am Eishockey Stadion. Auf dem Parkplatz die erste Überraschung, denn die Polizei trennte die Fangemeinde voneinander. So hatten die Autos mit Rosenheimer Kennzeichen einen eigenen Bereich für die Fahrzeuge. Hier suchte ich mir einen Parkplatz für das Auto und ging den Rest zu Fuß zur Halle. 
Die Halle sieht von außen sehr modern und noch nicht so alt aus. Am Eingang gab es dann in die obligatorische Kontrolle, die ich ohne Probleme überstand. Danach ging ich in Richtung der Fankurve der Rosenheimer, wo ich meine Karte hatte. Dort traf ich auf einen alten Bekannten, den ich aus früheren Zeiten des Fußballes noch kannte. Brandy ist seit längerer Zeit Eishockey Fan. 
Zur Halle:
Die beiden Gegengeraden sind Sitzplatz und höher als die Hintertor Tribünen. 
Die Hintertor Tribünen sind Identisch und Stehplatz Bereich. Hier finden sich beide Fan Gruppierungen. 
Zum Spiel:
Das erste Drittel war geprägt von einem schwerem Foul. Dies ergab 5 Minuten Strafzeit für die Heimmannschaft. Aus dieser konnte Rosenheim nichts zählbares für sich machen. Danach gab es noch eine zwei Minuten Strafe für Bietigheim, aber auch da kam nichts dabei raus. Deswegen ging das erste Drittel auch 0:0 aus. In diesem war die Auswärtsmannschaft das etwas agilere Team. Die Drittelpause nutzte ich, um mit Brandy in den Fanshop zu schauen. Hier gab es leider nicht das, was ich suchte. Der Shop war hinter der Gegengeraden und da man hier eine viel bessere Sicht hatte entschloss ich mich dazu, hier einen Sitzplatz einzunehmen. Die Pause nutzte ich um weiter an dem Bericht zu schreiben. 
Das zweite Drittel sah die Sache schon anders aus. Bietigheim wurde besser und spielte Rosenheim ein ums andere mal richtig her. Aber auch dieses Drittel endete 0:0. Eigentlich wollte ich wieder zurück in die Kurve der Auswärtsfans, doch ich fand den Platz so gut, dass ich entschloss hier zu bleiben. 
Das dritte Drittel begann wie das Zweite. Die Heimmannschaft war klar besser und auch aggressiver in den Zweikämpfen. In der 47. Spielminute bekam dann Rosenheim eine zwei Minuten Strafe, die die Heimmannschaft ausnutzte. Danach war nichts mehr zu holen. 
47. Spielminute: 1:0 für Bietigheim.
50. Spielminute: 2:0 für Bietigheim. 
54. Spielminute: 3:0 für Bietigheim. 
55. Spielminute: 4:0 für Bietigheim. 
Nach der offiziellen Spielzeit und dieser Abreibung verließ ich ziemlich gefrustet die Halle und machte mich auf den Rückweg. Zu allem Überfluss regnete es aus Kübeln und bis ich beim Auto war, war ich komplett durchnässt. Das passte komplett zu meiner Laune. Am Auto angekommen zog ich mich erst einmal um und fuhr dann los in Richtung Darmstadt. Ich wollte noch etwas an Kilometer gut machen um morgen früh nicht mehr so weit fahren zu müssen. Ca. 1 Stunde fuhr ich dann noch und suchte mir einen Parkplatz auf einem Rasthof. Danach legte ich mich gleich hin und beendete den heutigen Tag. 
Fazit des Tages:
Eigentlich lief Alles gut, wenn nicht immer die Sportveranstaltung den Tag verderben würde. Das Experiment Holger und Eishockey werde ich für diese Saison bleiben lassen. 2 Spiele, 2 Niederlagen reichen mir. 

Mittwoch, 13. März 2024

03.03.2024 Tschechien Konzert Tour Tag 3

Plan des Tages
Fahrt zum Spiel 1:
FC MAS Taborsko B : Loko Vlatin
Anpfiff: 10:15 Uhr
Ergebnis: 1:1
Zuschauer: 200
Stadion: Sportovni areal Soukenik 
Fahrt zu Spiel 2:
Union Perg : SU Bad Leonfelden
Anpfiff: 15:00 Uhr
Ergebnis: 0:1
Zuschauer: 350
Stadion: Allianz Machland Stadion Perg
Fahrt nach Hause

Tourplan:
Nachdem ich die Nacht wieder gut geschlafen hatte, erwachte ich um kurz vor 8 Uhr. Da ich keinen Stress bis zum ersten Spiel hatte machte ich mich erst einmal frisch, räumte das Auto auf und danach auf den Weg zurück nach Tabor. Hier wollte ich mir das Spiel der Amateure von Taborsko anschauen. Fahrzeit war angesagt von 45 Minuten. Ich fuhr den selben Weg wieder zurück, den ich auch gestern für die Hinfahrt genutzt hatte. Dabei ließ ich mir extra Zeit, denn das Navi zeigte mir an, daß ich 10 Minuten vor Anpfiff da sein sollte. Das sollte mir auch vollkommen reichen. Als ich dann am Stadion angekommen war schon wieder das selbe Bild. Keine Leute im Stadion. Schnell suchte ich mir einen Parkplatz und schaute auf der Webseite des Vereins nach, ob ich hier eine Information finden würde. Nach ein paar Recherchen fand ich eine Information. Das Spiel war in ein 4 Kilometer entferntes Stadion verlegt worden. Schnell machte ich mich auf dem Weg dorthin. Ich sollte so ankommen, daß ich noch einen Parkplatz fand und schnellen Schrittes zum Spielfeld ging. Mit Betreten des Areals sah ich schon die Spieler einmarschieren.
Zum Stadion:
Das Stadion wäre eigentlich sehr nett gewesen. Mit einer alten Tribüne auf einer Hintertor Seite. Leider wurde hier nicht gespielt.
Rechts hinter des Bauwerkes war ein Nebenplatz mit Kunstrasen. Dieser sollte für das Spiel genutzt werden. 
Hier waren auch nur ein paar Wiesenhügel außen herum. Auch nichts, was man unbedingt sehen muss. Leider hatte ich das vorher nicht heraus gefunden. 
Zum Spiel:
Die erste Halbzeit war sehr langweilig, es gab kaum Chancen. Deswegen endete Diese 0:0.
Die Halbzeitpause nutzte ich um mich in der kleinen Sportgaststätte aufzuwärmen. Es war bedeckt und gerade einmal 6 Grad. 
64. Spielminute: 1:0. Ein schneller Angriff über die rechte Seite. Hier kommt ein Spieler an den Ball und geht in den Strafraum. Er schießt aufs Tor und kann den Ball ins linke Eck befördern. 
85. Spielminute: 1:1. Ein Angriff über rechts. Der Ball wird in den Strafraum geflankt, dort wehrt ein Abwehrspieler zu kurz ab. Ein Spieler der Auswärtsmannschaft bekommt den Ball, spielt den Abwehrspieler aus und schießt ins Tor. 
Danach merkte man beiden Mannschaften an, daß sie nicht mehr konnten und platt waren.  Dementsprechend gab es auch keine weiteren nennenswerten Aktionen. Das Spiel endete 1:1.
Nachdem der Schlußpfiff ertönt war machte ich mich schnell auf zum Auto und kam recht zügig weg. Das nächste Zwischenziel war die Stadt Perg in Oberösterreich in der Nähe von Linz. Nun lag eine zweistündige Fahrt vor mir. Auch hier fuhr ich fast die selbe Strecke zurück wie auf der Hinfahrt. Zwischenzeitlich legte ich sogar noch eine kurze Pause zum Tanken ein und einen Einkauf bei einem Supermarkt zu tätigen. Immerhin kostete hier der Liter Diesel 1,46 Euro. Da musste der Sparfuchs noch einmal zugreifen. Über die Grenze kam ich auch ohne Kontrolle, die Kontrollhäuschen sind eh nicht mehr besetzt. Ca. 15 Minuten nach der Grenze war ich dann am Stadion in Perg angekommen. Da der große Parkplatz am Stadion schon voll war entschloss ich mich dazu, einem anderen Auto zu folgen. Der hatte zuvor auch schon langsamer gemacht als er am Parkplatz vorbei gefahren ist. Hinter dem Stadion befindet sich ein Schotterplatz, hier konnte ich das Auto abstellen. Zu Fuß ging ich dann zum Eingang und besorgte mir hier eine Eintrittskarte.
Danach ging ich ins Stadion. 
Zum Stadion:
Das Stadion besteht aus einer Tribüne auf einer Längsseite. Wenn man durch den Eingang kommt steht diese auf der linken Seite. Davor befinden sich ein Gebäude mit Verpflegungsbuden. Die Tribüne ist etwas erhöht, besteht aus einem Rang und ist überdacht. Rechts vom Eingang ist ein Gebäude, wo die Umkleidekabinen und eine Stadion Wirtschaft darin ist. Vor der Tribüne und der Wirtschaft befindet sich am Spielfeld eine Werbebande, an der man stehen kann. 
Der zweite Hintertor Bereich ist ein Wiesenhügel, auf dem Werbebanner ausgelegt sind. Die zweite Längsseite ist nicht zu nutzen. 
Zum Spiel:
38. Spielminute: 0:1. Aus einem Gestochere im Strafraum kommt ein Spieler frei zum Schuss. Der Ball geht an den rechten Pfosten und dann ins Tor. Der Treffer zählt nicht wegen eines Handspieles. 
47. Spielminute: 0:1. Der Ball kommt in einer hohen Flanke in den Strafraum. Ein Spieler steigt hoch zum Kopfball und kann den Ball ins gegenüber liegende Eck des Tores köpfen. 
Danach ist die Heimmannschaft bemüht das Spiel noch zu drehen. Sie haben mehr Spielanteile und auch Chancen, schließen diese aber viel zu überhastet ab.
Deswegen ergab sich auch nichts mehr und das Spiel endete 0:1.
Danach machte ich mich schnell wieder auf den Weg zurück zum Auto. Ziel war es für mich, so schnell wie möglich hier weg zu kommen. Sollte ich auch gut schaffen und nachdem ich in Richtung Autobahn fuhr kam ich auch in der Stadt Enns vorbei. Hier hatten Stephanie und ich vor längerer Zeit einmal ein nettes Pärchen kennengelernt, zu denen wir heute noch Kontakt hatten. Nachdem ich das Städtchen hinter mir gelassen hatte wurde ich zurück auf die Autobahn gelotst. Von der Einfahrt bis nach Hause hatte ich jetzt knappe 3 Stunden Autofahrt vor mir. Bis zur Landesgrenze Österreich / Deutschland kam ich gut durch. Dort staute sich dann etwas der Verkehr, deswegen fuhr ich auch in Wals ab und fuhr hier Überland. Auf der Strecke konnte ich auch gleich noch etwas günstiger Tanken, dann ging es zurück auf die Autobahn. Nun wurden die letzten 50 Minuten Autofahrt herunter gespult, dann war ich wieder zurück in Nußdorf. Hier räumte ich dann noch das Auto aus und nachdem ich wieder Alles an seinem Platz geräumt hatte, wurde die Tour Konzert / Fußball in Österreich / Tschechien beendet.
Fazit des Tages:
Leider brachte mich auch der heutige Tag mit meinem ersten Spiel auf einen Nebenplatz. Diesen hätte ich mir auf alle Fälle sparen können. Das zweite Spiel war dann zum Glück in einem richtigen Stadion. (zumindest mit Tribüne). Auch die Rückfahrt verlief ohne Probleme, somit konnte man den Tag als guten Abschluß der Tour bewerten.
Fazit der Tour:
Ziemlich kurzfristig wurde die Tour geplant. Aufgrund der Absage des Konzertes in Heidenheim musste ich mir eine Alternative suchen um eine Band zu sehen, die ich seit den Neunzigern endlich live sehen wollte. Deswegen wurde kurzfristig der Trip nach Prag eingeplant und durchgeführt. Ich sollte 5 Fußball Spiele (2 davon auf einem Nebenplatz) sehen und das erhoffte Konzert. Zusätzlich bekam ich mit viel Glück eine Eintrittskarte und traf auch noch auf die Band. Eine absolut zufriedenstellendes Wochenenden war somit geschafft.