Eifelturm Paris

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Freitag, 20. August 2021

03.07.2012 Grazer AK : Austria Salzburg

Plan der Tour:
03.07.2021
Anreise nach Graz
Beziehen Unterkunft

Spiel:
Grazer AK : SV Austria Salzburg
Anpfiff: 17 Uhr
Halbzeit: 2:0, Endstand: 2:0
Stadion: Sportzentrum Weinzödel
Zuschauer: 1000: davon Auswärts: ca. 200
Kosten Ticket: 10 €
Corona Auflagen: negativer PCR-Test
im Stadion keine Auflagen
danach auf das Fanfest

04.07.2021
Sightseeing in Graz mit Gerd

Spiel:
Fortuna Düsseldorf : Würzburger Kickers
Anpfiff: 16 Uhr
Halbzeit: 0:1; Endstand: 1:2
Stadion: Huber Arena (Wels)
Zuschauer: 300
Kosten Ticket: 9 €
Corona Auflagen: eintagen in einer Liste, am Eingang Maske tragen,
im Stadion keine Auflagen

Kosten:
Eintritt:                            7 €
Übernachtung:             100 € : 2 = 50 €
Maut:                             50 € : 3 = 17 €
Sprit:                              60 € : 3 = 20 €
Diverses:                      100 €
gesamt:                         194 €

Mit dabei:
Stephanie, Fabio und ich

getroffen:
Stephan, Xaver, Peter M., Tom, Allinger, Basti, David S., Andreas und Gerd.

Vorbereitung und Planung.
Die Planung für diese Tour sollte eigentlich erst drei Tage vorher stattfinden. Bei dem Freundschaftsspiel in Rosenheim trafen wir auf Fabio und Stephan, die fragten, ob wir am Wochenende ebenfalls in Graz sind. Eigentlich wollten wir das Wochenende in Ruhe verbringen. Doch nachdem Stephanie das Wort Graz gehört hatte war sie hoch interessiert. Denn dort war auch ein Tag Sightseeing mit eingeplant. Nachdem ich erfahren hatte, dass das Spiel im alten Stadion vom Grazer AK stattfindet, wurde auch mein Interesse geweckt. Wir konnten uns noch Fabio als dritten Mitfahrer einkaufen und ich plante noch ein bisschen was außen herum. Auf der Groundhopper App fand ich auch noch ein weiteres Spiel für den Sonntag in Wels. Dort sollte Düsseldorf gegen Würzburger Kickers spielen. Da Wels auf unserem Rückweg lag, wollten wir dieses Spiel noch mitnehmen. Ebenfalls mussten wir noch einen negativen Test für Österreich vorweisen. Deswegen machte ich für Stephanie und mich für den Freitag einen Termin in Rosenheim beim Testzentrum klar. Ein Kumpel von Fabio besorgte uns noch eine Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe von Graz, somit waren die Planungen eigentlich schon abgeschlossen. Wir wollten uns noch einen vierten Kameraden mit Einkaufen, doch der musste leider absagen, denn die Arbeit rief.
Abfahrt sollte am Samstag in der Früh sein, denn dann hatten wir auch unser Ergebnis von dem Test. Zu guter Letzt schrieb ich noch einen österreichischen Kameraden an, den ich im Einsatz in Mali kennengelernt hatte. Der Kontakt zu ihm war nie abgebrochen und er wohnte in der Nähe von Graz, in Klagenfurt. Als auch er für den Sonntag für ein Treffen zusagte, waren die Planungen abgeschlossen und die Tour konnte beginnen.
Tourplan.
Am Freitag fuhren wir nach der Arbeit schnell nach Rosenheim, um dort unseren Test zu machen. Stäbchen in den Rachen und schon war die Sache erledigt. Danach gings wieder Heim und das Warten auf das Ergebnis sollte beginnen.
Der Samstag ging schon mal sehr stressig in der Früh los. Denn irgendwie schaffte ich es wieder, den Wecker falsch zu stellen oder wir überhörten ihn. Wir wachten erst zehn Minuten vor der ausgemachten Abfahrtszeit auf. Da wir schon am vorigen Tag unsere Klamotten gepackt hatten, war das zumindest schon mal erledigt. Noch schnell den negativen Test ausgedruckt, der zum Glück auch schon im E-Mail Postfach war. Es gab nur eine kurze Katzenwäsche und schon saßen wir im Auto. Ich hatte noch unserem dritten Mitfahrer geschrieben, dass es etwas später werden würde. Am Rosenheimer Pendlerparkplatz trafen wir uns dann, los ging die Reise in Richtung Graz. Was uns sehr verwunderte, es war wenig Verkehr auf den Straßen, obwohl die Ferien in einigen Bundesländern von Deutschland begonnen hatten. Wir kamen auch gut durch und waren nach ca. 5 Stunden in Graz. Wir fuhren unser Hotel an um einzuchecken. Dabei bemerkten wir, dass dieses doch schon ein kleines Stückchen von Graz entfernt war. Geplant war, dass uns der Kumpel von Fabio, der Andreas abholen würde. So konnten wir das Auto stehen lassen und auch etwas trinken. Denn für heute war nicht nur das Spiel geplant, sondern es war auch noch die Saison Eröffnung am Stadion, sowie ein Fanfest aufgebaut. Nachdem wir dann eingecheckt und unsere Zimmer bezogen hatten, erfuhren wir vom Andreas, daß er erst um 15 Uhr bei uns sein konnte. Deswegen nutzten wir das Hotel auch gleich noch um unsere Mittagsverpflegung aufzunehmen und auch schon die ersten Bierchen zu trinken. Ein sehr schöner Biergarten lud dazu ein. Um kurz vor 15 Uhr war dann Andreas mit seiner Freundin und einem weiteren Kumpel am Hotel, um uns abzuholen. Da wir einer zuviel waren, wurde der Kumpel einfach in den Kofferraum gesteckt. Zu sechst fuhren wir dann direkt zum Stadion. Dort fanden wir auch gleich einen Parkplatz und nachdem wir von der Dame des Sicherheitsdienstes auf unsere negativen Tests geprüft wurden, waren wir auch schon auf dem Fanfest. Dieses war aufgebaut auf einem kleinen Platz vor dem Stadion.

Dort traf ich dann auf einige bekannte Gesichter aus der Bayernszene. Das Wetter meinte es sehr gut mit uns, es waren ca. 30 Grad. An einem Bierstand holten wir uns eine kalte Hopfenkaltschaale und so ging die Zeit dann auch gut voran. Um 16 :30 Uhr machten wir uns dann auf dem Weg zum Stadion. Vorher hatten wir uns unsere Eintrittskarten und auch die Armbänder besorgt. Wir wurden auf das Band am Eingang kurz überprüft und schon waren wir im Stadion. Auf der Haupttribüne fanden wir einen guten Platz und nahmen diesen ein.
Zum Stadion: 
Das Stadion besteht aus zwei Tribünen. Einmal die Haupttribüne auf der wir unseren Platz hatten und gegenüberliegend eine Sitzplatztribüne die mit Plastikschalen ausgestattet war. Hier standen zum heutigen Spiel die Auswärtsfans von Salzburg. 

Beide Tribünen sind überdacht und auf unsere Seite befindet sich auch noch eine Stadionwirtschaft, die heute für die VIP`s und besonderen Zuschauer geblockt war. Die von uns aus gesehen linke Hintertor Kurven wird als Stehplatz der Heimfans genutzt. Die von uns aus gesehene rechte Kurbel wird nicht genutzt. Der Stehplatz der Heimfans ist nicht überdacht. Ein schönes kleines Stadion, dass mir gut gefällt. Es ist schade, dass hier keine Spiele mehr vom Grazer AK ausgetragen werden. Denn dieses Stadion ist für die zweite Liga, wo der Verein spielt, nicht tauglich/zugelassen. Nachdem wir dann auf unserem Platz saßen, unterhielten wir uns noch mit unseren anderen deutschen Kameraden. Diese saßen auch bei uns und man hatte genug Gesprächsstoff. Mit der Zeit hatte sich ein kleiner Kamerad zu uns dazu geschlichen. Eine kleines Eidechsen ließ sich von der großen Menschenmasse nicht stören und hatte seinen Platz zwischen den Holzbänken gefunden, auf denen wir saßen. Für meine Freundin war dieses kleine Tier interessanter als das Spiel. 
Als das Spiel angepfiffen wurde knallte es in der Kurve von Garz und es wurden die ersten bengalischen Feuer gezündet, was uns natürlich sehr erfreute.

Zum Spiel: 
Die Konstellation des Spieles war folgende. Der Grazer AK spielt in der zweiten Liga, Austria Salzburg in der dritten Liga von Österreich. Eigentlich rechneten wir uns aufgrund dieses Liga Unterschiedes aus, dass Graz die bessere Mannschaft sein würde und auch durch sein Heimrecht das Spiel klar dominieren wird. Beide Fangruppierungen hatten ihre Bereiche im Stadion bezogen und feuerten kräftig ihre Mannschaft an. Immerhin waren auch von Salzburg ca. 200 Fans mit dabei. Diese machten 90 Minuten durchgehend Stimmung. Das schöne an diesem Spiel war, dass es kein Taktik Geplänkel gab, sondern gleich von Anfang an munter los gespielt wurde. Von dem Ligaunterschied merkte man nichts. So hatte Graz, sowie auch Salzburg von Anfang an gute Spielsituationen und auch Chancen. Angepeitscht von ihren Kurven ließ sich das Spiel sehr gut ansehen. Die Mannschaften schenkten sich nichts und Graz nutzte auch eine seiner ersten Chancen um in Führung zum 1:0 zu gehen. Doch wer jetzt dachte, Salzburg zeigt sich dadurch geschockt, der irrte sich. Auch sie spielten weiter gut mit und hatten sehr gute Chancen. Doch leider fand der Ball nicht in das Tor. Entweder war der Torwart von Graz zur Stelle oder irgendein Bein verhinderte den Ausgleich. Kurz vor der Halbzeit fiel dann auch noch das 2:0. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeitpause. Diese nutzten wir um weitere gute Gespräche mit unseren Münchner Kameraden zu führen. Nach 15 Minuten Pause kamen beide Mannschaften dann wieder zurück. Weiter ging das muntere Spiel, wobei dieses Mal Salzburg den besseren Start hatte. Sie erspielten sich wirklich sehr gute Chancen doch auch hier sollte Ihnen das Glück nicht hold sein.

Die Austria spielte weiter einen ansehnlichen Fußball und hatte wirklich nicht das Glück, aus den Chancen ein Tor zu schießen. Angepeitscht von den eigenen Fans, die wirklich Stimmungstechnisch sehr gut waren, zeigten sie eine sehr gute Leistung. Auch Graz hat er noch seine Chancen, konnte diese aber nicht zu einem weiteren Tor nutzen. So ging das Spiel mit 2:0 zu Ende.
Nachdem der Schiedsrichter nach einer kurzen Nachspielzeit das Spiel abgepfiffen hatte gingen beide Mannschaften noch zu ihren Kurven und bedanken sich bei den mitgereisten / anwesenden Fans. 

Was danach kam, hatte ich so auch noch nicht so oft im Fußball erlebt. Denn jetzt wechselten beide Mannschaften die Seiten und bedanken sich auch noch bei den gegnerischen Fans. 
Die Spieler machten vor den gegnerischen Kurve eine La-Ola-Welle, sowie einige Verneigung. Nachdem die Mannschaften den Platz verlassen hatten, machten wir uns auch auf den Weg zurück zum Fanfest.


Dabei kamen wir wieder bei ein paar sehenswerten Graffitis vorbei.

Wir drei, Fabio, Stephanie und ich, verbrachten noch eine sehr schöne Zeit und mehrere Stunden auf diesem Fanfest. Wir lernten gute Leute der Grazer Szene kennen und führten interessante Gespräche. Zwischenzeitlich kam das Gerücht auf, daß eine Ultras Gruppierung von Sturm Graz das Fest stören sollte, um Ärger zu machen. Sollte aber zum Glück nicht passieren. Auch kam die Mannschaft von Austria Salzburg für ein kurzes Hallo vorbei und wir lernten einen Teil der Vereinsführung kennen. 

Da ich den Trainer von Salzburg sehr gut kannte, immerhin war er ein Kamerad von der Bundeswehr, wurde auch mit ihm zusammen noch ein Bierchen getrunken. 
Man führte gute Gespräche und nach ca. einer halben Stunde war die Mannschaft mit der Vereinsführung dann wieder weg. Trotz alledem war dies ein sehr feinen Zug, dass sie sich die Zeit genommen hatten und noch vorbei gekommen waren. 

Wir blieben noch bis 21 Uhr und fuhren dann mit dem Taxi in die Innenstadt. Dort wollten wir uns noch mit den Grazern in einem Lokal treffen. Leider sollte sich herausstellen, dass dieses Lokal für unsere Verhältnisse zu hochgestochen war. Ebenfalls war auf der Veranda, wo die Grazer saßen, kein Platz mehr für uns. Nach einem Getränk entschlossen wir uns dafür mit dem Taxi zurück in unsere Unterkunft zu fahren. Nachdem wir ein Taxi gefunden hatten und dieses uns zurückgebracht hatte wurde um ca. 23 Uhr der heutige Tag beendet.

Fazit des Tages: 
Wir sahen ein sehr gutes Spiel, ein nettes Stadion, führten interessante Gespräche und verbrachten einen sehr schönen Tag in Graz. Alles in allem war es sehr erfolgreich.





































































































Dienstag, 10. August 2021

30.06.2021 1860 Rosenheim : Austria Salzburg

TSV 1860 Rosenheim : SV Austria Salzburg
Anpfiff: 19:30
Halbzeit: 0:3; Endstand: 0:5
Zuschauer: 100
Stadion: Jahnstadion (Rosenheim)

Kosten:
Diverses:             20 €

Mit dabei:
Stephanie und ich

getroffen:
Fabio und Stephan

Vorbereitung und Planung:
Aus einem gesagten Satz wurde sich heute für das Spiel entschieden. Als ich am Abend von der Arbeit zurück zu Hause war, diskutierten wir über das Abendessen. Wir waren uns nicht ganz klar, was es heute geben würde. Da ich im Vorhinein schon im Internet ein bisschen recherchiert hatte nach Freundschaftsspielen, war mir aufgefallen, daß heute Abend das Spiel von 1860 Rosenheim gegen Austria Salzburg sein sollte. Also machte ich den Vorschlag, wie wäre es denn mit dem Abendessen Stadionwurst und Bier. Stephanie war sofort begeistert und schon saßen wir im Auto in Richtung Rosenheim. Die 20 Minuten Fahrt bis zum Stadionparkplatz schafften wir ohne große Probleme. Am Parkplatz trafen wir dann auf den Fabio und nach kurzer Begrüßung gingen wir gemeinsam zum Eingang des Stadions. Dort besorgten wir uns dann eine Eintrittskarte und schon waren wir ca. 20 Minuten vor Anpfiff des Spiels im Stadion. 

Zum Stadion: 
Das Rosenheimer Stadion ist schon etwas älter und in die Jahre gekommen. Der Verein spielt in der vierten Liga Deutschlands, der Regionalliga Bayern. Die Haupttribüne, die sich über die komplette Längsseite des Spielfeld zieht besteht aus Steh- und Sitzplätzen. Sie bietet Platz für ca. 1000 Zuschauer. Sie ist überdacht. 
Wenn man auf die Haupttribüne blickt, auf der linken Seite davon, befindet sich ein kleiner Stehplatzbereich, der eingezäunt ist. Dies ist der Block für die Auswärtsfans. Natürlich ist dieser nicht überdacht.
Der Rest des Stadions, die beiden Hintertor Kurven, sowie die Gegengerade wird genutzt für Stehplatz. Dort befinden sich aber keine weitere Tribüne sondern nur vereinzelt Steinstufen. Um das Spielfeld herum befindet sich eine Tartanbahn. 

Vom Eingang gesehen auf der linken Seite befindet sich ein Clubheim, wo es auch eine kleine Wirtschaft darin gibt. Hier sind auch die Umkleidekabinen der Spieler. Direkt am Eingang des Stadions war auch eine Imbissbude, wo es Getränke und Essen gibt. Hier sind Biertischgarnituren aufgestellt und wir trafen auf Stephan und ein paar Kumpels von ihm. Da wir uns nicht auf die Steinstufen bzw. auf die Haupttribüne setzen wollten blieben wir also bei den Bierbänken, denn von hier hatten wir eine gute Sicht auf das Spielfeld und waren direkt in der Nähe des Imbissstandes. 
Bei den Gesprächen mit Fabios Kameraden wurden wir gefragt, ob wir auch am Wochenende nach Graz fahren würden. Eigentlich hatte ich dieses Spiel nicht eingeplant, aber Stephanie  interessiert sich dafür. Nachdem ich erfahren hatte, dass das Spiel in dem alten Stadion vom Graz AK stattfinden sollte, war auch ich sofort interessiert und wir sagten für dieses Spiel zu. Den Fabio konnten wir uns auch noch als Mitfahrer einkaufen. 
Zum Spiel: 
Die Konstellation des Spiels war so, dass heute ein Viertligist aus Deutschland gegen einen Drittligisten aus Österreich spielen sollte. Wer jetzt denkt, daß das eine Liga Unterschied ist, sieht sich getäuscht. Denn die dritte Liga Österreich ist eigentlich schwächer als die vierte Liga Deutschland. Trotzalledem sollte das Spiel etwas verkehrt laufen. Den Salzburg fand viel besser in das Spiel und konnte sich sehr gut behaupten. Es sollte bis zur 27. Minute dauern, da stand es auch schon 0:1 für Salzburg. Bei einem missratenen Passversuch des Torwarts der Rosenheimer grätschte ein Salzburger hinein und der Ball kam zu einen weiteren österreichischen Spieler, der den Ball nur noch ins leere Tor schießen musste. Bis dahin war nicht viel von Rosenheim zu sehen gewesen. Etwas überraschte mich das schlechte Kombinationsspiel von ihnen, denn ich hatte sie eigentlich viel besser in Erinnerung. Die erste Halbzeit zeigte eigentlich immer das gleiche Bild. Salzburg kombinierte sich sehr gut durch die Abwehr von der Heimmannschaft und schaffte es, sie gut unter Druck zu setzen. Das 0:2 fiel dann in der 32. Minute. Nachdem ein Spieler der Austria einen gegnerischen Spieler den Ball abgeluchst hatte musste er nur noch den Torwart umspielen und konnte ins leere Tor einschieben. In der 36. Minute das 0:3. Eine Flanke von links in den Strafraum. Der Spieler hielt den Kopf hin und köpfte den Ball ins lange Eck. Noch kurz vor der Pause hatten dann die Hausherren auch noch eine gute Chance. Einen Heber lenkte der Torwart von Salzburg stark über die Latte. Danach wurde kurz darauf die erste Halbzeit abgepfiffen. Die Hausherren hatten die ersten 45 Minuten total verschlafen. Leider meinte es der Wettergott nicht besonders gut mit uns, im Stadion ging ein sehr kalter Wind. Dementsprechend waren wir froh, dass wir unsere langen Jacken mitgenommen hatten. 


Das Spiel gefiel uns sehr gut . Die meiste Zeit nutzten wir, um uns mit den Leuten zu unterhalten. Kurz vor der Pause machte ich mich auf den Weg zu den Spielerkabinen, denn ich wollte dort einen guten Bekannten, den Trainer von Austria Salzburg treffen. Er war etwas überrascht, mich hier zu sehen. Wir kamen kurz ins Gespräch und machten für Graz, wo sie der Auswärtsgegner waren, ein Treffen aus. Danach machte ich noch ein paar Fotos und ging wieder zurück.

Da wir direkt am Bier- und Essensstand saßen nutzten wir die Zeit jetzt etwas an Verpflegung und Getränken zu holen. Auch dieses war sehr empfehlenswert. Leider gab es nur Pizzastückchen zum Essen, die waren aber trotzdem sehr gut. Pünktlich pfiff der Schiedsrichter dann zur zweiten Halbzeit an. Jetzt versuchte auch die Heimmannschaft etwas am Spielgeschehen teil zu nehmen. Es war aber nur ein kurzes 10 minütiges Aufbäumen, denn dann fiel in der 58. Minute das 0:4. Mit einer sehenswerten Direktabnahme an der Strafraumgrenze ging der Ball unten rechts in die Ecke. Davor hatte Rosenheim noch eine gute Chance.  In der 63. Minute dann ein Fernschuß der Hausherren, der vorbei ging und in der 77. Minute ein Lattenschuß. Der Ball sollte aber nicht den Weg ins Tor finden. Danach gab es in der 83. Minute einen Foulelfmeter für Salzburg. Der Schütze schoß den Ball sicher zum 0:5 unter die Latte ins Tor. Danach gab es noch für den Heimverein in der 85. und 86. Minute einen Pfostenschuß, aber das Glück war ihnen heute echt nicht hold. 
Ziemlich pünktlich zur 90 Minute pfiff der Schiedsrichter das Spiel ab. Wir verabschiedeten uns von den Kameraden, mit denen wir die Zeit verbracht hatten und gingen zurück zum Auto. Die 20 Minuten Autofahrt schafften wir dann ohne große Probleme und schon bald waren wir wieder zu Hause. 

Fazit des Spieles:
Aus der Not geboren und über ein Gespräch des Abendessens wurde dieses Spiel auserkoren. Ebenfalls wurde eine Tour für das kommende Wochenende ausgemacht. Alles in allem wieder einmal Alles richtig gemacht.