Eifelturm Paris

Eifelturm Paris

Dienstag, 2. Januar 2024

22.12.2023 Eishockey in Rosenheim / SB Rosenheim : EV Landshut

Plan der Tour:
Fahrt von Nußdorf am Inn - Rosenheim Eisstadion
Auto parken und zu Fuß zum Bahnhof
Dort mit den Jungs treffen
Zu Fuß zur Wirtschaft Mailkeller in Rosenheim
Dort Abendverpflegung, danach zu Fuß zum Eisstadion Rosenheim
Spiel:
SB Rosenheim : EV Landshut
Anpfiff: 19:30 Uhr
Ergebnis: 2:3
Zuschauer: 5022
Stadion: ROFA Stadion
Verabschieden von den Jungs
Übernachtung im Auto

Mit dabei:
Peter, Basti, Koks und Franky 
Getroffen:
Michi und Jürgen 

Kosten:
Speis und Trank:        45 €
Eintrittskarte:             15 €
Gesamt:                     60 €

Planung und Vorbereitung:
Auf der Fahrt nach Frankfurt erzählte mir Peter von seinem Plan, am 22.12.2023 zum Eishockey Spiel nach Rosenheim zu kommen. Begleiten wollte ihn der Basti und Franky. Zusätzlich wusste ich auch, daß bei diesem Spiel der Michi  mit anwesend ist. Ich schrieb Peter einen Tag vor dem Spiel an und erkundigte mich nach ihrer Ankunftszeit in Rosenheim. Plan war es, sich mit den Jungs noch vor dem Spiel zu treffen. Nachdem ich dann eine Antwort bekommen hatte plante ich den nächsten Tag ein. Ich hatte zufällig im Internet eine Werbe Anzeige gesehen, wo ein Gasthaus (Mailkeller) auf einem Flyer für ein besonderes Bier warb, sowie für einen kleinen Weihnachtsmarkt im Außenbereich. Ich fragte bei den Jungs an und sie bekundeten Interesse. Da das Spiel ausverkauft war schrieb Peter für mich den Michi an, denn der kannte viele Leute und könnte vielleicht noch ein Ticket besorgen. Somit stand der Plan für den nächsten Tag. 
Tourplan:
Da ich mit den Jungs ausgemacht hatte, daß ich sie vom Bahnhof abholen würde, wollte ich vorher schon einmal mit dem Auto zum Eisstadion fahren, um mir hier einen Parkplatz zu suchen. Ich wusste auch nicht, ob ich alkoholische Getränke zu mir nehmen würde und es dann mit dem Autofahren nicht mehr richtig klappen würde. Deswegen packte ich auch noch das Bett mit ins Auto. Als ich dann nach 20 Minuten Autofahrt am Eisstadion war entdeckte ich dort einen Parkplatz in der Nähe von diesem. Bevor ich mich zum Bahnhof begab baute ich aber schon mal vorsorglich das Bett auf. Wer wusste schon, ob ich danach noch in der Lage dazu war. Nachdem das Bett aufgebaut war machte ich mich zu Fuß auf zum Bahnhof. Diese Strecke kostete mich gerade einmal 10 Minuten. Bei meiner Ankunft traf ich dann schon auf meine Kumpels. Sie standen in der Wartehalle und nachdem wir uns alle begrüßt hatten machten wir uns auf zum Gasthaus. Auch dieses erreichten wir nach kurzer Zeit und bekamen auch darin einen Platz für fünf Personen. Hier ließen wir es uns dann die nächsten zwei Stunden gut gehen, aßen fein und probierten die verschiedenen Biere durch.
Mittlerweile hatte ich auch die Zusage vom Michi wegen einer Eintrittskarte. 
Ca. 50 Minuten vorm Anpfiff machten wir uns dann daran, unsere Zeche zu zahlen. Danach gingen wir gemeinsam in Richtung des Eisstadions. Mittlerweile hatte es mit Regnen begonnen und ein böser Wind begleitete dieses Wetter. Am Stadion angekommen trafen wir auf den Michi, er übergab mir die Karte und wir gingen auch gleich mit ihm ins Stadion. Nach einer kurzen Kontrolle am Eingang konnten wir danach unsere Karte abscannen und das Drehkreuz überwinden. Danach machten wir uns auf die Suche nach einem Platz. Dies gestaltete sich 30 Minuten vor Spielbeginn als gar nicht so einfach. Denn der gesamte Stehbereich war schon voll. So blieb uns nur noch die Möglichkeit, am Aufgang hinter dem Tor zu Stehen. Die Ordner waren darüber zwar nicht besonders begeistert, doch viel mehr Möglichkeiten gab es nicht. Das Spiel war auch schon seit ein paar Wochen ausverkauft, deswegen war es klar, daß es eng werden würde. 
Zum Eisstadion:
Es war bei mir auch schon wieder etwas länger her, daß ich hier war. Seit dem letzten Mal waren noch mehr Sitzplätze auf den beiden Längsseiten verbaut worden. Die von der Hintertorkurve aus rechte Tribüne besteht nur noch aus Sitzplätzen, die andere Tribüne ist unterteilt. Im unteren Bereich befinden sich Sitzplätze, darüber Stehplätze.
Der Bereich, in dem wir standen, war die Kurve hinter dem Tor auf dass das erste und dritte Drittel gespielt werden sollte. Dieser Bereich ist komplett Stehplatz. Von uns aus auf die rechte Seite befindet sich der Bereich der Auswärtsfans. Heute waren doch von Landshut ca. 600 Leute mit angereist. Links von uns befindet sich die Heimkurve der Rosenheimer Fans. 
In der zweiten Kurve befindet sich der Eingang, die Spielerkabinen, ein kleiner Fanshop und im ersten Stock eine Gastwirtschaft, die bei den Spielen als VIP Bereich genutzt wird. Die komplette Halle ist überdacht. 
Da wir noch etwas Zeit hatten wurde ich noch einmal zum Bier holen geschickt. 
Nachdem ich nach etwas Wartezeit dann meine Getränke hatte machte ich mich auf dem Rückweg zu meinem Platz. 
Hier angekommen fand ich meinen Platz wieder vor und teilte das Bier auf. 
Kurz darauf wurde das Licht verdunkelt und beide Maskottchen der Rosenheimer kamen auf das Eis.
Danach kamen die Mannschaften. 
Zum Spiel:
Das Spiel begann sehr gut für die Heimmannschaft. Sie wurden zwar von den Landshutern hinten rein gedrückt, aber der Puck fand nicht den Weg ins Tor. Dafür wurden immer wieder gefährliche Konter gefahren. Einer dieser Konter wurde dann in der 8. Spielminute zum 1:0 genutzt. Bis dahin war Landshut die bessere Mannschaft. Ab dem Tor war dann das Spiel etwas ausgeglichener. Leider fing sich Rosenheim dann kurz vor der Drittelpause noch eine unnötige 2 Minuten Strafe ein und bekam kurz vor der Pause den Ausgleich. Mit dem 1:1 ging es in die Pause. In dieser kam dann der Michi bei uns vorbei und wir unterhielten uns über die bevorstehende Tour nach England. Die 15 Minuten Pause gingen schnell vorbei und schon wurde das zweite Drittel angepfiffen. Jetzt erwischte Landshut den besseren Start. in der 24. Spielminute lag der Puck zum 1:2 im Rosenheimer Tor. Aus dem Nichts war dieses Tor gefallen. Aber die Heimmannschaft ließ sich davon nicht schocken und erspielte sich danach selbst gute Chancen. Aber entweder fehlte es an der nötigen Präzession oder der Torwart der Auswärtsmannschaft war nicht zu überwinden. Rosenheim gab aber nicht auf und war jetzt das klar bessere Team. Doch auch hier wurden sie für ihre Mühen nicht belohnt. Es kam noch schlimmer. Wieder gab es eine unnötige zwei Minuten Strafe, wieder war es kurz vor der Drittelpause und wieder lag der Puck im Tor. Dies bedeutete, daß die Heimmannschaft mit einem zwei Tore Rückstand in die zweite Drittelpause ging. Auch diese Pause nutzten wir für gute Gespräche. Zum dritten Drittel kam die Heimmannschaft noch einmal mit frischen Wind aus der Kabine. Es entwickelte sich auch jetzt ein gutes Spiel mit Vorteilen der Heimmannschaft, doch das Tor blieb wie zugenagelt. 
Rosenheim rannte immer mehr die Zeit davon und jeder Versuch, das Spiel zu drehen sollte nicht klappen. Kurz vor dem Ende nahm der Trainer den Keeper vom Eis und ersetzte ihn durch einen weiteren Feldspieler. Und es sollte dann doch noch mit dem Anschlußtor klappen. Eine halbe Minute vor dem Ende fand der Puck den Weg ins Tor. Doch es war schon zu spät um das Spiel noch herum zu reißen. So schaffte Landshut das Ergebnis über die Zeit zu bekommen und ging als Sieger vom Eis. Schade, da war definitiv mehr drin gewesen. Was auf alle Fälle auffiel, das ganze Spiel über fehlte mir etwas der laute Support aus der Heimkurve. Es waren nur kleine Gruppierungen, die für Stimmung sorgten. Ebenfalls kam aus der Kurve kaum Gepöbel, noch irgendwelche Schmähgesänge. Da sah es bei den Auswärtsfans schon Anders aus. Die Stimmung war in Ordnung und auch die Abneigung zu Rosenheim war zu hören und spüren. Die Polizei musste öfters eingreifen, da ein paar Landshut Fans versuchten, in den Rosenheimer Bereich zu kommen. So stelle ich mir ein Derby vor.
Nach dem Schlußpfiff verließen wir dann auch das Stadion und gingen in Richtung des Autos. Hier war auch eine Tankstelle in der Nähe. Dort holten wir uns noch ein Bier und tranken dies. 
Danach verabschiedete ich mich von den Jungs, die ihren Weg in Richtung Bahnhof einschlugen. Ich begab mich zurück zum Auto und da ich doch etwas zu viel für das Lenken des Autos hatte entschloß ich mich dazu, die Nacht im Auto zu verbringen. Kurz nachdem ich dann in meinem Schlafsack lag fielen mir die Augen zu und der heutige Tag war damit beendet.
Am nächsten Tag erwachte ich dann um kurz vor 9 Uhr und machte mich auf den Rückweg nach Hause. Hier parkte ich das Auto ab, das Bett beließ ich im Auto für unser Silvester Spiel in Wettelsheim und nachdem ich dann wieder in der Wohnung war beendete ich diese Tour.
Fazit der Tour:
Die Zeit mit den Jungs war hervorragend. Wir führten gute Gespräche und auch das Bier tasting war klasse. Leider sollte das Eishockey Spiel nicht zu Gunsten der Heimmannschaft ausgehen. Dies war der einzige negative Effekt an der ganzen Unternehmung. 

Donnerstag, 14. Dezember 2023

09 12.2023 Eintracht Frankfurt : FC Bayern München

Plan der Tour:
Fahrt von Nußdorf am Inn nach München
Dort umsteigen in einen der beiden Siebensitzer
Fahrt von München nach Frankfurt
Dort am Stadion Parken 
Spiel: 
Bundesliga Deutschland
Eintracht Frankfurt : FC Bayern München 
Anpfiff: 15:30 Uhr 
Ergebnis: 5:1
Zuschauer: 58.000, davon Auswärts: 7000
Stadion: Deutsche Bank Park 
Rückfahrt von Frankfurt nach München 
Fahrt von München nach Nußdorf am Inn 

Kosten: 
Karte:                      15 €
Auto + Sprit:           33 €
Diverses:                 20 €
gesamt:                    68 €

Mit dabei: 
Peter, Basti, Südtiroler, Allinger, Silvio, Jonny, Tittmoninger und ich 

Planung und Vorbereitung: 
Diese Fahrt wurde das erste Mal bei der Tour in Istanbul angesprochen. Dabei erfuhr ich, daß ein Neunsitzer nach Frankfurt geplant war. Peter fragte für mich nach einem Platz und bekam die Bestätigung auf Diesen. Anfang der Saison hatte ich beim Andi schon eine Karte für das Spiel bei der SGE bestellt und auch da eine Zusage bekommen. Es wurde noch ein Treffpunkt und die Abfahrtszeit ausgemacht, dann stand die Planung. 

Tourplan: 
Um 7 Uhr in der Früh hatte ich mir den Wecker gestellt. Um 9:30 Uhr war Treffpunkt Fröttmanning Süd an der Kletterhalle ausgemacht. Vor der Abfahrt wollte ich noch meine Brotzeit her richten und den Rucksack packen. Dies klappte hervorragend und um 8 Uhr saß ich dann im Auto in Richtung München. Um 9 Uhr war ich dann am Treffpunkt. Leider war in der Straße an der Kletterhalle nichts mehr frei. Deswegen fuhr ich zur Wirtschaft Arena Treff, die nicht weit entfernt vom Treffpunkt lag. Nachdem das Auto stand ging ich die letzten Meter zu Fuß zu den Anderen. Hier waren dann auch schon die ersten Mitfahrer eingetroffen und nun müssten wir noch etwas warten, da es Probleme mit dem Empfang des Fahrzeuges gab. Es stellte sich heraus, daß kein Neunsitzer mehr frei war, deswegen bekamen wir zwei Siebensitzer zum Preis von Einem. Um 9:30 Uhr rollten dann beide Fahrzeuge vor die Kletterhalle Fröttmanning und wir stiegen zu. Nun ging die Fahrt los in Richtung Frankfurt. Mit einer kurzen Pause bei Nürnberg und Geiselwind wurde ohne großartigen Stau und Behinderungen die Strecke überwunden. Nachdem wir dann den Anfahrtsstau zum Stadion überwunden hatten konnten wir auf den Parkplatz der Auswärtsfans einfahren und fanden hier einen Platz für die Autos. 
Ich führte noch ein paar gute Gespräche mit ein paar bekannten Leuten, bis ich dann vom Andi meine Eintrittskarte bekam. Danach ging ich zum Eingang und nach einer kurzen Kontrolle ging es ins Stadion. Hier machte ich mich dann gleich auf zu der Kurve der Auswärtsfans, wo mein Platz heute war.
Zum Stadion: 
Das Stadion besteht aus vier Tribünen die miteinander verbunden sind. Alle Tribünen bestehen aus zwei Rängen. Zwischen dem Ober- und Unterrang der beiden Längsseite befindet sich in der Mitte die VIP Lounge. In den beiden Hintertor Tribünen befinden sich die Fan Kurven beider Mannschaften. Die Tribünen sind alle überdacht. Besonders auffällig die der Videowürfel in der Mitte des Stadions, der über Stahlseile gehalten wird.
Zum Spiel: 
12. Spielminute: 1:0
Ein Angriff über links in den Strafraum. Ein Spieler der Eintracht bekommt den Ball und ihn an den Pfosten. Von dort kommt dieser wieder zurück in den Strafraum. Hier kommt ein Spieler an den Ball und schießt ihn ins Tor. 
31. Spielminute: 2:0
Ein Spieler tankt sich durch den Strafraum und kann zwei Abwehrspieler überspielen. Er schießt auf das Tor und der Ball springt leicht abgefälscht ins Tor. 
36. Spielminute: 3:0. Ein Spieler wird im Strafraum frei gespielt. Dort kann er den Ball ins Tor schießen. 
44: Spielminute: 3:1. Eine Flanke in den Strafraum wird von einem Spieler abgewehrt. Außerhalb des Strafraumes kommt ein Bayern Spieler an den Ball und kann mit einem schönen Schuß den Ball im oberen rechten Bereich des Tores diesen unterbringen.
50. Spielminute: 4:1. Durch einen schnellen Spielzug in den Strafraum kann ein Spieler frei vor dem Torwart auftauchen und den Ball über seine rechte Schulter schießen. 
60. Spielminute: 5:1. Das Tor zählt nicht wegen Abseits. Dieses wird aber noch einmal durch den VAR überprüft. Das Tor zählt. 
Über die rechte Seite kommt der Ball in den Strafraum und der Spieler schießt den Ball über den Torwart links ins Tor. 
Danach ging nichts mehr. Bayern konnte nichts mehr machen, es gelang kaum ein Spielzug und das Spiel wurde auch nicht mehr herum gerissen. Dementsprechend musste Frankfurt auch keine Anstrengungen mehr betreiben um das Ergebnis nach Hause zu bringen. 
Der Schiedsrichter ließ noch 3 Minuten nachspielen, dann wurde das Spiel abgepfiffen. Wir machten uns schnell auf den Rückweg zum Auto. Dort waren wir dann auch recht schnell, doch leider mussten wir noch ca. 20 Minuten auf einen unserer Mitfahrer warten. 
Dieser fand das Auto nicht mehr. Mittlerweile war auch das Chaos um das Stadion herum schon extrem. Als er dann am Auto war fuhren wir gleich los und zu unserer Verwunderung kamen wir sehr zügig aus dem Parkplatz raus. Auch die Autobahn erreichten wir schnell und dann ging es wieder in Richtung Heimat zurück. Ab Aschaffenburg begann es richtig heftig mit Regnen. Dieses Wetter verfolgte uns bis nach München. Die meiste Zeit der Fahrt nutzte ich zum Schlafen. Um ca. 22 Uhr waren wir dann zurück an der Kletterhalle in Fröttmaning. Da es immer noch schüttete leihte mir Peter seinen Schirm. Glücklicherweise hatte er zwei dabei. Mit diesem ging ich dann zurück zum Auto und fuhr zurück in Richtung Nußdorf am Inn. Hier kam ich noch immer bei strömenden Regen an, stellte das Auto in die Garage und nachdem ich dann in der Wohnung war beendete ich ziemlich gefrustet die heutige Tour.
Fazit der Tour:
Nach all den positiven Ergebnissen der letzten Wochen fuhren wir hoch motiviert und voller Hoffnung nach Frankfurt. Fahrt nach Hessen, Parken und Gespräche waren super, dafür das Spiel ein Desaster. Die Fahrt zurück war dann nur noch Enttäuschung und Schlafen. Nach der Rückkehr war ich dann wieder auf dem Boden der Realität angekommen. 

10.12.2023
Plan des Tages: 
Fahrt von Nußdorf am Inn nach Rosenheim zum Pendler Parkplatz 
Dort die Jungs treffen und gemeinsam weiter nach Linz 
2 Stunden vor Spiel am Stadion und das Auto in einem Wohngebiet abgestellt.
Danach in die Stadiongaststätte, dort die Zeit bis kurz vor dem Spiel verbringen 
Ins Stadion zum Spiel  
FC Blau-Weiß Linz : WSG Tirol
Anpfiff: 14:30
Ergebnis: 1:2
Zuschauer:4500; davon Auswärts: 40
Stadion: Hofmann Personal Stadion

Kosten:
Sprit:                        10 € 
Ticket:                      22 €
Diverses:                  30 €
gesamt:                    62 €

gefahrene Kilometer:
Nußdorf am Inn - Linz:                        215 km
Linz - Nußdorf am Inn:                        215 km
gesamt:                                                 430 km

Mit dabei:
Peter, Franky, Basti und ich

Vorbereitung und Planung:
Auf der Fahrt nach Dortmund sprachen wir davon, daß wir (Basti, Peter und ich) einen Besuch des neuen Stadions von Blau-Weiß Linz einplanen wollten. Ein neues Stadion, ein neuer Ground, ein anderer Platz wo das Stadion steht bedeutete für uns, die österreichische erste Liga war nicht mehr vollzählig. Um diese Komplettierung zu machen musste ein baldiger Besuch des Stadions her. Nachdem wir uns darüber unterhalten hatten kamen wir darauf, daß sich der Tag nach dem Frankfurt Spiel dazu anbieten würde. Blau-Weiß hätte ein Heimspiel am Sonntag und der Gegner war WSG Tirol, also kein Publikumsmagnet. Wir rechneten uns gute Chancen ein, hier ohne Probleme Karten zu bekommen. Somit wurde der Termin fest vereinbart. Peter beobachtete die Webseite des Vereins und nachdem die Karten Online waren schlugen wir zu. Vier Karten waren überhaupt kein Problem zu kaufen. Als wir dann die Zusage hatten wurde noch eine Abfahrtszeit ausgemacht. Diese legten wir extra früher, da wir mit etwas Verkehr auf den Straßen rechneten. Immerhin hatte dieses Wochenende die Skisaison begonnen. Also legten wir die Abfahrtszeit auf 10 Uhr. Treffpunkt war der Pendlerparkplatz in Raubling. Somit stand der Plan und die Tour konnte beginnen.
Tourplan:
Um 8 Uhr am Sonntag klingelte der Wecker. Da ich am vorherigen Tage rechtzeitig im Bett war fiel mir das Aufstehen nicht schwer. Immer noch hatte ich eine schlechte Laune von dem Spiel in Frankfurt. Ich richtete mir noch eine Brotzeit für den Tag her, trank einen Kaffee, machte mich frisch und fuhr dann los. Keine 20 Minuten sollte ich brauchen, dann war ich an unserem Treffpunkt angekommen. Hier suchte ich schnell eine Lücke für das Fahrzeug, was heute gar nicht so einfach war. Als ich dann eine fand stellte ich den Wagen hinein, denn ich wollte den Platz für die Anderen blockieren. Die kamen ca. 10 Minuten später an und wir tauschten die Plätze durch. Danach stiegen die drei zu mir ins Auto und wir fuhren in Richtung Linz. Noch eine kurze Pointe zum Parkplatz. Als Peter mit den anderen Beiden in mein Auto gestiegen waren erzählten sie mir, daß er, nachdem er sein Auto abgestellt hatte danach fragte, wo ich denn jetzt mein Auto parken würde. Basti fragte ihn dann, ob wir Alle zu Fuß nach Linz laufen würden. Natürlich hatte er die Lacher auf seiner Seite. Die Fahrt dauerte etwas mehr als 2 Stunden, wobei ich aber noch schnell am Walser Berg zur Tankstelle fuhr und das Auto auftankte. Ebenfalls wurde die nächste Tankstelle wegen Proviant angefahren. Danach setzten wir unsere Fahrt fort. Per Navi hatte ich die Strecke eingegeben und wir kamen ohne Probleme durch. Als wir dann am Stadion angekommen waren mussten wir feststellen, daß es direkt am Stadion keine Parkplatzmöglichkeiten gibt. Wir fuhren über die Donaubrücke hinüber und fanden auf der anderen Seite des Flusses ein Wohngebiet, wo das Parken frei am Sonntag war. Hier suchten wir uns einen Platz für das Auto und gingen danach wieder über die Brücke zurück. 
Da wir noch über eine Stunde bis zum Anpfiff hatten entschieden wir uns dazu, die Wirtschaft am Stadion aufzusuchen. An der Bar fanden wir ein Plätzchen und ließen uns hier nieder. Ca. 1 Stunde verbrachten wir hier, wärmten uns auf und tranken kühle Hopfengetränke. 20 Minuten vor Anpfiff beglichen wir unsere Rechnung und gingen danach zum Stadioneingang. Hier empfing uns eine kurze Kontrolle und danach durften wir zum Drehkreuz. Da wir die Tickets nur digital oder im Ausdruck hatten ließen wir die QR-Codes scannen und bekamen die Freigabe zum hinein gehen. Nun suchten wir unseren Platz, den wir auch sehr schnell fanden. Nachdem wir uns gesetzt hatten checkten wir uns im Stadion ein und bekamen die Bestätigung, daß wir die erste Liga Österreichs wieder vollzählig hatten.
Zum Stadion: 
Das Stadion besteht aus vier Tribünen die an den Ecken miteinander verbunden sind. Die Tribünen sind unterschiedlich hoch, aber bestehen nur aus einem Rang. Alle Ränge sind überdacht. Die Sitzschalen sind in den Farben Blau-Weiß gehalten. Die Tribünen sind im Rechteck um das Spielfeld gebaut. 
Eine der beiden Hintertor Tribüne ist Stehplatz und der Bereich der Heimfans. Gegenüber, die andere Hintertor Tribüne ist unterteilt. Die eine Hälfte ist Stehplatz und für die Auswärtsfans. Die andere Hälfte ist Sitzplatzbereich. Beider Längsseiten sind Sitzplatz. 
Zum Spiel: 
1. Spielminute: 1:0. Ein schneller Spielzug über links. Der Ball wird in den Strafraum gespielt und ein Spieler der Heimmannschaft kann den Ball ins Tor schießen. 
45. Spielminute: 1:1. Eine Flanke kommt von der linken Seite in den Strafraum. Dort verschätzt sich der Torwart und unterläuft den Ball. Dahinter kann ein Spieler den Ball ins Tor schieben. 
48. Spielminute: 1:2. Ein Spieler bekommt den Ball auf der rechten Seite des Strafraums. Er läuft aufs Tor zu und schießt den Ball ins lange Eck.
61. Spielminute: 2:2. Ein Freistoß kommt in den Strafraum. Hier kommt ein Spieler frei zum Kopfball und köpft den Ball ins Tor. Der Treffer zählt nicht wegen Abseits. 
Danach blieb das Niveau des Spieles eher schwach. Es gab viele Zweikämpfe um das Mittelfeld herum, aber leider kaum zündende Ideen. Deswegen kamen auch wenige Torchancen zustande. 
So zog sich das bis zum Schluß durch. Auch in der Nachspielzeit sollte nicht mehr viel passieren, so ging das Spiel mit 1:2 zu Ende. 
Mit dem Schlußpfiff verließen wir unsere Plätze und begaben uns zum Ausgang. Wir kamen schnell hinaus und waren auch nach kurzer Zeit zurück am Auto.
Dadurch, daß wir so schnell aus dem Stadion waren, kamen wir auch zügig aus dem Parkplatz und schnell auf die Autobahn. Nun fuhren wir den selben Weg wieder zurück, den wir auf der Hinfahrt schon genutzt hatten. Das Navi zeigte etwas mehr als 2 Stunden für die Strecke an. Wir kamen ohne Probleme voran, wobei ich mich sehr wunderte, daß wir keine Verzögerung wegen Rückreiseverkehr hatten. Immerhin hatte die Skisaison schon wieder begonnen. Kurz nach 18 Uhr waren wir dann wieder auf dem Pendlerparkplatz in Pfraundorf. Hier stiegen meine Mitfahrer aus und ihre Reise sollte weiter nach München gehen. Ich hatte noch 20 Minuten Fahrt bis nach Nußdorf am Inn und als ich dann zurück an der Wohnung war beendete ich die heutige Tour.
Fazit der Tour:
Heute stand auf der ToDo Liste die Komplettierung der 1. Liga Österreich. Mit dem Besuch des neuen Stadions von Blau-Weiß Linz wurde dieses Ziel erreicht. Spiel war in Ordnung, auch wenn es mir sicher nicht allzu lange in Erinnerung bleiben wird. Die Gespräche und die gemeinsame Zeit mit den Jungs war wieder hervorragend und machte Spaß. Alles in Allem ein guter Ausflug.