Eifelturm Paris

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Mittwoch, 16. Oktober 2024

14.10.2024 Nationsleague Deutschland : Holland

Plan der Tour:
Fahrt von Nußdorf am Inn nach München Kieferngarten, dort Auto abstellen
Zum Griechen zum Abendessen
Zu Fuß zum Stadion (Allianz Arena)
Dort Spiel:
Deutschland : Holland
Anpfiff: 20:45 Uhr
Ergebnis: 1:0
Zuschauer: 68367
Stadion: Allianz Arena
Mit dem Auto nach Bad Reichenhall

Kosten:
Eintrittskarte:     25 €
Sprit:                  10 €
Diverses:            30 €
gesamt:              65 €

Mit dabei:
TS Peter und ich

getroffen:
Viele bekannte Gesichter

Vorbereitung und Planung:
Ca. 3 Monate vor dem Länderspiel wurde bekannt, daß dieses in München stattfinden würde. Eigentlich bin ich an Heim Länderspiele der Deutschen nicht so interessiert. Da es aber nicht weit entfernt war und die Karten zahlbar waren, entschloß ich mich dazu, dieses Spiel zu besuchen. Tickets wurden mir per Email über den DFB angeboten. Ich war etwas zu spät dran mit meiner Bestellung, deswegen erwischte ich auch nur noch Karten im Nordblock. Sollte aber kein Problem sein. Kurze Zeit später hatte ich schon die Bestätigung per Email. Ich bekam noch eine weitere Karte angeboten. Diese vermittelte ich weiter an den TS Peter, der auch Interesse an dem Spiel hatte. Somit musste ich wenigstens nicht alleine fahren. Wir machten noch aus, daß wir sofort nach der Arbeit los fahren wollten, denn zum Einen war sicherlich viel los an dem Spieltag und zum Zweiten wollten wir vorher noch etwas Essen gehen. Somit stand der Plan und das Spiel konnte kommen.
Tourplan:
Am Montag den 14.10.2024 sollte die Reise beginnen. Zuerst wollte ich mich mit dem TS Peter am Pendlerparkplatz in Pfraundorf treffen. Die Zeit für das Treffen hatten wir vorher schon ausgemacht und sollte 17 Uhr sein. Wir wollten extra etwas früher hinauf fahren, da ich von meinen letzten Spielen wusste, daß die Straßen rund um die Arena ca. 2 Stunden vorher gesperrt wurden. Um dies zu umgehen und auch noch einen Parkplatz in Fußweite zu bekommen mussten wir etwas früher los. Die Zeit bis zum Anpfiff wollten wir dann auch mit einer Abendverpflegung überbrücken. In der Nähe der S-Bahn Station Kieferngarten war ein Grieche, der mir bei meiner letzten Anreise aufgefallen war. Diesen hatte ich vorher schon angerufen und einen Platz reserviert. Ich konnte mir gut vorstellen, daß aufgrund des heutigen Spieles mehr Zugang dort war. Nachdem wir uns am Pendlerparkplatz getroffen hatten stieg ich beim Peter ins Fahrzeug, denn heute bot er sich an zum Fahren. Wir kamen gut durch und erst als wir die Abfahrt in Richtung Allianz Arena nahmen wurde der Verkehr deutlich mehr. Wir nahmen die Ausfahrt Freimann und von hier weiter in Richtung Kieferngarten. Es wurden gerade die Straßensperren errichtet und wir kamen noch ohne Kontrolle in den Wohnbereich, wo wir uns den Parkplatz suchen wollten. Ohne Probleme fand Peter eine Lücke für das Auto und stellte es dort ab. Wir waren etwas zu früh, trotzdem machten wir uns schon einmal auf zu dem Griechen. Eine halbe Stunde vor der Reservierung waren wir dort und bekamen trotzdem einen Platz. Es zeigte sich, daß das Reservieren die richtige Entscheidung war. Wir waren nicht die Einzigen, die auf die Idee mit dem Essen gekommen waren. Hier verbrachten wir eine gute Zeit, ließen uns das Essen schmecken und so ging die Zeit bis ca. 40 Minuten vor Anpfiff schnell vorbei. Nachdem wir unsere Rechnung beglichen hatten machten wir uns zu Fuß auf zum Stadion. Dieses leuchtete heute wieder in den Farben der Deutschen Flagge. Ich machte mich noch schnell auf zum Zelt des Fanclub Nationalmannschaft, denn ich erhoffte hier meinen Spielpin zu bekommen. Vor dem Zelt trafen wir noch auf den Peter, Franky, Basti und Schläfer. Man begrüßte sich kurz und wechselte ein paar Worte. Dann ging ich ins Zelt und sollte den Pin bekommen. Danach begaben wir uns zum Eingang.
Die Kontrollen am Eingang waren sehr lau, ich wurde nur kurz abgetastet. Am Scanner für den Eingang hielt ich dann das Handy mit dem Screenshot der Eintrittskarte hin und konnte passieren. Nun hieß es für uns noch ein paar Meter zu latschen, da wir in den Nordblock mussten. Rechtzeitig waren wir auf unseren Plätzen und sahen, wie kurz vor dem Einlauf der Mannschaften eine Choreographie hochgezogen wurde.
Etwas enttäuschend war die Anzahl der mitgereisten Holländer. Sie besetzten gerade einmal einen Block im Oberrang.
Zum Stadion:
Das Stadion besteht aus vier Tribünen die miteinander verbunden sind. Alle Tribünen bestehen aus Ober-, Mittel- und Unterrang. Also 3 Ränge. Der Bereich der Tribünen ist überdacht. 
Danach begann eine kurze Verabschiedungszeremonie. Hier wurden Spieler geehrt, die für die Nationalmannschaft für längere Zeit gespielt und vor kurzem ihren Rücktritt erklärt hatten. Nachdem dies erledigt war wurden die Nationalhymnen beider Mannschaften gespielt.
Nun stellten sich beide Mannschaften am Mittelkreis auf und es wurde zwei verstorbenen Spielern gedacht. Danach konnte das Spiel beginnen.
Es sollte gleich mit einem Kracher beginnen, den nach 2. Minuten nach dem Anpfiff lag der Ball schon im Tor der Holländer.
2. Spielminute: 1:0. Kein Tor wegen Abseits 
Leider wurde das Tor nach der Überprüfung durch den Schiedsrichter aberkannt, da der Videobeweis ergab, daß sich ein beteiligter Spieler im Abseits befunden hatte.
So entwickelte sich ein spannendes Spiel mit mehr Spielanteilen der Deutschen Mannschaft. Die konnte aber aus dem Vorteil keinen Gewinn erzielen. Zumindest in der ersten Halbzeit. Diese endete dann auch mit einem torlosen Unentschieden.
Die Halbzeitpause nutzte ich dann, um den Stephan zu treffen. Er war ebenfalls im Stadion und wir wollten uns in der Halbzeit über die nächste Aktion, den Samstag, unterhalten. Da stand für mich eine Tagesaktion nach England an. Der Flug sollte von Nürnberg aus gehen. Stephan hatte ebenfalls den selben Flieger gebucht, doch seine Reise sollte weiter nach Schottland gehen. Deswegen wollte er zumindest für die Hinfahrt bei mir mitfahren. Danach ging ich wieder in den Block zurück.
Die zweite Halbzeit war dann eher ausgeglichen und beide Mannschaften taten sich schwer im Spielaufbau. Dementsprechend entwickelte sich eine zähe Partie.
64. Spielminute: 1:0
Zum Schluß hin wurde es noch einmal spannend, den die Auswärtsmannschaft drückte extrem auf den Ausgleich. Doch mit Können und Glück brachten die Deutschen den knappen Sieg über die Spielzeit. Nach dem Schlußpfiff schauten wir dann, daß wir schnell aus dem Stadion kamen, was uns gut gelingen sollte.  
Danach zurück zum Auto und mit diesem wieder nach Pfraundorf auf den Pendlerparkplatz. Hier verabschiedeten wir uns voneinander und ich stieg dann wieder in mein Auto. Nun hieß es für mich noch nach Bad Reichenhall zu fahren, denn ich musste ja morgen wieder arbeiten. Auch die 45 Minuten Autofahrt brachte ich hinter mich und war dann um 1 Uhr in der Früh in meinem Büro auf dem Feldbett. Damit beendete ich die Aktion Länderspiel in München.
Fazit des Tages:
Da wieder einmal ein Länderspiel in München anstand wollte ich mir dieses anschauen. Karten zu bekommen war kein Problem. Mit dem TS-Peter konnte ich mir noch einen Mitstreiter auf meine Seite holen. Die An- und Abreise klappte hervorragend. Das Spiel war auch sehenswert und man gewann dieses zwar nur knapp, aber Hauptsache erfolgreich. Deswegen konnte man den Abend als positiv bezeichnen.

12.10.2024 Regionalliga Bayern Türkgücü München : SpVgg Ansbach

Plan der Tour:
11.10.2024
Landesliga Bayern Südost (6. Liga)
TSV 1860 Rosenheim : SB Chiemgau Traunstein
Anpfiff 19 Uhr
Ergebnis: Abgesagt 
Zuschauer: Abgesagt 
Stadion: Jahnstadion (Rosenheim)
Abgesagt 
Ausweichspiel:
FC Bruckhäusl : FC Kramsach 
Anpfiff: 20:30 Uhr 
Ergebnis: 1:1
Zuschauer: 250
Stadion: Sportplatz Bruckhäusl 
12.10.2024
Fahrt von Nußdorf am Inn nach München
Spiel 1:
Post SV U19 : SC Amicitia München U19
Anpfiff: 11 Uhr
Ergebnis: 2:1
Zuschauer: 30
Stadion: Post-Sport-Park, Platz 1
Fahrt zum Dante Stadion,
dort Spiel:
Regionalliga Bayern (4. Liga)
Türkgücü München : SpVgg Ansbach
Anpfiff: 14 Uhr
Ergebnis: 2:2
Zuschauer: 470
Stadion: Dante Stadion:
Fahrt zurück von München nach Nußdorf am Inn

Mit dabei:
Ben, Benni, Sven und ich 

Türkgücü München:
Der Türkgücü München e. V. (übersetzt etwa „Türkische Kraft München e. V.“; ehemals Türkischer SV München und SV Türkgücü-Ataspor München) ist ein Fußballverein aus München. Der Verein entstand im Jahre 2001 als Nachfolger des insolventen SV Türk Gücü München. Deutschlandweit bekannt wurde der Türkgücü München nach dem Einstieg von Hasan Kivran, einem deutsch-türkischem Unternehmer. Unter ihm schaffte der Verein den Aufstieg von der sechstklassigen Landesliga Bayern bis in die 3. Liga und war in den zwei Spielzeiten 2020/2021 und 2021/2022 im Profifußball tätig. Nach dem Ende der finanziellen Unterstützung Kivrans musste die Türkgücü München Fußball GmbH & Co. KGaA, in die die Profimannschaft ausgegliedert werden, Insolvenz anmelden und den Spielbetrieb im Laufe der zweiten Drittligaspielzeit einstellen. Seit der beginnenden Liquidation der GmbH & Co KGaA spielt die erste Mannschaft seit der Saison 2022/23 wieder unter dem Dach des e. V. in der viertklassigen Regionalliga Bayern.
Nachdem Türkgücü als Aufsteiger in die 3. Liga zurück kehrte und der TSV 1860 seine Aufstiegshoffnungen in die 2. Liga begraben musste und in der Drittklassigkeit verblieb, ergab sich für die Saison 2020/2021 die Problematik, daß gemäß der Statuten des DFB als Veranstalter der 3. Liga keine drei Vereine in einem Stadion spielen dürfen. Man einigte sich darauf, daß Türkgücü einige Spiele im Grünwalder Stadion spielen darf und nach Genehmigung durch die Stadt in jener Saison bis zu acht Heimspiele im Münchner Olympiastadion ausgetragen durfte. Zudem wurde die Spielgenehmigung für die Würzburger Flyeralarm Arena, sowie die Wacker-Arena in Burghausen eingeholt. Acht Spiele wurden im Olympiastadion und elf an der Grünwalder Straße ausgetragen.
In der Saison 2024/2025 wird wieder das Stadion in Heimstetten für die Heimspiele genutzt. Zusätzlich wird auch das Dante Stadion für ca. 4 Spiele bespielt.
Das Dante Stadion liegt im Stadtviertel Gern in München. Es ist das viertgrößte Stadion der Stadt München. Es fasste in früheren Zeiten 32.000 Zuschauer, jetzt sind noch 12.000 Plätze zugelassen. Hier wird durch zwei Mannschaften American Football gespielt. 
Ein besonderer Reiz natürlich für alle Groundhopper, die dieses Stadion in früheren Zeiten noch nicht besucht hatten. 

Vorbereitung und Planung:
Da ich durch eine Verletzung die letzten 2 Monate gehandikapt und deswegen nicht großartig zum Fußball fahren konnte, freute ich mich unglaublich auf die nächsten Touren. Wie jedes Jahr wurden die Würfel neu geworfen für einen Verein aus München. Türkgücü München hatte das große Problem, daß sie keine eigene Heimspielstätte hatten. Deswegen mussten sie immer wieder am Anfang der Saison zum Betteln bei anderen Vereinen, Stadien anfragen, ob sie für die neue Saison eine Spielberechtigung in einem Münchener Spielort bekommen würden. Diese Saison ging es für ein paar Spiele in das Dante Stadion. Dieses fehlte mir auch noch, deswegen suchte ich mir einen Termin heraus, der für mich machbar war. Es sollte der 12.10.2024 werden, da hatte ich nichts geplant. Benni plante diesen Termin auch ein, deswegen machten wir ein Treffen aus. Ebenfalls entdeckte er noch ein U19 Spiel um 11 Uhr, dieses wollten wir auch noch mitnehmen. Bei diesem wollten wir auch unsere Asien Tour im Dezember durchsprechen. Karten wollten wir uns dann Vorort besorgen.
Der Plan stand, ich war gespannt, auf wen oder was man an diesem Tag noch treffen würde.
Am Abend vor dem Wochenende melde sich noch Ben bei mir. Ich hatte voll vergessen, daß er ab dem heutigen Tag in Bad Reichenhall auf Reha Maßnahme war und wir schon vor längerer Zeit ausgemacht hatten, daß wir einige Tage gemeinsam dem runden Leder fröhnen wollten. Kurz entschlossen machten wir aus, daß er von Freitag auf Samstag zu mir kommen würde, wir uns gemeinsam ein Spiel in Rosenheim anschauen wollten und am Samstag dann gemeinsam nach München fahren würden. Die Nacht würde er bei mir bleiben und wir würden die Zeit nutzen um Neuigkeiten und Erfahrungen auszutauschen. 

Tourplan:
11.10.2024
Nachdem der heutige Arbeitstag Geschichte war setzte ich mich mit Ben in Verbindung. Er hatte eh nichts Großes vor, deswegen machten wir aus, wenn ich wieder Zuhause wäre würde ich ihm Bescheid geben, damit er dann bei mir um 17:30 Uhr sein würde. Sollte auch so klappen und nachdem er bei mir war, wir noch ein Kaltgetränk genascht hatten, machten wir uns auf in Richtung Rosenheim. Dort kamen wir nach 20 Minuten Autofahrt an, fanden einen Parkplatz und stellten das Auto in der Nähe des Stadions ab. Zu Fuß gingen wir den Rest des Weges zum Stadion und wunderten uns, daß es am Eingang keinen Eintritt kostete. Im Stadion machten sich die beiden Mannschaften warm und wir rechneten fest damit, daß das Spiel stattfinden würde.
Zum Stadion:
Das Stadion hat auf einer Längsseite eine überdachte Tribüne, die auf der rechten Seite Stehplatz und auf der linken Seite Sitzplatz hat. 
Eine Kurve ist zur Hälfte mit Steinstufen versehen und die Gegengerade ebenfalls mit diesen. 
In der Ecke steht eine Gaststätte. 
Um das Spielfeld befindet sich eine Tartanbahn, die in blau gehalten ist. Dadurch, daß es nach Regen aussah, verzogen wir uns auf die Tribüne. Dort angekommen trafen wir auf zwei Jungs, die wieder in Richtung Ausgang gingen. Diese sagten uns, daß das Spiel Aufgrund eines Wasserloches auf dem Rasen Abgesagt wurde. Wir sammelten uns kurz, schauten noch einmal in die Hopper App und entschlossen uns dazu, ein Spiel in Tirol um 20:30 Uhr zu schauen. Dieses würden wir ohne Probleme erreichen. Wir fuhren noch schnell bei mir vorbei, wechselten die Autos durch, denn Ben hatte eine Vignette für Österreich. Nun stand eine Fahrt von einer halben Stunde vor uns. Diese schafften wir ohne Probleme und als wir dann am Stadion angekommen waren sahen wir schon die Flutlichtmasten, die angeschaltet waren. Wir hatten noch ca. 20 Minuten bis zum Anpfiff. 
Nachdem wir uns etwas zu Essen geholt hatten fragte ich nach einem Pin, den es natürlich wieder einmal nicht gab. Wir verspeisten unsere Käsekrainer und suchten uns einen guten Platz auf der Tribüne.
Zum Stadion:
Das Stadion ist geprägt von einer Tribüne, die auf einer Längsseite steht. Sie ist überdacht und rein Sitzplatz. Im hinteren Bereich befindet sich eine Wirtschaft. Der Rest ist Wiese hinter der Werbebande. 
Witzig war, daß eine Getränke Flasche von Mainz 05 herum stand. Nach kurzer Nachfrage klärte sich der Sachverhalt. Mainz hatte das Trainingslager in der Nähe gehabt und Spiele in dem Stadion absolviert. 
3. Spielminute: 0:1
29. Spielminute: Elfmeter 1:1
44. Spielminute:1:2, abgepfiffen wegen Abseits 
74. Spielminute: 1:2. Abgepfiffen wegen Abseits 
89. Spielminute: 2:1. Abgepfiffen wegen Abseits. 
Nachdem der Schiedsrichter noch 4 Minuten Nachspielzeit drauf gegeben hatte wurde das Spiel mit dem Unentschieden 1:1 abgepfiffen. Wir versuchten so schnell wie möglich aus dem Stadion zu kommen und vor der Abfahrt Welle zu sein. Wir kamen ohne Probleme raus und waren schnell zurück auf der Autobahn. Leider verpassten wir vor lauter Gerede die richtige Einfahrt und fuhren erst einmal 11 Kilometer in die falsche Richtung. Dann drehten wir bei der nächsten Ausfahrt um und fuhren in die richtige Richtung. Nach 30 Minuten Rückfahrt waren wir dann wieder in Nußdorf am Inn. Zurück in der Wohnung gönnten wir uns noch ein Kaltgetränk, dann wurde das Licht gelöscht. 
Fazit des Tages:
Kurzfristig hatte sich Ben angemeldet und deswegen wurde der heutige Nachmittag für Fußball eingeplant. Durch die Absage des Spieles in Rosenheim wurde zum Glück noch ein weiteres Match gefunden. Somit nahm der Tag einen positiven Abschluss. 
12.10.2024
Tourplan:
Für den heutigen Tag hatte ich für uns den Wecker am Handy gestellt. Dieser sollte um 07:30 Uhr klingeln. Nachdem ich Ben geweckt hatte ging ich schnell zum Bäcker und holte für uns zwei Brezen. Nach dem Frühstück ging unsere Reise los in Richtung München. Dort wollten wir uns um 11 Uhr ein Amateur Spiel anschauen, bevor dann das Highlight des Tages uns in das altehrwürdige Dantestadion bringen würde. Wir kamen ohne Probleme an unser Ziel und fanden dort auch gleich einen Parkplatz. Da wir noch ca. 1,25 Std bis zum Anpfiff hatten schauten wir uns gleich einmal das Stadion an. Leider mussten wir feststellen, daß es nur ein Spielfeld mit Tartanbahn außen herum war. Es gab keine Tribüne oder Steinstufen. Also nichts besonderes. Als nächstes erfuhren wir, daß das Spiel nicht auf dem Hauptplatz ausgetragen werden sollte, sondern auf dem Nebenplatz. Dieser war nur ein Kunstrasenplatz ohne Alles. 
Die restliche Stunde bis zum Anpfiff verbrachten wir dann bei dem Restaurant, daß neben der Sportstätte war. Hier kam dann auch Benni mit Sven dazu und wir unterhielten uns über unsere Asienreise. So ging die Zeit schnell vorbei und kurz vor dem Anpfiff zahlten wir unsere Zeche und machten uns auf zum Nebenplatz. Dort kamen wir genau zum Anpfiff an und sahen gleich nach ein paar Minuten das erste Tor.
Zum Stadion:
Ein Kunstrasenplatz. Nichts Besonderes dazu zu erzählen. Man konnte um das Spielfeld stehen.
Zum Spiel:
4. Spielminute: 1:0
44. Spielminute: 1:1
79. Spielminute: 2:1
Nach dem Spiel machten wir uns dann auf zurück zu unseren Autos und fuhren die Distanz, 2 Kilometer, zum Dantestadion. Dort angekommen fanden wir in einer nicht weit entfernten Seitenstraße einen Parkplatz und stellten hier das Auto ab. Zu Fuß gingen wir dann zum Stadion und trafen dort auf die anderen beiden Kameraden.
Hier machten wir uns ein Bild von dem Klientel der Leute, die sich das heutige Spiel geben wollten. Dabei erkannten wir, daß sich viele Groundhopper unter den Zuschauern befanden. Vor dem Eingang trafen wir auf ein bekanntes Gesicht, der dem Benni bekannt vorkam. Er sprach ihn an und es stellte sich heraus, daß wir ihn von einem alten Bekannten, dem Schammi, kannten. So kamen wir ins Gespräch und da er mittlerweile für den Auswärtsverein Ansbach arbeitete und Freikarten für das Spiel zur Verfügung hatte, drückte er uns vier Stück davon in die Hand. Diese nahmen wir dankend an, unterhielten uns weiter mit ihm und als wir dann noch 20 Minuten zum Anpfiff hatten entschieden wir uns dazu, ins Stadion zu gehen.
Dort angekommen erwartete uns ein Bauwerk, daß von Alter und Bauform vollkommen überzeugen konnte.
Zum Stadion:
Das Stadion besteht aus vier Tribünen, die miteinander verbunden sind. Auf einer Längsseite befindet sich eine erhöhte und überdachte Sitzplatz Tribüne.
Davor sind Steinstufen mit Plastikabdeckungen zum Sitzen. Diese ziehen sich über die gesamte Längsseite.
Von der Tribüne aus rechts, die erste Hintertor Kurve, sind ebenfalls Steinstufen mit den Plastik Abdeckungen. Diese sind aber nur bis zur Hälfte in die Kurve. Der andere Bereich ist Stehplatz auf Steinstufen.
Die Gegengerade ist verbunden mit den beiden Hintertor Kurven. Hier findet man ebenfalls die Steinstufen. Alles hier ist Stehplatz.
Die zweite Hintertor Kurve ist ebenfalls Stehplatz und ist verbunden mit der Haupttribüne. Um das gesamte Spielfeld ist eine Tartanbahn gebaut.
Dieses Stadion war einmal das dritt größte Stadion von München.
Nachdem wir einige Hopper getroffen hatten und mit diesen ein paar Sätze gewechselt hatten, suchten wir uns einen Platz auf der Tribüne und setzten uns ab. Kurz darauf erschienen die Mannschaften und das Spiel konnte beginnen.
Türkgücü München : SpVgg Ansbach 
19. Spielminute: 0:1
26. Spielminute: 1:1
28. Spielminute: 1:2
88. Spielminute: 2:2
Der Schiedsrichter gab noch 4 Minuten Nachspielzeit drauf, da sollte aber nichts mehr Großartiges passieren. Nach dem Schlußpfiff verließen wir dann das Stadion, verabschiedeten uns von Benni und Sven und machten uns auf den Weg zum Auto. Kurze Zeit später hatten wir es erreicht und nun stand eine ca. einstündige Autofahrt in Richtung Nußdorf am Inn vor uns. Die Zeit brachten wir mit weiteren Planungen und Unterhaltungen hinter uns und um ca. 17 Uhr waren wir dann wieder zurück. Ich brachte Ben noch zu seinem Auto, dann beendete ich diese Tour.
Fazit der Tour:
Zwei gute und interessante Tage lagen hinter mir / uns. Endlich sollte ich es schaffen, das Dantestadion zu besuchen. Stand schon sehr lange auf meiner ToDo Liste. Die beiden anderen Spiele / Grounds wurden gerne mitgenommen, waren es aber nicht unbedingt wert alleine zu machen. Es freute mich ungemein, einige bekannte Gesichter zu treffen. Auch mit meiner Reisegruppe konnte ich sehr zufrieden sein. Somit war diese Tour ein voller Erfolg.