Eifelturm Paris

Eifelturm Paris

Freitag, 1. November 2019

17.07.2019 Amerika Tag 5

17.07.2019
Sightseeing in Los Angeles (Hollywood) und Fußballspiel
Arsenal London : Bayern München
Anpfiff: 18 Uhr Ortszeit
Halbzeit: 0:0, Endstand: 2:1
Stadion: Dignity Health Sports Park, Carson, California
Zuschauer: 26704
 Tag 5
Für Heute hatten wir uns den Wecker gestellt. Um 7 Uhr sollte Dieser klingeln. Da der gestrige Abend etwas länger war, waren wir alle etwas unfit und brauchten ein paar Minuten, bis wir uns erhebten.
Heute stand unser erstes Spiel der Bayern an. Aber zuvor wollten wir die Zeit nutzen um nach Hollywood zu fahren. Dort war der Plan, so nah wie möglich an den berühmten Schriftzug heranzukommen, um gute Fotos zu schießen. Auch hatten wir uns vorgenommen, auf den Walk of Fame zu gehen. Nach der morgendlichen Wäsche saßen wir auch schon wieder bei über 30 Grad im Auto. Zum Glück funktionierte die Klimaanlage sehr gut und schnell hatten wir eine annehmbare Temperatur im Auto. Vorher hatten wir über Google Maps eine Adresse herausgefunden, um an den Hollywood Schriftzug ranzukommen. Leider mußten wir nach unserer Ankunft feststellen, dass wir dann am Griffith-Observatorium standen und man von dort gar nicht so gute Fotos machen konnte.
Wir gingen einmal um das Gebäude, lichteten Dieses ab und besprachen unseren weiteren Plan. Eher durch Zufall entdeckten wir eine Tafel mit der umliegenden Landschaft, wo bestimmte Punkte eingezeichnet waren. So war auch eine Straße zu dem von uns gesuchten Schild ausgewiesen. Wieder über Google Maps versuchten wir diesen Platz herauszufinden und sollten zumindest eine Straße finden, die dort hinführen sollte. Diese gaben wir ins Navi ein und fuhren direkt dorthin. Wir mussten durch einige enge Straßen durch und kamen immer näher an den Schriftzug heran. Was mich natürlich sehr erfreute, denn damals als ich bei meinem Kumpel Christian war, kamen wir nicht so nah heran um gute Fotos zu machen. Als wir das Auto an einer Straße abstellen wollten entdeckten wir, dass dort Haltverbot war. Das Fahrzeug hinter uns hatte einen Strafzettel, ich schaute darauf und musste feststellen, dass auf diesem eine Gebühr von 63 $ stand. Da wir das nicht riskieren wollten, mussten wir uns wohl einen anderen Parkplatz suchen. Bei unserer Fahrt in Richtung Schild hatte Franky an einer vorherigen Kreuzung ein Schild hängen sehen, wo auf eine Parkfläche hingewiesen wurde. Peter fuhr also zu Dieser und wir warteten derweil in der Straße auf ihn. Da er nach ca. 10 Minuten noch nicht da war, ging ich ihm entgegen und musste feststellen, dass man von diesem Bereich, wo ich jetzt war, sehr gute Fotos von dem Schriftzug machen konnte.
So machte ich die ersten Fotos und kurz darauf stand Peter dann bei mir. Wir entschlossen, gar nicht mehr weiter hinauf zu gehen, sondern die Jungs zu holen um von hier die besten Fotos zu machen.
Deswegen holten wir die Jungs und gingen wieder zurück. So machten wir einige gute Fotos, sowie auch ein Gruppenfoto.
Danach gingen wir zufrieden zurück zum Auto und fuhren runter nach Hollywood. Dort mussten wir erneut einen Bezahlparkplatz nehmen. Dieser sollte 12 $ kosten, aber da wussten wir wenigstens, dass das Auto gut stand. Zu Fuß setzten wir unseren Weg fort. Heute meinte es der Planet wieder sehr gut mit uns und heizte kräftig ein. Wir versuchten so viel wie möglich im Schatten zu gehen. Kurz darauf kamen auch schon die ersten Sterne vom Walk of Fame (hier die Geschichte nachzulesen) und wir versuchten natürlich, so viel wie möglich zu lesen und besprachen uns, wer diese für uns unbekannten Berühmtheiten sein sollten. Je mehr man zum Mittelpunkt von Hollywood kam umso bekannter wurden auch die Namen.
Wir nahmen uns vor einmal komplett die Straße entlang zu gehen und am Ende dann wieder umzukehren und die andere Seite zurück zu schlendern.
Zwischendrin kamen wir dann am Theater vorbei und machten dort ebenfalls unsere Fotos. Eine lustige Anekdote dazu! Eine Frau machte ein Gruppenfoto von uns und wollte, daß wir lachen und springen. Den Schmarrn ließen wir aber und schauten lieber weiterhin ernst. Wir fanden es lustig, sie nicht.  
Wir gingen bis zum Ende der Straße und trafen dort auf ein bekanntes Gesicht aus der Bayern Szene. Der Jürgen war mit seinen Leuten auch hier und schaute sich den Bereich an.
Langsam drückte uns der Hunger und wir entschlossen uns dazu, zu der Burger Kette „Hooters“ zu gehen. Kurz darauf saßen wir dann auf einen Platz im genannten Restaurant und bestellten unser Essen.
Es gab bestimmte Angebote und auf Diese stürzten wir uns. Auch Jürgen sollte mit seiner Reisegruppe auftauchen. Wir aßen sehr gut und entschlossen uns, diese Kette in den nächsten Tagen weiterhin zu besuchen. Danach verabschieden wir uns von unseren Freunden und gingen wieder zurück zum Auto. Zwischenzeitlich machen wir noch ein paar Fotos.
Mit dem Auto fuhren wir dann in Richtung Stadion. Wir wollten rechtzeitig da sein, denn heute sollte der Andi uns die Freikarten um 16 Uhr Ortszeit für die ersten beiden Spiele überreichen. Um das Stadion herum ist wieder ein großer Parkplatz, der aber auch eine Parkgebühr von 20 $ kosten sollte. Diesen nutzten wir natürlich nicht. Nachdem wir einige Seitenstraße abgefahren waren, entdeckten wir einen Platz, um dort das Auto abzustellen. Zu Fuß legten wir den weiteren Weg fort und kurz darauf standen wir vorm Stadion.
Noch ein paar Fotos geschossen und auf ging es zum Treffpunkt. Kurz darauf sollte auch der Andi auftauchen und wir bekamen unsere Karten. Zeit bis zum Beginn des Spiels hatten wir noch, deswegen entschlossen wir uns dafür, noch eine Stadionrunde zu machen. Auch hatten wir erfahren, daß es eine Statue von David Beckham geben sollte, denn dieser hatte hier ein paar Jahre gespielt.
Diese sollten wir finden und dazu auch noch ein paar bekannte Gesichter aus der Bayern Szene, die auch für die Spiele angereist waren.
Da meine drei Begleiter wieder früh im Stadion sein wollten, entschloss ich mich noch einmal zurück zum Auto zu gehen. Denn auf halben Weg hatte ich eine Tanke mit Einkaufsladen entdeckt, wo ich noch ein Bierchen zu mir nehmen konnte. Als ich dann zurückging entdeckte ich in der Nähe der Tanke noch ein paar bekannte Jungs. Ich holte mir bei der Tanke etwas zu trinken und stellte mich zu ihnen dazu. Wir nutzten die Zeit um gute Gespräche zu führen und ein - zwei Getränke zu genießen. Ca. 40 Minuten vor Anpfiff des Spiels machten wir uns auf dem Weg zum Stadion. Da wir noch genug Zeit hatten und es einen Bereich mit Pokale gab, ging ich noch mit Jürgen und einem Kumpel dahin und wir machten noch ein paar gute Fotos.
Danach gings ins Stadion.

Zum Stadion:
Beim Einlass sollte es wieder genauso sein wie im letzten Stadion. Man geht durch einen Metalldetektor durch und wird danach noch einmal komplett untersucht. Das Stadion ist einrängig. Die einzelnen Tribünen sind miteinander verbunden. Die Haupttribüne und die Gegengerade sind überdacht. Es war immer noch genug Zeit, deswegen entschied ich mich dafür noch einmal komplett außen herum zu gehen, um mir einen Eindruck von den Leuten, die hier ins Stadion gingen, zu verschaffen. Es gab, wie auch schon in dem anderen Stadion, genug Stände, wo man sich mit Essen und Trinken für viel Geld eindecken konnte. Es ist das Stadion von den Los Angeles Galaxy. Bei meiner Rundtour entdeckte ich noch das Zeichen des Heimatvereins und verewigte mich davor auf einem Foto.
Zu dem anwesenden Publikum konnte ich nur Eines sagen. Sehr viele von den Anwesenden rannten mit Arsenal Trikot herum. Aber die hatten genauso wenig mit diesem Verein zu tun, wie ich. Ich sah auch keinen Fan aus England, so gehe ich davon aus, daß niemand aus London angereist war. Nachdem ich die Runde abgeschlossen hatte, ging ich auf den Platz, wo die deutschen Fans standen. Dort traf ich auch wieder auf meine drei Begleiter. Zu denen gesellte ich mich dazu. Kurz darauf sollte das Spiel beginnen.


Zum Spiel: 
Das Spiel hatte von Anfang an ein sehr schlechtes Niveau. Sehr viele Fehlpässe und kaum gute Spielzüge. Es sollten sich trotzdem ein paar Chancen ergeben, hüben wie drüben. Kurz vor der Halbzeitpause sollte dann das 1:0 für Arsenal fallen.
Mit diesem Ergebnis ging es dann in die Halbzeitpause. Mehr gibt es über die erste Halbzeit nicht zu berichten. Die Halbzeit verbrachten wir in der Kurve und sprachen über das Gesehene. Nach 15 Minuten Pause standen beide Mannschaften wieder auf dem Platz und nachdem der Schiedsrichter angepfiffen hatte, sollte die zweite Halbzeit beginnen. Die ersten 10 Minuten von Dieser sollte das Spiel jetzt etwas besser sein, es flachte danach aber wieder ab.
In der 77. Minute fiel nach einem schönen Spielzug das 1:1. Jetzt hatten wir die Hoffnung, daß unsere Mannschaft das Ruder noch einmal herum reißen könnte. Doch leider sollte uns das Glück heute nicht hold sein. In der 84. Minute die erneute Führung für den Londoner Verein. Leider hatte unsere Mannschaft zum Schluss der Spiels nichts mehr drauf zu setzen, deswegen ging das Spiel auch 2:1 verloren. Mit dem Schlußpfiff verließen wir die Kurve und wollten noch ein Gruppenbild machen. Dabei fragten wir ein paar vorbeikommende Jungs, ob sie uns dabei helfen könnten.
Sie machten das Foto und wir kamen ins Gespräch. Wie sich herausstellte, waren sie zu dritt und arbeiteten in der Pornobranche. So erzählte uns der Chef von den Dreien, wie sie dazu gekommen waren, das große Leben in Amerika gesucht haben und in diese Branche gekommen waren. Für uns natürlich sehr interessant, denn man trifft nicht alle Tage auf solche Leute. Nachdem wir sicher 20 Minuten mit ihnen geredet hatten, wurden wir von den Ordnern darauf hingewiesen, daß wir das Stadion verlassen sollten.  Nachdem wir Dieses verlassen hatten, begaben wir uns zurück zum Auto. Mit Diesem fuhren wir dann auf direktem Weg zurück in unser Hotel. Dort tranken wir noch zwei - drei Bierchen, bauten die Pyramide weiter auf und beendeten nach Mitternacht den heutigen Tag.
 
Fazit des Tages:
Wieder hatten wir alles erreicht, was wir erreichen wollten. Wir waren am Schriftzug Hollywood, auf dem Walk of Fame und beim Spiel. Planung ist alles.













16.07.2019 Amerika Tag 4

16.07.2019
Strandtag

Tag 4.
Heute wollten wir einen Strand Tag einlegen. Mehrere Strände standen zur Auswahl und wir nahmen uns vor, drei Strände aufzusuchen. Aber zuerst machte ich mich nach dem Erwachen zum Gespött von den Jungs. Denn sie erzählt mir von der gestrigen Aktion, von der ich nicht mehr allzu viel wusste. Nachdem wir uns alle frisch gemacht hatten drückte uns der Hunger. Da die Jungs gestern Abend in einer Fastfood-Kette waren mit dem Namen „Dennis“ und sich Diese als sehr gut ausgezeichnet hatte, wollten wir heute erneut dorthin gehen. Zuvor besprachen wir aber, daß wir unser Zimmer nicht reinigen lassen würden. Denn sonst würde unsere Pyramide abgebaut und das wollten wir natürlich nicht.
Also wurde das Schild „nicht stören“ an die Tür gehängt und sollte die Zeit unseres Aufenthaltes nicht abgenommen werden.
 
Unser Frühstücksladen war auch gleich in der Nähe. Da es schon auf Mittag zu ging, entschied wir uns dafür, gleich auf Burger umzusteigen. Was für ein gepflegtes Frühstück. Aber auch hier sollte der Burger wieder zwischen 10 und 11 Dollar kosten.
 
Trotzdem sollte sich zeigen, dass die Entscheidung diesen Laden aufzusuchen, die Richtige war. Es schmeckte hervorragend. Nachdem wir unsere Zeche gezahlt hatten ging es noch einmal in das Einkaufszentrum. Zum Einen brauchten wir wieder Getränke, zum Anderen brauchten die drei Jungs Sonnencreme und Badetücher, da sie keine dabei hatten. Als wir dann im Supermarkt waren, fanden wir billige Handtücher, sowie Getränke. Zusätzlich schauten wir noch nach einer Mütze für Franky, denn er hatte seine vergessen.
Eigentlich fanden wir für ihn genau die richtige Mütze. Eine mit Einhorn und Schwänzchen. Wir wollten zusammen legen, doch er weigerte sich, die Mütze aufzusetzen. Jedenfalls hatte er alle Lacher auf seiner Seite und mir liefen vor lauter Lachen die Tränen herunter. Auch fanden wir noch billige Sonnencreme, die wir ebenfalls mitnahmen. Wir wollten uns nicht gleich am Anfang der Tour mit Sonnenbrand bestrafen.
Als wir alles bekommen hatten ging es wieder zurück zum Hotel. 
Dort wurde sich eingeschmiert und die Fahrt nach Santa Monica angetretener. Sollte auch nicht allzu weit weg von unserem Hotel sein. Nach einer halben Stunde waren wir dann Vorort und mussten leider feststellen, dass die Parkplatzsituation hier sehr schlecht war. Denn an der Hauptstraße war entweder Haltverbot oder die freien Parkplätze besetzt. Wohl oder Übel mussten wir einen Bezahlparkplatz nehmen, der uns immerhin auch 15 $ kosten sollte. Das Santa Monica Pier ist ja auch sehr bekannt, deswegen legten wir unsere Handtücher in der Nähe von Diesem ab und gingen erst einmal ins Wasser.
Dieses war sehr angenehm erfrischend, denn auch heute zeigte das Thermometer wieder mehr als 30°C. So verbrachten wir hier ein paar schöne erholsame Stunden, machten einige schöne Fotos und genossen die Zeit. Natürlich schauten wir auch auf dem Pier vorbei und schossen dort Erinnerungsfotos.
Dieses Pier ist mehr ein Vergnügungspark und auch ein Publikumsmagnet. Viele Familien nutzen diesen Bereich, um mit ihren Kindern zum Baden zu gehen und auch die Angebote der Fahrgeschäfte zu nutzen.
Nach ca. zwei Stunden packten wir unsere Sachen dann wieder zusammen und fuhren weiter nach Malibu. Auch dieser Strand ist sehr bekannt und als wir dort waren fanden wir eine Möglichkeit das Auto in einer Seitenstraße abzustellen und gingen zu Fuß ans Meer. Durch einen kleinen Park sollte Dieser führen und brachte uns direkt zum Strand. Wir fanden auch eine sehr schöne Stelle die nicht so überlaufen war wie der vorherige Strand. Doch leider mussten wir feststellen, wie wir ins Wasser gingen, dass es hier sehr steinig war und man ohne Badeschuhe kaum eine Chance hatte, schmerzfrei ins Meer hinein zu kommen.
So schön der Strand auch war, aber das Wasser, bzw. der Weg hinein ist nicht zu empfehlen. Deswegen blieben wir auch gar nicht lange dort und kehrten bald wieder zurück zum Auto.
Jetzt gab es noch zur Auswahl, entweder nach Santa Barbara weiterzufahren, das immerhin über eine Stunde in entgegen unserer Richtung liegen sollte, oder zurückzufahren in Richtung Venice Beach und dort noch einen Halt einzulegen. Wir entschieden uns, Aufgrund der Zeit für die zweite Möglichkeit und fuhren nach Venice Beach. Dort war ich auch schon mal, als ich damals meinen Kumpel Christian in Los Angeles besucht hatte. Ich wusste noch von der damaligen Zeit, dass es ein sehr schöner Strand ist mit einer Promenade, auf der man entlang spazieren konnte. In einer Seitenstraße entdeckte ich ein lustiges Schild, daß mir auch ein Foto wert war.
Auch hier sollten wir nach etwas suchen einen freien Parkplatz in einer Nebenstraße finden. Dort stellten wir das Auto ab und gingen ca. 10 Minuten zum Strand. Dieser sollte sich als sehr überlaufen zeigen, trotzdem fanden wir ein Plätzchen wo wir unsere Handtücher platzieren konnten. Es ging also noch mal ins Wasser und auch einige Fotos wurden geschossen.
Ich trennte mich kurz von den Jungs und ging am Strand entlang, denn ich wusste, daß in nicht allzu weiter Entfernung die Strandpromenade beginnen sollte. Auch wollte ich schauen, was sich nach all den Jahren verändert hatte. So schlenderte ich also am Strand entlang und nach ca. 10 Minuten stand ich auf der Promenade. Diese schaute ich mir etwas genauer an und musste feststellen, daß sie etwas schmuddeliger und touristischer geworden war. Viele Shops, die Surver Klamotten anboten und auch einige Fressbuden waren zu sehen. Leider gab es die ganzen freien Fitnessstudios nicht mehr, wo die ganzen Steroidopfer posierten.
Nachdem ich Alles gesehen hatte, kehrte ich danach zu den Jungs zurück. Nach meiner Rückkehr packten wir unsere Sachen zusammen und es ging zurück zum Auto. Die Zeit nutze ich um den Jungs zu erzählen was ich gesehen habe. Das Auto stand noch da wo wir es abgestellt hatten und so fuhren wir wieder zurück zum Hotel. Auf dem Weg dorthin suchten wir einen Burgerladen auf um uns noch ein Abendessen zu gönnen. Danach ging es zurück zum Hotel, wir setzten uns an den Pool, tranken noch ein paar Bier, bauten die Pyramide weiter auf und beendeten so den heutigen Tag.

Fazit des Tages:
Der heutige Tag wurde genutzt um etwas Kraft zu tanken und Ruhe einzufahren. Gelang uns sehr gut Aufgrund der Bade Aktionen an den einzelnen Stränden. Ein weiterer guter Tag wurde somit beendet.